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Eine geile Nachhilfestunde

Privat-Lolita
Hallo, ich heiße Mario, bin 25 Jahre alt und studiere BWL und Sprachwissenschaften. Da man als Student bekanntlich immer knapp bei Kasse ist, bessere ich mir mein zur Verfügung stehendes Geld durch Nachhilfestunden auf.
Ein Nachhilfeschüler ist wie der andere, aber eine besondere Person ist dabei: Kristin.
Ich unterrichte sie schon am längsten von allen, mit 12 kam sie das erste Mal mit ihren Englischproblemen zu mir. Damals war sie ein niedliches Kind und ich hegte für sie direkt väterliche Gefühle und war geschmeichelt von den mädchenhaft- verliebten Blicken die sie mir damals zuwarf.
Heute, mit 16, ist sie eine richtige Schönheit geworden: Sie hat ein hübsches Puppengesicht mit großen, klaren, blauen Augen und lange schwarze Locken. Ihre Figur ist inzwischen absolut sehenswert: Sie ist sehr klein (nur 1.65 - Ich dagegen bin 1.87) und ihre Taille wirkt zerbrechlich, aber sie besitzt dennoch wunderschöne frauliche Formen, ihre Brüste sind vergleichsweise groß und ihre Hüften und ih Po lassen wohl jeden Mann auf bestimmte Gedanken kommen, so wie sie sich unter ihren engen Hosen und Röcken wölbten.
Ihr Interesse an mir hat sich mit der Zeit nur noch gesteigert, inzwischen trug sie zu jeder Nachhilfestunde enge, sexy Klamotten, die ihre Wirkung nicht verfehlten: Ich wurde richtig scharf auf sie.
Eines Tages war es wieder soweit: Kristin kam zu mir.
Als ich ihr die Tür öffnete stockte mir der Atem: Sie hatte sich herausgeputzt, war wunderhübsch wie immer und ihre Klamotten bewirkten, dass mein kleiner Freund zum Leben erwachte: Sie trug einen kurzen schwarzen Minirock, der gerade so ihren Po b
hornycouple24
edeckte, Ein weißes, Rückenfreies Chiffon- Top mit großem Ausschnitt, der mir eine gute Aussicht auf ihre knackigen Brüste gewährte und dazu weiße, hohe Pumps und die Haare hochgesteckt. Ich ließ sie herein und sah sie kaum an, damit mein Penis nicht steif wurde.
Wir setzten uns an den Tisch und fingen mit dem Lernen an. Ich merkte, wie ihre Beine die ganze Zeit wie zufällig mein Knie berührten und betete inständig, dass sie damit aufhören möge. Ich durfte sie nicht vögeln, auch wenn ich nichts lieber getan hätte. Sie war doch beinahe noch ein Kind!
Nach einiger Zeit hielt ich es nicht mehr aus und ging in die Küche um mir etwas zu trinken zu holen. Gleich darauf, als ich schon im Durchgang zwischen Wohnzimmer und Küche stand fiel mir ein, dass Kristin vielleicht auch etwas haben wollte. Ich ging zurück und fragte sie, bemerkte jedoch gleich, dass sie mit der Hand unter ihren Rock gefahren war und die Finger schon in ihrem Slip hatte.
