Erotische Geschichten
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Gabys Traumurlaub

Ich hatte schon immer den Wunsch, einmal Schuhe mit wirklich hohen Absätze tragen. Aber die Furcht bei Anprobe und Kauf von Bekannten gesehen zu werden, hatte mich immer davon abgehalten. Außerdem wollte ich auch in der Öffentlichkeit zeigen, dass ich diese Schuhe tragen kann. Das ist aber in einer Kleinstadt unmöglich. Seit einigen Wochen ist alles anders. Dies ist meine Geschichte:

Ich war mit einigen Freundinnen übers Wochenende in Hamburg. Beim Bummeln kamen wir an einem Schaufenster mit ausgefallenen Schuhen vorbei. Der Atem stockte mir, als ich in einer Ecke ein Paar schwarze überlange Lederstiefel mit sehr hohen Absätzen stehen sah. Die anderen kommentierten diese Stiefel überhaupt nicht, aber mir gingen sie nicht mehr aus dem Kopf. Als wir wieder zu Hause waren, stellten sich immer wieder Phantasien ein, wie ich diese oberschenkellangen Stiefel anziehe und auf den hohen Absätzen herumlaufe. Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten, habe ein Hotelzimmer in der Nähe des Schuhgeschäfts gebucht und bin allein nach Amsterdam gefahren. Am Morgen nach meiner Ankunft ging ich sehr früh den kurzen Weg vom Hotel zum Laden. Ich hatte mit Absicht einen langen, aber seitlich hochgeschlitzten Rock angezogen. Mit klopfendem Herzen näherte ich mich dem Schaufenster. Aber die Stiefel waren nicht mehr da. Irgendwie entmutigt ging ich doch in den Laden. Meine Erwartung mit der Bedienung alleine zu sein erfüllte sich auch nicht - da war schon eine Kundin. Die Bedienung forderte mich aber lächelnd auf, mich alleine umzusehen und wendete sich wieder der anderen zu. Ich entdeckte nur einige Kurzstiefel mit Plateausohle in verschiedenen Absatzhöhen, die erträumten Stiefel waren wohl schon verkauft. Hatte ich zu lange gewartet? Trotzdem probierte ich ein Paar mit etwa 10 cm hohen Absätzen an. Wegen der hohen Plateausohle wurde meine Ferse nur mäßig angehoben. Das war nicht das erhoffte Gefühl, auf hohen Absätzen zu stehen. Da nahm ich gleich das Paar mit den höchsten Absätzen. Das war nun doch zu gewagt: Der kurze Stiefel war weit geschnitten und gab kaum Halt. Unsicher balancierte ich auf diesen Absätzen und konnte keine großen Schritte machen. Doch als ich diese Stiefel gerade zurückstellen wollte, kam die Verkäuferin auf mich zu, da die andere Kundin den Laden gerade verlassen hatte. Ich fragte die Verkäuferin nach den Oberschenkel-langen Stiefeln. „Ich muss im Lager nachsehen“ antwortet die Verkäuferin freundlich, Sie nahm den Kurzstiefel mit, ich nahm an, dass sie damit die Schuhgröße ermitteln wollte und verschwand im Lager. Nach einiger Zeit kam Sie zurück und hatte wirklich überlange schwarze Stiefel in meiner Größe gefunden. Sofort zeigte sie mir, dass die Absätze auch genau so hoch waren wie die der mitgenommenen Kurzstiefel. Das hatte ich doch gar nicht gewollt. Verzweifelt bemerkte ich, dass auch die Plateausohle der neuen Stiefel etwas niedriger war. Ich würde nie in diesen Stiefeln laufen können! Die Verkäuferin hatte mir die langen Reißverschlüsse geöffnet und wartete darauf, dass ich die Stiefel anprobiere. Ich raffte mich auf, ließ den Fuß in den Stiefel gleiten bis meine Ferse Halt gefunden hatte. Dann zog ich langsam den Reißverschluss hoch. Das glatte schwarze Leder legt sich mit sanftem Druck um meinen Fuß, meine Fesseln, dann meine Wade und Knie. Die Stiefel passten einfach perfekt und umschlossen mein Bein ohne Falten. Nachdem ich auch den anderen Stiefel angezogen hatte, richtete ich mich auf und stellte mich auf die Absätze. Es ging wirklich. Die langen Lederschäfte gaben mir sehr viel Halt und Sicherheit, so dass ich ohne Probleme auch mit langen Schritten im Laden auf und abgehen konnte. „Die Stiefel sind wie für sie gemacht“ sagte die Verkäuferin. Ich bewunderte im Spiegel die in der Mitte verjüngten geschwungenen Absätze. Ich war jetzt fest entschlossen diese Stiefel zu kaufen. Als ich den Schlitz meines langen Rocks auseinander schob, sah ich, dass der Stiefel erst zwei Handbreiten über dem Knie aufhörte. In diesem Moment öffnete sich die Ladentür und ein Paar betritt den Laden. Erschrocken lasse ich den Rock fallen und stellte mich verunsichert hinter ein Regal, während meine Verkäuferin sich den neuen Kunden zuwandte. Der Mann setzte sich gelangweilt, vertiefte sich in eine Zeitschrift, die Frau verhandelte mit der Verkäuferin. Nach einiger Zeit entschloss ich mich doch wieder selbstbewusst vor dem Spiegel auf und abzugehen. Ich sah sofort im Spiegel, dass der Mann mich bemerkt hatte und ganz unverhohlen auf meine Absätze starrte. Wenn ich größere Schritte machte, waren kurzzeitig meine überlangen Lederschäfte durch den Rockschlitz zu sehen. Ich setzte mich an den Zeitschriften-Tisch in einen Sessel, schlug die Beine übereinander und bewegte den Fuß, um den Druck des Leders zu fühlen und die Absätze zu betrachten. Der Blick des Mannes zeigte offene Bewunderung. Als ich dann aber das Knie durch den Rockschlitz gleiten ließ, erkannte er was das für Stiefel waren. Inzwischen war aber seine Frau auf die Szene aufmerksam geworden und rief wütend nach ihrem Mann, um den Laden zu verlassen. „Haben Sie sich entschieden“, fragte die Verkäuferin. „Ja, ich bezahle auch sofort“, sagte ich und legte das Bargeld hin. Als sie den Schuhkarton holte, wurde mir klar, dass ich die Stiefel jetzt ausziehen musste. Da fiel mein Blick durch die Ladentür auf die wenig belebte Seitenstraße. Ein wilder Gedanke durchzuckte mich. Ich behalte die Stiefel an und verlasse den Laden. Draußen konnte ich auf dem Weg zum Hotel jederzeit zu meinen alten bequemen Schuhen wechseln. Sollte ich das wagen? Da stand ich nun auf der Straße in meinen gerade gekauften Stiefeln mit 16 cm hohen Absätzen. Meine alten Schuhe mit den bequemen, aber doch so langweiligen Absätzen hatte mir die Verkäuferin in einer Plastiktüte mitgegeben. Noch etwas unsicher setzte ich mich langsam in Bewegung. Leute, die mir entgegenkamen, beachteten mich kaum. Sicher, der lange Rock verbarg den größten Teil meiner langen Stiefel. Dabei wurde ich doch bei jedem Schritt durch die Reibung der Stiefelschäfte am Oberschenkel daran erinnert, wie lang diese Stiefel wirklich waren. Das Laufen auf dem glatten Asphalt war nicht schwieriger als auf dem Teppichboden im Schuhgeschäft. So beschleunigte ich meine Schritte und genoss das Gefühl, die Absätze aufzusetzen, die Plateausohle abrollen zu lassen und dabei die Spannung des Leders am Bein zu spüren. An der nächsten Ecke hätte ich eigentlich zum Hotel abbiegen müssen, aber ich ging weiter direkt in die stark belebte Fußgängerzone hinein. Meine Aufregung, vielleicht hier zuviel Aufmerksamkeit zu erregen, legte sich bald. In der Menge fiel ich noch weniger auf. Selbst das gedämpfte Tack-Tack meiner Absätze, das sonst die Aufmerksamkeit interessierter Beobachter auf sich ziehen könnte, ging hier unter. An einem Schaufenster blieb ich kurz stehen, um einen Blick über meine Schulter zuwerfen. Doch, es gab wirklich Leute, die mich im Vorbeigehen musterten oder sich noch einmal verstohlen umdrehten. Ich hob einen Fuß, um den Absatz noch einmal von hinten zu betrachten: diese 16 cm hohen, in der Mitte leicht verjüngten Absätzen sahen wirklich wahnsinnig aus. Da fiel mein Blick auf einen Mann, der mich beobachtet hatte und mir lächelnd wie zur Bestätigung zunickte. Ich lächelte nur kurz zurück und nahm meinen Weg wieder auf. Mittlerweile begannen doch vor allem die Zehen zu schmerzen. Längeres Laufen auf hohen Absätzen war für einen Anfänger einfach zuviel. Ich flüchtete mich in ein Café, bestellte etwas und setzte mich an einen Tisch, um meine höllisch schmerzenden Füße zu entlasten. Doch für längeres Sitzen mit abgewinkelten Beinen waren die überlangen Stiefel wohl nicht gedacht. Hinten war zwar ein Schlitz im Lederschaft vorgesehen, aber in den Kniekehlen spannte sich trotzdem das Leder. Es ging nicht mehr. Ich musste die Stiefel in der Damentoilette wieder mit meinen alten Schuhen vertauschen. Zurück am Tisch waren die schmerzenden Füße schnell vergessen. Inzwischen war das Café fast vollbesetzt. Meine eher trüben Gedanken wurden plötzlich durch das