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Gedanken im Zug

es ist Sommer, spätabends im letzten IC von Hannover nach Stuttgart. Der Tag war ziemlich heiß gewesen, auch jetzt ist es im Zug noch stickig. Die Fenster lassen sich auch nicht öffnen.
Eine unbekannte Frau, ca. 40 Jahre alt, sehr attraktiv mit schulterlangen, roten Haaren sitzt in der Ecke mir gegenüber. Wir unterhalten uns ein paar Minuten über die Hitze der letzten Tage, einigen uns dann, das wir das Licht im Abteil nis auf die Notbeleuchtung ausschalten, den Vorhang schließen und bis Stuttgart dösen wollen.
Jeder lehnt in seiner Ecke und schläft erst mal ein.
Nach einiger Zeit werde ich wieder wach und betrachte die Frau, die in ihrer Ecke schläft. Sie ist im Sitz ziemlich wei runtergerutscht. Dadurch hat sich ihr Minirock hochgeschoben und ihr String ist schön durchsichtig. Ihre prallen Schamlippen zeichenen sich überdeutlich ab. Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und an ihrem Höschen schnuppern. Dazu bin ich wohl aber zu schüchtern und zu anständig erzogen. Aber kalt läßt es mich nicht. Während ich fasziniert auf ihren Slip schaue, regt sich mein Schwanz in meinen Shorts. Ich kann einfach nicht anders und drücke und reibe ihn durch meine Shorts. Ich bin so fasziniert von ihrem Anblick, das ich ihr Blinzeln nicht bemerke. Wie zufällig rutscht ihre hand zu ihren Brüsten und reibt die Warzen durch den Stoff ihres T-Shirts. Sie hält immer noch die Augen geschlossen und lässt mich glauben, dass sie immer noch schläft und träumt. Ich kann nicht anders, als leise meinen Hosenstall zu öffnen und hineinzufassen. Sie muss wieder mal geblinzelt haben, jedenfalls ist ihr wohl nicht entgangen, was ich gerade mache. Ihre Hand rutsch auch tiefer und streichelt nun langsam die Muschi durch den Stoff. Ihr dünner Slip wird immer nasser und durchsichtiger. So langsam werde ich echt irre. Ich bin so auf ihre Hand fixiert, das ich nicht merke, wie sie mich jetzt anschaut und meine hand in der Hose beobachtet. Als ich kurz aufschaue in ihr Gesicht, lächelt sie mich spitzbübisch an und meint, ich solle meinen Schwanz doch rausholen, das wäre doch sicher bequemer. Erst erschrecke nun schon, komme dann aber gern ihrer Aufforderung nach. Sie zieht für mich ihren Slip zur Seite, damit ich ihre Muschi auch richtig sehen kann. Ihre
blanken Schamlippen glänzen schon vor Nässe, sie spreitzt ihre schöne Fotze für mich und zeigt mir die Nässe in ihrem Loch. Ich kann einfach nicht wiederstehen, ich knie vor ihren Sitz und muß einfach meine Zunge in diese Nässe tauchen. Ich lasse mir Zeit und und lecke sie genüsslich, langsam, immer intensiver. Sie stöhnt leise, ihr Becken drückt sie mir mehr und mehr entgegen. Ich stecke ihr 2 Finger in ihr nasses Loch und massiere ihren G-Punkt während ich sie weiter lecke. Sie nimmt ihre Strickjacke und presst sie sich vor den Mund, damit man ihr Stöhnen nicht durch den ganzen Zug hört. Es dauert nur eine Minute, bis sie auf meiner zunge kommt. Ich trinke und schlucke Alles, was aus ihrer Fotze läuft und genieße mit vollen Zugen. Dann schiebt sie mich zurück und meint, ich solle mich jetzt setzen. Meine Hose ist inzwischen bis auf die Füße gerutscht, mein Schwanz steht steil und hart von mir ab. Sie kommt zu mir, geht in die Hocke und läßt meine nasse Eichel in ihren Mund gleiten. Doch lange hält sie sich nicht mit Lutschen auf. Sie steht auf, dreht sich um und setzt sich auf