Kategorien:
hetero
Gabys Traumurlaub 2 Teil
Fortsetzung von Gabys Traumurlaub
"Komm, ich möchte dich unseren Gästen vorstellen." Gisela fasst mich mit einem Arm um die Taille und geht mit mir auf eine Art Bühne in der Mitte des Raumes. Die zwei Stufen auf das Podest sind in den Stiefeln Schwerarbeit. Plötzlich flammen rundherum Scheinwerfer auf und tauchen die Bühne in grelles Licht. Mitten darauf steht schon eine rot gekleidete Frau. Susanne steht schon eine ganze Weile dort oben im Dunkeln und konnte alles beobachten, was mit ihrer Freundin geschah. Aber so stramm verpackt wie sie ist, kann sie nichts tun. Außerdem ist sie schon wieder unheimlich erregt, weil die Schaftränder der extrem langen Stiefel genau in ihrer Kerbe reiben. Solange sie still steht, geht es ja. Aber wehe sie muss laufen! Gisela ist inzwischen mit mir bei ihr angekommen.
„Susanne, was machen die mit uns?" Rufe ich in Richtung meiner Freundin ohne zu bedenken, dass deren Mund unter einer Schicht Gummi steckt.
"Du bist schon wieder ganz schön vorlaut", höre ich Gisela sagen - und schon habe ich einen Lederknebel im Mund. Die Riemen werden um meinen Kopf geschlossen.
"So, meine Lieben, ich stelle euch jetzt unserem Club vor. Gaby ist zwar noch nicht in Gesellschaftskleidung, aber das wird sich bestimmt noch ändern." Sie greift ein Mikrofon und wendet sich dem Publikum zu.
"Liebe Gäste, ich möchte Ihnen heute abend unsere beiden neuen Mitgliedervorstellen. Zuerst hier Susanne." Wie Sie sehen, fühlt sie sich jetzt schon ausgesprochen wohl in Ihrer neuen Kleidung. Ich bin überzeugt, in drei bis vier Wochen wird sie nichts anderes mehr tragen wollen. Als zweites Gaby, die bei mir im Geschäft Stiefel probieren wollte. Leider kam sie mit der neuen Fußbekleidung nicht zurecht, und so habe ich sie zu einem kleinen Training eingeladen. Sie hat große Schwierigkeiten, sich korrekter Kleidung anzupassen. Außerdem ist sie dauernd scharf. Deshalb werden wir sie für den heutigen Abend mit etwas ganz Besonderem bedenken. Vorher darf sie aber zum Tanzen aufgefordert werden." Ich glaubte, falsch gehört zu haben. In dem Aufzug, mit steifen Armen und Beinen, dem Geschirr um den Kopf und dem "brustfreien" Minikleid soll ich tanzen? Aber da tritt schon ein junger Mann in Lederjeans und einem glänzenden Hemd auf die Bühne. "Darf ich bitten?" Lächelt er mich an. Ich kann ja nicht antworten, was der junge Mann als Einverständnis auffasst. Er nimmt mich, wie vorhin Gisela, um die Taille und führt mich zur Tanzfläche. Dort angekommen, fängt er sehr eng an zu tanzen. Dabei kommen meine nackten Brüste zwangsläufig an sein Hemd. Ich bemerke, dass das Hemd aus Gummi sein muss. Das weiche Material massiert sanft meine Brustwarzen. Ich wundere sich über sich selbst. Ich spüre tatsächlich schon wieder ein Ziehen zwischen den Beinen. Je mehr der Mann mich an sich drückt, um so schlimmer wird es. Nach drei Tänzen, bei denen sich mein Tänzer auch nicht gescheut hat unter dem Kleid meine nackten Pobacken zu massieren, bin ich schon wieder völlig aufgeputscht. Ich höre seine Stimme.
"Jetzt gehen wir zur Bar!"
