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Gartenarbeit

GeileA-n-n-a
Im Garten gibts immer genug zu tun - aber wenn meine Nachbarin in der Sonne liegt - da geht nix weiter - weil sie zu beobachten ist einfach ein Genuss, der mich immer total verrückt macht. Immer fein in einem Bikini verpackt sind ihre mollige Figur und ihre prallen Brüste, die das Oberteil nur schwer verdecken kann, eine Augenweide. Sie weiß nicht, dass ich sie beobachte, die Hecke ist zu dicht, aber ich hab mein Plätzchen gefunden, wo ich sie am besten beobachten kann.

Unlängst, da hat sie noch eins draufgesetzt - ich denke, nachdem sie sich nunmehr ziemlich sicher war, nicht beobachtet zu werden (sie wohnt ja noch nicht lange neben mir), da hat sie sich den Oberteil ausgezogen und ich konnte ihre schönen großen Brüste sehen. Es war ein Genuss, sie zu betrachten - und plötzlich begann sie, mit ihren Brüsten und ihren Nippeln zu spielen. Sie knetete sie, strich mit ihren Fingern über ihre Brustwarzen, und sie führte sie vor ihren Mund, um sie mit der Zunge und den Lippen zu liebkosen. Na das gab eine Beule in meiner Hose - die war für ihn nun eindeutig zu eng und ich holte meinen Schwanz aus seiner Gefangenschaft und nahm ihn in meine Hand und streichelte ihn sanft.

Und so verwöhnten wir uns beide selbst, ohne etwas voneinander zu wissen - eine geile Situation. Dann ließ sie von ihren Titten ab und streichelte mit ihren Händen über ihren Bauch, bis eine Hand an ihrem Venushügel gelandet war. Und sie begann, sich dort zu massieren. Und ich massierte meinen Stengel - langsam schob ich meine Vorhaut hin und her und streichelte über meine Eichel, knetete meine Hoden sanft.

Schwupp - ihre Hand v
HotTamara
erschwand in ihrem Höschen und ich konnte sehen, wie die Finger ihrem Schlitz entlangglitten. Sie streichelt sich ihre Muschi - und meine Fantasie wurde noch mehr beflügelt, ich musste ein wenig mit dem Verwöhnen meines strammen Prügels aussetzen, denn ich wollte noch nicht spritzen, vielleicht gabs ja noch mehr zu beobachten. Sie hatte sich offenbar schon ziemlich heiß gemacht, ihr Becken wurde immer unruhiger. Und dann passierte es - sie hob ihren prallen Po und zog sich ihr Höschen aus. Ein Anblick für Götter - unter ihrem Bäuchlein ein herrlich glatter Venushügel an dessen Ende deutlich der Anfang ihres Schlitzes zu sehen war. Wow - was für eine Frau!

Mein Ständer war so steif wie schon lange nicht mehr, und gefühlvoll streichelte ich ihn, stellte mir vor, dass meine Hand die ihre wäre. Sie massierte wieder ihren Venushügel und streichelte mit ihren Fingern den Anfang ihrer Spalte. Dann machte sie die Beine breit, streichelte mit ihren Händen über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich konnte ihr Geschlecht nun deutlich sehen, sie hatte schöne lange Schamlippen, die sie nun mit ihren Fingern spreizte. Mit einem Finger ihrer Hand drang sie nun in ihr Loch ein - ich stellte mir vor, wie nass diese Lustgrotte wohl schon sein musste - und mit dem solcherart befeuchteten Finger rieb sie nun an ihrer Lustknospe.

Ich blickte an mir hinunter und sah meinen geilen steifen Schwanz an - an der Spitze der Eichel war bereits der erste Lusttropfen ausgetreten. Sie rieb weiter ihren Kitzler und steckte sich zwei Finger der anderen Hand in ihre Möse, sie wichste sich nun wirklich schon heftig - und ich dachte in meiner Fantasie, ich könnte es sein, der sie mit Zunge, Fingern und Händen lustvoll zum kochen bringt.

Ich konnte nicht mehr - ich wollte mich nun fertig wichsen, abspritzen, während ich ihr weiter beim Mastuerbieren zusah. Ich nahm meinen Prügel fest in die Hand und begann, die Haut hin- und herzuschieben. Zuerst ganz langsam - das macht mich immer noch geiler, dieses wahnsinnig langsame Reiben. Immer schneller wichste ich meinen geilen Schwanz - bis ich die Explosion in mir aufkeimen spürte - meine Hand umschloss meinen Schwanz nun ganz fest und ganz an der Peniswurzel - das ist genau das Gefühl, das ich so liebe - es gibt mir das Gefühl, ganz tief in einer Frau zu kommen. Und dann schoss mein geiler weißer Saft aus meinem Prügel - Spritzer um Spritzer - ich glaube nicht, dass ich in meinem Leben schon einmal so weit oder so viel gespritzt hatte - ich war so was von geil...

Aber leider hatte ich dabei die Beherrschung verloren - und sie konnte mich aufstöhnen hören. Sie sah in meine Richtung, hörte aber nicht auf, sich heftig selbst zu befriedigen. Und dann kam auch sie - sie stöhnte auf, ihr Becken zuckte und dann lag sie plötzlich ganz ruhig da. Was für ein geiles Weib!

Ich wollte mich schon anziehen und schnell vom Acker machen, als sie mir zurief - "so warte doch!" Sie stand auf und näherte sich meiner Hecke - nackt und wunderschön, wie Gott sie schuf. "Fändest du es nicht besser, wenn wir es uns nicht selber machen, sondern uns gegenseitig verwöhnen?" Ihr Blick fiel dabei auf meinen mittlerweile wieder schlaff gewordenen Schwanz. "Er gefällt mir", sagte sie, "lass mich ihn verwöhnen". "Du gefällst mir auch", erwiderte ich, "und ich würde auch deinen wunderschönen Körper gerne verwöhnen". "Dann komm", sagte sie - und das brauchte sie mir nicht zweimal sagen - ich schlüpfte in meine Hose und begab mich schnurstracks in Nachbarins Garten, wo wir uns gegenseitig verwöhnten und fickten bis zum Abwinken - aber das ist eine andere Geschichte...

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