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Hoteldate

Vor einiger Zeit war ich mal wieder beruflich unterwegs. Ort und genaue Zeit spielen aus Diskretionsgründen natürlich keine Rolle.

Im Vorfeld hatte ich über Internetforum Kontakt zu einer netten jungen Dame, Anfang 20, die sich als devot und gerne dienend bezeichnete. Ein Bildaustausch kam leider nicht zustande, sie weigerte sich schlicht, mir ein Gesichtsfoto zu schicken. Ich habe bei so etwas eigentlich immer ein ungutes Gefühl, denn Blind Dates sind etwas, was auch wirklich voll daneben gehen kann - für beide Seiten, denn schließlich sind die Geschmäcker verschieden.

Dennoch ließ ich mich darauf ein. An dem Abend, als ich ins Hotel kam, schickte ich der Unbekannten noch eine SMS, dass ich da sei. Sie antwortete auch prompt, dass sie bis gegen 21 Uhr arbeiten müsse und danach gerne zu mir käme. Und sie fragte, ob ich besondere Wünsche hätte.

Frech wie Oskar schlug ich ihr vor, sie solle doch mit einem langen Mantel, ohne irgendetwas darunter zu mir kommen. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie baff ich war, als die Antwort "Kein Problem" als SMS zurück kam.

Ich ließ es mir dann erst mal in der Badewanne gut gehen, und gegen 21 Uhr kam eine SMS "Es wird eine halbe Stunde später". Meine gute Laune schrumpfte, denn der Verdacht machte sich breit, dass mich da jemand verarschen will. Doch nach einer halben Stunde kam tatsächlich nochmal eine SMS, sie stehe vorm Hotel und brauche meine Zimmernummer. Und keine drei Minuten späte klopfte es tatsächlich an meiner Zimmertür!

Ich öffnete und dort stand eine wunderschöne, groß gewachsene junge Frau mit braunen Augen und lockigen Braunen Haaren, einem langen Wintermantel und hohen Schuhen. Ich sprach sie fragend mit ihrem Namen an (ich verwende hier mal einfach aus Diskretionsgründen Michaela, was nicht der Wahrheit entspricht), worauf sie nickte und eintrat.

Ich nahm ihr ihre Handtasche ab und stellte sie weg, und als ich mich wieder zu ihr umdrehte hatte sie ihren Mantel geöffnet und war darunter tatsächlich vollkommen nackt! Und mit was für einer phantastisch fraulichen Figur! Keine verhungerte Bohnenstange, sondern Hüften, die den Namen auch verdienen, Brüste von wunderbarer Festigkeit und ein Venushügel, der einfach nur harmonisch in einen üppigen kleinen Bauch überging.

Sie ließ den Mantel zu Boden fallen und wir umarmten und küssten und innig zur Begrüßung. Doch ich hatte andere Pläne. Ich bat sie, den Mantel wieder an zu ziehen, aber nicht zu schließen. Ohne viele Worte, sondern mit einer leichten Führung meiner Hände führte ich ihr linkes Bein auf die Kofferablage, so dass sie mit weit gespreizten Beinen vor mir stand. Ich ging auf die Knie und vor mir lag ein rasiertes Paradies höchster weiblicher Attraktivität! Ich begann, sie zu küssen, zu lecken und zu liebkosen und schnell fand ich ihre Klitoris, die ausserordentlich groß war. Und sie war nicht nur groß, sie war auch sehr leicht erregbar, denn Michaela genoß jeden Zungenschlag.

Sie war sehr jung und wollte nach eigenem Bekunden gerne neues probieren. Das hatte sie mir bereits in unseren eMails verraten, und ich hatte vorgesorgt. Nach ausgiebigem Lecken, währenddessen sie breitbeinig im Mantel vor mir stand, zog ich ihr den Mantel wieder aus und führte sie aufs Bett. Ich war mittags noch extra im Supermarkt gewesen und hatte eine Fleischwurst besorgt.

Die packte ich nun aus, und sie schaute einfach nur zu, ohne irgend ein Wort. Ihre Muschi war noch wunderbar feucht, aber auch sehr eng. Sie wollte es, aber sie spürte auch jeden Zentimeter der Wurst, der in sie eindrang. Ich zog sie wieder heraus und gab sie ihr zum lecken, was sie richtig genüßlich auch tat. So angefeuchtet führte ich sie ihr wieder ein. Sie genoß es in einer unglaublichen Weise, vor allem, weil ich sie dabei abwechselnd küsste, ihre Brustwarzen liebkoste und ihren Kitzler leckte, und die Wurst drang in sie ein.

Dieses Spielchen spielten wie eine ganze Weile weiter, bevor ich die Wurst wieder aus ihr herauszog und entsorgte. Nun legte ich mich aufs Bett und forderte sie auf, mich zu massieren. Sie gehorchte aufs Wort und massierte mich wundervoll am ganzen Rücken.

Auf meine Frage hin, ob ich denn auch was für sie tun könne, wusste sie erst nichts zu sagen. Auf eine zweite Nachfrage hin wollte sie auch massiert werden. Nichts lieber als das, denn eine schöne üppige Frau zu massieren ist eine wundervolle Beschäftigung! Zumal wenn beide Beteiligten ohnehin noch mehr wollen und die Massage sich dann auch nicht nur auf den Rücken beschränken muß.

Ich habe den Abend sehr genossen und freue mich schon sehr darauf, bald mal wieder in Michaelas Gegend zu kommen und sie vielleicht auch wieder zu treffen, wenn wir beide die Zeit dazu finden!!!

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