Stumm muss ich mich von der Tanzfläche führen lassen. An der Bar angekommen, darf ich mich auf einen normalen Barhocker setzen, soweit das in den Stiefeln möglich ist. Der junge Mann flüstert mit der Bardame. Die verschwindet kurz, und kommt dann mit einem durchsichtigen Gebilde wieder zurück. Es ist ein taillenlanger BH aus Plexiglas. Nachdem er mir das Lederkleid bis zur Hüfte heruntergezogen hat, legt mir der junge Mann den BH um. Auf der Vorderseite zwischen den Brüsten befindet sich eine senkrechte Scharnierleiste, so dass der Büstenhalter wie eine Schale rechts und links um meinen Oberkörper geklappt wird. Ich schaudere kurz, als sich das kühle Material eng um meinen Körper legt. Auf der Rückseite schnappt der Verschluss ein und ich habe das Gefühl, mein Oberkörper steckt in einem Schraubstock. Meine Brüste füllen die durchsichtigen Schalen fast ganz aus, meine Taille erscheint fast zerbrechlich dünn. Der junge Mann nickt der Bardame zu, worauf die zwei Schlauchenden mit Metallgewinde auf den Tresen legt. Ich kann nicht sehen, wohin die Schläuche führen. Im Spiegel sehe ich, dass der junge Mann die Schläuche an meinem BH, genau in Höhe der Brustwarzen befestigt. Plötzlich durchfährt es mich, wie ein elektrischer Schlag. An meinen Brustwarzen wird gesaugt, dass mir Hören und Sehen vergeht. Mein Tänzer steht seelenruhig neben mir und verfolgt die Wirkung des Büstenhalters. Dann stellt er mich auf meine hohen Absätze und legt mich vornüber auf den Tresen. Hart schlägt der BH auf. Ich spüre davon nichts. Ich bin wie in Trance. Auch dass der junge Mann von hinten in mich eindringt, ist für mich jetzt völlig normal. Nach kurzer Zeit erlebe ich schon wieder einen Höhepunkt. Diesmal aber stumm. Nur am Zucken meiner Gummifinger erkennt man die Wirkung. Als der junge Mann sich aus mir zurückzieht, bleibe ich erschöpft liegen. Er hebt mich hoch und hält mich aufrecht. Die Bardame löst die Saugschläuche, öffnet das Lederkleid ganz und lässt es über die Stiefel nach unten gleiten. Ich stehe jetzt nur noch in Stiefeln, den verpackten Armen und meinem Knebelgeschirr da. Der mörderische BH kann ja kaum als Bekleidung bezeichnet werden. Aber das ist mir schon fast egal. Die Bardame kommt jetzt mit einem weiteren Gebilde aus Plexiglas. Diesmal ist es ein schmal geschnittener Rock der, der Trägerin bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. Die Gesäßpartie, die Hüfte und Taille ist ausgeformt. An der rechten Seite befindet sich ein Scharnierband, und der Rock wird mir jetzt, wie schon der BH, um meinen Unterleib geklappt. Ich bin jetzt so steif, dass ich nur noch stehen kann. Gehen ist nur in winzigen Schritten möglich, Sitzen überhaupt nicht. Und obwohl ich völlig bekleidet bin, stehe ich praktisch nackt da. Jetzt habe ich auch für den unteren Teil meines Körpers das Gefühl, in einem Schraubstock zu stecken. Das Tollste kommt aber noch. An der Innenseite des Rockes, genau am Schritt, befindet sich ein löffelartiges Gebilde. Mit einem kleinen Hebel an meinem Bauch kann dieses Gebilde zwischen meine Beine geschwenkt und millimetergenau justiert werden. Und genau das macht jetzt die Bardame. Ich zucke zusammen, als der Löffel genau auf meinen prall stehenden Kitzler trifft. Wieder werden die Saugschläuche am BH befestigt, außerdem ein weiterer an dem Hebel auf meinem Bauch. Dann wird mir das Knebelgeschirr abgenommen und eine Plexiglaskugel wie ein Taucherhelm um den Kopf geklappt. Ich kann durch Luftlöcher gut atmen. Nur hören kann ich alles nur noch gedämpft. Bis auf Arme und Beine steckt jetzt mein ganzer Körper in durchsichtigem, dicken Plexiglas. Mit den angeschlossenen Schläuchen ähnele ich einer sexy Darstellerin in einem Science-Fiction Film. Die Bardame drückt auf einen Knopf. Um mich scheint sich alles zu drehen. An meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen wird hingebungsvoll gesaugt. Ich schreie in ihren Helm als ein blitzschnell hochsteigender Orgasmus mich regelrecht überfällt. Und immer weiter saugt es. Der Helm beschlägt jetzt von innen, so dass ich nichts mehr sehen kann. Aber ich hätte sowieso nichts wahrgenommen. Immer und immer wieder werde ich zum Höhepunkt getrieben. Unter dem Plexiglas sieht man meine Muskeln arbeiten, aber ich kann nicht ausweichen. Für die Zuschauer um mich herum ein reizvolles Bild.