meinen Schwanz. Der verschwindet schmatzend in ihrem nassen Loch. Ich spüre ich prallen Schamlippen an meinen Eiern. Langsam beginnt sie mich zu reiten, während ich ihre Brüste freilege und ihre Nippel drücke. Sie reitet immer schneller, fickt mich schön tief und reibt dabei ihre Clit. Immer wieder hält sie inne um unsere Lust zu verlängern. Dann plötzlich legt sie richtig los und fickt uns beide zu einem irren Orgasmus. Wir verharren noch kurze Zeit in der Position, sie hat ihren Kopf an meine Schulter gelegt und wir versuchen beide, wieder zu Atem zu kommen. Dann hören wir Schritte auf dem Gang, springen auf und haben ruckzuck wieder unsere Kleider an. Sie den Rock runter und ich zu Hose hoch. Da kommt auch schon die Durchsage, das wir gleich in Frankfurt ankommen. Wir haben riesiges Glück dass in Frankfurt keiner in unser Abteil kommt. Kurz nachdem wir wieder aus dem Bahnhof rausgefahren sind, erkläre ich ihr, das ich kurz mal auf Toilette mußt. Sie schaut mich mit einem Hundblick an und fragt, ob sie mitkommen dürfe. Ich bin zwar überascht, aber nicht abgeneigt. So nehme ich ihre Hand und ziehe sie aus dem Sitz hinter mir her auf die Zugtoilette. Kaum dort angekommen öffnet sie mir meinen Hosenstall, dirigiert mich zum Handwaschbecken und nimmt meinen Schwanz in die Hand. Mit geübtem Griff streift sie mir die Vorhaut zurück und hält meinen Pimmel über das Waschbecken. Glücklicherweise muß ich so dringend pissen, das mein Schwanz trotz der netten Behandlung nicht hart wird. Sie geht mit dem kopf nahe an meinen Schwanz ran und leckt vorsichtig mit der Zunge an der Eichel, hält sie auch kurz in den Pissstrahl. Dann drückt sie mir die Harnröhre zu und nimmt meinen Schwanz in den Mund, steuert mit dem Druck auf meine Harnröhre, den Pisstrahl, den sie aufnehmen kann. Sie macht das so gut, dass nichts daneben geht, kein Tropfen auf ihrem T-shirt. Nachdem sie mich saubergeleckt hat meint sie mit meinem wieder harten Schwanz in der Hand, dass sie jetzt auch mal dringend muß. Ich knie vor sie hin und streife ihren Slip über die Füße. Dann drücke ich mein Gesicht in ihre Muschi, die sie für mich schön weit aufhält. Ich nehme ihre Möse in den Mund und warte auf ihren heißen Sekt. Sie läßt mich nicht lange warten und gibt mir einen gutdosierten Strahl nach dem anderen in den Mund, läßt mir immer wieder Zeit zum Schlucken. Auch ich lecke sie anschließend sauber und trocken. Als ich aufstehe nimmt sie meinen harten Schwanz in die Hand und dreht sich um, streckt mir ihren geilen Arsch entgegen und schiebt sich meinen Schwanz nochmal in die Fotze. Sie stöhnt schon wieder leise auf. Ich fasse ihre Hüften und fange langsam an zu stoßen. An meinen Eiern spüre ich, wie sie wieder ihre Clit massiert. Je schneller sie reibt, desto schneller ficke ich sie bis wir Beide gemeinsam abspritzen. Wir bleiben Beide noch ein paar Minuten so stehen, geniesen das Nachbeben. Dann stellt sie sich vor mich und wir küssen uns ganz zärtlich und feucht.
Wir machen uns noch sauber und gehen dann wieder in unser Abteil. Kaum dort angekommen, hören wir auch schon, das wir in wenigen Minuten in Stuttgart ankommen werden. Wir küssen uns noch zum Abschied, dann steigen wir Beide aus. Am Bahnsteig warten schon ihr Mann und wenige Meter weiter meine Frau. Wir tauschen noch einen verstohlenen Blick und...

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Gruß Ulf

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