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Interesanter Skiurlaub

britnie
Mit meinem Lebensgefährten bin ich schon seit vielen Jahren sehr harmonisch zusammen. Auch in erotischer Hinsicht gibt es keine Probleme, unser Liebesleben ist natürlich nicht annähernd so sprühend wie in den ersten 5 Jahren unserer Beziehung, aber doch recht zufrieden stellend. Im letzten Jahr hat es sich allerdings ergeben, dass wir unseren jährlichen Skiurlaub aus dienstlichen Gründen nicht gemeinsam durchführen konnten, sondern dafür ersatzweise meine Freundin Marion eingesprungen ist. Wir fuhren in der Nacht und gleich am nächsten Morgen sollte der Abfahrtsspaß beginnen.

Im Urlaubsort angekommen, den ich schon einige Jahre kenne, klappte alles wie am Schnürchen. Wir waren zwar nicht in unserem gewohnten Quartier, aber hatten eine sehr niedliche Ferienwohnung, alles bestens eingerichtet mit schönen neuen und hellen Holzmöbeln. Von der Wohnung aus bis zum Skilift war es auch nicht weit, nicht einmal unser Auto brauchten wir. Marion ist noch nicht oft beim Skifahren gewesen und buchte sich gleich einen netten Privatlehrer – die beiden waren ein süßes Pärchen, wie ich dann oben auf der Piste feststellte. Wir hatten vereinbart, dass ich für die 2 Stunden pro Tag meine Runden allein drehe, oder mich ihnen anschließe. Da meine Skifahrkünste doch recht weit über Anfängerschwünge hinaus
gehen, verlies ich die Beiden schon nach kurzer Zeit, um die tollen Hänge bei schönstem Sonnenschein zu genießen. Christian und Marion war es offensichtlich auch sehr recht in trauter Zweisamkeit allein weiter zu fahren.

Ja und nach zwei Runden, wer kommt da spitzenmäßig den Hang heruntergedüst – unser langjähriger Freund der F
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amilie Gregor. Im flatterndem Riesenshirt mit bunten Aufdrucken – ich dacht erst noch, was ist denn das für ein Kanarienvogel – ups, den kenn ich ja. Gregor ist glücklich verheiratet und hatte in der Nähe dienstlich zu tun und verband das Angenehme mit dem Nützlichen und hatte für drei Tage Skiauszeit genommen. Freudig begrüßten wir uns und fuhren dann natürlich die Stunden gemeinsam, um dann Marion wieder zu treffen.

Die Stunden verflogen im Sauseschritt, es passte einfach alles, das herrliche Februarwetter mit Sonne satt, die gut präparierten Hänge. Gregor fährt genial Ski und da ich ehrgeizig bin und gern an meiner Technik arbeite, gab er mir noch den einen oder anderen Typ. Und der Spaß bei dem herrlichen Wetter kam natürlich nicht zu kurz. Neben kleinen Wettfahrten – meist hatte ich natürlich keine Chance, bewarfen wir uns mit Schnee und hatten auf den Liften viel Zeit für Gespräche und Späße. Und dass ich bei Gregor recht beliebt bin, da gab es bei mir noch nie einen Zweifel. Neckend fuhr er manchmal mit geöffneten Skiern dicht hinter mich – beim ersten Mal dacht ich – hey Junge, was soll das? – aber ganz unberührt lies es mich nicht. Er erzählte mir, dass seine Frau Gerlinde zwar eine tolle Frau für alle Lebenslagen sei, jedoch seit einer Darmerkrankung in erotischer Hinsicht kaum etwas passiert in seiner Ehe. Und machte mir in aller Offenheit deutlich, dass er gern mit mir ein Abenteuer im Urlaub starten würde, Gerlinde toleriere dies. Ja, ich hingegen bin da etwas konservativ eingestellt, ich sagte ihm klar, dass ich keinen Bedarf hab, mit meinem Mann läuft es gut und auf eins-zwei Tage mit ihm, nein, darauf hatte ich
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wirklich weder Lust noch Laune. Das tat unserem Spaß allerdings keinen Abbruch, er akzeptierte dies ohne Probleme.