Nach einer endlosen Zeit werden die Saugschläuche abgeschaltet und entfernt. Der Löffel zwischen meinen Beinen wird auch wieder eingeklappt. Doch kein Mensch macht Anstalten, mich aus der steifen Verpackung zu befreien. So stehe ich an die Bar gelehnt wie ein Brett da und kämpfe mit meinen Gefühlen. Das Kondenswasser in meinem Helm läuft langsam ab und die Sicht nach außen wird etwas besser. Ich sehe, dass sich die Menschen um mich herum unterhalten, kann jedoch kein Wort verstehen. Im Spiegel gegenüber sehe ich mich selbst. Niemals hätte ich geglaubt, einmal so zwischen fremden Menschen zu stehen. Von meinem gut gebauten Körper ist unter dem durchsichtigen Panzer jede Einzelheit zu erkennen. Gisela taucht wieder in meinem Gesichtsfeld auf. Sie nimmt mir den Helm ab und streicht mir über den schweißnassen Kopf."Na, wie fühlst du dich als "Dame in Aspik?“
"Ich weiß nicht", antworte ich leise. "Ziehen Sie mir bitte diese Sachen aus. Ich kann nicht mehr!"
"Das behältst du erst einmal an oder möchtest du lieber als Gummipuppe rumlaufen?" "Das wäre mir lieber, als so steif zu sein." "Gut", erwidert Gisela, "das kannst du haben. Aber mehr Bewegungsfreiheit wirst du auch nicht haben. Ich habe nämlich einen Spezialanzug für dich. Das Einzige, was darin noch möglich ist, ist Luftholen." "Dann kann ich gleich so bleiben". "Stimmt. Aber nachdem du lieber eine Gummipuppe sein willst, bekommst du wenigstens eine passende Kopfbedeckung." "So war das auch nicht gemeint!" Versuchte ich zu protestieren. Aber Gisela zieht mir schon eine dicke Gummihaube mit Halsstutzen über den Kopf. Als die Maske fest verschlossen ist, kann ich kaum noch den Kopf bewegen. Durch winzige Augenlöcher erkenne ich schemenhaft die Umgebung, nur mein Mund ist völlig frei. Das ändert sich aber, als Gisela mir einen Knebel in den Mund schiebt und mit Druckknöpfen an den Seiten der Gummihaube befestigt. Schon stehe Ich wieder stumm da. Umstehende befühlen meinen Plexiglaspanzer, ohne dass ich etwas spüre. Jemand streichelt meine Gummihand und meinen schwarzen, glatten Kopf. Dann werde ich plötzlich hochgehoben und fortgetragen wie ein Möbelstück.
