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In der Kneipe
Es war Herbst, so Ende Oktober, und ich hatte mal wieder Lust in die Kneipe zu gehen um ein paar Bier zu trinken. Es war Freitagabend und ziemlich voll im Lichtenberg und so musste ich mich an die Theke setzen, an der gerade noch ein Barhocker frei war. Ich bestellte mir ein großes Pils und schaute mich, während ich darauf wartete, in der Kneipe um. Im vorderen Bereich standen Bistrotische an denen die Leute standen oder ebenfalls auf Barhockern saßen. Der Rest war mit Tischen und Stühlen ausgestattet. Auf einem der Barhocker an den Tischen saß eine Frau, so um Mitte dreißig schätze ich. Sie hatte langes blondes Haar und sah ziemlich klasse aus. Sie war, wie es aussah, auch allein in der Kneipe, schaute sich ebenfalls um und beobachtete mal die anderen Gäste, schaute mal auf ihre Altbierbowle und rauchte dabei eine Zigarette. Da meine Lieblingsbeschäftigung, wenn ich alleine unterwegs bin, ebenfalls das Beobachten von Leuten ist, blieben meine Augen längere Zeit an dieser Frau hängen. Da es wie gesagt sehr voll im Lichtenberg war, und ich wie schon erwähnt Übung darin hatte, fiel es auch nicht weiter auf. Als mein Bier, kam konzentrierte ich mich für eine Zeit darauf, drehte mir eine Zigarette und ließ meine Blicke schweifen, ob ich nicht jemand bekanntes entdecke. Aber es schien niemand von meinen Freunden hier zu sein. Irgendwann fiel mein Blick wieder auf die Frau, und ich sah sie mir noch mal genauer an. Ich finde, dass man an der Kleidung der Menschen viel über sie erfahren kann, besonders durch die Schuhe.
Das Ziel meiner Betrachtung war für die Jahreszeit ziemlich luftig angezogen. Sie trug ein eng anliegendes, langärmliges T-Shirt, blas grün und es ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass sie drunter keinen BH trug. Erstens sah man keinerlei Konturen von Trägern oder Körbchen und zweitens zeichneten sich Ihre Brustwarzen deutlich durch den Stoff ab. Die Brüste waren nicht zu groß, eher klein, so wie ich das liebe und sahen durch den Stoff fest und stramm aus. Dazu trug sie einen Minirock aus dunklem Stoff oder Leder, bei dem Licht konnte man das nicht so genau erkennen, keine Strümpfe und schwarze Schuhe mit niedrigen Absätzen, die sehr elegant und geschmackvoll aussahen. Der Kontrast zwischen dem Dunklen Rock, den schwarzen Schuhen und der nackten, glatten Haut der Beine sah sehr erotisch aus. Da ich auch heute, wie sehr oft, keine Unterhose trug, hatte mein Schwanz genug Platz in meiner Hose, sich auszubreiten und zu wachsen, was er im Moment auch tat.
Sie muss wohl gemerkt haben, dass ich sie schon eine Zeit lang betrachtet, denn als ich meinen Blick von ihren nackten Beinen mal wieder nach oben über die sich abzeichnenden Brustwarzen schweifen ließ, konnte ich sehen, dass die Nippel viel größer geworden waren und als ich ihr ins Gesicht sah,lächelte sie. Es schien Ihr zu gefallen, beobachtet zu werden. Ich wandte meinen Blick schnell von ihr ab, weil ich das Gefühl hatte bei etwas verbotenem erwischt worden zu sein und deshalb ein bisschen verlegen war. Meinem Schwanz machte das aber nichts aus. Er war weiterhin schön hart und groß, was ich sehr genoss, denn das Gefühl, wenn das etwas Kleines, Weiches eine andere Form annimmt, gross und hart wird, finde ich sehr geil.
Da ich es für besser hielt erst mal nicht mehr so zu ihr hinzustarren, widmete ich mich meinem Rest Bier und bestellte mir gleich ein neues. Als ich mich vorsichtig wieder in der Kneipe umschaute, sah ich aus den Augenwinkeln, dass dieses erotische Wesen nicht mehr an seinem Platz saß. Schade, dachte ich, es hatte mir Spaß gemacht diese Frau zu betrachten und mir dabei das Eine oder Andere vorzustellen.
