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Katrins Erlebnisse, Teil 2

Katrin hatte Evas Rückkehr erwartet, nachdem diese die Unterwäsche der beiden vertauscht hatte.
Beim Läuten an der Tür lief Katrin also mit hoch erhobenen Slip an die Tür, in der Überzeugung es kann nur Eva sein die geläutet hatte, um Eva ihr Eigentum zu präsentieren.
Katrin riss die Tür auf.
Aber nicht Eva stand vor der Tür, sondern Harald, Günters Kumpel.
Dem fiel das Kinn herunter, als er die vollkommen nackte Katrin in der Tür sah.
Beide waren vor Überraschung unfähig auch nur ein Wort von sich zu geben.
Katrin hielt noch immer den Slip in ihrer Hand.
Plötzlich ging unten die Haustür auf, jemand kam die Treppe hoch.
Da erwachte Katrin aus ihrer Trance. Sie ergriff Haralds Hand, zog ihn mit einen Ruck herein und warf eilig die Tür zu. Der Slip landete dabei auf dem Schlüsselbrett, hing dort wie eine Siegestrophäe.
Harald war von der Situation zunächst überrascht, dann griff seine Hand an die nackte Brust von Katrin, ging er doch davon aus, dass beide allein in der Wohnung waren.
Als er eine Hand gerade nach unten, zwischen die Beine von Katrin schieben wollte, rief Günter aus dem Zimmer, wer ist gekommen.
Harald schrak zurück. Ich geh wohl wieder, flüsterte er Katrin zu.
Katrin war anderer Ansicht, sie wollte den Zufall ausnutzen. Haralds Kommen sah sie als Wink des Schicksals, nun wollte sie die günstige Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Entschlossen nahm sie Haralds Arm und zog ihn in die Stube.
Hier ist dein Busenfreund Harald, sagte sie zu Günter.
Günter erhob sich vom Sofa und begrüsste seinen Kumpel.
Harald sah irritiert zu seinem nackten Kumpel Günter, dann wieder zur nackten Katrin, er vermutete, dass er die beiden bei einem Schäferstündchen überrascht hatte und das Liebesspiel durch sein Kommen unterbrochen hatte.
Ersagte, ich komme wohl sehr ungelegen, entschuldigt bitte mein ungeplantes Eindringen, ich geh wohl besser wieder.
Nein bleib nur, sagte Günter, du kommst uns sehr gelegen, du kannst mir einen großen Gefallen tun und damit Katrin einen Wunsch erfüllen.
Harald stutzte bei Günters Worten, was er wohl damit meinte.
Günter sagte weiter, bevor du kamst wollte Katrin weiteren Sex mit mir, aber ich musste schon zwei Frauen befriedigen, ich habe derzeit keine Kraft mehr, ich bekomme den Schwanz nicht mehr hoch. Ich bitte dich, übernimm du jetzt Katrin, erfülle ihren Wunsch, stelle Katrin zufrieden, fick sie richtig durch.
Harald staunte über diese Worte, dann sagte er, mach nicht solche Witze mit mir.
Günter antwortete, dass ist kein Spaß, ich möchte, dass du Katrin vögelst und Katrin will das auch.
Harald sah zu Katrin, die sah ihn direkt in die augen und nickte unmerklich.
Hoffentlich bereut ihr das beide nicht, meinte Harald.
Er begann sich auszuziehen.
Katrin legte sich auf das Sofa, stellte die Beine auf und spreizte die Schenkel weit auseinander.
Harald legte sich zwischen ihren Schenkeln, griff mit einer Hand an ihre Schamlippen, teilte sie mit seinen Fingern und streichelte die Lustperle zwischen den Schamlippen.
Katrin war noch feucht in ihrer Schnecke. Sie drängte ihren Unterleib den Händen von Harald entgegen.
Harald nahm das Geschenk an. Er drang mit seinem harten Stamm in Katrins Fotze ein, erst sanft, dann stieß er immer härter und tiefer hinein.