An den Scheinwerfern, die sogar durch die kleinen Augenlöcher dringen, erkenne ich, dass ich auf der Bühne stehe. Unter der Maske wird es jetzt mollig warm, und auch mein Körper schwitzt unter dem luftdichten Plexiglas. Für die Zuschauer ergibt sich ein reizvolles Bild. Von dem BH und dem Rock auf Idealmaße gebracht, glänzt mein Körper wie poliert. Auf meinen Rundungen spiegeln sich die Lichter. Man nimmt mir jetzt die Gummihandschuhe ab und entfernt die Rohre von meinen Armen. Sofort fange ich an, meinen glatten Körper zu betasten. Es ist ein eigenartiges Gefühl. Ich fühle mit den Händen genau meine Brüste, meinen Bauch und Po, aber ich spüre keinen Druck. Es ist, als ob ich eine Schaufensterpuppe anfasse. Trotzdem weiß ich, dass es mein eigener Körper ist. Dass ich praktisch nackt auf der Bühne stehe, ist mir überhaupt nicht bewusst. Langsam weiß ich auch nicht mehr, was mir eigentlich alles weh tut. Die steifen Beine in den langen Stiefeln, mein Körper in dem Glaspanzer oder mein durch den Knebel dauernd geöffneter Mund. Gestalten kommen auf mich zu. Was ich nicht sehen kann, es handelt sich um Gisela und Susanne. Ich bin noch immer im Dunkeln durch die Löcher der Gummihaube versuche ich, etwas zu erkennen. Ein schemenhaftes rotes Gummikleid, darunter Lederkorsett und beinlange Stiefel. Über dem Kopf trägt sie die Gummihaube und die Arme stecken in armlangen, geschnürten Lederhandschuhen. Sie konnte alles beobachten, was mir bis jetzt geschah. Dabei kam ihr öfter der Gedanke an meiner Stelle zu sein, und bei der Vorstellung wurde ihr jedes mal ganz heiß. Auch jetzt fasziniert sie meine völlige Hilflosigkeit. Durch das Laufen zur Bühne ist sie sowieso schon stark erregt. Die Stiefelränder haben ihre Wirkung getan. Als Gisela den langen Reißverschluss des Gummikleides in ihrem Rücken herunterzieht, steht Susanne kurz vor einem Höhepunkt. Durch leichte Bewegungen ihrer Schenkel versucht sie, das Werk zu vollenden. Aber Gisela hat ihre Bemühungen bemerkt.
Mit schnellem Griff befestigt sie eine Spreizstange zwischen Susanne Knien. Die kann jetzt ihre Beine nicht mehr zusammendrücken und keinen Schritt mehr gehen. Enttäuscht stöhnt sie in ihre Gummihaube. Das rote Kleid liegt zu ihren Füßen, und sie steht mit weit gespreizten Schenkeln völlig hilflos im gleißenden Scheinwerferlicht. Gisela drückt ihr einen riesigen Gummidildo in ihre steifen Hände. Susanne ist es jetzt völlig egal, wo sie ist oder wie viel Menschen sie sehen. Mit ihren stramm geschnürten Armen versucht sie, den Dildo in ihre nasse Pforte zu bewegen. Nach ein paar Versuchen hat sie es geschafft, und fängt auf der Bühne an hemmungslos zu masturbieren.
Das Bild bleibt auf die Zuschauer nicht ohne Wirkung. Einige Männer fühlen plötzlich einen festen Griff um ihre besten Stücke, einige Frauen sich regelrecht aufgespießt. Auch Gisela hat jetzt einen Wunsch. Sie geht zu der steif dastehenden Gaby, nimmt meine Hand und führt sie sich unter ihren Rock. Und ich schaffe es tatsächlich, Gisela in kurzer Zeit zum Höhepunkt zu bringen.
Mit weichen Knien und schwer atmend wendet sich Gisela wieder Susanne zu. Die hat inzwischen auch einen gewaltigen Höhepunkt erreicht und droht, mit ihren gespreizten Beinen umzufallen. Der Dildo steckt noch immer in ihr. Gisela stützt sie, nimmt ihr die Spreizstange ab und zieht den nassen Dildo heraus. Als die Gefühle abklingen, wird Susanne bewusst, was sie soeben gemacht hat. In ihrer Gummihaube wird sie rot und schämt sich jetzt doch etwas. Andererseits hat sie noch immer dieses herrliche Gefühl, das offensichtlich auch von ihrer strammen Verpackung und der damit verbundenen Hilflosigkeit kommt. Sie fühlt sich einfach wohl!
