Selbsterlebtes by Christy
Vor vielen Jahren war ich mit einer Pfarrgemeindegruppe in Genua. Wir waren etwa 10 Mädchen und 4 oder 5 Jungs. Die Tage verbrachten wir damit uns alte Kirchen, Grabstätten und sonstige Sehenswürdigkeiten anzusehen. Abends saßen wir in einer lustigen Runde und diskutierten über Gott und die Welt. Ein angenehmer Urlaub sollte es sein, wenn da nicht ständig dieses Verlangen, diese Sehnsucht nach meinem Freund gewesen wäre. Doch Gott sei Dank ging es meiner Freundin ebenso und so trösteten wir uns immer mit dem Gedanken, unsere Jungs ja bald wieder zu sehen. Drei Wochen sollte diese Exkursion dauern, zwei waren schon fast verstrichen...
Eines Tages, wir kamen gerade von einem Ausflug zurück, liefen die Mädchen wild in der Villa (wir übernachteten in einem eh. Herrenhaus) umher und erzählten uns freudestrahlend, „hier waren vorhin zwei Kerle auf einem Motorrad aus Deutschland“. Meine Augen glänzten und mein Herz fing an zu pochen, doch schon nach kurzer Zeit war meine Euphorie verklungen. Die Beschreibung passte nicht auf unsere beiden Freunde. Denn diese hier hatten einen Bart, unsere Jungs hatten so was nicht. Man erzählte uns, dass die Beiden gegen Abend wieder vorbei schauen wollten. Nach dem Abendessen hörten wir dann auch ein Motorrad vorfahren. Einige der Mädchen liefen aufgeregt zur Tür und meine Freundin und ich hörten sie kichern und tuscheln. Wir saßen auf wuchtigen weichen Ledersesseln im Lesezimmer und unterhielten uns, als plötzlich die Tür geöffnet wurde. Es war Susanne und etwas enttäuscht meinte sie an uns gewand „die Jungs wollen zu euch“. Uns stoc

kte der Atem, waren sie es doch die da auf ihrem Motorrad 1.300 km gefahren sind um uns zu sehen? Wir sprangen von unseren Polstersesseln auf und liefen zur Tür... da standen sie, wuschlige Haare, übernächtigt, unrasiert und fern der Heimat.... aber bei uns. Wir vielen uns in die Arme und küssten und drückten uns immer wieder. Mittlerweile hatte es sich im ganzen Haus herumgesprochen das die Motorradfahrer wieder da sind, mit dem allein sein war es somit vorbei. Die Stunden rasten nur so dahin und es kam was unweigerlich kommen musste... der Abschied. Denn das die Beiden hier übernachteten, bei einer Pfarrgemeindegruppe, war undenkbar. Aber es war ja Wochenende und sie wollten erst wieder am Sonntag nach Hause fahren. Zum Abschied flüsterte mein Schatz mir ins Ohr „wir schlafen am Strand“.
Wir wussten was zu tun war... Am späten Abend aus dem Haus geschlichen, zum Strand gelaufen (wir wohnten in einem kleinen Ort in der Nähe von Genua, jemanden am Strand zu finden, auch bei Dunkelheit, war kein Problem) und da waren sie. Sie lagen im Sand, rauchten und tranken Rotwein. Wir warfen uns auf sie und wälzten uns umher. Nach und nach lösten sich unsere Kleider in Luft auf, so schien es zumindest, denn schon nach kurzer Zeit hatten wir nur noch unseren Bikini an. Unsere Jungs freuten sich riesig, jedenfalls ließ die Ausbuchtung ihrer Badehose darauf schließen.
So lagen wir nun am Strand und streichelten und küssten uns. Meine Freundin war bereits mit ihrem Lover im Schlafsack verschwunden und an ihren Bewegungen und den Geräuschen konnte ich nur zu gut ahnen was die Beiden trieben.