Katrin kam Haralds Stöße mit dem rhythmischen Anheben ihres Schoßes entgegen. Harald hatte schon seit einiger Zeit kein Sex gehabt, deshalb dauerte es nicht sehr lange und sein Samen ergoss sich in ihrer Lustgrotte.
Katrin stöhnte enttäuscht auf, ein so kurzer Fick war nicht nach ihren Wünschen und Forderungen.
Harald bemerkte die Unzufriedenheit von Katrin. Er presste seinen Unterleib gegen ihren schoß und blieb so mit seinem Schwanz in ihrer Schnecke. Er rieb seinen Leib gegen ihren, streichelte und knetete ihre Brüste, tat alles um ihre Lust hoch zu halten.
Bald versteifte sich sein Schwanz wieder, er konnte Katrins Wunsch nach noch mehr Sex wieder nachkommen.
Harald ließ sich diesmal mehr Zeit, ganz langsam bewegte er sich in Katrins feuchter Grotte, sieß tief hinein in sie, ließ beim herausziehen und wieder eindringen seine Schwanzspitze über ihre Lustperle gleiten.
Katrin begleitet die Auf- und Abwärtsbewegungen ihres reiters mit rhythmischen Bewegungen ihres Beckens. Sie genoss den Ritt in ihrer Schnecke, begleitet den Fick mit Stöhnen und Seufzen. Die Schmetterlinge in ihren Bauch kribbelten, die Nässe in ihrer Fotze nahm ständig zu.
Nach langem Fick verspürte Harald, wie der Höhepunkt bei Katrin offensichtlich näher kam. Ihr ganzer Körper fing an zu beben, ihr Stöhnen nahm an Lautstärke zu.
Harald beschleunigte seine Stöße in Katrins Fotze.
Mit einem spitzen schrei und einem ruckartigen Aufbäumen ihres ganzen Körpers kam Katrin.
Harald spürte, wie sein Schwanz von mehreren Schwall warmer Flüssigkeit umspült wurde.
Nach einigen kräftigen tiefen Stößen entleerte er sich in Katrins Grotte.
Dann lagen beide ermattet aufeinander.
Günter hatte dem Treiben der beiden vom Sessel aus zugesehen.
Er hatte Spaß am zusehen, es machte ihn tüchtig an seine Katrin mit seinem Kumpel vögeln zu sehen, wer hätte das gedacht.
Entgegen seinen bisherigen Befürchtungen, begann sich während des Spiels der beiden, sein Schwanz erneut zu regen, er wurde wieder größer und steifer.
Günter stand auf, ging zu den beiden herüber.
Er sagte zu Harald, steh auf, lass dir deinen Schwanz von Katrin putzen, jetzt will ich sie doch noch einmal ficken.
Harald stand auf, stellte sich neben Katrins Kopf und streichelte ihre Titten erneut. Mit den Fingerkuppen strich er sacht über die dunklen steifen Knospen.
Katrin nahm sich seines Schwanzes an, nahm die Spitze in den Mund, saugte, leckte daran und streichelte seine Eier.
Günter drang mit seinem Schwanz in ihre nasse Grotte ein. Schnell und hart stieß er zu. Es erstaunte ihn, dass er schon wieder solche Kraft aufbrachte und Katrin zu einem ausgiebigen Fick verhalf.
Katrin hatte die Augen geschlossen. Sie genoss es, dass zwei Männer ihre Titten und Fotze verwöhnten.
Sie hatte Günter den Fick mit zwei Frauen gegönnt, nun revanchierte er sich bei ihr genau so großzügig.
Lange verweilten die beiden Männer bei ihrem Spiel mit Katrin.
Harald spielte eifrig mit ihren Brüsten.
Katrin schaffte es aber noch nicht, mit ihrem Mund den Schwanz von Harald steif werden zu lassen.
Günter entleerte sich in Katrins feuchter Höhle.
Katrin schlief kurz darauf ein.
Günter und Harald gingen ins Bad um sich abzuwaschen.
Dann ruhten sie sich im Sessel aus, wo Günter seine Erfahrungen im Sex mit Eva preisgab.
Plötzlich sagte Günter, wir haben uns gereinigt aber Katrin vergessen.