Ganz im Gegensatz zu mir. Ich wundere sich über mich selber. Jetzt hatte ich doch wirklich genug Höhepunkte in letzter Zeit gehabt. Trotzdem spürte ich schon wieder dieses Ziehen zwischen den Beinen. Meine "Kleidung" verhindert aber zuverlässig, dass ich mit meinen Händen an mir herumspielen kann. So versucht ich, meine bestiefelten Oberschenkel in dem "Rock" aneinander zu reiben. Viel hilft das aber auch nicht. Zum ersten Mal wünschte ich mir, dass jemand die Saugschläuche wieder anschließt.
"Meine Damen und Herren", hört sie plötzlich Giselas Stimme dumpf durch ihre Gummihaube.
"Wir haben hier, wie Sie alle sehen können, zwei sehr reizvolle junge Damen, die offensichtlich Gefallen an ungewöhnlicher Kleidung finden. Da beide einen anstrengenden Abend hinter sich haben, wollen wir ihnen bis zum nächsten Clubabend etwas Ruhe gönnen. Dazu werde ich sie in entsprechende Bettbekleidung bringen. Wir werden jetzt gemeinsam über mehrere Vorschläge abstimmen. Zuerst die Vorschläge für unsere Gaby: Gummi oder Leder?
"Gummi, Gummi!" Tönt es aus dem Publikum.
"Gut, wir wollen sie also in Gummi kleiden. Was schlagen Sie vor?"
Erst mal Ausziehen, als erstes werden mir BH und Rock abgenommen ich stehe nur in Turm hohen Stiefeln und Maske auf der Bühne dann kommen auch Maske und Knebel dran. Ich kann nun sehen das die Bar bis auf den letzten Platz belegt ist.
Alle sind in Lack, Leder oder Gummi gekleidet.
Plötzlich wird es dunkel. Ich will schreien, aber ein Knebel schiebt sich tief in meinen Mund und erstickt jeden Laut schon im Ansatz. Entsetzt merke ich, dass mir jemand eine Gummivollhaube über den Kopf gezogen hat und die Schnürung hinten verknotet. Das kühle Material legt sich immer enger auf mein Gesicht und den Hals. Dann werden meine Hände gefesselt. Ich bin sofort von meinen Gefühlen überwältigt. Der betäubende Gummiduft bringt mich blitzschnell auf Touren. Ein reizvoller Anblick bietet sich den unbekannten Betrachtern. In Stiefeln und der Gummihaube bediene ich mich mit den gefesselten Händen selbst.
Zu meinem Leidwesen werden mir die Hände weggezogen. Dann bahnt sich etwas Kühles den Weg zwischen meine Beine. Ich schnappe unter der Haube nach Luft. Ich fühle mich aufgespießt. Dann wird der Eindringling an meinen Stiefelrändern fixiert und aktiviert. In kürzester Zeit bin ich nur noch ein lustvoll stöhnendes, willenloses Wesen. Meine Arme verschwinden dann in schulterlangen, geschnürten Gummihandschuhen. Während ich zitternd und dumpf ächzend einen neuen Orgasmus habe, legen ihr die unbekannten Hände einen steifen, bis zur Taille reichenden Gummi-BH um. Die geschlossenen Körbchen sind etwas zu groß und mit Gumminoppen ausgekleidet, so dass die steifen Brustwarzen bei jedem Atemzug über den Gummi rutschen können. Mir schwinden fast die Sinne. Das ganze Arrangement verschwindet jetzt unter einem Knallengen, hochgeschlossenen roten Gummikleid. Die langen Ärmel werden auf der ganzen Länge mit einem Reißverschluss verschlossen und spannen sich faltenlos über die Handschuhe. Der verstärkte Saum presst knapp über den Knien meine Schenkel zusammen. Schließlich werde ich in einen Sessel gesetzt. Aber das ist mir ziemlich egal. Ich versuche, den nächsten nahenden Orgasmus zu verhindern - erfolglos. Der brummende Dildo leistet zusammen mit dem BH ganze Arbeit. Die steigende Erregung zwingt mich zu tieferen Atemzügen, was wiederum stärkere Reize an den Brüsten zur Folge hat. Ein Teufelskreis, den ich in dieser Kleidung nicht unterbrechen kann.