Als ich mich wieder zur Theke umdrehte um meine Blicke anderweitig zu beschäftigen, sah ich die Frau aus Richtung Toilette zurückkommen. Sie hatte eine Packung Zigaretten und etwas schwarzes in der Hand, was ich nicht erkennen konnte. Sie kam genau auf mich zu, stellte sich neben mich an die Theke und bestellte noch eine Altbierbowle. Dabei berührten sich wie zufällig unsere Beine, was mich durchfuhr wie ein elektrisches Kribbeln. Jetzt sah ich, dass sie mir etwas geben wollte, was sie in der Hand hatte. Es war ein schwarzes Knäul, das ich nicht identifizieren konnte. Ich nahm es ihr aus der Hand und fühlte, ob ich erkennen kann, um was es sich handeln konnte. Es war ganz weich und fühlte sich an einer Stelle ein wenig feucht an. Langsam nahm ich das Teil hoch und mir stockte fast der Atem. Es war ein Tanga, den sie mir da in die Hand gedrückt hatte. Es war offenbar ihr Slip.
Sie musste gemerkt haben, dass ich sie sehr anziehend und aufreizend fand und ihn auf der Toilette ausgezogen haben, um ihn mir zu zeigen und mich noch mehr zu reizen. Allein die Vorstellung, dass sie jetzt unter ihren Minirock vollkommen nackt war, ließ meinen Schwanz, der inzwischen schon wieder sein normales Maß angenommen hatte, sofort wieder anschwellen. Während sie bestellte, fast schon im weggehen, legte sie ganz gezielt ihre Hand zwischen meine Beine und drückte einmal fest auf meinen Schwanz. Der wurde sofort noch ein bisschen härter und sie muss gemerkt haben was sie da berührt hat, denn sie sah mich ganz kurz lächelnd an. Das fand ich tierisch geil und ich steckte den Slip schnell in meine Hose zu meinem jetzt brettharten Schwanz.
Als sie sich wieder auf ihren Barhocker setzte, tat sie das so, dass, wenn ich mich ihr zu wandte, wir uns beide von vorne sahen. Ermutigt durch ihre Berührung drehte ich mich auch um, und betrachtete sie jetzt etwas ungehemmter, da sie es ja offenbar bemerkt hat und es, wie es schien, auch irgendwie mochte. Warum sonst hätte sie mir ihren Slip gegeben, der auch ziemlich deutlich feucht von ihrem Mösensaft war.
Mir verschlug es den Atem als meine Blicke an ihrem Körper abwärts wanderten und in Höhe ihrer Scham ankamen. Sie saß da mit leicht geöffneten Schenkeln, und obwohl ich ja zu wissen glaubte, dass sie nichts mehr unter ihrem Rock trug, war der Anblick ihrer Fotze doch fast ein Schock. Man konnte in dem Kneipenlicht zwar nicht alles genau erkennen, aber es sah so aus, als würde sie nicht mal Haare zwischen den Beinen haben. Als sie meinen Blick sah öffnete sie die Schenkel noch ein wenig mehr, und tatsächlich, sie war vollkommen rasiert. Geil, geil, geil dachte ich. Ich liebe rasierte Fotzen, weil man jedes Detail genau sehen kann, die Schamlippen, den Kitzler, den etwas feuchten Schlitz und vielleicht sogar das Loch, in dem man so herrlich Finger, Schwanz und vor allen Dingen seine Zunge so herrlich versenken konnte. Dieser Anblick ließ mich meine Hand in die Hosentasche stecken, wo ich durch den dünnen Stoff anfing, meinen Schwanz leicht zu massieren, sodass er bis zu seiner maximalen Größe von 21cm anwuchs und ich ließ ihm keine Chance wieder kleiner zu werden.