Abends trafen wir vier uns (Skilehrer+Marion) in netter Runde auf ein Gläschen Rotweinpunsch. Erhitzte Gemüter und viel Gaudi bei zünftiger Skimusik lies unsere gute Laune nach oben schnellen, tanzend verbrachten wir den Abend. Gregor war ohne Alkohol geblieben, er hatte eine Unterkunft in einem Nachbarort. Seiner Einladung zur Privat-Massage konnte ich trotz Alkoholkonsum noch ganz gut widerstehen.

Der nächste Tag verlief ähnlich, Marion und der Skilehrer waren zwei Stunden auf Lernfahrt, Gregor und ich hingegen düsten die Hänge runter. Auf den Ankerliften war natürlich grundsätzlich der Arm um meine Taille und auch sonst nutzte Gregor auch wirklich jede Gelegenheit, mir nahe zu sein – zufällige Berührungen in Hülle und Fülle. Auf Dauer konnte dies mich einfach nicht kalt lassen, seine auffordernden Sprüche - zwischen meinen Beinen fing jedes Mal ein leichtes Kribbeln an, von den Schmetterlingen im Bauch ganz zu schweigen. Auf den Hütten verwöhnte er mich, brachte mir einen Liegestuhl zum Genießen der Sonne und beugte sich dann – um sich zu erkundigen, ob ich denn noch etwas brauche, so dicht über meine Lippen, dass ich einem Kuss grad noch widerstehen konnte. Mein Gott, was konnte er auch flirten. Und sein unverschämtes niedliches Grinsen lies auch keinen Zweifel zu – ich will Dich. Und ich, ich wusste es ehrlich gesagt nicht mehr so genau, ob ich nicht wollte.
Marion fragte mich dann nach dem Mittagstreffen, ob ich ein Problem damit hätte, wenn sie der Einladung von Ch
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ristian folgt. Da sie mich in netten Händen wusste, würde sie gern zu der Party gehen. Natürlich wollte ich dem Flirt nicht entgegenstehen und sagte zu. Mit Kribbeln im Bauch dachte ich: „wieder einige Stunden mit Gregor allein – ob das man gut geht“. Meine Treuevorsätze gerieten immer mehr ins Wanken.

Und Gregor strahlte über das ganze Gesicht – null Problem, er kümmert sich um mich. Bums, da war wieder dieses unglaublich kribbelnde Gefühl zwischen meinen Beinen. Abends hatte Gregor in seinem Hotel eine Beauty-Wellness-Stunde bestellt. Er meinte, komm doch mit und genieße auch – ich lad Dich ein! Na und ich musste natürlich in die Höhle des Löwen gehen, dachte – Leute werden schon genug da sein, da passiert nix.