An der Kopfhaube wird jetzt hinten herumgefummelt. Die Spannung lässt nach, dann wird es wieder hell um mich. Schemenhaft erkenne ich eine Gestalt vor mir. Die Augen müssen sich erst an die Helligkeit gewöhnen. Die Konturen werden schärfer, und ich bekomme vor Überraschung den Mund nicht mehr zu. Vor mir steht Sonja!
"Na, so gefällst du mir viel besser", grinst die überlegen, "und für dich ist es doch auch viel schöner". Ich bin völlig fertig. Mein Gehirn weigert sich, die Situation richtig zu erkennen. Dazu kommen diese unglaublichen Reize, die durch meinen Körper toben und alles in den Hintergrund drängen. Mit großen Augen starre ich Sonja an.
Die beugt sich zu mir, um fasst mit einer Hand meine linke Brust, mit der anderen Hand zieht sie meinen Kopf zu sich und küsst mich leidenschaftlich. Instinktiv erwidere ich den Kuss. Meine Arme in den steifen Handschuhen rudern dabei haltlos in der Luft herum. Sonja löst sich wieder und setzt sich auf die Sessellehne. Dann zieht sie mich zu sich, bis mein Kopf an ihrer Brust liegt. Sofort beginne ich, die deutlich sichtbare Brustwarze unter dem dünnen Gummi von Sonjas Bluse mit der Zunge zu bearbeiten. Wie ein Baby nuckelt und sauge ich, bis ich von Sonja weggezogen werde.
"Wir werden jetzt nach Hause fahren. Für dich habe ich hier einen Mantel, den ziehst du jetzt an." Sie stellt mich wieder auf die Beine. Von hinten streift sie mir den langen Gummimantel über die steifen Arme. Dann werden der Stehkragen und der lange Vorderreißverschluss bis zur Mitte der Schienenbeine geschlossen. Dabei achtet Sonja sorgfältig darauf, den Erregungszustand von mir zu erhalten. Immer wieder streichelt sie empfindliche Stellen und küsst mich. Zum Schluss sieht alles ziemlich normal aus. Nur die hochhackigen Schnürstiefel und die schwarzen Gummihände von mir deuten auf etwas Besonderes hin - sieht man vom deutlich geröteten Gesicht und den Verschwitzten Haaren ab.
Mit abwesendem Blick lasse ich alles mit mir geschehen. Ich fühlte mich, als stünde ich unter Drogen. Tief innen weiß ich genau, dass das alles nicht richtig ist. Aber Sonja hat ihr Gefühl um meinen schwachen Punkt voll ausgespielt. Sie weiß ganz genau, dass ich diesen BH wegen seiner Wirkung liebe. Auch den Vibrator, der an den Stiefelschäften befestigt ist, mag Ich nicht missen. Jeder Beinbewegung wird damit sofort übertragen. Außerdem sieht man den dicken Lümmel deutlich in mir stecken, wenn ich nichts weiter anhabe. Ich versuche vergeblich, mich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aber Sonja holt mich sofort wieder in die enge, warme Gummiwelt zurück, küsst mich oder streicht über meinen Körper.
Auch Sonja zieht sich einen Gummimantel an, allerdings eleganter und kürzer als mein Modell. Dann nimmt sie mich am Arm und geht mit mir zur Clubraumtür. Leise, wimmernde Laute dringen beim Laufen aus meinem Mund. Das Gummikleid und die steifen Beine ermöglichen nur kurze Schritte. An der Haustür stehe ich heftig atmend schon wieder vor einem Orgasmus. Sonja wartet etwas, um die Erregung abklingen zu lassen. Es muss ja nicht sein, dass ich draußen auf der Straße herumstöhne. Nach einem kurzen Blick in mein Gesicht greift sie zur Klinke und öffnet die Tür.
