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Katrins Erlebnisse

Katrin und Günter hatten endlich wieder einmal ein gemeinsames freies Wochenende. nach einer stressigen Woche war Ruhe am Samstagnachmittag, also Abhängen angesagt.
Die Kaffeepause war heran. Der Couchtisch gedeckt, der Kaffee in der Wärmekanne bereit. beide nahmen im Sessel platz, da läutete es an der Tür.
Katrin wollte aufspringen, Günter hielt sie zurück, dass mache ich, meinte er und ging zur Tür.
Vor der Tür stand Eva, Katrins beste Freundin.
Wir haben heute keine Sprechstunde, sagte Günter.
Oh, ich störe wohl, fragte Eva.
Na komm schon herein, du Störenfried, antwortete Günter.
Günter mochte Eva wegen ihrer quirligen Art, die einem aber auch manchmal auf den Geist gehen konnte.
Günter meinte immer zu Katrin, unsere Eva hätte im Paradies den Apfel der Erkenntnis nicht mit Adam geteilt, unsere Eva hätte ihn ganz allein gegessen.
Eva trug trotz Wärme eine leichte Sommerjacke, hatte einen Beutel aus Kunststoff und ihre Handtasche in der Hand.
Eva trat in das Zimmer und wurde von Katrin herzlich begrüßt.
Eva setzte sich sofort auf die Couch, Günter stellte ungefragt eine Tasse vor ihr ab und goss Kaffee ein.
Hast du wieder einen Einkaufsbummel gemacht, fragte Katrin.
Eva nickte wortlos.
Aber keine Schuhe, stellte Günter fest, dazu ist die Tasche zu klein.
Die drei lachten.
Was hast du dir geholt, wollte Katrin wissen, und zieh endlich die Jacke aus, es ist doch warm.
Mit Blick auf Günter schüttelte Eva den Kopf.
Nun komm schon, drängelte Katrin.
Günter grinste und sagte, ich habe schon mehr Spitzenhöschen gesehen.
Katrin wurde neugierig, was ist es das Günter nicht sehen darf. Komm sei nicht so spießig, dass kennen wir doch gar nicht von dir, pack endlich aus.
Auf deine Verantwortung, meinte Eva, und dass ihr ja nicht lacht.
Als erstes holte sie aus der Tasche ein Heft mit Hochglanzfotos, nach dem Titelblatt eindeutig ein Pornoheft.
Günter nahm das Heft sofort an sich und begann zu bättern.
Dann kam ein länglicher Karton zum Vorschein, heraus nahm Eva einen Vibrator mit Kabel und Steuergerät.
Katrin prustete los, Günter schmunzelte.
Eva sagte, ich habe euch ja gewarnt.
Sie legte das gute Stück auf den Tisch, schaltete ihn ein.
Das Ding summte und bewegte sich zitternd über den Tisch.
Eva sagte, ich habe eine tolle Geschichte erlebt, soll ich sie euch erzählen.
Evas geschichten waren immer brisant, das lag an ihrem Charakter und ihrem ungezwungenen Auftreten.
Katrin sah Eva an, du bist immer adrett angezogen, wieso hast du am Samstag eine befleckte Bluse an, fragte sie.
Das hat auch mit meinem Erlebnis zu tun, erwiderte Eva.
Jetzt hatte Eva die beiden so richtig neugierig gemacht. Erzähle, sprachen beide unisono.
Eva begann zu erzählen.
Bei meinen Spaziergang durch die Innenstadt kam ich in einer kleinen Gasse an einen Sexshop vorbei. Ich dachte, da ist so früh am Nachmittag bestimmt wenig Betrieb und ging hinein.
Pustekuchen, ein Verkäufer stand vorn, fünf Männer sahen sich im Verkaufsraum um.
Alle Männer drehten sich zu mir um und grinsten, so wie du jetzt Günter.