charakteristische Peng-Peng hoher, dünner Absätze unterbrochen, die sich mir von hinten näherten. Da fragte eine recht sympathische Frau, ob sie sich zu mir setzen könnte. Ich bejahte und sie setzte sich mir gegenüber an den Tisch. Schnell kamen wir ins Gespräch über alltägliche Dinge. Nach einer längeren Unterhaltung erinnerte ich mich wieder, dass ich unbedingt wissen musste, ob sie wirklich höhere Absätze trug. Ich ließ also ungeschickt etwas zu Boden fallen, um mich unter den Tisch zu beugen. Wahnsinn - sie trug zu einer 7/8 langen schwarzen Lederhose zarte Nylons in roten Pumps mit langen Schuhspitzen. Die Absätze waren leider von vorne nicht zu sehen, aber der Winkel zwischen Spann und Zehen ließ Außergewöhnliches erwarten. Ich konnte mich kaum noch auf unser Gespräch konzentrieren, so kam mir der Gedanke, sie unter einem Vorwand zur Theke zu schicken und damit durch das ganze Café laufen zulassen. Von hinten sah sie wirklich atemberaubend aus. Die Absätze waren für Pumps ohne Plateau sehr hoch und waren noch schlanker als die früheren Stiletto-Absätze, die leider seit einigen Jahren aus der normalen Schuhmode verschwunden waren. Beim Gehen ließ sie manchmal die spitzen Absätze kreischend über die blanken Steinfliesen gleiten. Jeder Anwesende musste sie einfach bemerken. Wenn ich doch nur erfahren könnte, wo man solche Schuhe noch kaufen kann, dachte ich mir. Als sie zurückkam, hatte ich doch zu offensichtlich auf ihre roten Pumps gestarrt. Sie sagte mir gleich, auf meine biedere Schuhe herabblickend, ihre Schuhe würde ich wohl niemals tragen wollen. Diese Herausforderung ließ mich alle Zurückhaltung vergessen und ich erzählte ihr meine ganze Geschichte. Anschließend wollte sie natürlich meine Stiefel sehen, nahm auch einen Stiefel in die Hand und ließ prüfend ihre Finger über den hohen Lederabsatz gleiten. Pass auf, sagte sie, ich kenne ein Schuhgeschäft, wo wir auch für dich Pumps mit Stiletto-Absätze finden. Wir können sofort hingehen, aber nur unter einer Bedingung: Wir verlassen diesen Tisch nur dann gemeinsam, wenn du deine Stiefel hier und jetzt wieder anziehst. Ich war zu allem bereit, bei der Vorstellung auch solche Pumps besitzen zu können. Ich schlüpfte wieder in die Stiefel, hielt mit einer Hand den Rock hoch und zog mit der anderen ohne Hektik den langen Stiefel-Reißverschluss hoch. Mir war vollkommen egal, dass im vollbesetzten Café alle die Szene verfolgten oder vielleicht auch genossen. „Ich heiße übrigens Daniela“, sagte sie, als wir das Café verließen. Auf der Straße ließ ich sie einige Schritte vorausgehen. Während ich das nun schon vertraute Gefühl meiner eigenen hohen Absätze genoss, sah ich bewundernd, wie sie sich auf ihren spitzen Absätzen und in ihrer enggeschnittenen Lederhose bewegte. Ratlos stellte ich fest, dass wir zuerst auf ein Kaufhaus zusteuerten. Auf der Rolltreppe konnte ich ihre Absätze noch einmal in Augenhöhe betrachten. Die spitzen Absätze waren mit Metall beschlagen, daher erzeugten sie solche lauten Geräusche. Daniela erklärte mir, dass wir etwas suchten, um meine schönen Beine besser zur Geltung zu bringen. Während ich meine Stiefel auszog und mich dabei genussvoll in einem Spiegel betrachtete, hatte sie schon einen, für meine Vorstellungen, viel zu kurzes Lederkorsagenkleid gefunden. Das schwarze Lederkorsagenkleid passte wie eine zweite Haut. Daniela schnürte die Korsage so fest zu das ich kaum noch Luft bekam. Sie war aber immer noch nicht zufrieden: Was hältst du von auffälligen Strümpfen statt deiner Strumpfhose? Das müssen nicht unbedingt Strümpfe mit Strapsen sein, wir versuchen einmal halterlose Strümpfe. Die neuen Naht-Strümpfe hatten einen breiten schwarzen Rand und hatten innen am Rand eine gummiartige Beschichtung, damit sie nicht wieder am Oberschenkel herunterrutschen konnten. Ich brauchte etwas Zeit, bis ich mit Hilfe des Spiegels die Lage der Naht am Bein korrigiert hatte, aber sonst saßen sie perfekt. Nur der sanfte Druck am Oberschenkel irritierte mich etwas. Danach zog ich meine hohen Stiefel wieder an und konnte sie so zum erstenmal unverhüllt in voller Länge bewundern. Der Rocksaum begann erst eine Handbreit über dem Stiefelrand, so dass auch von den Nahtstrümpfen etwas zu sehen war. „Dann können wir ja gehen“, sagte Daniela, das Schuhgeschäft liegt am Ende dieser Straße, da lohnt es sich nicht, dass du dich noch einmal umziehst. Skeptisch betrachtete ich mich im Spiegel, ob ich mich in diesem Outfit wirklich in die Öffentlichkeit wagen konnte. Gut, dass mich hier wirklich niemand kannte. Ich versuchte den Rock noch etwas herunterzuziehen und folgte ihr. Als wir auf der Straße waren, ließ Daniela mich diesmal vorgehen. Ich sah sofort, dass jeder, der mir entgegen kam, mich mit verstecktem oder auch unverhohlenen Blicken musterte. Mein Herz klopfte wild. Nur das gleichmäßige Tick-Tack von Daniela Pumps erinnerte mich daran, dass sie in meiner Nähe war. Ich beschleunigte meine Schritte, um die kurze Strecke schnell hinter mich zu bringen. Dabei merkte ich, dass der Rock beim Gehen höher rutschte und den Blick auf die schwarzen Strumpfränder frei gab. Endlich waren wir am Ziel angekommen. Daniela öffnete die Ladentür und wurde wie eine alte Kundin begrüßt. Daniela erklärte der Verkäuferin was wir suchen die Verkäuferin verschwand im Lager. Endlich wurden doch 2 Paar in meiner Größe gefunden: Rote Fesselpumps mit ganz schlanken Stiletto-Absätze, nicht ganz so hoch wie Daniela Absätze, das zweite Paar hatte bei sonst gleicher Form um 2 cm höhere Absätze. Das erste Paar passte perfekt, beim zweiten schmerzten die Füße schon nach kurzem Tragen. Aber vor allem die Pumps mit den höheren Absätzen sahen phantastisch zu den Nahtstrümpfen aus. Im Spiegel sah ich, wie die Strumpfnaht wie eine Verlängerung der hohen, dünnen Absätze zum Rocksaum lief. Ich hatte nie gedacht, dass meine Beine so aussehen könnten. Daniela empfahl mir, doch die etwas niedrigeren Absätze zu wählen, da es schwierig genug sei, Pumps mit solch dünnen Absätzen zu beherrschen. Ich stimmte ihr zu und ging zur Kasse. Die Verkäuferin hatte meinen letzten sehnsüchtigen Blick auf die am Boden liegenden Pumps mit den überhohen Absätzen bemerkt und erklärte mir, dass sie für den nächsten Morgen in meiner Schuhgröße auch Stiefel beschaffen könnte, falls ich Interesse hätte. Ich versprach ihr noch einmal vorbeizukommen. Jetzt wollte ich die neuen Fesselpumps aber auch auf der Straße ausprobieren. Daniela kam auf die Idee, die Tüten mit meinen Sachen nicht mehr herumzutragen und schon ins Hotel schicken zu lassen. Ich fand, dass das eine gute Idee war. Später wurde mir erst klar, dass ich so keine Möglichkeit mehr hatte, zu meiner unauffälligen Kleidung zurückzukehren. Als Sonja mir die Tür zur Straße aufhielt, kamen mir doch Bedenken, meine neuen roten Fesselpumps mit 12cm Stiletto-Absätze auf der Straße auszuprobieren. Aber ich konnte jetzt keinen Rückzieher mehr machen und verließ den Schuhladen. Beim Laufen wurde mir schnell klar, dass ich aufpassen musste, wohin ich meine spitzen Absätze setzte. Mit den Blockabsätzen meiner Stiefel hatte ich unbekümmert herumstelzen können und brauchte nicht auf Löcher in der Straße achten. Der frische Wind, den ich durch die dünnen Nahtstrümpfe an meinen Beinen spürte, erinnerte mich daran, wie weit ich jetzt die Beine entblößt hatte. Ich zog noch einmal den Leder-Mini nach unten, damit nicht wieder die schwarze Spitzen meiner halterlosen Strümpfe zu sehen war. In den oberschenkellangen Stiefeln hatte ich mich nicht so nackt gefühlt. Daniela bemerkte meine Verunsicherung, hakte sich bei mir ein und übernahm die Führung. Jetzt fühlte ich mich besser. Mit selbstbewussten Schritten stöckelten wir gemeinsam über die Straße. Das Tack-Tack der hohen Absätze war fast im Gleichschritt zu hören. Wir erregten natürlich eine gewisse Aufmerksamkeit, da viele Leute, die durch das Geräusch der Absätze aufmerksam geworden waren, genauer hinguckten. Daniela hatte ihre langen Beine zwar durch eine Lederhose verborgen, aber dafür hatte sie die höheren Absätze. Nach einiger Zeit brauchte ich doch eine Pause. Daniela steuerte auf ein Lokal zu. Wir setzten uns gleich an der Bar auf hohe Barhocker und bestellten einen Kaffee. Natürlich stellten wir so unsere High Heels unübersehbar aus. An der Wand war ein Spiegel angebracht, in dem ich die andern Gäste beobachten konnte. Die Männer, die sich unbeobachtet fühlten, ließen ihre Blicke ganz unverfroren über Absätze und Beine gleiten."Ich muss dir noch etwas gestehen", sagte Daniela. "Ich habe dich nicht zufällig im Lokal angesprochen. Als ich dich in den Stiefeln gesehen habe, bin ich dir nachgegangen. Als du dann im Café die Stiefel wieder mit deinen alten Schuhen vertauscht hast, musste ich einfach eingreifen, damit du nicht den Mut verlierst, high Heels zu tragen. Ich habe dich daher gezwungen, die Stiefel wieder anzuziehen und für das richtige Outfit gesorgt." In diesem Moment meldetet sich ihr Handy. Ich war ziemlich überrascht, dass sie plötzlich aufbrechen musste. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 12 Uhr vor Danielas Schuhladen. Zum Schluss gab sie mir noch den Rat, mir ein Taxi zum Hotel zu nehmen, weil ich in meinem Outfit alleine bestimmt angemacht werden würde. Da stöckelte sie nun aus dem Lokal und ließ ihre Metallabsätze auf den Steinfußboden knallen. Meine Absätze erzeugten keine so deutlichen Geräusche. Ich sah mir meine Fesselpumps noch einmal an und fand, dass sie nur einfache Kunststoffabsatzplättchen trugen. Das Taxi konnte noch warten. Ich hatte nebenan einen richtigen Schuhmacherladen gesehen. Also ließ ich mich vom Hocker gleiten und besuchte einen Hamburger Schuhmacher. Als ich ihm mein Problem erklärt hatte, musste er in sein Lager gehen, da diese kleinen Metallabsätze wohl kaum noch verlangt wurden. Ich betrachtete neugierig die reparierten Schuhe auf dem Regal. Neben alltäglichen Schuhen standen da ein Paar Pumps mit richtig hohen Absätzen. Das Besondere an diesen Absätzen war, dass sie im wesentlichen aus einem dünnen Metallstift bestanden. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Da kam der Mann zurück und hatte anscheinend die richtige Größe gefunden. Fachmännisch zog er die kleinen Kunststoffabsätze mit der Zange heraus und steckte die neuen Metallabsätze in das Loch im Absatz. Einige Schläge mit dem Hammer trieben die Absätze hinein. Ich stöckelte mit den neuen Absätzen gleich im Laden herum. Die Änderung war nicht zu überhören. Jetzt wollte ich aber unbedingt wissen, was das für ungewöhnliche Pumps im Regal waren. Der Mann erklärte mir bereitwillig, dass solche Schuhe vor einigen Jahren in vielen normalen Schuhgeschäften zu kaufen waren. Der besondere an diesem Modell war, dass der Metallstift mit einem Gewinde am Schuh befestigt war. Er konnte also abgeschraubt und ausgewechselt werden. Der Mann erklärte, die Kundin hätte sich ein ganzes Sortiment unterschiedlicher Metallstifte bei einer Werkstatt anfertigen lassen: in Silber aus Stahl, in Gold aus Messing, spitz zulaufend oder gerade wie ein Bleistift und schwarzlackiert mit einem Teller am Ende, um die Trittsicherheit zu erhöhen. Sie konnte die Farben auch kombinieren: links Silber, rechts Gold. Leider konnte mir der Mann nicht sagen, wo man heute so etwas kaufen kann. Ich wollte noch wissen, ob ich so auch höhere Absätze anschrauben könnte. Er lächelte und sagte: "Nein, mein Mädchen. Mit einem höheren Absatz steht der Schuh nicht mehr gerade und du kannst nicht richtig laufen. Wenn du sie nur im Bett tragen willst, kannst du dir natürlich überlange, nadelspitze Absätze anschrauben." Ich war noch in Gedanken mit diesen Schuhen beschäftigt, als ich wieder auf die Straße ging und ziellos weiterlief. Da sprach mich ein Mann an. Da er sehr unsympathisch aussah, ergriff ich die Flucht und eilte mit klappernden Absätzen einfach auf das nächste Gebäude zu. Das war ein Museum. Eigentlich kein schlechter Ort um Ruhe zu finden. Ich kaufte mir eine Eintrittskarte und ging in die Ausstellungshalle. Das war genau die richtige Umgebung, um meine Metallabsätze auszuprobieren. Auf dem glatten Steinboden in der hohen Halle machten sie einen herrlichen Krach. Wenn ich nicht aufpasste, schlitterten sie beim Gehen kreischend über den Boden. Ich lief durch mehrere Räume, stieg die Steintreppen hoch und runter. Seit einiger Zeit hatte ich den Eindruck, dass ein älterer Herr mir unauffällig folgte. Der interessierte sich doch wohl nicht für high Heels. An einer Glasvitrine hielt ich an, um den Inhalt anscheinend aus nächster Nähe zu betrachten. Ich beugte mich weit vor und bemerkte, wie der Rock hochrutschte. Ich belastete abwechselnd den linken und den rechten Absatz. Schließlich hob ich einen Fuß an, um mich mit der spitzen Schuhspitze ausgiebig am Bein zu kratzen. Ich hatte jetzt soviel Aufmerksamkeit geweckt, dass der gute Mann sich mit mir bei einem Glas Wein über Kunst unterhalten wollte. Dankend lehnte ich ab, zog den Rock wieder gerade und verließ das Museum. Ich wollte immer noch nicht nachgeben und den Weg zum Hotel im Taxi zurücklegen. Vielleicht sollte ich wie Sonja eine Lederjeans zu high Heels tragen. Damit würde ich nicht so auffallen wie in meinem jetzigen Outfit. Den Weg zum Hotel könnte ich dann allein schaffen. Ein passendes Geschäft war schnell gefunden. Die Verkäuferin hatte noch ein einziges Paar Jeans aus Lederimitat im Angebot, die wirklich günstig waren. Leider waren sie eine Größe zu klein und dafür zu lang. Ich wollte sie trotzdem anprobieren. Dieses Material sah aus wie schwarzes Leder, war aber dünner und nachgiebiger. So spannte die Hose trotz der falschen Größe nur etwas am Hintern. Das sah im Spiegel richtig gut aus. Die zu große Länge wurde durch die hohen Absätze ausgeglichen. Das war genau die richtige Hose, um unauffällig high Heels zu tragen.So gekleidet, bin ich dann zum Hotel zurückgegangen. Meine anderen Sachen waren inzwischen gebracht worden. Als ich abends im Bett lag, fiel mir wieder ein, dass die Verkäuferin des Schuhgeschäftes mir morgen noch besondere Stiefel zeigen wollte. Ich würde also früher zum Schuhgeschäft gehen, um die Stiefel vor dem Treffen mit Daniela noch auszuprobieren. Müde fiel ich in den Schlaf. Am nächsten Morgen schlendere ich langsam die Straße entlang. Das Wetter ist zwar nicht ideal für einen Schaufensterbummel. Der Himmel ist ziemlich grau, es sieht nach Regen aus. Deshalb habe ich in weiser Voraussicht einen knallroten Lackmantel über das neue Leder-Minikleid gezogen. Nur für die neuen roten, hochhackigen Fesselpumps wäre Wasser etwas schade. In Gedanken schaue ich die Schaufenster an. An dem Schuhgeschäft blieb ich elektrisiert stehen, ich hatte ein Paar überlange Schnürstiefel entdeckt die ich unbedingt anprobieren musste, all so betrat ich das Geschäft. Eine etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, vermittelt Gemütlichkeit. Dazu kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschäft herrscht, und den ich so liebe. "Was kann ich für Sie tun?" Mit diesen Worten tritt eine attraktive Mittvierzigerin zwischen den Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend und kommt auf mich zu." Im Schaufenster haben Sie ein Paar ausgefallene Stiefel. Die möchte ich mal probieren.""Sie meinen sicher die Langen. Moment bitte, ich hole ein paar aus dem Lager." Mit kurzen Schritten geht die Frau wieder durch den Vorhang. Ich bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur der sympathischen Frau. Schon kommt die Verkäuferin mit einem riesigen Karton zurück."Am besten, Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid dürfte nicht stören", meint sie mit einem kurzen Blick auf meinen Mini. "Aber die Strumpfhose." Auf meinen erstaunten Blick erklärt sie: "Die Stiefel sind sehr eng. Dabei macht man leicht Strumpfhosen kaputt." Ich geht in eine der kleinen Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfhosen aus. Barfuss betrete ich wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat die Verkäuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt."Beim ersten Mal muss ich Ihnen sicher helfen. Bitte nehmen Sie Platz." In dem schweren Ledersessel fühlt ich mich sofort wohl. Mit geschicktem Griff werden meine beiden Füße in den Schuhen verstaut. Dann beginnt die Verkäuferin die Schnürungen zu schließen. Ich genieße es, wie sich das kühle Leder fest um meine Beine legt. Mit einer unglaublichen Geschicklichkeit zieht die Verkäuferin Öse um Öse zu. Nach 20 Minuten ist sie fast oben angelangt. Probeweise versuche ich meine eingeschnürten Füße zu bewegen.Es geh nicht!"Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe", denkt ich. Dann spüre ich plötzlich die Hand der Verkäuferin zwischen meinen Beinen. "Was machen Sie denn da!" Entfährt es mir. "Entschuldigen Sie, aber die Schäfte reichen sehr weit hoch. Und sie möchten doch, dass alles verschlossen wird.“Damit hantiert die Dame weiter an meinen Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufällig über meine empfindlichste Stelle. Ich wundere sich über mich selber. Ich fange nämlich an, das Ganze zu genießen."Sie können jetzt aufstehen", werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich versuche, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei habe ich das Gefühl, dass meine Beine in Gips stecken. Kaum einen Zentimeter kann ich Knie beugen. Die Verkäuferin hilft mir auf die Beine. Steif stehe ich da und versucht zu laufen. "Ich glaube, weit laufen brauchen sie darin nicht" lächelt die Verkäuferin. Dann tritt sie vor mich und gibt mir einen leichten Stoß. Mit einem Aufschrei falle ich in den Sessel zurück."Ziehen sie mir sofort diese Dinger wieder aus. Da ist man ja ganz hilflos drin!" So hatte ich mir die Stiefel nun doch nicht vorgestellt."Irrtum, mein Mädchen, die behältst du erst einmal an. Und ein paar passende weitere Sachen finden wir auch noch für dich!" Die Stimme der Verkäuferin ist plötzlich energisch."Was soll denn das", versucht ich zu widersprechen, "ich schreie, wenn Sie mir nicht sofort hier heraushelfen!" Dabei versuchte ich, die Schnürung der Stiefel zu öffnen. Als ich bemerke, dass die Schnüre ganz kurz hinter dem dicken Knoten abgeschnitten sind, gebe ich jedoch den Versuch auf. Plötzlich wird es dunkel um mich. Intensiver Gummigeruch dringt in meine Nase. Dann sehe ich wieder etwas, jedoch legt sich über mein ganzes Gesicht etwas Kühles, Glattes. Im Spiegel gegenüber erkenne ich, dass die Verkäuferin hinter mir steht und an meinem Hinterkopf arbeitet. Mein ganzer Kopf ähnelt einer schwarzen, glänzenden Kugel mit Augenlöchern. Nur undeutliche Töne kann ich noch von mir geben, weil sich die glatte Schicht immer stärker über meinen Mund und mein Gesicht spannt. Entsetzt versuche ich mit ihren Händen an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäuferin hält mich an den Armen und im Sessel fest. Dann höre ich die Stimme der Älteren wie durch Watte."So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr. Und um deine Frage zu beantworten. Wir suchen noch Personal für unseren Klub. Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen. Die Bezahlung ist gut. Einzige Bedingung: Du ziehst das an, was ich dir sage. Wenn du einverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal." Ungläubig betaste ich mit inzwischen wieder freien Händen meinen Kopf. Überall fühle ich strammes, glatten Gummi. Mein Gesicht, mein Mund und Kinn, Selbst mein Hals steckt mit in der Maske. Durch die Augenlöcher ist mein Blickfeld stark eingeschränkt, durch die Nasenlöcher kann ich frei atmen. Mit jedem Atemzug dringt ein durchdringender Gummigeruch in meine Nase. Energisch schüttele ich meinen Gummikopf. "Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du bei mir übernachten." Wieder schüttele ich den Kopf. Aus der Haube dringen Protestlaute. Allerdings ohne die Verkäuferin auch nur im Geringsten zu beeindrucken. Mit erstaunlicher Kraft stellt sie mich auf meine Beine und schließen mir die Hände mit Handschellen zusammen. Dann erscheint wieder die jüngere Verkäuferin mit einem Arm voller schwarz glänzender Sachen. Zuerst hält sie ein großes Cape vor meine Nase, geht damit in meinen Rücken und legt mir den hohen Kragen um. Mit leisen Klicken rastet der Verschluss um meinen Hals ein. Vorn wird ein langer Reißverschluss zugezogen. Mein ganzer Körper steckt jetzt bis zu den Waden in dem wallenden Umhang, unten schauen die Füße in den neuen Lackstiefeln auf 14 cm Absätzen heraus. Die ältere Verkäuferin hat mittlerweile einen 30 cm hohen, mit Stäben verstärkten Taillengürtel in der Hand und legt ihn mir um. Dabei werden meine gefesselten Arme unter dem Cape mit eingeschlossen. Bevor der Gürtel an der Vorderseite ganz zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin mit einem Griff unter das Cape die Handschellen. Viel helfen tut mir das aber auch nicht, weil meine Arme bis über die Ellenbogen mit in dem Gürtel stecken. Ich stehe völlig wehrlos da und muss alles über mich ergehen lassen! Das wird mir in vollem Umfang bewusst, als mir das Cape hochgeschoben und mir mit energischen Bewegungen der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Nachdem ich nie einen BH trage, bin ich unter dem Lederkleid jetzt völlig nackt. Plötzlich spüre ich etwas Kühles und Hartes zwischen meinen Beinen. Ehe ich auch nur denken kann, dringt etwas in mich ein, füllt mich bis zum Bersten aus. Aus meiner Maske kommen jetzt stöhnende Laute. Schnell sind die Lederriemen um meinen Unterleib geschlossen und halten den Lümmel sicher an seinem Platz. Als das Cape wieder heruntergelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkäuferinen. Nicht einmal meine eigene Mutter würde mich erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in schwarzem, glänzendem Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert ich auf den spitzen Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in meinem Kopf schlagen Purzelbäume. Ich kann nicht sagen, dass mir die Situation unangenehm ist. Die Einschnürungen der Beine und der Hüfte sind ehrtragbar, und die Stiefelränder reiben durchaus reizvoll zwischen meinen Beinen. Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi scheint sich an meinem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung der Gesichtsmuskulatur."So mein Mädchen, jetzt wirst du deinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit haben." Mit diesen Worten reißt die jüngere Verkäuferin mich aus meinen Gedanken, fasst mich um die stramm geschnürte Taille und schiebt mich langsam zu dem Durchgang. Schwacher Widerstand regt sich in mir, aber mit den steifen Beinen und ohne Hände bin ich ohne Chance. Raschelnd stakse ich in meinem Cape zum Hinterausgang. Meinen Gummikopf kann ich wegen dem hohen, steifen Kragen kaum bewegen. Dafür macht sich der Eindringling in meinem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu reiben die Stiefelränder bei jedem Schritt an meinen Schamlippen. Heiße Wellen steigen in mir hoch. Hilflos spüre ich den nahenden Höhepunkt. Dann muss ich zu meinem Bedauern stehen bleiben. In meinem eingeschränkten Blickfeld steht ein Motorrad mit Beiwagen. Das obere Teil des Beiwagens ist abgehoben, so dass der Sitz frei steht. Die beiden Verkäuferinen setzen mich wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen mich an. Durch das Taillenmieder komme ich in eine halb liegende Position. Meine Beine in den prächtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor mir. Das Cape ist weit über meine Oberschenkel gerutscht und wird jetzt von der jüngeren Verkäuferin heruntergezogen. Ich kann nur noch den Kopf ein klein wenig drehen. Jede andere Bewegung ist unmöglich. Die beiden Frauen bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens mit einem ovalen Loch für meinen Oberkörper. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch mein runder Gummikopf, der Hals und meine Schultern heraus. Die ältere Verkäuferin setzt mir jetzt einen Vollvisierhelm auf. Das Visier ist verspiegelt, so kann man von außen nicht hineinsehen. Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres Motorrad mit Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine hilflose Frau, die jetzt entführt wird. Die jüngere Verkäuferin hat sich mittlerweile einen hautengen Lederdress, Handschuhe und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stülpt sich ebenfalls einen verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf die Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die junge Dame legt den Gang ein, und fährt mit ihrem wehrlosen Opfer auf die Straße. Wie in einem Film erlebe ich die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf Armlänge neben mir. Neugierige Blicke suchen unter dem Helm vergeblich nach meinem Gesicht. Ich habe keine Möglichkeit, mich bemerkbar zu machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifahrer. Der Beiwagen ist ziemlich hart gefedert, und jeder Stoß von der Fahrbahn überträgt sich auf den Lümmel in meinem Unterleib. So erlebe ich nach 10 Minuten Fahrt meinen ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Ich möchte schreien, mich bewegen! Immer wieder tobt ein Höhepunkt durch meinen hilflosen Körper. Meine steifen Beine schlagen von innen an die Karosserie. Ich nehme jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebe auf einem einzigen andauernden Orgasmus. Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer alten Villa auf einem von Hecken und Mauern umgebenem Grundstück. Die Fahrerin steigt ab und läutet an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in einer Hausmädchenuniform öffnet. Nach kurzem Wortwechsel kommt das Hausmädchen mit der Fahrerin zum Beiwagen. Gemeinsam nehmen sie mir den Helm ab. Mit geschlossenen Augen sitze ich auf dem Sitz und versuche, dem Chaos zwischen meinen Beinen Herr zu werden. So merke ich nicht, wie die Schale abgehoben und die Gurte gelöst werden. Erst als ich auf meinen Beinen stehen soll, spüre ich die Schwäche in den Knien. Wären die Stiefel nicht so stramm geschnürt, ich wäre einfach zusammengesunken. Aber so werde ich durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermaßen aufrecht gehalten. Die beiden Frauen begleiten mich jetzt in die Halle. Dort werde ich auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, falle ich trotz meiner Verpackung in einen tiefen Schlaf. Als ich wieder aufwache, werde ich von der Sonne geblendet. Durch ein großes Fenster sehe ich ein paar Baumkronen und blauen Himmel. Ich registriere einen intensiven Ledergeruch, der an mein Erlebnis im Schuhgeschäft erinnert. Mein Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Unter einer schwarzen, glänzenden Decke erkenne ich unverkennbar die Konturen einer Frau. Vom Kopf der Frau sind nur Augen und Mund sichtbar. Plötzlich wird mir bewusst, dass ich diese Frau ich selbst bin! Komischerweise kann ich mich nicht bewegen. Ich habe das Gefühl, mein ganzer Körper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel. Ich versuche mich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekomme ich hoch."Hast du gut geschlafen?" Höre ich plötzlich eine bekannte Stimme. In meinem Gesichtsfeld erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft. Sie erscheint mir irgendwie verändert in dem roten, hautengen Leder-Kostüm, den passenden armlangen Handschuhen und den weißen Stiefeln."Ich heiße übrigens Gisela, und mir gehört diese bescheidenen Herberge. Jetzt wollen wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist." Gisela zieht die glänzende Decke zurück. Im Spiegel erkenne ich jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett. Schnürungen ziehen sich über die Beine und die Vorderseite des Körpers bis unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Körperformen nach. Lediglich die Brüste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen Halbkugeln verpackt.Ein Laut der Überraschung entfährt mir. Jetzt ist klar, warum ich mich nicht bewegen kann. Ich bin von Kopf bis Fuß eingeschnürt! Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spüre ich eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der ich schon geträumt habe? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut."Was machen Sie jetzt mit mir?" Frage ich mit leicht belegter Stimme aus ihrer Hülle heraus."Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Außerdem bist du hübsch und hast keinen Anhang, außer einer ebenfalls arbeitslosen Freundin, die Susanne heißt"."Woher wissen Sie das?" "Wir haben uns über dich erkundigt", lautet die Antwort. "Und jetzt?" "Jetzt wirst du in den nächsten Wochen viel Neues und Aufregendes kennenlernen. Du wirst jeden Tag in Gummi oder Leder herumlaufen, nur noch beinlange Stiefel, Korsagen, Kopfhauben und lange Handschuhe tragen." Ich spüre bei diesen Vorstellungen Schauer der Erregung an mir herunterlaufen. "Und wenn mich meine Freundin als vermisst meldet?" "Das dürfte schwer für sie sein. Sie ist nämlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet. Der Gummianzug steht ihr gut. Schau!" Von der Decke kommt ein Fernseher geschwebt, auf dessen Bildschirm eine schwarze, hochglänzende Gestalt zu sehen ist. Der Kopf ist eine Kugel mit kleinen Schläuchen da, wo die Nase sein muss. Die Arme stecken bis zu den Schultern in fingerlosen Handschuhen, die Beine in langen, an der Außenseite bis zur Hüfte reichenden Schnürstiefeln. Der schwarze, wohlgeformte weibliche Körper im Gummianzug wird soeben in ein wahres Monstrum von Hosenkorsett geschnürt. Es reicht der Trägerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn. "Das ist deine Freundin", höre ich die Stimme. "Ihr geht es nicht ganz so gut wie dir. Sie war auch wesentlich störrischer. Jetzt fühlt sie sich aber bestimmt wohl. Du wirst sie nachher sehen. Eine Unterhaltung dürfte jedoch kaum möglich sein. Jetzt muss du aber erst einmal aufstehen." Ich fühlte mich hochgehoben und auf meine Beine gestellt. Erst jetzt merkte ich, wie hoch die Absätze meines "Körperstiefels" sind. Angestrengt halte ich das Gleichgewicht. "Kann ich mich nicht mal waschen und zur Toilette?" Fragte ich zaghaft. "Natürlich kannst du das. Aber erst später. Erst einmal musst du unserem Besuch deinen tollen Anzug vorführen!" "So soll ich mich sehen lassen?“ Ich kann ja kaum laufen!" Ich entsetzt. "Außerdem lasse ich nicht jeden meinen Busen angucken!" Setze ich trotzig hinzu. "Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Du bist nicht gerade in der Lage Ansprüche zu stellen! Und an deine Prachtstücke kommt schon keiner ran!" Damit klopft Gisela auf die Glashauben, unter denen meine Brüste wie im Schaufenster liegen. Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem Schubfach ein Gebilde mit vielen Lederriemen. "Außerdem geht mir dein Gezeter auf die Nerven." Mit diesen Worten hält sie mir die Nase zu. Als ich den Mund öffnet um nach Luft zu schnappen, habe ich plötzlich etwas wie eine Banane tief im Mund. Meine Zunge ist wie gelähmt und ich bringe kaum noch einen Laut hervor. Gisela schließt die Riemenkonstruktion um meinen Lederkopf. "So, mein Liebling, jetzt hast du einen schönen Lutscher. Erinnert er dich an was?" Mit der Zunge ertaste ich den Knebel. Er fühlt sich wirklich an wie das beste Stück meines letzten Freundes. Inzwischen hat Gisela einen Wandschrank geöffnet und steht unschlüssig davor. Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass das Kleid bis zum Po wie ein Korsett mit Stahlstäben verstärkt ist. Erst ein kurzer Volant aus roter Spitze lässt es wie ein Kleid aussehen. Die Vorderschnürung geht hoch bis zum Hals, angearbeitete Brüste sorgen für perfekten Sitz. Nach einer Viertelstunde stecke ich in dem Gummikleid. Die langen Ärmel haben angearbeitete Handschuhe, die meine geschnürten Arme bestens verbergen. Der hohe Kragen umschließt den Ansatz meiner Kopfhaube, und der rote Volant verdeckt notdürftig meinen Schritt. Hinten schauen die Ansätze meiner schwarzen Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Gisela ist zufrieden. Richtig sexy sieht ihre neue Freundin aus. Ich betrachte mich im Spiegel. Meine Beine sind steif, die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur noch kurz und flach möglich - aber das Ziehen zwischen meinen Beinen wird immer stärker. Gisela hat das erkannt, greift von hinten unter den Volant und presst das Leder in meine heiße Spalte. Mir schwinden fast die Sinne. Ich produziere lallende Geräusche und versuche, die Beine auseinander zu stellen. "Komm, jetzt müssen wir aber gehen!" Gisela greift mir um die schmale Taille und führt mich langsam und vorsichtig auf den Flur. In diesem Moment öffnet sich eine Tür gegenüber. Heraus kommt das Hausmädchen mit einer schwarzen Gestalt an der Hand. Nur auf Grund der Figur kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend Probleme beim Gehen, was in dem hautengen, knöchellangen Gummirock auch kein Wunder ist. "Da ist ja schon