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Grillhütte
Schon vor längerer Zeit kam ich über eine Internetplattform in Kontakt zu einer sehr netten jungen Dame, ca. 35, selbst auch liiert, aber in ihrer Beziehung nicht wirklich glücklich und vor allem auch auf der Suche nach anderen Dingen als 08/15.
Sandra, nennen wir sie mal so, ist kein einfacher Mensch, und sie war auch nie auf der Suche nach schnellem Sex oder einem ONS, und so hatten wir auch mehrere Monate Kontakt per Mail und Messenger, bevor wir uns eines abends dann doch tatsächlich dazu entschlossen, uns zu treffen.
Da sie in der Pfalz und ich in Mannheim wohnte, beschlossen wir, uns abends nach Einbruch der Dunkelheit in Schifferstadt im Wald zu treffen. Dort gibt es einen Waldparkplatz, von dem ein Weg zu einem kleinen See mit einer Grillhütte abgeht. Und da es schon wieder recht früh dunkel wurde, war auch nicht anzunehmen, dass dort noch viel los sein würde...
Gegen 21 Uhr bog ich auf den Parkplatz ein, und ausser einem Kleinwagen, in dem jemand saß, war dort niemand. Ich parkte direkt neben dem Auto, sie machte kurz das Licht im Wagen an, so dass ich erkennen konnte, dass sie es war, und ich revanchierte mich mit der gleichen Geste.
Ich lud sie in mein Auto ein, das etwas größer als ihre war und sie nahm neben mir auf dem Beifahrersitz Platz. Sie hatte schöne glatte braune Haare, hatte auch völlig ungeschminkt ein sehr hübsches Gesicht und war in einer knackigen Jeans und einem engen Top verpackt.
Wir wussten beide, was wir wollten, denn in den vorangegangenen Monaten hatten wir so viel miteinander gemailt, gechattet und auch gecamt, dass wir es nun einfach in die Tat umsetzen wollten...
Ich beugte mich zu ihr, und ihr Mund berührte meinen. Meine Zungenspitze fuhr über ihre Lippen und sie öffnete nicht nur einfach ihren Mund, sondern gab mir einen langen, fordernden und sehr erregenden Zungenkuss!
Meine Hände wanderten über ihre Kleidung und spürten ihre zwar kleinen aber sehr festen Brüste, ihren leichten Bauchansatz und ihre üppigen Hüften! Allein so etwas finde ich persönlich schon sehr, sehr erregend, aber an diesem Abend war das nicht genug!
Ich nahm ihr die Brille ab und legte sie in Sicherheit aufs Amaturenbrett. Dann griff ich ihr Top am Saum und zog es ihr über den Kopf. Da saß sie nun in einem hübschen Push-Up-BH, der meinen Absichten aber auch im Wege war...
Ich nestelte ein wenig an den Haken herum, bekam ihn für meine Verhältnisse erstaunlich schnell auf und zog ihr die Träge über die Schultern. Sie hatte wunderschöne Brüste, fest und klein, aber mit erregten spitzen Nippeln, die nur darauf warteten, von meinen Lippen verwöhnt zu werden...
Und sie genoß wirklich jede Berührung!
Meine Hände wanderten weiter und fanden ihren Jeansknopf und den Reißverschluß und öffneten beides, während meine Zunge nach wie vor ihre Brustwarzen umspielten. Ich bat Sandra sich ganz auszuziehen, was sie nur zu gerne tat, denn ganz offensichtlich genoß sie, was ich mit ihr machte.
Doch mein Versuch, dann im Auto vor sie zu kommen, um mehr zu machen, scheiterte einfach am Platz!
Also blieb nur eins: Ich stieg aus und ging um mein Auto herum. In diesem Moment fuhr auch ein anderer Wagen den Weg entlang, aber der hatte wohl ein ganz anderes Ziel, denn er beachtete uns gar nicht und fuhr direkt weiter.