Der Wellnessbereich war sehr modern, Whirlpool und Wannen mit Stromdüsen, viele kleine Saunen mit allen möglichen Temperaturen. Und es waren auch noch einige Leute zum Entspannen dort, ein Pärchen, schmusend und niemanden um sich herum bemerkend, zwei ältere Damen, die sich angeregt unterhielten und uns nur kurz musterten und noch ein Herr in mittleren Jahren, der unverholt abschätzend mich von oben bis unten musterte, dass es schon eine Frechheit war. Ich schaute schon etwas entrüstet, er machte sich nichts daraus, sondern schaute auch Gregor´s sportlichen Körperbau prüfend an, um dann in ein süffisantes Grinsen zu verfallen. Ich war wirklich erstaunt über so viel Unverschämtheit. Wir hatten noch etwas Zeit und steuerten dem großen Whirlpool zu. Und so eine Massage, dachte ich, das ist Entspannung pur. Nach sehr angenehmen Geplausche – natürlich legte Gregor auch hier den Arm um mich
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und berührte ständig erzählend meinen Körper – so natürlich, als würde er nur gestenreich erzählen. Aber seine süßen Grübchen beim Lächeln und seine Augen verrieten mehr. Die Massageräume waren etwas abgelegen, erfreut sah ich, dass Gregor einige Türen weiter seine Massage von einer sehr hübschen Asiatin erhalten sollte – Pause im Dauerkribbeln war angesagt. Ein tiefes Luftholen von mir – es war mit Sicherheit besser so, meine Treueabsicht war eh schon fast den Bach herunter. Meine kleine nette Masseuse fing auch herrlich in einem kleinen Nebenraum an, mich durchzuwalken. Mit Peeling-Öl wurden die Schulterpartien gelockert, ich döste herrlich und genoss – und die halbe Stunde verging wie im Flug. Die Hände griffen kräftiger zu, um dann ganz zart in meiner Taille entlang zu gleiten. Fingerspitzen berührten meinen Nacken, strieften mal stark und leicht – fast zärtlich zu meinem Po, streiften dann meine geheimsten Stellen so leicht als wäre es ein Versehen beim Massieren der Oberschenkel – beim dritten Mal bekam ich schon wieder ein Kribbeln und dachte – was bildet die sich ein, hier hast Du nix zu suchen und nach einem Seitenblick stellte ich stirnrunzelnd fest, Gregor, der freche Strolch hat den Platz der Masseuse eingenommen. Grinsend meinte er: „Genieße, Schatzilein, genieße!“ Und sanft strich er massierend weiter auf dem Rücken entlang. Ich wollte mich aufrichten , aber mit einem leichten Druck legte er mich wieder auf den Bauch und meinte, er würde nichts tun, wenn ich es nicht wolle, strich aber keck seitlich bis an meine Brüste und schon war das Kribbeln wieder da. Als er dann wieder im Bereich meiner Innenschen
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kel angelangt war, konnte ich wollüstige Gefühle kaum noch unterdrücken. Ich sprang auf und in gleichen Moment nahm er mich in die Arme, drückte mit an die Wand, mit seinen starken Händen hielt er meine Arme weit gespreizt und küsste mich leidenschaftlich. Seine Zunge drängte tief in meinen Mund und seine Lippen waren unersättlich gierig, zupften, saugten – mir wurde vor Lust ganz schwindlig. Ich konnte nicht anders als seine heißen Küsse zu genießen. Seinen steifen Schwanz spürte ich am Unterleib, seine Körper rieb an meinem auf und ab – es war unglaublich prickelnd. Ich war hin und her gerissen zwischen Verlangen und Ablehnung.
Dann schienen seine Hände gleichzeitig überall zu sein, liebkosend und fordernd. Und küssen konnte er, Wahnsinn. Entlang meiner Taille strich er immer wieder, unter dem Rippenbogen – ich war wie elektrisiert. Dann massierte er mit seinem Handteller meine Brüste, die Nippel standen schon längs steif nach oben. Mit einem Griff war er dann auch schon zwischen meinen Beinen, um mit festem Fingerdruck die Schamlippen und den Venushügel zu massieren. Ich hielt es kaum noch aus vor Wollust, nahm alle letzten Willenskräfte noch mal zusammen und sagte: „Bitte, nicht!“ – stieß ihn von mir weg und wieder: „Gregor, nicht!“. Er stand da – in voller Pracht, ich musste seinen Augen ausweichen, nahm mein Handtuch von der Liege und wollte geh´n. Doch diesmal von hinten umfasste er mich mit starken Armen, ein Arm quer über die
Brüste, mit der rechten Hand wieder an meiner schon feuchten Muschi und sein heißes Flüstern in meinem Ohr: „Komm, Schatzilein, Du willst es doch auch!“ Und
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ob ich wollte, wenn da nur mein schlechtes Gewissen nicht wäre. Und wieder schüttelte ich den Kopf, ein Stöhnen vor Lust unterdrückend. Er schob mich immer noch umfassend wieder der Wand entgegen und presste sich mit seinem Körper diesmal von hinten an mich – mir war schon fast schwindlig – ich war so gut wie wehrlos. Beide Arme hielt er jetzt seitlich fest und küsste meinen Nacken, dass mir Schauer den Körper herunter liefen. Wieder sein: „Komm, Schatzi, komm…, komm, mein Herz, komm, ich schenke Dir den siebenten Himmel“, hauchte er mir ins Ohr. Und mein Muschi prickelte, der Lustsaft tropfte fast und meine Lust auf seinen Schwanz wollte mir fast die Sinne nehmen. Und mit gefühlvoller Bewegung hatte er sein prächtiges Teil auch schon von hinten in meine feuchte Grotte versenkt. Ich war so geil auf ihn, dass das Stöhnen vor Lust nicht unterdrückt werden konnte. Meine Arme lies er los und mit kreisendem leichten Druck auf meine erigierten Nippel massierte er so herrlich meine Brüste, dass ich schon jetzt meinen ersten Höhepunkt nahen fühlte. Und meine Muskeln mussten seine Steifen so massiert haben, dass er auch schon ihn heftigen Atmung verfallen war. Nur ganz leicht schon er seinen Schwanz auf und ab und mir schossen Wallungen von Krämpfen durch den Unterleib – in mir tobte nur noch ein einziges Hochgefühl. Und wieder und wieder nahm er sich zurück, mehrere leichte Stöße von unten, um mit einem kräftigen Stoß mir fast die Sinne zu rauben. Er drehte mich zur Massagebank, drückte meinen Oberkörper auf die Bank und mit kräftigen Stößen, die mir ein zweites Mal die Wallungen aufkommen ließen, kam endlich auch e
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r. Meine Beine wollten nicht mehr stehen, als ich mich kopfschüttelnd aufrichtete. „Gregor, Du bist …“ – Er unterbrach mich: „…heiß auf Dich – ich will Dich, ich will Dich noch viel mehr“. Mir fuhren schon wieder elektrisierende Schauer bei diesen Worten durch den Körper. „Komm, Schatzi, genieß es doch einfach, es wird nie jemand davon erfahren.“ Ja und ich – ich war kaum noch Herr über neu aufgeweckte erotische Gefühle. Einen Vorwurf konnte ich ihm nicht wirklich machen. Nur gar zu gern gab ich seinem stürmischen Drängen nach. Mir pulste noch immer alles Blut in den Adern, und langsam wieder bei Sinnen, dacht ich noch, wenn jetzt nun jemand in den Massageraum gekommen wäre?

