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Joggen macht Spaß

Trotz der kühlen Temperaturen an diesem Sonntag früh, wollte Michael doch seinen üblichen Lauf durch den naheliegenden Naturpark nicht ausfallen lassen. Der Sport tat dem 50jährigen Single gut. Ein weiterer Grund auf diese morgendliche Ertüchtigung nicht zu verzichten war die junge Studentin die ihn regelmäßig auf der Laufstrecke überholte. Anfänglich hatte sie ihn stets mit einer, für ihn sehr ärgerlichen, Ignoranz bestraft. Auf sein übliches „Guten Morgen“ oder „Hallo“ reagierte sie überhaupt nie. Sie ist zweifellos eine ambitionierte Läuferin und er nur ein Hobbyläufer aber diese Arroganz ärgerte ihn mächtig. Sie hatte die richtige Figur für eine Langstreckenläuferin. Sie war sehr schlank und hatte lange und durchtrainierte Beine. Ihr Laufstil war sehr anmutig, das lange, blonde Haar wehte im Takt ihrer Schritte.

In den letzten Wochen hat sich ihr Verhalten dann geändert. Beim Überholen von Michael ist sie sichtlich etwas langsamer geworden, hat den Kopf zu Michael gedreht und ihm lächelnd zugenickt.

Auch Susanne, die ehrgeizige Marathonläuferin im russischen B-Kader, machte sich ebenfalls an diesem Sonntag wie gewohnt auf den Weg zum Training. Susanne war als Austausch-Studentin gekommen. Sie hatte hier kaum Kontakt schließen können, da sie kein Wort Deutsch sprach. Insgeheim hoffte Sie dem älteren aber gutaussehenden Hobbyläufer zu begegnen. Anfänglich hat sie sich immer ganz auf ihr Training konzentriert, erst nach und nach fiel ihr auf, dass der Typ ihr ziemlich gut gefiel.

Michael musste an diesem Sonntag etwas früher als gewöhnlich zum Laufen gehen. Er hatte noch etwas in seinem Büro zu erledigen. Er nahm deshalb seinen Wagen und hat gleich Kleidung zum Umziehen mitgenommen. Er wusste ja von anderen Läufern, dass es in dem Waldstück problemlos möglich war, sich unbemerkt umzukleiden. Er war etwas traurig darüber, dass er so früh dran war dass Susanne ihn während seines Laufes nicht einholen konnte.

Susanne wunderte sich während ihrer Trainingseinheit darüber, dass sie den Kerl heute nicht einholen konnte. Als sie fast das Ende der Strecke erreicht hatte sah sie durch den dichten Baumbestand hindurch, wie Michael sich gerade an seinem Kofferraum seiner Kleidung entledigte.

Sie stoppte sofort ab und blieb hinter einem dicken, seitlich der Laufstrecke stehenden, Baum versteckt stehen. Sie war sich sicher, dass weder Michael noch ein eventuell kommender Läufer sie dort erblicken konnte.

Michael hörte wie die nahenden Schritte auf der Schotterpiste plötzlich verstummten. Als er sich gründlich umsah entdeckte er hinter einem Baum ein kleines Stückchen des ihm bekannten, neongelben Trikots von Susanne.

Michael wunderte sich, dass sich diese anfänglich so spröde Lady hinter einem Baum versteckt um ihn nackt zu sehen. Susanne lebte jedoch seit Monaten, mangels Möglichkeiten, enthaltsam. Sie Masturbierte zwar ab und an unter der Dusche oder morgens nach dem Aufwachen, aber sie wollte doch so gerne mal wieder richtig vögeln. Michael hatte keine Probleme mit dem Nacktsein, er war früher oft am FKK-Strand, so ließ er sich auch demonstrativ viel Zeit bis er seine Hose und anschließend sein Hemd anzog.