Am liebsten hätte ich das Geschäft sofort wieder verlassen, aber mit dem hochroten Kopf auf die Strasse gehen war unmöglich.
Da bemerkte ich eine Verkäuferin im hinteren Teil des Ladens, etwas älter als ich.
Schleunigst begab ich mich dahin, die Männer schauten trotzdem alle hinter mir her.
Die Verkäuferin fragte nach meinen Wünschen. Voller Verwirrung entnahm ich einem Regal das Pornoheft, in das Günter so gierig reinschaut, sagte Eva süffisant.
Ich fragte leise die Verkäuferin nach einem Vibrator. Die nahm verschiedene Kartons, legte sie auf den Ladentisch.
Die Männer, einschließlich Verkäufer blickten immer noch in meine Richtung. Ach war mir das peinlich.
Katrin schüttelte den Kopf, dass dir was peinlich ist, ist mir neu, meinte sie.
Eva fuhr fort.
Die Verkäuferin bemerkte meine Unruhe und sagte, wir gehen besser nach hinten in eine Kabine.
Ich nickte froh.
Sie nahm drei von den Kartons, eine Blechmarke und nickte mir zu.
Im dunklen Gang schob sie die Blechmarke in einen Schlitz an der Tür, öffnete und wir gingen hinein.
Für zwei Personen war es ziemlich eng in der Kabine.
Ich sollte mich auf den Hocker setzen.
Die Verkäuferin öffnete die Kartons und erklärte mir die unterschiedlichen Funktionen der Geräte. Sie fragte, ob ich schon Erfahrung mit Vibratoren hätte.
Ich verneinte.
Sie wollte wissen, ob sie mir eine Empfehlung und Einweisung im Gebrauch geben soll.
Ich nickte.
Nach dem ich mich für ein Gerät entschieden hatte, das jetzt bei euch auf dem Tisch liegt, legte sie Batterien ein und setzte das Ding in Bewegung.
Jetzt bot sie mir an, das Gerät vorzuführen, dann müsste ich es aber kaufen.
Ich willigte ein, auf das, was dann kam, war ich nicht vorbereitet.
Die Verkäuferin schaltete einen Bildschirm ein, da lief ein scharfer Sexfilm. Ich war verwirrt.
Dann legte sie das zappelnde Ding kurz in meine Handfläche. das Kribbeln war angenehm.
Jetzt öffnete sie mir die Bluse und führte den Vibrator zwischen meine Brüste und an die Nibbel.
Ich war sprachlos.
Mir wurde es im Schritt feucht, ich wollte das alles nicht mit dieser fremden Frau, aber ich konnte mich einfach nicht wehren, ich weiß nicht warum.
Jetzt sollte ich meine Jeans ausziehen. Auch das tat ich widerspruchslos, ihr werdet es nicht glauben, ich gehorchte willenlos der Frau.
Sie zog mir den Slip zur Seite und führte den Vibrator an meine Schamlippen und den Kitzler.
Ich war wie im Rausch.
Den Rest können sie nun selbst machen, sagte sie zu mir und verließ die Kabine.
Ich war ror und heiß, so konnte ich nicht raus, also machte ich mit dem vibrierenden Stab weiter.
Nach einer Weile vespürte ich plötzlich etwas feuchtes auf meine linke Wange. Ich sah nach oben, da war nichts.
Als ich meinen Kopf nach links drehte, sah ich in der offenen Kabinenntür einen Mann, der seinen Schwanz massierte und ehe ich reagieren konnte, spritzte der mir seinen Saft auf meinen Hals, meine Brust und der Bluse.
Der Kerl grinste, bedankte sich bei mir für die großartige Vorstellung und verschwand.
Ich sprang auf, verschloß rasch die Tür, die von der Verkäuferin wohl nicht zugemacht wurde.
Der Saft des Kerls floß mir in den Ausschitt.
Mit Tempotaschentücher reinigte ich mich und so gut es ging die Bluse. Deshalb sind an der Bluse die Flecke.
