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Heißer Sommertag

„Bei dieser Hitze hier drinnen werde ich heute ein wenig länger Mittagspause machen und dafür abends länger bleiben“ sagte Fiona zu ihrem Kollegen und Vorgesetzten Mirko. „Ist Ok, bei dieser Hitze werden wir ohnehin nicht viel zu tun haben“ erwiderte dieser sich den Schweiß von der Stirn wischend. Während der Sommerferien und erst recht an so heißen Tagen wie heute einer war kamen nur wenig Blutproben vom angeschlossenen Klinikum ins Untersuchungslabor das von Mirko dem jungen Professor aus der Schweiz geleitet wird. Fiona seine rechte Hand, eine 45jährige, sehr attraktive junge Mutter zieht ihren weißen Arztkittel aus und geht mit einer kühlen Flasche Cola light in der Hand in Richtung des angrenzenden Parks. Sie hatte heute früh den Wetterbericht im Radio gehört und sich daher nur ein sehr leichtes Seiden- Sommerkleidchen angezogen. Auf Unterwäsche hat sie wegen der angekündigten Temperaturen verzichtet. Der Park war menschenleer und auch von den umliegenden Kliniken und Instituten nicht einsehbar. Fiona sah sich trotzdem gründlich um, bevor sie ihr türkisfarbenes Kleidchen über den Kopf zog. Nicht dass sie besonders prüde wäre, im Gegenteil, es erregte sie, sich vorzustellen, jemand würde sie hier so wie Gott sie schuf auf dem kurzgeschorenen Rasen liegend und vollkommen nackt beobachten. Aber schließlich war sie verheiratet und sollte doch schließlich Kontenance bewahren. Die Sonnenstrahlen auf ihrer samtweichen Haut mit den schlanken Beinen und ihren kleinen und wohlgeformten Brüsten erregten Fiona mehr und mehr. Sie hatte die Augen geschlossen und dachte an Ulrich, den Verkäufer des kleinen Obstgeschäft, an dem sie auf dem Weg zur Arbeit täglich vorbeikommt. Die Erregung steigerte sich, sie spürte, wie sich ihre, trotz ihrer 45 Lenze und der Geburt einer Tochter, fast jungfraulich kleine und enge Lustgrotte ein wenig öffnete und feucht wurde.

