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Im Zug

Es ist schon ein paar Jahre her, aber ich denke immer wieder gerne daran zurück.

Meine damalige Partnerin und ich waren eines schönen Samstags mit der Bahn unterwegs. Schönes-Wochenende-Ticket, und man konnte fahren, wie man lustig war.

Wir haben auch einfach nur einen schönen Tag verbracht und uns so eingerichtet, dass wir mit dem letzten Zug wieder nach Hause fahren konnten. Das bedeutete dann zwei Stunden Fahrt mit dem Regionalexpress durch das schöne Rheinland-Pfalz.

Es war kurz vor Mitternacht, als der Zug endlich losfuhr. Wir sassen im Großraumabteil, aber ausser uns war niemand zu sehen. Selbst die Schaffner hatten keine Lust mehr, zu so später Stunde noch zu kontrollieren.

Ich hielt meine Partnerin im Arm und meine Hände wanderten unter ihr Shirt, um ihren Bauch zu streicheln, was sie sehr genoß. Sie war müde, ließ sich aber eben auch gerne zu mehr verführen. Also wanderte meine Hand nach unten zu ihrem Hosenbund, an diesem entlang zum Knopf. Der wartete quasi schon darauf, geöffnet zu werden, und der Reissverschluß wollte ihm nicht nachstehen.

Damit gab sie mir den Weg zu ihrem Schatzkästchen frei, aber mit angezogener, wenn auch offen stehender Hose und Slip, wird das auf Dauer etwas mühsam. Ich brauchte sie nur kurz zu bitten und sie zog Hose und Slip aus, setze mich mit dem Rücken zu mir, so dass ich ihr Goldstück leicht erreichen konnte und legte sich ihren langen Mantel über. Wenn tatsächlich jemand vorbei gekommen wäre, hätte er nichts als eine mit einem Mantel zugedeckte Frau gesehen.

Ich hingegen wusste mehr und nahm die Einladung gerne an und begann, sie zu streicheln, was sie sehr genoß. Sie gehörte zu den Frauen, die durch einfache Penetration nur selten einen Orgasmus bekommen, die aber mit einfachen Fingerspielen mehrfach kommen können! Sie genoß die Zärtlichkeiten sehr, wenn sie auch sehr vorsichtig war und sich mit Geräuschen sehr zurückhielt! Wir hatten auch das unwahrscheinliche Glück, dass auf der ganzen Strecke bis nach Hause kein Mensch in unseren Waggon einstieg. 10 Minuten vor unserem Zielbahnhof hatte sie mindestens fünf (!!!) Orgasmen gehabt.

Hoch erfreut auf das "Dessert" zu Hause zog sie sich wieder an, wir stiegen aus und zu Hause angekommen, wurde auch ich beglückt.

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