"Ich will nichts zu trinken... Ich will dich!", hauchte sie, sichtlich erregt. "Kristin, lass das! Du weißt genau dass ich das nicht darf!", sagte ich verzweifelt und setzte mich an die gegenüberliegende Seite des Tisches. Nun stand sie langsam auf, und kam zu mir. Mit den Worten "Wenn ich es aber will?", ließ sie sich auf meinen Schoß nieder und begann darauf hin und her zu rutschen, wobei ihr süßer Po meinen Schwanz gewaltig rieb. Nach etwa 1 Minute dieser Behandlung konnte ich nichts mehr tun: Mein Penis war hart und mein Wiederstand war gebrochen. Ich legte meine Arme um ihre schmale Taille , zog sie weiter auf meinen Schoß, schob ihren Rock hoch und begann
jiny88
durch den Stoff ihres Slips hindurch ihre Möse zu streicheln.. Erst nur die äußeren Schamlippen, dann die Inneren und schließlich spürte ich einen kleinen, harten Knubbel: Ihre angeschwollene Klit. Als ich sie berührte erschauerte sie und stöhnte leise: "Oh ja mach weiter! Genau so!" Ermutigt streichelte ich ihren Lustknospen weiter und begann zärtlich ihren Nacken zu küssen. Sie zuckte unter meiner liebevollen Berührung zusammen und lächelte. Um ihr noch mehr Wonne zu bereiten schob ich meine freie Hand unter ihr Top, tastete mich vorsichtig unter den BH und massierte nun auch ihre Brüste. Kristin war nun richtig geil und wand sich auf meinem Schoß. Durch ihre hastigen Bewegungen wurde mein Schwanz nun noch steifer. Aber er würde noch früh genug auf seine Kosten kommen... Zuerst wollte ich dieses kleine Biest so richtig aufgeilen. Also rieb noch weiter ihre Klit, und glitt dann unter den Slip. Dort empfing mich eine warme Feuchte. Ich ich fand schnell wieder Kristins pochenden Kitzler. Als ich ihn nun direkt berührte stöhnte sie laut: "Ja, ja! Das ist so geil!" um besseren Zugang zu haben, streifte ich der Kleinen nun das Höschen hinunter , setzte sie anderes hin und schob, während ich ihre schon richtig angeschwollene Klit weiter massierte, 3 Finger auf einmal in ihre süße haarlose Muschi. Ihre Atmung war nun deutlich schneller, als ich seit mindestes 10 Minuten so fickte und daneben ihre Erbse reizte. "Ohhh ja ich glaube ich komme gleich!", seufzte sie geil. Doch so schnell wollte ich sie doch noch nicht davonkommen lassen. Ich hob sie von mir hinunter und trug sie zur Couch und legte sie sanft ab. Dann zog ich sie langsam aus und begann als s
Lunalee
ie nackt war, vollkommen angezogen, ihren ganzen Körper von oben bis unten mit Küssen zu bedecken. Sie bekam zwar eine deutliche Gänsehaut, schaute aber leicht enttäuscht, da sie so kurz vorm Orgasmus gestanden hatte. Da ich sie nicht enttäuschen wollte, stellte ich meine Interessen weiter zurück und setzte sie nun auf und drängte mit sanfter Gewalt ihre Beine aufeinander. Zu ihrer Überraschung begann ich nun mit meiner Zunge in ihre Scheide einzudringen wobei ich manchmal, ganz "zufällig" ihren Kitzler berührte.
Bald stöhnte sie wieder richtig heftig und dann begann ich mich voll und ganz ihrem Kitzler zu widmen. Ich saugte hingebungsvoll an ihm und umzüngelte ihn geschickt. Nach nur ca. 2 Minuten dieser geilen Behandlung merkte ich dass ihre Muschi sich anfing zusammenzuziehen: Sie bekam gleich ihren ersten Orgasmus!
Damit es für sie noch geiler wurde, führte ich wieder 3 Finger in sie ein und fickte sie so an ihrer Klit saugend zu einem irren Orgasmus. Laut stöhnend sank sie danach in sich zusammen und lag erschöpft auf meinem Sofa.
Dieser Anblick, dieser wunderschöne nackte, geile Mädchenkörper erregte mich so, dass mein inzischen erschlaffter Schwanz wieder erwachte. Kristin bemerkte as, setzte sich auf und begann meine Hose aufzuknöpfen und holte, nachdem sie sie heruntergestreift hatte, meinen Schwanz auf meinen Boxershorts. "Ui ist der groß!", meinte sie leicht eingeschüchtert. Dann verlor sie jedoch bald ihre Scheu und verpasste mir einen richtigen "Handjob". Mein Schwanz war knallhart und ich spürte ich würde nicht mehr lange bis zum Orgasmus brauchen. Aber davor wollte ich sie nochmal richtig geilma
Lucia-Sierra
chen.