Ich vergaß alle guten Vorsätze und suchte seinen Mund und küsste ihn leidenschaftlich. Er zog seinen Mund zurück, um gleich darauf zärtlich an meiner Lippe zu knabbern. Und sein Flüstern wieder in meinem Ohr: „Laß uns raufgehen, Schatzilein, ich zeig Dir, wie schön die Welt sein kann!“ Und ich, ich folgte ihm willig, voll Lust auf weitere Zärtlichkeiten. Wir zogen unsere Bademäntel an, meine Sachen packte ich in meinen Schulterbeutel, dann gingen wir durch den großen Saunabereich – ich mit wackligen Knien - und zum Fahrstuhl. Die beiden älteren Damen hatten ebenso ihre Wellnesszeit beendet und stiegen mit uns ein. Gregor lehnte an der Wand, umfasste meine Taille, ich lehnte mich mit meinem Rücken an seine Brust. Auf einmal spürte ich Finger in meiner noch feuchten Möse. Suchend fanden sie meinen G-Punkt und massierten ihn mit wonnigem Auf und Ab. Ich wurde fast verrückt – genierte mich vor den Damen und hatte nach wenigen Sekunden schon wieder Wallungen zwischen m
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einen Schenkeln. Kaum mein Stöhnen unterdrücken könnend, stiegen die Damen plaudernd aus, was mir endlich die Möglichkeit gab, meine heftige Atmung heraus zu lassen. Gregor´s schon wieder steifer Schwanz drückte fest an mein Hinterteil.

