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Erlebnis 4


Meine Erlebnisse 4

Wie schon gesagt hatte ja eine Assistentin doch eines Tages wurde ich überrascht, fand sie mit Uwe
im Behandlungszimmer als ich von Besorgungen zurückkehrte. Aber von Anfang an.

War mit Uwe – der ja unregelmäßig zu mir kam - verabredet, es war Mittag ich ging in die Kantine um etwas zu besorgen. Als ich zurückkam hörte ich aus dem Nebenraum Geräusche, spinkste durch den
Spalte sah Lucie bäuchlings auf der Liege.

Ihre Beine baumelten über der Kante die Füße kamen nicht auf den Boden, Uwe stand zwischen ihren
Schenkel versenkte seinen Schwanz stoßweise in Lucies Arsch. Lucie kreischte und tobte Uwe schnaufte und hechelte. Ich schob mir die Hand in den Schoss machte es mir bis ich kam.

Er: „Was für ein Arsch wie geschaffen!“
Sie: „Hätte nie gedacht das es so geil ist!“

Es ging so eine Weile Lucie kam mehrmals bevor Uwe sich in ihrem Darm verströmte. Sie war fix und alle, er rutschte aus ihr heraus glitt auf den Boden aber sein Schwanz war immer noch steif.
Jetzt kam mein Moment schlüpfte aus dem nasse Slip stellte mich über Uwe, rammte mir seinen
Riemen mit einem Mal in meinen Arsch.

Uwe. „DDuuuuuu……Schhhhhllaaaa….!“
Ich: „Wie?“

Ritt wie irre bis ich dann seine Ficksahne endlich spürte, war selbst dreimal gekommen wie noch nie.
Als ich fertig war Uwe dämmerte vor sich hin, sah ich Lucie die immer noch ohnmächtig war.

Es vergingen Tage bis Lucie von selbst davon redete, konnte ihr ja keine Vorwürfe mach was sie wohl glaubte.

Sie: „Bist du mir böse weil ich …?“
Ich: „Ihr Zwei seit alt genug hoffe bist jetzt auf den Geschmack gekommen!“
Sie: „Eigentlich wollte ich das nie zulassen!“
Ich: „Ja hattest du mir letzten erzählt und jetzt!“
Sie: „Erstmal richtig verarbeiten!“

Wir redeten nicht mehr darüber das Thema war beiderseits erledigt. Dann überrascht sie mich erneut.
Es waren einige Wochen vergangen, war kurz in der Stadt es war Freitagnachmittag als ich die Praxis betrat. Die Tür zum Behandlungsraum war nur angelehnt hörte ein Grunzen und Wimmern.

Öffnete sie etwas Lucie lag rücklings auf der Liege die Beine aufgestellt und gespreizt, eine Hand lag auf der Brust die andere schob sie zwischen die Beine. Das Dreckschwein rieb sich die Möse und den
Kitzler es roch nach Fotzensaft. Ich riss mir die Klamotten vom Leib ging zu ihr stellte mich ans Fuß-
ende schaute ihrem Spiel zu.

Ich: „Ja fester steck dir die Finger rein!“
Sie: „Oooohhh guutttt mir kommmm…!“

Lucie krampfte zog die Hand zurück gab mir die Sicht frei auf ihre geöffnete Spalte, ich sah ihre
Schleimhäute immer noch floss Schleim heraus. Zwischen meinen Schenkel brannte es schob mir erneut eine Hand in den Schritt, tat das was Lucie gemacht hatte.

Mir wurde heiß und kalt es kam über mich, packte Lucie an den Schenkeln zog sie zu mir. Steckte dann drei meiner Finger in die glitschige Fotze spürte die Enge ihres Fickloches, das Miststück
schnaufte immer lauter.

Ließ die Finger rein und raus gleiten fickte sie, das sie sich weitete noch mehr öffnete war das
Resultat davon. Weiter Säfte strömten aus dem geilen Körper die Brüste bebten. Steckte noch weitere Finger in das Loch auch noch den Daumen.

Lucie: „Du Sau gib mir alles!“
Ich: „Du willst wirklich?“
Sie: „Ja mach schon!“

Jetzt steckte auch den Daumen in ihrem triefenden Loch, das jetzt anfing die Finger in sich zu saugen.
Immer tiefer immer tiefer bis dann meine halbe Hand versunken war. Doch es war nicht das Ende
das Spiel ging weiter, plötzlich steckte die ganze Hand bis zum Gelenk drin.

Ich konnte ihren Muttermund greifen massierte ihn mit der ganzen Hand, Lucie begann zu kreischen
zu brüllen bettelte das ich sie noch härter rannahm. Ich legte alle Hemmungen ab tat ihr den Gefallen
schob die Hand immer schneller rein und raus. Ihre Säfte sprudelten jetzt ununterbrochen fickte sie dann bis zur Bewusstlosigkeit.

Hörte meine Säfte die aus mir herausschossen und auf die Fliesen klatschte.



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