Jetzt nahm sie zwei Zigaretten aus der Packung, eine davon zündete sie sich an, die andere nahm sie aber und steckte sie unter den Rock direkt in ihre Fotze. Sie war bis über den Filter verschwunden und ich konnte nur noch das weiße Papier sehen. Bei diesem Anblick massierte ich meinen Schwanz an der Stelle, wo es am geilsten ist, da wo das Bändchen an der Eichel fest gewachsen ist. Der Erfolg war, dass es mir ziemlich schnell kam und ich das ganze Sperma in die Hose spritzen ließ. Es bildete sich sofort ein nasser Fleck, der bei dem Kneipenlicht aber Gott sei Dank nicht weiter auffiel und der Saft lief mir am Bein herunter. Sie musste gemerkt haben was passiert war, denn sie grinste mich breit an, und fragte mich ob ich eine Zigarette haben wolle. Genauso breit grinsend sagte ich ja, und was gab sie mir? Die leicht durchweichte Zigarette, die vorher in ihre Fotze gesteckt hat. Das heißt, dass, wenn ich sie in den Mund nahm, ich ihren Fotzensaft schmecken würde. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich, was will sie denn noch mit mir machen. Aber ich nahm, ebenfalls grinsend, die Zigarette und steckte sie mir in den Mund. Tatsächlich schmeckte sie ganz leicht nach dem Schleim, der anscheinend langsam aus ihrer Möse sickerte und ich konnte auch riechen, wo diese Zigarette her kam, denn der Filter hatte sich natürlich mit ihrem Saft vollgesogen und wenn ich ihn leicht zwischen meinen Lippen drückte, quoll etwas von der Flüssigkeit heraus auf meine Zunge. Gibt es einen herrlicheren Geschmack als frischen Fotzensaft? Entschieden nein, man kann den Geschmack nicht beschreiben, ausser mit dem Wort "GEIL". Hat schon mal jemand Rotwein mit leichtem Geschmack nach Fotze probiert? Müsst ihr mal versuchen, einfach einen Schluck Wein in die Muschi gegossen und ausschlürfen, sagenhaft.
Sie stand auf um mir Feuer zu geben und blieb dann neben mir stehen, um mir zuzusehen, wie ich die mit ihrem Schleim durchtränkte Zigarette rauchte. Auf ihre Frage, wie mir die Zigarette schmeckt, antwortete ich nur: GEIL!
Aber es war noch nicht zu Ende. Sie zog ihren Barhocker heran und setzte sich neben mich, mir zugewandt und die Beine weit gespreizt. Ein Bein rechts und ein Bein links von mir. Da sie jetzt so nah bei mir saß, konnte ich nichts mehr von ihrer Spalte sehen. Sie fing ein zwangloses Gespräch über dies und das an und nahm zwischendurch meine Hand in ihre und legte sie mit der Handfläche nach oben auf ihren Hocker zwischen ihre Beine, aber so, dass ich sie nicht berührte. Was sollte ich machen? Wartete sie darauf, dass ich die Initiative ergreife und meine Hand in Richtung ihrer Muschi bewegte oder wollte sie, dass ich sie dort liegen ließ? Ich entschloss mich dazu, etwas zu wagen und schob meine Hand langsam soweit vor, dass mein Mittelfinger vor ihrem Loch lag und gerade ihre Schamlippen berührte. Es war weich und warm, und sie bewegte sich langsam auf meine Hand zu, so dass mein Finger ein wenig in ihre Fotze eintauchte. Ohne störende Haare fühlt sich das besonders weich an. Ich fühlte die Feuchtigkeit ihrer Möse und war begeistert, bewegte meine Finger ein wenig hin und her und berührte dabei auch ihren Kitzler. Sie wurde immer unruhiger auf ihrem Stuhl und auf einmal bemerkte ich etwas sehr warmes auf meiner Hand. Was um Himmelswillen machte sie jetzt. Das konnte eigentlich nur eins sein. Es war zwar nur Tröpfchenweise, aber sie pinkelte mir in die Hand. Man war das geil. Das ging eine kleine Weile so, bald war meine Hand ganz nass und auf dem Barhocker bildete sich eine kleine Pfütze aus ihrem Urin. Ich bewegte meine Hand noch einmal etwas nach vorne, so dass der Mittelfinger noch einmal ein gutes Stück in ihre jetzt klitschnasse Fotze glitt und nahm sie