Aber kurz bevor wir seine Zimmertür erreichten, überfielen mich wieder Zweifel. Was machst Du hier, bist Du verrückt – und noch dazu mit Gregor, einem Freund der Familie – wie soll das nur ausgehen. Und als hätte er meine Gedanken gelesen, schob er mich zur Tür herein, nahm mich in die Arme und flüsterte: „ich verspreche, Du bereust nichts!“ Ich dachte nur – er kann doch nicht schon wieder können, schnell sollte er mich eines Besseren belehren. Mich von vorn umfassend strich er über meinen Rücken, presste sich an mich. Ich löste mich von ihm, bat ihn um ein paar Minuten für das Bad. Hier schaute ich in den Spiegel, um festzustellen, dass mich mein leicht gerötetes Angesicht schuldhaft, aber befriedigt anblinzelte. Nach einer sehr angenehmen Dusche mit seitlich eingebauten Düsen, die meinen erhitzten Körper wunderbar beruhigten, wollte ich meinen Schulterbeutel holen – diesen hatte Gregor jedoch aus dem Vorraum mit in sein Zimmer genommen. Der Schlawiner, Flucht ausschließen, wird er sich gedacht haben. Als ich ins Zimmer ging, war das sympathisch eingerichtete Zimmer in dezentes Licht getaucht, über die Nachtischleuchte hatte er ein hellgrünes Shirt geworfen, Feeling hatte er, das musste ich ihm lassen. Gregor lag mit dem Rücken auf dem Bett, die Arme seitlich gestreckt, wie in Erwartung und hatte die Augen geschlossen. Mein Schulterbeutel lag auf dem Sessel neben
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der Tür. Fair, dachte ich noch, nahm den Beutel und wollte mich davon stehlen. Doch mit einem Satz war er auf den Beinen – „So kommst Du mir nicht davon!“ – in seinem jetzt ernstem Gesicht waren seine Augen fordernd auf mich gerichtet. Flüsternd wieder ins Ohr hauchend: „Du warst doch noch gar nicht im siebenten Himmel!“ Mein Gott, wo soll ich denn vorhin sonst gewesen sein, dachte ich noch, schaute ihm in seine interessanten stahlgrauen Augen und erlag nach diesen Worten schon wieder diesem schönen Typen und seinem ausgeprägtem Ego. Küssend schob er mich dem breiten Bett entgegen, das bekannte Kribbeln zwischen meinen Schenkeln fing wieder an, Schmetterlinge flogen im Bauch auf und ab. Und meine letzten guten Vorsätze schwanden – ich wollte nur noch ihn und genießen. Schon wieder breit über´s Gesicht frech schmunzelnd, blinzelte er mir in seinen unnachahmlichen Art zu und sagte: „Schatzilein, wir fangen doch erst an – und ich habe den Anspruch, Dich ganz und gar zufrieden zu stellen!“,schupste mich leicht auf das Bett und lachend rangelten wir ein wenig, er der Angreifer und ich, die sich Ergebende. Und dann lag er wieder auf dem Rücken, genussvoll, ich stieg über ihn, dicht über seinen Körper strich ich mit meiner Zunge vom Hals an abwärts, verweilte leicht saugend an beiden Brustwarzen, sein Brustkorb senkte sich schneller auf und ab. „Mmmh“, kam es leicht stöhnend von ihm. Ich meinerseits wollte ihn jetzt so wuschig machen, dass er auch einmal die Kontrolle verlieren würde. Küssend ging ich abwärts in Richtung Baunabel, tief und kräftig rein mit meiner Zunge – sein steifer Lümmel zuckte dabei hoch und runter. Weiter küssend abwärts, sein steifes Glied lies ich aus und strich dabei seitlich seiner Rippen abwärts zum Bauch – Treffer, hier ist er also auch hoch sensibel. Sein süßer Hintern streckte sich leicht meinem Gesicht entgegen, aber ich küsste seitlich seine Oberschenkel, um von unten her mit meiner Zunge seine Eier zu umspielen. Sein Schwanz stand schon steif und stark aufwärts, auf seiner Eichel standen erste Tröpfchen. Dann arbeitete ich mich an diesem Prachtstück von Schwanz aufwärts, seine Baudecke streichelnd und immer mal wieder seinen Baunabel mit den Händen findend. Sein Stöhnen wurde schon stärker, nahm ich den Schaft in meine Hände und rieb auf und ab, die Zunge bearbeitete die Eichelspalte und immer wieder saugend fühlte ich, gleich ist er soweit. Ich lies ab von ihm, legte mich so dass er meine heiße Spalte lecken konnte auf ihm und genoß sofort sein Zungenspiel. Dabei rieb er seine Hände über meine Po-Backen, meine Rosette umkreisend, um auf einmal einen Finger hier zu versenken. Nun war ich es wieder, die fast unkontrolliert genussvolle Schauer über sich ergehen lassen musste. Saugend vom Kitzler zur Möse wechselnd, trieb er mich schon wieder einem Höhepunkt entgegen, und ich seinen Schwanz reibend und saugend kamen wir schon wieder fast gleichzeitig, er spritzte gewaltig ab und meine Schenkel pressten sich dabei in Zuckungen zusammen, ich meinte wirklich, dem Himmel nah zu sein.

Erschöpft wälzte ich mich seitwärts, und wir kuschelten uns aneinander, in seinen Armen schlief ich schon nach kurzer Zeit erschöpft ein.
Ein irrer Skiausflug.

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