Schnell zog ich die Jacke wieder über, damit die Flecke verdeckt wurden.
Ich ging raus, bezahlte und verließ eilig den Laden.
Auf der Strasse habe ich den Kopf nach unten genommen, aus Angst, den Kerl zu sehen, dem ich die Sauerei zu verdanken habe.
Zu mir nach Haus war es zu weit, deshalb habe ich mich bei euch eingefunden.
Wie ging es den beiden Zuhörern bei Evas Bericht.
Lassen wir Katrin den Vortritt.
Am Anfang hatte Katrin den Vortrag von Eva gelauscht. Sie nahm den Vibrator in ihre Hand, schaltete ihn ein und vollführte mit ihm die gleichen Berührungen, wie in Evas Bericht. Erst die Handfläche, dann ihre Brüste.
Dann wollte sie auch das zappelnde Ding an und in ihrer Muschi probieren.
Ein Vorteil hatte Katrin gegenüber Eva, sie hatte einen Rock an, konnte also problemlos das Ding zwischen ihre Beine schieben.
Katrin rutschte im Sessel nach vorn, schob ihren Rock hoch, schob ihr Höschen zur Seite. Nun konnte sie den Vibrator an ihre Fotze führen.
Die berührung der Lustperle mit dem surrenden Vibrator erzeugte schon den ersten Schauer, ein erstes Lustgefühl in ihrem Körper.
Langsam bewegte Katrin den Stab zum Eingang ihrer Schnecke und drückte ihn ganz sacht hinein.
Das schüttelnde Ding tat gut.
Die Spalte wurde schnell feucht, nun konnte sie den Vibrator tief in sich hineinschieben und drinnen tüchtig rütteln lassen.
Rhythmisch bewegte sie den Stab in ihrer Grotte rein und raus.
Das Lustgefühl nahm zu, schwer atmend nahm sie das Geschenk an.
Dann kam das Aufbäumen, ein tiefes Stöhnen entfuhr ihr, jede Menge Feuchtigkeit verließ ihren schoß, tränkte Slip und benässte den Sessel.
Sie sah zu Günter, sah seinen geilen und gierigen Blick auf Eva und sah auch die große beule in seiner Hose.
Warum nicht, dachte Katrin sich, warum sollen die beiden sich nicht hier und heute austoben. Die Lust und Freude wollte sie beiden gönnen.
Günter hatte zu Beginn von Evas Erzählung in die Broschüre geschaut. Mit der Zeit war er von dem Bericht beeindruckt und hörte Eva aufmerksam zu.
Der Druck in der Hose wurde stärker, sein gieriger Blick auf Evas wogenden Busen verriet seine aufkommende Lust.
Als Eva mit dem bericht zu Ende war, stöhnte er leise auf. Was er eigentlich nur denken wollte, sprach er laut aus "Ich hätte auch gern in der Tür gestanden".
Evas leicht gerötetes Gesicht verreit, dass sie nichts dagegen gehabt hätte und die Vorstellung dazu genoß.
Eva und Günter wurden von Katrin aus ihren Gedanken gerissen, als sie Günter zurief, warum fickst du sie nicht, ich wette sie ist noch ganz feucht unten nach ihrem Besuch in den Pornoschuppen.
Irritiert sah Günter zu Katrin, hatte er richtig gehört?
Nun los, leg sie flach, rief Katrin ihm zu, fick sie ordentlich durch, ich glaube sie hatte schon lange keinen Schwanz in ihrer Fotze, deshalb hat sie sich das zappelnde Ding gekauft.
Eva wurde rot, schaute zuerst auf Katrin, dann auf die Beule in Günters Hose.
Katrin wurde ungeduldig, soll ich euch auch noch ausziehen.
Jetzt wurden Eva und Günter aktiv. Schnell flogen die Sachen auf den Boden, auch Katrin schlüpfte aus ihrer Kleidung, nahm im Sessel platz, und widmete sich wieder der Funktion des Vibrators.