deine Gummifreundin! Willst du sie nicht begrüßen?" Ich bin noch völlig benommen und höre Giselas Worte wie aus weiter Ferne. Das Hausmädchen und die Frau sind stehen geblieben. Ich erkenne, dass man meiner Freundin eine aufblasbare Kopfhaube aus Gummi verpasst haben muss. Der Kopf sieht aus wie eine polierte schwarze Kugel mit einem Ventil oben dran. Susannes Körper wird von dem Gummikorsett aufreizend modelliert. Die Brüste stehen wie zwei schwarze Kegel spitz nach vorne. Die fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen Rand mit Riemen am Korsett befestigt. Die Vorderschnürung des Korsetts beginnt unter dem Bauchnabel und verläuft zwischen den Brüsten bis unter das Kinn. Dadurch ist auch der Halsstutzen der Kopfhaube mit einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi dick verpackt. Vom Fernsehbild her weiß ich, dass die Stiefelschäfte meiner Freundin weit oben in den Beinstutzen des Hosenkorsetts enden. So ist ein Ausziehen ohne Öffnen der Korsage nicht möglich. Der enge, lange Gummirock mit dem langen Reißverschluss auf der Rückseite tut ein Übriges. Susanne kann nur noch kurze Trippelschritte machen. "Hat sie Schwierigkeiten gemacht?" Fragt Gisela ihr Hausmädchen. "Eigentlich nicht. Erst wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. Als sie dann aber im Gummianzug steckte, wurde sie plötzlich unglaublich scharf. Ich Hab ihr darüber Spezial-Höschen verpasst. Da schläft sie heute Nacht wenigstens gut." Gisela lacht. "Aber übertreibe es nicht. Wir brauchen sie heute abends im Club. Jetzt müssen wir aber erst mal zu unseren anderen Gästen." Damit gehen Gisela und ihre Assistentin mit uns beiden hilflosen Puppen auf eine Tür am Ende des Ganges zu. Ich frage mich, was wohl dahinter ist... Mühsam versuche ich, mit Gisela Schritt zu halten. Mein Lederanzug und das Gummikleid knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge Schrittgurt des Anzuges bringt mich schon wieder zum Kochen. Meine Freundin hat mit dem Mädchen bereits das Zimmer betreten. Ich werde jetzt durch die Tür geschoben. Wie Susanne stehe ich jetzt im grellen Schein von Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch die Blendung kann ich im Raum selber nichts erkennen. Gisela lässt uns beide Puppen mit dem Hausmädchen stehen, und verschwindet irgendwo in der Tiefe des Raumes. Leise und undeutlich höre Ich Stimmen durch die Lederschicht um meinen Kopf. Dann taucht Gisela wieder auf. Sie hat jetzt Begleitung. Ein elegant gekleideter Herr, Mitte Vierzig, und eine hübsche blonde Frau in meinem Alter tauchen auf. Die Frau trägt ein breites Halskorsett. Am Ring in der Mitte des Kragens ist eine Kette befestigt, deren Ende der Mann in der Hand hat. Die schlanke Figur der Frau steckt in einem engen, knielangen, blauen Gummikleid, das knapp die Brüste bedeckt, aber die Arme mit einschließt. Durch Löcher in Hüfthöhe schauen schwarz behandschuhte Hände aus dem Kleid. Die schlanken Beine stecken in schwarz glänzenden Gummistrümpfen und Pumps mit riesigen Absätzen. Unsicher balanciert die junge Frau und schaut mit großen Augen die beiden verpackten Gestalten vor sich an. "Das sind also eure Neuen." Mit Interesse betrachtet der Mann Susanne und mich. Dann wendet er sich an seine Begleiterin. "Möchtest du auch so herumlaufen?" Die Frau schaut zuerst Susanne, dann mich an. "Ich weiß nicht", entgegnet sie unsicher. "Was trägt sie denn darunter?" Mit flinken Fingern öffnet Gisela die Schnürung des Korsagenkleides. Schon steh ich "nur" in meinem Lederpanzer vor den beiden . Der Mann stößt einen anerkennenden Pfiff aus, als er meine Brüste sieht. "Gekauft!" Ruft er aus. "Nein, bitte nicht", entgegnet die Frau. "Da ist man ja völlig hilflos drin! "Macht nichts, mein Schatz. Daran gewöhnst du dich." "Ich möchte Ihnen noch ein paar Besonderheiten dieses Anzuges vorführen", wendet sich Gisela an das Paar. Sie fasst mit schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht sie kurz und dann spüre ich entsetzt einen kalten Luftzug an meinen Brustwarzen, die natürlich sofort steif abstehen. Das Hausmädchen hat inzwischen einen Arm von meiner Freundin genommen und führt die fingerlose Hand an meine nackte Brust. Susanne versteht anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt den Busen zu massieren, dass mir die Luft wegbleibt. So bemerke ich nicht, dass Gisela an meinem Rücken hantiert. Sie löst die breiten Lederriemen des Schrittgurtes und führt ihn von hinten durch meine Beine. Schnell sind auch die vorderen Schnallen gelöst, und ich steht "unten ohne" da. Von einem Stuhl nimmt Gisela jetzt einen anderen Gurt. Bevor sie ihn mir umschnallt, zeigt sie ihren Gästen die Innenseite. Ein hübscher dicker Zapfen und ein etwas dünnerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert. Dazu ist die ganze Innenseite mit weichen Gumminoppen ausgelegt. Der Mann nickt anerkennend, während die Frau das Ding eher skeptisch betrachtet. Mit einem aufmunternden Lächeln kommt Gisela wieder zurück. Ich bin inzwischen von der Gummihand meiner ahnungslosen Freundin so auf Touren, dass ich kaum etwas wahrnehme. Erst als sich der dicke Zapfen seinen Weg sucht, versuche ich zu protestieren. Das Ledergeschirr um meinen Kopf verhindert aber zuverlässig jeden Laut. Ich muss es geschehen lassen, dass auch der hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als dann der Gurt stramm hochgezogen wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, stehen mein Unterleib in Flammen. Ich tänzele auf meinen hohen Absätzen wie ein nervöses Fohlen. Gisela macht sich inzwischen an meinem Rücken zu schaffen. Durch zwei Metallringe, die in Höhe der Schulterblätter fest mit dem Leder verbunden sind, zieht sie die Enden von dicken Seilen. Diese führen zu einem Flaschenzug an der Decke. Das Ergebnis dieses tuns spüre ich sofort. Ich fühle mich plötzlich hochgehoben, meine Beine verlieren den Halt, und schließlich baumele ich langsam hin- und herschwingend 20 cm über dem Fußboden. Gisela drückt mit der Hand auf den Gurt zwischen meinen Beinen, und dann scheint die Hölle auszubrechen! In den beiden Zapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet wurden. Die Schwingungen übertragen sich auf den ganzen Gurt und die Noppen. Ich hänge völlig hilflos da. Nur am Zucken meiner steifen Arme und Beine erkennt man, was mit mir los ist. Aus der Lederhaube kommen brummende Geräusche, meine Augen sind geschlossen. Und dann erlebe ich völlig unbeweglich einen Orgasmus, der kein Ende zu nehmen scheint. So werde ich einfach, langsam pendelnd, hängen gelassen. Gisela wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu. Susanne steht da, und rätselt was um sie herum passiert. In ihrem Gummianzug und unter der aufgeblasenen Haube fühlt sie sich eigentlich recht wohl. Ihr ganzer Körper scheint in Schweiß zu schwimmen, aber das löst wiederum ein angenehmes Gefühl aus, wenn der Gummi über die Haut rutscht. Das Korsett ist zwar höllisch eng und die Handschuhe unbequem, aber Susanne schwebt irgendwo in Gefühlen, die ihr bis dahin fremd waren. Einerseits ist sie völlig hilflos, andererseits fühlt sie sich in ihrem Gummipanzer richtig geborgen. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm und zieht sie langsam vorwärts. In den langen Stiefeln mit den hohen Absätzen folgt sie unsicher. Gisela hat die Gummipuppe jetzt direkt vor die junge Frau gestellt, öffnet den engen Rock und nimmt ihn Susanne ab. Jetzt ist das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen. Die Scheinwerfer reflektieren auf den schwarzen Rundungen und in den unzähligen Ösen den ganz geschlossenen Schnürungen. Deutlich drücken sich die vielen Stäbe unter dem Gummi ab. Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Trägerin wieder in die Idealform. zu pressen. "Das, gnädige Frau, ist der Hausanzug, den Ihr Mann für sie bestellt hat." Erklärt sie der verblüfften Frau. "Sie können sofort anprobieren. Wir haben noch ein Exemplar in Ihrer Größe".Die Frau schaut unsicher zwischen der verpackten Susanne und ihrem Mann hin und her. Dann beginnt ihr zu dämmern, dass sie in spätestens einer halben Stunde genauso herumlaufen wird. "Aber das könnt Ihr doch nicht machen", stammelt sie. "Ich bin doch nur seine Freundin, und außerdem..." Alle weiteren Worte verschwinden mit ihrem Kopf in der Gummihaube, die Giselas Assistentin auf ein Kopfnicken blitzschnell der Frau überstülpen. Es ist das gleiche Modell, das auch Susanne trägt. An den weiteren Aktivitäten sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmännisch ausgezogen und neu in Gummi gepackt wird. Anfängliche Abwehrbewegungen hören bald ganz auf, so dass in kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht. Der Mann hat sich während dieses Schauspiels mit Susanne beschäftigt. Seine Hände streicheln den hilflosen Gummikörper, kneten die spitzen Brüste und sorgen zwischen Susannes Beinen für noch mehr Aufregung. An ihrem Po spürt sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So gut sie kann drückt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten. Plötzlich hört der Mann auf und wendet sich seiner Jetzt völlig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren Gummiarmen und drängt sich an ihn. "Ich glaube, wir sollten die beiden allein lassen", wendet sich Gisela an ihre Assistentin. "Bring unsere Neuen ins Bett und Mach sie heute Abend ausgehfertig für den Club." Das Hausmädchen kommt zu mir. Sie löst den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und den beiden Zapfen und zieht die triefenden Dildos langsam aus mir heraus. Dann lässt sie mich langsam herunter, bis die Beine den Boden berühren. Ich erlebe das alles nur unbewusst. Ich habe einen endlosen Orgasmus hinter mir und fühle mich vollkommen zerschlagen. Als meine Beine den Boden berühren bin ich froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer hält mich aufrecht. Mir ist jetzt vollkommen egal, dass meine Brüste provozierend aus dem schwarzen Leder schauen, und dass meine Muschi unbedeckt ist. Das Hausmädchen legt mich jetzt auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glänzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals über meinen Körper gespannt. Selbst wenn ich wollte, könnte ich keinen Muskel bewegen. Das Hausmädchen wendet sich jetzt Susanne zu. Die steht völlig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann hat stehen lassen. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen. Das gelingt aber nicht. Das Hausmädchen steht vor ihr und schaut amüsiert zu. Dann greift sie sich eine von Susannes Gummibrüsten und kneift herzhaft hinein. Völlig überrascht und wie versteinert steht die Gummipuppe einen Moment da, dann wird der schwarze Körper geschüttelt. Unter der Kugelhaube kommt kein Laut heraus. Nur die Gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Das Hausmädchen ist zwischen Susannes Beinen angelangt und drückt und massiert dort. Susanne weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihr ist völlig egal, wer da an ihr herumspielt. Gleichzeitig mit den Berührungen ihrer Brüste hat sich der zeitgesteuerte Vibrator eingeschaltet. Sie erlebt einen wahnsinnigen Orgasmus in ihrer Gummihaut. Dabei hat sie das Gefühl, den Anzug sprengen zu müssen. Ihr knicken die Beine trotz der hohen, stramm geschnürten Gummistiefel ein, und sie sinkt auf einen Stuhl. Das Korsett verhindert zwar eine normale Sitzhaltung, aber das Hausmädchen hat rechtzeitig die Lehne so schräg gestellt, dass Susanne in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegt. Der Mann ist so mit seiner gummiverpackten Freundin beschäftigt, dass er von alledem nichts merkt. Er hat ihren Schrittgurt gelöst, sie über den Tisch gelegt und ist gerade dabei, von hinten in sie einzudringen. Das Hausmädchen hat den Rollstuhl und die Liege mit den völlig erschöpften Freundinnen zusammengehängt und schiebt sie den Gang entlang. In unseren Zimmern werden wir aufs Bett gelegt. Susanne ist schon auf der Liege eingeschlafen, bei mir ist es schwer feststellbar, aber eine Reaktion kommt von mir auch nicht mehr.Fürsorglich deckt das Hausmädchen Gummidecken über die verpackten Körper und verlässt uns beide. Ich wache auf, als jemand an meinem Korsett herumfummelt. Ich sehe das Hausmädchen vor mir, das gerade die Verschnürung meiner Lederkorsage zwischen meinen Brüsten öffnet. Dann erst registriere ich, dass sie ja wieder sehen kann! Man hat mir die Kopfhaube abgenommen. Das Hausmädchen lächelt sie an. "Na, wie hat dir dein Ledertrip gefallen?" Ich überlege einen Moment. Eigentlich habe ich meine Freundin Susanne mit ihrer Vorliebe für Stiefel, Korsagen, Strapse und Lederklamotten nie so richtig verstanden. Ein verflossener Freund wollte mich auch mal in Gummistrümpfen sehen. Ich habe ihn daraufhin rausgeschmissen. Aber das, was ich in den letzten Stunden erlebt habe, gefällt mir doch. Dieses Gefühl der Wärme und Geborgenheit, die Hilflosigkeit und das Ausgeliefert sein. Und das Material fühlt sich ausgesprochen angenehm an. Mein Körper steckt ja noch immer bis zum Hals in Leder, auch wenn sich der Druck des Korsetts langsam vermindert. "Eigentlich war es schon schön". "Aber was habt ihr eigentlich vor? Ihr habt mich aus dem Schuhgeschäft geholt und mich in diese Klamotten gesteckt. Ich begreife den Sinn nicht. Auch wenn's teilweise Spaß macht." "Das wirst du noch erfahren", erwidert das Hausmädchen. "Ich heiße übrigens Angelika und bin hier genauso gelandet, wie du." "Aber was ist das hier für ein Haus?""Es ist das Clubhaus eines sehr exklusiven Clubs. Alle Mitglieder lieben die bizarre Kleidung. Alle Angestellten müssen Tag und Nacht Gummi oder Leder, oder beides tragen.""Ihr spinnt wohl", entfährt es mir. "Ich laufe doch nicht jeden Tag so herum!""Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Andere Kleidung gibt es hier nicht. Außerdem wirst du dich nach einiger Zeit daran gewöhnt haben.""Das ist deine Freundin Susanne", erklärt sie. "Sie hat gerade ausgiebig gebadet und wird jetzt für heute abend angezogen. Sie hat übrigens ziemlich schnell verstanden, dass Widerstand zwecklos ist. Außerdem wird sie nach eigener Aussage unheimlich scharf in ihrer Korsage. Aber das wirst du auch noch erleben!"Ich überlegte. Tatsächlich war sie in dem Lederanzug und der Korsage so scharf, dass ihr alles egal war. Und jetzt im Moment geht es ihr nicht anders. Allein als Angelika ihr Korsett im Schritt und an den Oberschenkeln öffnet, laufen ihr heiße Schauer hinunter. Ihr Blick fällt auf das Fernsehbild. Ich erkenne, dass ich offensichtlich keine Chance habe, hier wieder rauszukommen. Meine Freundin ist fest verpackt und kaum fähig zu laufen, ich selber liege hier bis zum Hals in Leder mit steif bestiefelten Beinen und Handschuhen, die Funktion der Hände unmöglich machen. Ich beschließe für mich, bei der nächsten Gelegenheit die Flucht zu ergreifen. Natürlich mit Susanne. Wenn die Leder- und Gummisachen wirklich so toll sind, kann man die auch zu Hause anziehen. Aber sich in dieser Aufmachung vor fremde Leute zu stellen, erscheint mir doch zu erniedrigend. Ich bleibe jetzt still liegen und lasse mir scheinbar gleichgültig die Stiefel ausziehen. Jetzt muss ich mich auf den Bauch legen, und Angelika öffnet den Lederanzug auf der Rückseite. Ein kalter Luftstrom trifft meinen verschwitzten Körper und lässt mich erschauern. Stück für Stück wird mein Körper aus dem engen Leder geschält. Ich bin jetzt völlig nackt. "Komm, du darfst jetzt duschen." Hörte ich Angelika sagen. Ich drehe mich langsam um, schwinge meine Beine vom Bett und steht auf. Angelika steht vor mir und betrachtet mich von oben bis unten. "Du hast wirklich eine gute Figur." Meint sie anerkennend."Ich treibe ja auch viel Sport", entgegne ich und springt aus dem Stand die überraschte Angelika an. Mit meinen Armen umschlinge ich den Hals des Hausmädchens und halte meine Hand auf Mund und Nase. So dass Angelika trotz heftiger Gegenwehr keine Chance gegen mich hat. Als die Bewegungen des Hausmädchens schwächer werden, lasse ich los. Schließlich will ich ja niemanden umbringen. Ich lege die ohnmächtige Angelika auf das Bett. Ich gehe zu dem riesigen Spiegelschrank und öffnet die Tür in der Hoffnung, etwas zum Anziehen zu finden. Ich finde auch etwas, aber nicht, was ich mir vorgestellt habe. Der ganze Schrank ist voller Gummi- und Lederkleidung. Ein ganzes Abteil hängt nur voll langer Stiefel und Handschuhe. Ein weiteres Abteil ist mit Ganzanzügen