Am Ende der Treppe muss ich schon wieder eine Pause machen weil der nächste Orgasmus in mir tobt, aber Sonja zieht mich gnadenlos weiter zu Ihrem Sportwagen setzt mich auf den Beifahrer Sitz und schnallt mich an. Sie steigt ein und wir fahren los, der dicke Lümmel in mir gibt jede Bewegung des Wagens direkt an mich weiter. Ich möchte schreien vor Geilheit aber es kommt kein Ton mehr aus mir raus. Ich schwebe in einem Dauerorgasmus meine Muschi krampft und versucht den Dildo herauszupressen doch die Bänder und der Sitz schieben ihn immer wieder zurück.
Nach einer Stunde fahrt sind wir bei Sonjas Haus angekommen Sie schnallt mich los und führt mich durch den großen Garten zum Haus. Dort zieht Sie mich ganz aus, bis auf den Riesen Dildo und die Handschellen und stellt mich unter die Dusche. Nach dem Bad muss ich Hochhackige Fesselpumps anziehen mit 16 cm Absätzen und Stahlringen an den breiten Fesselbändern so stöckele ich ins Wohnzimmer dort bekomme ich auch den Gummi-BH wieder angezogen. Meine Brustwarzen reagieren sofort als sie auf den Noppen rutschen. Als ich laut aufstöhne stülpt mir Sonja die Gummimaske mit dem Knebel über den Kopf.
Sonja führt mich in ein Schlafzimmer und legt mich auf ein Wasserbett wo ich sofort einschlafe. Als ich aufwache kann ich mich nicht bewegen ich liege mit weit auseinander gefesselten Armen auf dem Wasserbett über meinen Knien sind weitere Gurte angebracht worden die meine Beine nach hinten oben ziehen, die Füße sind an den Fesselbändern hoch und weit auseinander gebunden. Ich werde schon wieder feucht, Ich hatte die letzte Zeit doch wahrlich genug Orgasmen, als ich Sonja hantieren höre bis Sie merkt das ich wach bin. Sie hüpft auf das Bett das sofort zu schaukeln beginnt, nimmt mir die Maske mit dem Knebel ab und küsst mich leidenschaftlich. Instinktiv erwidere ich den Kuss. Sie fasst an meine Muschi und merkt das ich feucht bin.
„Darauf habe ich gewartet meine liebe Gaby du bist schon wieder nass in der Muschi“
„Ich kann doch nichts dafür das ich so offen liege und geil werde“
„dann müssen wir ja gleich etwas dagegen tun“
Sonja stand auf ging zum Fußende des Bettes und hantierte an einer merkwürdigen Maschine herum ich sollte sehr schnell merken um was es sich handelte. Meine Brustwarzen meldeten sich auch aus dem Gummi-BH so das ich schon leise stöhnte. Sonja klappte zwei Stangen mit daran befestigten Riesen Dildos zwischen meine Beine. Den ersten schob Sie mir tief in den Po den zweiten tief in die Muschi. Ich bin zum bersten ausgefüllt und stöhnte tief auf, das wollte Sonja aber nicht hören und stopfte mir einen Dildo Knebel in den Mund.
„An dem kannst du rumlutschen bis ich vom Einkaufen wieder komme“
Dann schaltet Sonja die Maschine ein und in meinem Unterleib bricht die Hölle aus. Es ist eine Fickmaschine an der die beiden Dildos hängen. Sie zieht die Dildos halb heraus um Sie dann ganz in mich hinein zu schieben das Wasserbett tut ein übriges dazu die Dildos stoßen ganz tief in mich hinein ich kann durch die Fesselung den Stößen nicht ausweichen der erste Orgasmus kommt ganz schnell hoch ich kann nur an dem Dildo in meinem Mund saugen. Sonja schau eine weile zu und geht dann. Ich bin allein mit den Dildos und meiner Geilheit. Die Fickmaschine wird mit der Zeit immer schneller und jagt die Dildos immer heftiger in mich. Ich bin nur noch ein zuckendes Bündel auf einer gigantischen Orgasmus Welle. Mein Unterleib glüht als die Maschine aufhört nur das Wasserbett schaukelt die Dildos noch ein paar Mal rein und raus.