Also entzog ich ihr meinen Schwanz, bedeutete ihr sich wieder flach hinzulegen und wollte gerade in sie eindringen, als ich merkte, wie sie sich verkrampfte. "Was ist denn los?", fragte ich überrascht. "Naja...", druckste sie herum. "Also... Ich bin noch Jungfrau!" Das war es also. Dieses kleine Miststück wusste haargenau, wie sie einem erwachsenen Mann richtig scharfmachen konnte, hatte aber noch nie einen harten Männerschwanz in sich gehabt. Und ich würde der Erste sein. Mit den Worten "Na dann wird es ja höchste Zeit, dass wir das ändern, Süße!" legte ich mich wieder auf sie und begann ganz vorsichtig in sie zu stoßen. Um ihr die Angst zu nehmen und sie zu entspannen küsste ich Kristin sanft und nach kurzer Zeit erwiderte sie die Küsse. Ich glitt langsam zum Hals und liebkoste dann, immer noch langsam in sie eindringend, Schultern und Brüste. Die Kleine schien nun endlich Spaß daran zu finden und stöhnte leise. Da ich kurz vor dem Kommen war, stieß ich automatisch schneller in sie, wobei ich erst Angst hatte ihr weh zu tun, doch sie stöhnte nun sehr laut und war sichtlich erregt. Diesmal konnte ich ihr jedoch keinen weiteren Höhepunkt verschaffen, denn ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, kam mit einem unterdrückten Schrei und spritze meinen Saft in ihre süße Möse.
"War das geil!", meinte ich erschöpft, als wir nun nebeneinander lagen. Sie stimmte mir zu, doch sie fand es schade, dass sie bei ihrem ersten Mal keinen Orgasmus kriegen sollte. Das sah ich ein, doch ich war beim besten Willen noch ich in der Lage weiterzumachen.
Doch da fiel mir etwas ein: Vor wenigen Tagen war mir irrt
marlixxx
ümlich eine Lieferung von einem Sex- Shop zugestellt worden. Ich hatte sie nicht geöffnet und zurückschicken wollen, da ich so etwas nicht brauchte, doch bisher war ich noch nicht dazu gekommen. Jetzt konnte sie vielleicht doch noch nützlich sein.
Ich stand auf, holte das Paket aus dem Gang und packte es aus. Hervor kamen Nippelklemmen, 3 Dildos, 1 Vibrator, un ein gewirr von Drähten, dass ich nicht zuordnen konnte zum Vorschein. Diese Dinge waren perfekt für meine Zwecke. Ich nahm den größten Dildo und ging damit auf Kristin zu. Sie schaut erschreckt, denn der Dildo war wirklich riesig, noch um einiges länger, als mein sowieso großer Schwanz. Sanft drückte ich sie zurück aufs Sofa und fing an sie liebevoll zu küssen. Kristin entspannte sich sofort und war zu beschäftigt um widerstand zu leisten, als ich ihr plötzlich mit ebenso sanfter Gewalt die Beine auseinander drückte. Ich sah wie feucht ihre Muschi war und streichelte liebevoll über ihre Schamlippen, bevor ich mit einem Ruck den Dildo in ihr Loch stieß. Sie stöhnte auf und ich sah, dass sie den Dildo wieder herausholen wollte. Doch das ließ ich nicht zu. Ich packte ihre zarten Handgelenke und fesselte sie mit einem Schal über ihrem Kopf fest aneinander."Keine Angst, ich tue dir nicht weh, Schatz!", flüsterte ich ihr ins Ohr und band nun auch noch ihre Füße so fest, dass ihre Beine weit gespreizt waren und ich besten Ausblick auf ihre tropfnasse Lustgrotte hatte. Nun wollte ich ihr den besten Orgasmus ihres Lebens verschaffen. Ich fing an den Dildo, den fest in ihr saß aus ihr herauszuziehen und ihn dann weder ganz in sie hineinzustoßen. Sie seufzte geil
18undeng