gefüllt. Daneben sind zwei Fächer mit allen möglichen Korsagen und Kopfhauben. Mein Blick fällt auf einen Lederoverall, dessen Beine in einem Stiefel zusammengefasst sind. Ich nehme das Ungetüm heraus und betrachtet es nachdenklich. "Wer da drin steckt, hat wirklich keine Chance mehr", denke ich. Das Material ist so dick, dass er fast von allein steht. Und die Körperform ist genau die einer Frau mit angelegten Armen. An den Overall ist eine geschlossene Kopfmaske angearbeitet. Die Schnürung auf der Vorderseite reicht durchgehend von den Knöcheln bis zur Nase. Langsam gehe ich mit dem Anzug zu der schwer atmenden, langsam wieder erwachenden Angelika. Neben dem Bett liegt noch die Haube. Mit schnellem Griff ziehe ich der benommenen Frau die Haube über den Kopf und verschließt sie sorgfältig. Sie kann jetzt weder hören, noch sehen oder sprechen. Ich beginne, das Hausmädchen aus dem Minikleid zu schälen. Gegenwehr bekomme ich kaum, denn Angelika ist ja völlig isoliert. Unter dem Kleid kommt ein weißes Gummikorsett zum Vorschein, an dessen Strapse die ebenfalls weißen Gummistrümpfe befestigt sind. Selbst der Slip des Hausmädchens ist aus weißem Gummi. Ich ziehe Angelika bis auf die Haube vollkommen aus. Dann ist es ein hartes Stück Arbeit, das Mädchen in den Lederanzug zu bekommen. Als nach einer Stunde endlich der Anzug bis zum Hals verschnürt ist, öffne ich die Lederhaube, zieht Angelika das Ding vom Kopf. Die atmet ein paar Mal tief durch und schaut mich an. "Du weißt nicht, was du da tust. Wenn Gisela dich erwischt, geht's dir nicht gut", warnt sie mich."Das las man meine Sorge sein. Wichtig ist erst mal, dass von dir nichts mehr kommt." Mit diesen Worten ziehe ich der Ledermumie die Vollhaube über den Kopf. Kurz darauf liegt eine vollkommen bewegungsunfähige Angelika auf dem Bett. Ich tätschele den stramm verpackten Busen und wende mich dann wieder dem Kleiderschrank zu. Schließlich kann ich ja nicht nackt fliehen. Und wenn nichts anderes da ist, muss ich eben etwas aus dem Schrank anziehen. Sorge bereiten mir eigentlich nur die Schuhe. Denn außer einem Sortiment beinlanger Stiefel mit hohen Absätzen ist hier nichts zu finden. Und ich weiß, dass man in diesen Stiefeln, sind sie richtig geschnürt, die Beine fast nicht mehr bewegen kann. So suche ich mir zuerst einen knappen Lederslip und ein hochgeschlossenes Lederkleid mit weit schwingendem Minirock aus. Das Kleid ist zwar etwas kurz, aber die längeren Kleider und Röcke sind alle hauteng. Dann fällt meine Wahl auf ein paar Stiefel die bis in den Schritt reichen. Ich schließe die Schnürung sehr locker und stülpe den Stiefel auf halber Höhe des Oberschenkels um. Dadurch ist meine Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Als mein Blick in den Spiegel fällt, muss ich lächeln. Genau so hat sich mein früherer Freund immer die Kleidung seiner Freundin vorgestellt. Und ich muss gestehen, es sieht eigentlich toll aus. Ich gehe noch einmal zu der Ledergestalt auf dem Bett und lauscht auf die Atemzüge. Regelmäßig strömt die Luft aus den Nasenlöchern der Haube. Anscheinend ist Angelika eingeschlafen. Ich gehe mit leisen Schritten zur Tür und öffne sie vorsichtig . Der Gang vor mir ist leer. Wo ist jetzt aber Susanne? Vorsichtig schleiche ich an der Wand entlang zur Tür am Ende des Ganges. Langsam drücke ich die Klinke und ziehe die schwere Eichentür auf. Ein weiterer Gang mit mehreren Türen liegt vor mir. Als ich die Hälfte des Weges zurückgelegt habe, geht plötzlich eine Tür auf. Heraus kommt eine junge Frau in bizarrer Kleidung. Ein metallisch glänzendes Korsett reicht vom Busen bis knapp über die schmale Taille. Ein breiter Metallstreifen zieht sich durch die Beine, die in weißen, bis zu den Oberschenkeln reichenden Schnürstiefeln stecken. Vervollständigt wird die Erscheinung durch weiße, armlange Schnürhandschuhe ohne Finger. "Hallo! Suchst du etwas?" "N-nein", stottere ich."Du willst bestimmt zum Club. Komm, ich weiß hier Bescheid." Ich überlege einen kurzen Moment. Dann denke ich aber, dass ich im Club kaum auffällt und eine Flucht wesentlich leichter ist. Deshalb folge ich der sympathischen Frau. Es geht durch mehrere Türen, dann stehe ich in einem großen, gemütlich eingerichteten Raum mit einer langen Theke und vielen Ledersitzgruppen. Das Licht ist sehr gedämpft. Vereinzelt sieht man ein paar Gäste sitzen. Hinter der Bar steht eine schwarz glänzende Gestalt mit feuerrot geschminkten Lippen und bedient die Gäste. Die junge Frau geht auf einen gut aussehenden, ebenfalls jungen Mann zu, der an der Theke lehnt."Darf ich dir meine neue Freundin vorstellen? Wir haben uns eben getroffen. Wie heißt du eigentlich?" Wendet sie sich an mich. "Ich heiße Gaby." "Gut, ich heiße Babsy, und das ist mein Mann Claus." "Lasst uns auf die neue Bekanntschaft das Glas erheben", meint Claus gut gelaunt und schenkt mir ein Sektglas ein. Fürsorglich führt er seiner Frau das Glas zum Mund, nachdem sie angestoßen haben. Die beiden verwickeln mich in ein Gespräch mit viel Sekt und ich bemerke nicht, dass weitere Gäste eingetroffen sind. Mit einem mittleren Schwips sitze ich auf dem Barhocker und höre den beiden zu, wie sie über Korsagen und Stiefel, Gummi und Leder reden. Ab und zu streift Manfred mit seinem Arm an meine Hüfte, und mir wird ganz heiß dabei. "Das sind bestimmt nur wieder diese Klamotten", denke ich und versucht mich abzulenken. Auf einmal werden meine beiden Arme gepackt und nach hinten gezogen. Der Alkohol hat meine Reaktion verlängert und so kann ich nicht verhindern, dass ich plötzlich gefesselt auf dem Hocker sitze. Vor mir erscheint Gisela."Ja, wer ist denn da! Und so schick angezogen. Aber die Stiefel sind schlampig geschnürt!" Ich bin noch zu keinem Wort fähig. Ich versuche zwar, mich zu wehren, kann aber nicht verhindern, dass Gisela meine Stiefel stramm nachschnürt. Mit steifen Beinen balanciere ich schließlich auf dem Hocker. "Komm, ich habe einen viel besseren Platz für dich", meint Gisela und stellt mich auf die Füße. Mit staksigen Schritten und noch immer sprachlos werde ich bis ans Ende der Theke gezogen. Dort sind auch Barhocker, aber mit Sitzschalen, die um das ganze Gesäß reichen. Vorne sind zwei Vertiefungen, in denen anscheinend die Oberschenkel zum liegen kommen. In der Bar Theke sind genau an dieser Stelle zwei kopfgroße Löcher. Gisela greift unter meinen Rock und zieht mir den Slip herunter. Dann werde ich in die Sitzschale dirigiert. Meine steifen Beine werden durch die Öffnungen im Bar Tresen gesteckt. Ein Gurt unter dem Rock quer über die Oberschenkel verhindert, dass ich aufstehen kann. Ich rätsele noch was das alles soll, als ich plötzlich eine Bewegung zwischen meinen Beinen bemerke. Die ganze Sitzschale scheint plötzlich zu vibrieren und genau an meiner empfindlichsten Stelle spüre ich einen zunehmenden Druck. Irgendetwas versucht, in mich einzudringen. Aus meinem Mund kommt ein Laut der Überraschung, der in einen unterdrückten Seufzer übergeht als der Eindringling größer und größer wird, und schließlich tief und vibrierend in mir steckt. Ich nehme meine Umwelt kaum noch wahr, lasse mir ohne Protest das Lederkleid öffnen und meine Brüste massieren. Wohlige Laute kommen aus meinem halb geöffneten Mund und ich dränge den streichelnden Händen meinen Busen entgegen. Als der Orgasmus mich überschwemmt, gellen meine Lustschreie durch den ganzen Club. Gisela hat sich mittlerweile aufs Zuschauen verlegt und beobachtet lächelnd das Schauspiel. Ich sitze mit geschlossenen Augen und offenem Mund da. Mein Körper zuckt unkontrolliert und meine nackten Brüste wippen aus dem Lederkleid. Nach einer halben Stunde bin ich so fertig, dass man meine Fesseln lösen kann und stattdessen meine Arme in Plastikrohre steckt. Darüber werden mir armlange Gummihandschuhe gezogen. Ich kann jetzt nur noch die Finger bewegen. Meine Arme sind stocksteif.
Der Motor in der Sitzschale wird abgestellt, und der Eindringling zieht sich zurück. Dann wird der Gurt gelöst. Jemand fasst mich von hinten unter den Armen, hebt mich aus der nassen Schale und stellt mich auf die Beine. Wacklig und schwer atmend stehe ich in ihrem offenen Lederkleid da.

fortsetzung folgt!

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