dann weg. Meine zweite große Leidenschaft nach rasierten Mösen ist Pisse. Ab und zu pinkle ich mich selbst an und trinke auch meinen eigenen Urin, aber fremde Frauenpisse ist natürlich viel geiler. Und die Pisse von dieser Frau musste ich einfach schmecken. Also nahm ich meine nasse Hand und leckte mir erst den Mittelfinger ab, der nach einer Mischung aus Fotzensaft und Pisse schmeckte. Herrlich. Für diesen Geschmack lasse ich jedes Bier stehen. Es zog meine Hand immer wieder zu der kleinen Pfütze auf dem Barhocker, und ich stippte immer wieder ein, um danach diesen Geschmack auf der Zunge zu haben. Auch sie legte ihre Hand ins nasse und leckte danach daran. Ob sie bei dieser Gelegenheit auch einen Finger oder vielleich mehrere in ihr Loch versenkte, sah ich nicht. Das machte mich fast Wahnsinnig und mein Schwanz, der seit geraumer Zeit schon wieder seine maximale Größe angenommen hatte, fing an zu Zucken, als wollte er sich gleich wieder in meine Hose entladen. Aber vorher hatte ich noch eine Idee. Sie war zugegebener Maßen etwas abartig und kühn, aber ich wollte auf keinen Fall darauf verzichten. Da Bier und Urin fast die gleiche Farbe haben, dürfte das was bei meinem Vorhaben herauskommen würde, nämlich das in meinem Bierglas kein Bier mehr, sondern die Pisse der Frau auf dem Barhocker sein würde, bei dem Kneipenlicht nicht weiter auffallen.
Also trank ich mein Bier aus, nahm mein Glas und führte es langsam nach unten an die Vorderkante ihres Barhockers. Dabei sah ich ihr unverwandt und auffordernd in die Augen und sie verstand offenbar, was ich von ihr wollte, denn sie flüsterte mir was von Sekt ins Ohr. Aber Sekt hin oder her, sie rutschte auf ihrem Hocker so weit nach vorne, dass ihre Fotze genau über meinem Bierglas war und die Flüssigkeit aus ihrer Blase mit einem leisen Plätschern reinlaufen konnte. Als ich das Glas, nachdem das Plätschern aufgehört hatte wieder hochnahm, sahen wir, dass sie es geschafft hatte, es fast ganz voll zu machen, obwohl sie ja vorhion schon auf der Toilette war, aber da hatte sie sich wohl nur den Slip ausgezogen.
Voll mit einer glasklaren, warmen Flüssigkeit von leicht gelber Färbung mit einem Aroma und einem Geschmack, supergeil. Wir probierten beide davon und waren uns darin einig, es schmeckte einfach nur Klasse, etwas bitter im Abgang, so wie Pisse schmecken muss, aber toll.
Jetzt legte sie ihre Jacke über meine und ihre Beine und begann darunter am Reißverschluss meiner Hose zu fummeln. Mit einer Hand ist das nicht leicht, in der anderen hatte sie ja noch das Glas mit ihrer gelben Flüssigkeit, von der sie ab und zu nippte aber sie schaffte es. Mein Schwanz befreite sich aus der Hose und sie hielt ihn ganz ruhig und fest in ihrer Hand. Wir tranken abwechselnd ihre Pisse und sie fing ganz langsam an, meinen Ständer zu reiben. Auch sie kannte diese empfindliche Stelle an der Unterseite der Eichel und so war es kein Wunder, dass nach diesen geilen Erlebnissen mein zweiter Abgang nicht lange auf sich warten ließ. Ich spritzte zum zweiten Mal am heutigen Abend. Aber diesmal nicht durch meine Hose behindert. Die ganze Ladung vom weißen Saft fand ihren Weg unter der Jacke hindurch über den Barhocker genau auf ihre weit geöffnete Fotze. Sie bewegte ihre Hand so lange, bis mein Schwanz völlig leer war und sah mich dabei die ganze Zeit mit einem Lächeln an. Wir saßen noch eine Weile zusammen und tranken den letzten Rest Natursekt aus dem Bierglas, sie leckte dabei das Sperma von ihren Fingern und spülte es mit ihrer eigenen Pisse runter. Danach verabschiedeten wir uns mit einem kurzen Kuss und verabredeten uns für den Nächsten Tag zu einem Spaziergang. Ich bin gespannt, wie der sich entwickeln wird. Ihr Name war übrigens Nele.