Ich bin völlig fertig und lutsche noch heftig an meinem Knebel. Doch die Zeit der Ruhe ist schnell vorbei die Fickmaschine schaltet sich wieder ein und das ganze beginnt von vorn. Durch das schaukeln auf dem Wasserbett hat sich die Fesselung der Hände gelöst, plötzlich kann ich die Arme bewegen und ich versuche die Dildos aus mir heraus zu bekommen der vordere ist schon aus der Muschi als Sonja neben mir steht. Sie schaltet die Maschine ab ich sinke zurück auf das Bett und sehe Sie ängstlich fragend an.
„Das war so nicht gedacht wie du weist Gaby und ich muss dich jetzt daran erinnern wer hier das sagen hat“ Sie setzt sich auf mich drückt meine Arme zurück und erneuert die Fesselung. Dann entfernt Sie den Gummi-BH als meine Brüste das warme Gummiklima verlassen richten sich die Brustwarzen sofort steil auf.
„Was ist das denn, du bist ja immer noch scharf, dann machen wir den nächsten Fick noch härter für dich und unterhaltsamer für mich.“
Sie verläst den Raum um kurze zeit später mit neuen Seilen zurück zu kommen. Sie legt mehrere schlingen um jede meiner Brüste und zieht das Seil stramm meine Titten werden Steil nach oben gepresst ich schreie in meinen Knebel Sonja bindet mir die Titten stramm ab. Sie spannt die Titten hinten und vorne an den Bettpfosten ab. Jedes schaukeln des Wasserbettes zerrt nun an meinen Brüsten meine Nippel sind steil aufgerichtet. Was Sonja nicht entgangen ist, Sie sorgt durch Reizungen dafür das es so bleibt und klemmt mir dann die Nippel mit Stäbchen ab. Ich winde mich auf dem Bett was zur folge hat das die Seile an meinen Titten zerren. Jetzt wechselt Sonja auch noch den Dildo aus den ich schon aus meiner Muschi gezogen hatte gegen ein wahres Monster in Länge und dicke aus und drückt ihn mir tief in nasse die Muschi. Ich dachte es zerreist mich.
„So meine liebe Gaby was meinst du soll ich die Maschine wider einschalten?“
Ich hörte nur noch ein klick dann stand mein Unterleib in Flammen, die Dildos geben gleich Vollgas, Sie ficken mich tief und heftig in Arsch und Muschi, gleichzeitig wird an meinen Titten gezerrt. Ein Orgasmus steigt blitzschnell in mir auf ich zerre an meinen Fesseln aber es hilft nichts da kommt auch schon der nächste Orgasmus und bald schwimme ich auf einer Orgasmus Welle. Sonja sieht sich das alles grinsend an und geht in die Küche, mich lässt Sie so liegen. Ich höre nur noch das brummen der Maschine die mich weiter heftig fickt.
Nach einer endlos langen Zeit Kommt Sonja zurück und schaltet die Fickmaschine ab. Sie bindet mich vom Bett los, entfernt die Dildos und nimmt die Brustwarzen Klemmen ab. Meine Titten bleiben abgebunden! Die Hochhackigen Fesselpumps lässt Sie mir auch an,
„Komm zu mir in die Küche wenn du dich erholt hast“ meine Sonja noch zu mir und ging aus dem Zimmer.
Ich liege noch eine ganze Zeit auf dem Wasserbett und erhole mich von diesem morgen, dann stehe ich auf und gehe nackt auf den 16cm Fesselpumps und abgebundenen Titten in die Küche.
In der Küche hatte Sonja Kaffee gemacht und wartete auf mich. Als Sie mich so sah befahl Sie mir mich zu setzen, und sagte Gaby wir müssen darüber Reden wie es mit uns weiter gehen soll.
Ich finde es geil das du alles mit dir machen lässt, und ich finde dich in deiner Hilflosigkeit noch erotischer aber ich habe Angst das ich es einmal übertreibe und das möchte ich nicht.
Ach Sonja mach dir darüber mal keine Gedanken, ich glaube nicht das du es Übertreiben könntest. Ich habe mit Absicht die Pumps anbehalten und auch mit Absicht nicht die Titten befreit obwohl die jetzt ordentlich weh tun. Ich möchte dir gehören, und tun was du sagstund tragen was du mir gibst.