, konnte sich aber nicht winden, da ihre Fesseln stand hielten. Mit der anderen Hand rieb ich ihren Kitzler, sodass sie bald wieder kurz vor einem Orgasmus stand. An diesem Punkt hörte ich auf sie zu ficken und zog den Dildo aus ihr heraus. Sie seufzte enttäuscht. Doch dann befestigte ich an ihr das Gebilde aus Drähten, dass ich nun als Electric Toy erkannt hatte. Ich befestigte eine Klemme an ihrer Klitoris und sie beiden anderen an ihre Brustwarzen. Dann schaltete ich die Maschinerie ein. Die Wirkung war unglaublich. Die Klemmen versetzten ihren empfindlichsten Stellen immer wieder leichte Stromstöße und Kristin, die sowieso total geil war, verkrampfte, wollte sich winden, doch da sie ja gefesselt war, schrie sie ihr Geilheit heraus. Da ich angst hatte, dass uns die Nachbarn hören, nahm ich ein kleines Tuch und stopfte es ihr in den Mund. Sie riss die Augsen auf, doch konnte nichts tun. Ihre völlige Hilflosigkeit und meine Macht über sie geilte mich richtig auf. Während sie nun zuckend auf meinem Sofa lag, schob ich der Kleinen nun auch noch den Vibrator in ihr Loch un stellte auf höchste Stufe. Im selben Moment beschleunigte auch noch das Electric Toy seine Stromstöße und in Kristin entlud sich ein gewaltiger Orgasmus, der umso stärker war, da sie sich ja überhaupt nicht bewegen konnte. Ich war nun wieder richtig erregt und während sie so erschöpft dalag, dachte ich gar nicht daran, sie von den Toys und den Fesseln zu befreien. Stattdessen fing ich an meinen Schwanz zu wichsen während sie trotz ihrer völligen Erschöpftheit weiter von den Stromstößen und der Vibration aufgestachelt wurde. Als mein kleiner Freund stand und ich merkte, dass Kristin kurz vor ihrem dritten Orgasmus war, nahm ich ich die Klemmen ab, zog den Freudenspender aus ihrem süßen Loch und nahm ihr den Knebel auf dem Mund. "Das war richtig geil!", stöhnte sie erschöpft. Doch ich war noch nicht fertig mit ihr. Ihre ersten Male sollten noch richtig geil abgeschlossen werden. Also fing ich an, sie wieder am ganzen Körper zu streicheln und küsste sie leidenschaftlich. Dann führte ich ihr langsam, ganz langsam meinen Lümmel erneut in ihre Muschi. Sie erzitterte und ich vögelte sie ganz vorsichtig, da ich ihr in ihren Fesseln nicht weh tun wollte. Nach einiger Zeit bat sie: "Bitte, bind mich los!" Ich tat, was sie wollte, wenn auch leicht enttäuscht. Doch sie wollte unsere Fickerei noch nicht beenden. "Leg dich hin!", meinte sie knapp. Ich tat auch das und war überrascht, dass sie nun so mutig war und sich auf meinen steigen Schwanz setzte setzte und mich ritt. In meiner Lage konnte ich gut ihre Brüste liebkosen, so dass es für sie noch geiler wurde. Als sie fast beim Höhepunkt war versagten ihr die Kräfte, weswegen ich die Führung übernahm. Ich begann sie von unten mit schnellen Stößen richtig hart zu ficken und sie stöhnte bei jedem Stoß lauter. Schließlich spürte ich am Zucken ihrer Beckenmuskeln, dass sie ihren Orgasmus hatte und meiner ließ auch nicht mehr lang auf sich warten. Ich stieß noch einige Male richtig schnell in sie hinein, um dann zum 2ten mal in sie abzuspritzen.
Wir lagen danach noch einige Zeit beisammen, bis schließlich die Zeit gekommen war und sie gehen musste. Sie zog sich an und meinte zu mir: "Das wiederholen wir nächstes Mal, oder?". Ich antwortete total erschöpft: "Ja, aber nächstes Mal mach ichs dir noch geiler". Und sie grinste und ging.

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