Susannes Herzschlag wurde immer schneller, als sie zusah wie Michael seine Hose auszog und ihr seinen vom Laufen leicht erigierten Penis darbot. Ganz unterbewusst begann sie sich im Schritt zu reiben. Die linke Hand glitt unter ihr Trikot und massierte ihre kleinen Brüste während die rechte Hand die Stretch Hose bis zu den Knien herunterzog. Sie rieb nun völlig ungeniert ihre feuchte Vagina und wichste sich zum Höhepunkt.

Michael in der Zwischenzeit angezogen wollte sich gerade in den Wagen setzen und wegfahren, als er wieder Schritte auf dem Schotterweg herannahen hörte. Sie rannte die letzten Meter der Strecke zwar nicht mehr ganz so anmutig wie sonst, dennoch sah sie heute besonders atemberaubend aus. Susanne kam etwa 5 m vor Michael zum Stehen und begann ihre Muskeln zu dehnen. Sie blickte ihm dabei tief und fordernd in die Augen. Michael wusste sofort was zu tun war. Michael nahm sie bei der Hand und zog sie ein Stückchen in den Wald hinein. Dort angekommen umfasste er ihre schmale Taille und zog sie an sich. Sie genoss den festen Griff und schloss die Augen. Als sie dann mit der Zunge ihre Lippen befeuchtete, legte Michael seine Lippen auf die ihren. Sie öffnete ihren Mund und seine Zunge glitt tief hinein. Susanne drückte ihren warmen Körper ganz fest an Michael während seine Hände unter ihrem Trikot von der Hüfte aus, den Rücken nach oben wanderten. Er spreizte dabei seine Daumen weit ab und so konnte er bei diesen auf und ab-Bewegungen gleichzeitig ihre Brust leicht streicheln. Susanne sichtlich erregt drückte nun ihren Unterleib gegen Michaels Oberschenkel und rieb sich die anschwellende Klitoris im Rhythmus ihres Zungenschlages.

Michael ließ sie kurz gewähren, dann zog er ihr das Trikot über ihren Kopf. Bereitwillig stieg Susanne aus ihrem Höschen als Michael dieses jetzt herunterzog. Er entledigte sich blitzschnell seiner Jeans und seines Hemdes bevor er den kleinen sehr straffen Hintern von Susanne mit beiden Händen feste anpackte. Er führte seinen bereits vollkommen steifen Penis in Susanne hinein. Seine Hände packten noch fester zu und er hob die leichtgewichtige Susanne in die Höhe. Ihre Beine umklammerten nun Michaels Hüften und ihre Schamlippen umklammerten seinen hämmernden Penis. Immer schneller und heftiger werdend trieb er seinen Penis in Susanne hinein, beide stöhnten lauthals ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass jemand sie hören könnte. Viel zu früh für Susannes Geschmack entlud sich nun Michaels Sperma in ihr. Es folgten noch einige leichte Stöße und Michaels Penis erschlaffte. Er ließ sie wieder zu Boden ab und sah, dass sie etwas enttäuscht war. Michael kniete sich vor Susanne und küsste ihr den Bauchnabel er wartete bis sein Sperma aus Susannes Vagina herausgetropft war und begann ihre zart-rosa Vagina mit seiner Zunge zu verwöhnen. Susanne mit dem Rücken an den Baum gelehnt, erreichte dann einige zärtliche Zungenschläge später ihren geräuschvollen Höhepunkt.

Beide waren befriedigt und zogen sich nun wieder an. Zum Abschied küssten sie sich nochmals kurz, leider konnten sie nicht miteinander sprechen, er verstand kein russisch, sie verstand kein Deutsch.

Michael freute sich die ganze Woche lang auf den nächsten Sonntag, doch Susanne kam weder am nächsten noch an irgendeinem folgenden Sonntag. Was Michael nicht wissen konnte, Susanne war „trockene“ Nymphomanin, durch ihn wieder rückfällig geworden und inzwischen wieder in psychiatrischer Behandlung.


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