Ich öffnete die Beifahrertür und bat Sandra, auszusteigen und mit mir zu kommen. "Warte, ich zieh mir wenigstens die Jeans und das Top wieder an!" meinte sie. Doch ich sagte: "Nein, so wie Du bist! Nimm die Jeans und das Top höchstens für später mit!" Ich spürte, wie mulmig es ihr bei dem Gedanken war, aber ich wusste aus unseren Unterhaltungen, dass das zu den Dingen gehörte, die sie durchaus reizten, und die sie in ihrer Partnerschaft nicht bekam. Also fasste sie sich ein Herz, stieg aus und klemmte sich ihre Jeans und das Top einfach nur unter den Arm.
Ich schloß die Autotür wieder, verschloß den Wagen und nahm Sandra an der Hand. Wir liefen den Waldweg hinein in Richtung der Grillhütte. Glücklicherweise waren wir irgendwo zwischen Neu- und Vollmond, so dass es nicht stockdunkel war...
In der Grillhütte setzte ich Sandra auf einen von den Tischen, bat sie, sich nach hinten zu lehnen und spreizte ihre Beine. Sie wusste nicht genau, was ich vorhatte, aber sie ließ sich völlig von mir leiten!
Ich kniete mich vor sie und begann, ihren Venushügel, ihre Schamlippen und ihren Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen! Und sie schmeckte wirklich richtig süß!!! Das war wirklich faszinierend Und wie sie das genoß! Es war wirklich kaum zu glauben, dass eine Frau, der Sex so viel Spaß machte, zu Hause seit über einem Jahr keinen mehr hatte!!!
Schließlich wollte auch sie mich verwöhnen und sagte mir das auch. Sie rutschte vom Tisch herunter und setzte sich auf eine Bank. Ich stand vor ihr, immer noch vollständig bekleidet. Sie öffnete meinen Gürtel, meinen Hosenknopf, meinen Reisverschluß und zog meine Hosen herunter, ebenso meine Shorts... Mein Schwanz war schon lange erregt, aber als sie ihn dann einfach so in den Mund nahm und blies, das war einfach der Hammer!
Doch auch das war ihr nicht genug. "Fick mich!" sagte sie und kletterte wieder auf den Tisch, diesmal am Längsende und legte sich flach hin. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, nahm ein Kondom aus der Hosentasche, zog es über und drang in ihre nicht mehr nur feuchte, sondern vor Erregung wirklich klatschnasse Muschi ein!!!
Wir genossen es beide, Sex im Mondenschein draussen im Freien zu haben und keiner von uns hielt sich mit der Lautstärke zurück!
Doch ich wollte wissen, wie weit sie zu gehen bereit wäre und zog meinen Schwanz wieder aus ihr raus. Mit dem Zeigefinger fuhr ich durch ihren feuchten Spalt, über den Damm zu ihrer Rosette. Sie sagte gar nichts und ließ mich einfach gewähren. Ich nahm ihre Beine hoch und bat sie, diese hochzuhalten. Mein nasser Finger umspielte ihre Rosette und spürte kaum Widerstand. Ich beugte mich zu ihr hinunter und begann, ihre Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie stöhnte laut auf, als meine Zunge in sie eindrang und wieder herausging, sie leckte und streichelte. Sie mochte anale Spiele offenbar sehr.
Ich stellte mich wieder vor sie, und mein Schwanz war immer noch heiss auf sie! Aber nun lag sie mit hochgeschlagenen Beinen da und bot mir ihren Hintereingang an! Ich trug immer noch das Kondom, und als ich langsam in ihren Po eindrang, schien sie zunächst den Unterschied zum Schwanz in der Muschi erst gar nicht zu merken, jedenfalls war an ihrer Reaktion erst mal kein Unterschied festzustellen...
Doch wie hatte ich mich da getäuscht! Es dauerte keine halbe Minute, bis dabei bei ihr so richtig die Post abging! Sie schrie abwechselnd "Fick mich!", "Oh Gott!" und "Tiefer, fester!", bis sie schon nach kurzer Zeit heftigst kam und auch mich zu meinem Orgasmus mitriss!!!
Es war wirklich ein Hammerabend! Leider hatten wir beide nur begrenzt Zeit und musste dann so langsam unsere Zelte abbrechen. Aber ich hatte danach noch sehr guten eMail- und Messenger-Kontakt zu ihr und es blieb auch nicht unser einziges Treffen. Leider hat unsere "Beziehung" meinen Wegzug aus Mannheim nicht überstanden...