Aus dem bad holte er einige Handtücher und einen nassen Waschlappen.
Komm, sagte er zu Harald, jetzt tun wir ein gutes Werk an Katrin und säubern ihre Schnecke.
Günter schob Handtücher unter Katrins Po.
Er wies Harald an, Katrins beine anzuheben und zu spreizen.
Mit dem nassen lappen wischte er über Katrins Schamlippen, die vom vielen Sperma getränkt waren.
Harald sah zu den dicken geschwollenen schamlippen, er bekam große Augen. Als Günter mit Daumen und zeigefinger die Schamlippen auseinander schob, sodass die Lustperle und der Eingang zur Grotte sichtbar wurde, bettelte Harald, darf ich sie mal lecken.
Günter lachte, ging zur Seite, sodass Harald seinen Platz direkt vor der Fotze einnehmen konnte.
Günter spreizte ihr die Beine und sagte zu Harald, der Tisch ist gedeckt, die Pflaume ist angerichtet, du kannst jetzt kosten, guten appetit, lass es dir schmecken.
Katrin war durch die emsige Tätigkeit der Männer wach geworden. Nein Jungs, sagte sie, dass geht doch nicht, dass könnt ihr doch nicht machen, ich bin doch noch ganz fertig.
Die Männer hörten nicht hin.
Günter spreizte ihre Beinen noch mehr, damit Harald ausreichend Platz mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen hatte.
Harald ließ seine Zunge tief in Katrins Grotte eintauchen.
Trotz Günters Reinigung war noch ein intensiver Geruch und Geschmack von Katrins Sex mit den beiden in ihrer Fotze enthalten.
Harald fuhr mit der Zungenspitze über ihre Lustperle. Katrin bäumte sich auf, stöhnte. Immer wieder wechselte Harald mit seiner Zunge zwischen Lustperle und Grotte.
Katrin hatte ein unheimlich starkes Lustgefühl, vor Erregung schlug sie mit beiden Händen auf das Sofa.
Harald genoss das Zungenspiel und den Geschmack auf Lippen und Zunge.
das Spiel geilte ihn dermaßen auf, dass er zu Günter sagte, ich möchte sie noch einmal ficken.
Günter nickte nur.
Katrin stöhnte, ihr geilen Kerle, ich bin keine Maschine.
Günter sagte, du bist mein Eigentum und ich habe dich eben an Harald ausgeborgt. Außerdem wolltest du mehr Sex, jetzt bekommst du genug.
Ktrin wollte sich ausstrecken, aber Harald umfasste ihre Kniekehlen, drückte die Beine nach oben und auseinander.
Ganz leicht glitt Haralds schwanz in Katrins Fotze ein.
Harald fickte Katrin intensiv, mit Lust und Freude am geilen Spiel. Er hätte stundenlang in Katrins Fotze ausharren können, aber schließlich war seine Kraft auch einmal zu Ende.
Katrin konnte sich nun ausstrecken und schlief wieder ein.
Günter und Harald tauschten sich noch lange über das heutige Erlebnis aus.
harald fragte nochmals nach, ob Günter oder Katrin diesen Tag doch nicht einmal bedauern würden.
Günter verneinte.
Katrin und er hatten eine neue Leidenschaft entdeckt. Sie hatten gemerkt, dass diese neue Art von Sex nicht nur neue Lust mit sich bringt, sondern auch Spaß macht.
Harald fragte nach, ob er mit weiteren erotischen Treffen rechnen kann.
Günter brachte nochmals sein Erlebnis mit Eva ins Spiel und meinte, dass ein Treffen zu Viert doch seinen Reiz hätte.
Da Harald mit Eva noch nicht bekannt war, sollte sich in der ersten Runde Katrin mit Harald und Eva mit Günter vergnügen.
Wie es weitergeht wird man sehen.
Beide fanden diese aussicht reizvoll und schlossen den neuen Pakt fürs Vergnügen.
Was werden die beiden Frauen Katrin und Eva dazu sagen?
Wir werden das weiter verfolgen.

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