Ich nahm meinen
Freund bei der Hand und führte ihn zum Wasser. Er meinte nur „sollen wir wirklich“ worauf hin ich antwortete „du stellst dich doch sonst nicht so an, komm ich will dich“. Wir gingen erst langsam Hand in Hand ins Wasser doch dann sprangen wir mit einem Satz hinein. Das Wasser war herrlich und es schien als wäre es im Wasser wärmer als draußen.
Ich stand bis zum Brustansatz im Meer, Sean öffnete mein Oberteil und warf es ans Ufer. Seine Hände streichelten meinen Busen, meine Taille, meinen ganzen Körper. Wenn uns eine leichte Welle aneinander drückte spürte ich seinen harten Schwanz durch die Badehose. Ich dachte noch so zu mir das muss doch weh tun den Penis in einer solch engen Hose eingesperrt zu haben. Doch kaum hatte ich diesen Gedanken gefasst als er schon meine Hände nahm und sie nach unten an seinen Freudenspender führte. Ich suchte den Bund seiner Hose und streifte sie ein wenig nach unten. Dann nahm ich seinen Schwanz heraus. Ich merkte wie er in meiner Hand wuchs und Sean stöhnte leise auf als ich ihn sanft wichste. Seine Hände massierten meine harten Brustwarzen, kneteten meinen Busen, fassten entschlossen nach meinem Po und drückten mich fest an ihn. Dieser Augenblick war berauschend, der Rotwein entfaltete seine Wirkung und was in der Zigarette war wollte ich überhaupt nicht wissen. Ich wünschte diese Nacht würde nie vergehen. Seine Hand tastete sich sanft an meinem Bauch entlang nach unten, seine Haut schmeckte salzig und als sein Finger in mich eindrang schrie ich kurz auf. Aaaahhhh war das gut, war das geil. Noch nie hatte ich seine Berührungen so intensiv gespürt, sollte dies am Wasser liegen? Er begann am Bikinihöschen vorbei meine Schamlippen zu reiben, hoch und nieder, vor und zurück, doch gleichzeitig suchte sein Finger diesen einen Punkt, meine Lustperle, meine Knospe. Als er sie fand zuckte ich zusammen und meine Knie wurden weich. Ich hörte mich selber stöhnen und leise Worte flüstern, doch was ich sagte klang selbst für mich unverständlich. Plötzlich umfasste er mit beiden Händen meinen Po und hob mich an. Federleicht kam ich mir vor, doch im Wasser ist das halt so. Aber von Physik wollte ich in diesem Moment nichts wissen. Er hob mich hoch und wollte in mich eindringen, doch da war noch was... mein Höschen. Ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und sagte „lass mich das machen“. Vorsichtig nahm ich seinen Schwengel und führte ihn dorthin wo er am sehnlichsten erwartet wurde... in meine Lustgrotte. Wir beide stöhnten leise auf und schon nach kurzer Zeit hatten wir unseren Rhythmus gefunden. Unterbrochen nur durch die ein oder andere große Welle, die uns etwas straucheln ließ, ritten wir dem Orgasmus entgegen. Ich legte meine Arme um seine Schultern, meine Brustwarzen berührten und streiften über seine Brust, seine Hände umklammerten fest meinen Po, seine salzigen, kratzenden Küsse waren unbeschreiblich.
Das Blut schoss in meinen Unterleib, wohlige Krämpfe durchzuckten meine Scheide, ich begann zu zittern und fühlte wie sich ein warmer Saft in meinen Unterleib ergoss. Wir stöhnten und keuchten und mit einem langen erlösenden Schrei kamen wir fast zeitgleich zum Höhepunkt. Meine Zähne gruben sich in seine Schulter, er küsste mich und zitterte dabei am ganzen Körper. Wir waren erlöst und überglücklich .....
Als wir zurück zum Strand gingen sahen wir die Beiden schon umschlungen nebeneinander liegen und rauchen. Das Wasser ist herrlich sagten wir, worauf Thomas antwortet „das war nicht zu überhören“. Gut das es Nacht war, so konnte niemand sehen das ich bei diesen Worten rot anlief.