Eva legte sich auf die Couch, winkelte die Beine an und spreizte sie weit auseinander.
Günter drang sofort in die Fotze von Eva ein, Katrin hatte Recht, da drinnen war es noch sehr feucht.
Mit schnellen heißen Stößen bewegte er sich in Evas Grotte.
Eva kam mit Bewegungen ihres Schosses den Fickstößen Günters entgegen.
Im takt vollführten sie die Vereinigung. Schon bald füllte Günter zum ersten Mal die Grotte von Eva mit seinem Samen.
Eva klammerte mit ihren Beinen Günter fest.
Günter nutzte die Paus, um Evas üppige Brüste zu streicheln und zu liebkosen.
Er musste sich eingestehen, dass er schon immer eine begierde nach Evas Brüste hatte und jedesmal, wenn Eva zu Besuch war, den Wunsch verspürt hatte, diese Brüste zu kneten. Das er einmal seinen Schwanz in Evas Fotze einführen darf, davon hatte er noch nicht einmal geträumt.
Nach ausführlichem Spiel an den großen Glocken von Eva war Günters Schwanz zu weiteren Stößen bereit.
Günter drang erneut in Evas Grotte ein. Seine Stöße empfing Eva mit Wonne, sie stöhnte, Lust breitete sich über ihren ganzen Körper aus.
Günter vögelte was das Zeug hielt.
Die Feuchtigkeit in Evas Fotze nahm zu, Günter stieß hart und fest in sie hinein.
Der Atem beider wurde hastiger, die Geräusche die beide von sich gaben immer lauter.
Dann entlud sich Günter in Evas Schoß, die wenig später mit einem spitzen und lauten Aufschrei kam.
Auch katrin hatte sich mit dem Vibrator einen hübchen Orgasmus beschert.
Sie stand auf, wieß eva an, den Schwanz von Günter zu bearbeiten, damit er sich erneut aufstellte.
Derweil streichelte sie Evas Brüste, Günter musste dabei zusehen. Auch die Lustperle zwischen Evas Schamlippen ließ sie Streicheleinheiten zukommen.
Eva genoß dieses Spiel ihrer Freundin. Warum konnte sie dass nicht öfters machen?
Das Spiel der beiden geilte schließlich auch Günter auf, sein Schwanz zeigte Wirkung.
Jetzt bist du dran, sagte Eva zu Katrin.
Günter vögelte nun auch Katrin nach allen Regeln der Kunst und nach seinem Stehvermögen.
Dabei steichelte nun wiederum Eva die Brüste von Katrin.
Bald ergoss sich Günter in Katrins nasser Fotze.
Er war geschafft, nur die beiden Frauen verwöhnten sich noch lange gegenseitig mit zärtlichen Berührungen an Brust und Fotze.
Nachdem Eva gegangen war, wollte sich Katrin duschen. Sie nahm ihre Unterwäsche auf stutzte und lachte laut auf.
Günter fragte was ist los mit dir.
Katrin sagte, Eva hat meinen Slip und meinen BH angezogen, ihre Teile liegen hier. Die wird sich wundern, wenn sie zu Haus ist.
Aber dass hätte sie eigentlich merken müssen, so Katrin, denn mein BH ist doch kleiner.
Vieleicht hat sie gedacht, ihre Brüste sind durch deine Streicheleinheiten größer geworden, meinte Günter.
Katrin wollte nun ins Bad, da klingelte es an der Tür.
Das ist Eva, sagte Katrin überzeugt, die will jetzt ihren BH, weil meiner ihr kneift und ihr Höschen.
Mit hoch erhobenen Slip lief sie zur Tür, um Eva zu überraschen.
Doch war es tatsächlich Eva?
Wem galt wohl die Überraschung?
Dazu demnächst weiter in Katrins Erlebnisse.

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