Der Traum schien ihr überraschend realistisch als sie Ulrichs Stimme hörte „Ich glaube wir haben beide dieselbe Idee gehabt, wie wir die Mittagspause verbringen“. Fiona kam dies irgendwie merkwürdig vor und sie öffnete die Augen. Tatsächlich stand vor ihr etwa 5m entfernt, Ulrich, nur mit einer engen Badehose und einem Handtuch in der Hand. Ulrich hatte ihr von Anfang an gefallen, seine freundliche Art fiel ihr schon bei ihrem ersten Einkauf bei Ulrich auf. Aber erst jetzt als Ulrich so vor ihr stand, fiel ihr auf was für breite Schultern er hatte. Sie hatte schon immer ein Faible für Männer mit breiten Schultern. Fiona wusste nicht wie lange Ulrich schon dort stand. Fiona lächelte Ulrich an und sagte: „Komm leg dich neben mich“. Ihr war nicht entgangen, dass Ulrich in dieser engen Badehose auch seine Erregung nicht verbergen konnte. „Vermutlich hat er mich schon eine ganze Zeit lang beobachtet“ dachte sich Fiona gerade, als sie sich sitzend aufrichtet um einen Schluck aus ihrer Cola zu trinken. „Ich glaube es wäre angenehmer für dich, wenn du die Badehose ausziehst“ sagt Fiona lachend. Ulrich war inzwischen näher gekommen, sie wartete erst gar nicht auf eine Antwort von Ulrich und fasste die Badehose am Bund, zog sie vorsichtig über das harte Glied von Ulrich und umfasste mit beiden Händen seinen Schwanz um ihn sanft zu massieren. Ulrich, eigentlich nicht der Typ für schnelle Abenteuer war nicht so sehr erstaunt, dass zu dem ihm seit Jahren bekannten hübschen und klugen Kopf von Fiona auch ein solch begnadet schöner Körper gehörte sondern schon eher darüber, dass diese, zwar Traum- aber doch auch verheiratete -Frau offensichtlich auf ihn stand. Für weitere Gedanken oder gar Gewissensbisse war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, sein Zauberstab war inzwischen im sinnlichen Mund von Fiona angekommen. Die Lust steigerte sich mit jedem Saugen und kreisen ihrer Zunge auf Ulrichs Eichel. Seine Hände spürten nach ersten zärtlichen Berührungen ihrer weichen Brust wie sich die Brustwarzen immer weiter aufstellten und hart wurden. Er streichelte weiter und nach den ersten tiefen Seufzern von Fiona wanderten seine Hände weiter über den flachen, strammen Bauch bis zu ihrer kleinen und inzwischen sehr feuchten Pussy. Seine Finger glitten in das Paradies und die Seufzer von Fiona wurden immer lauter. Sein Schwanz war indes so hart geworden, dass er schon wehtat. Er wollte jetzt schnellstmöglich in Fiona eindringen und legte sich auf Sie. Fiona breitet Arme und Beine weit aus und ließ Ulrich gewähren. Ulrich führte seinen Schwanz zu Fionas Pussy und drang mit einem wuchtigen Stoß tief in sie ein. Fiona schrie auf, drückte Ulrich von sich runter und krümmte ihren Körper wie ein Klappmesser zusammen. „Oh Gott. Oh Gott, oh Gott“ kam zuerst aus ihrem Mund und dann eine Mischung aus Kichern und Stöhnen. Ihre Schenkel fingen an zu vibrieren, dann durchzuckte es ihren gesamten Körper. Ulrich dachte zuerst an einen epileptischen Anfall, als er dann aber ihren entgleisten aber doch lächelnden Gesichtsausdruck sah, wurde ihm schnell klar, dass er mit diesem mächtigen Stoß ihren G-Punkt getroffen hatte. Fiona erlebte zum ersten Mal in ihrem Leben einen echten Orgasmus. Fiona hatte mittlerweile weder ihren Körper noch ihre Stimme und schon gar nicht ihren Gesichtsausdruck unter Kontrolle. Ulrich freute sich für Fiona dieses Stadium erreicht zu haben. Seine Erregung hat dieses Schauspiel aber höchstens noch gesteigert, wenn dies überhaupt noch möglich war. Sein Schwanz war noch lange nicht am Ende und noch genauso hart wie vor diesem abrupten Ende. Fiona lag mittlerweile völlig erschöpft auf dem Rücken, sie lächelte Ulrich an und deutete ihm an, wieder etwas näher zu kommen. Ulrich legte sich dicht neben Fiona und schließlich nahm sie seinen harten Schwanz in die Hand und massierte solange bis sein Saft in hohem Bogen auf Fionas Bauch landete. Er nahm sein Handtuch und reinigte Fionas Bauch, dann legte er sich wieder auf sie, seine Finger streichelten dabei über Fionas Wangen und Hals, die beiden küssten sich so lange, bis der erste Donnerschlag des herannahenden Gewitters die beiden wieder in die Realität zurückstieß. Ulrich zündete sich ein Zigarillo und für Fiona eine Marloboro Light an. Beide tranken noch einen Schluck aus Fionas Flasche. Fiona streifte dann ihr leichtes Seidenkleidchen über und Ulrich schlüpfte in seine Badehose. Getrennt verließen Sie den Park und gingen wieder an die Arbeit. Ulrich würde Fiona für den ihren Einkauf am nächsten Tag einige besonders vitaminreiche Früchte einpacken. Sie soll ja schnell wieder zu Kräften kommen.

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