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Ein kleines Luder

Ferkelchen1980
Tanja lag auf ihrem Bett und schaute verträumt an die Decke. Sie trug ihren neusten Mohairpullover. Sie hatte sich diesen Pullover selbst gestrickt. Sie strickte sehr viel in ihrer Freizeit und sie war sehr geschickt und vor allen Dingen, sie war sehr schnell im Stricken.
Für diesen Pullover hatte sie gerade mal eine Woche benötigt, dann war er fertig. Der Pullover hatte einen engen, ca. 40 Zentimeter langen Rollkragen und ging ihr bis über den Po hinunter, war also fast ein Minikleid. Sie hatte Elasthan mit verarbeitet, damit der Pullover eng an der Haut liegen sollte. Sie liebte es, Wolle auf der nackten Haut zu tragen. Es machte sie an, wenn die leicht kratzige Wolle ihre Brustwarzen reizte. Dieser Pullover kratzte sogar sehr stark. Ausser diesem dunkelblauen Pullover trug sie nichts.
Sie spielte mit sich selbst. Tanja spielte viel mit sich selbst, denn sie war eigentlich noch in der Pubertät. Sie war gerade mal 16 Jahre alt. Vor zwei Tagen hatte sie Geburtstag gehabt. Ihr Körper war voll entwickelt. Sie hatte schöne, grosse und feste Brüste. Viele ihrer ehemaligen Schulkolleginnen beneideten sie um ihre gute Figur und um ihr Aussehen.
Sie hatte lange, dunkelblonde Haare, braune Augen und sehr lange, schlanke Beine und einen süssen, knackigen Po.
Tanja wusste, dass sie sehr gut aussah. Die Jungs standen Schlange, um mit ihr auszugehen. Doch sie interessierte sich nicht für die Jungs in ihrem Alter. Sie interessierte sich für jemanden ganz anderen. Jemanden, an den sie eigentlich gar nicht denken dürfte, geschweige denn mehr von ihm wollen. Aber in ihren Fantasien war ‚Er’ ständig vorhanden. Auch jetzt. Sie stellte sich vor, wie sie ihn in ihrer Gewalt hatte, wie sie ihn fertig machen wollte. ‚Er’ sollte um Gnade winseln, um endlich kommen zu dürfen.
Immer heftiger wurde das Verlangen, es mit ihm zu treiben. Sie steckte sich den Vibrator, den sie in der Nachtischschublade aufbewahrte, in ihre jugendliche Vagina und schaltete ihn ein. Dazu spielte sie mit der Klitoris bis sie zum Orgasmus kam.
Sie blieb noch eine Weile liegen um ihre Gedanken zu sammeln.

Bald darauf stand sie auf, um zu lernen. Sie machte eine Lehre a
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ls medizinische Praxisassistentin.
Heute hatte sie frei, denn es war Sonntag. Die Praxis war von Montag bis Freitag geöffnet. Am Donnerstag hatte sie Schule. Sie war die jüngste in der Klasse. Die meisten jungen Frauen dort waren ein Jahr älter. Sie hatte in der Primarschule eine Klasse überspringen dürfen, weil sie sonst nur gelangweilt die anderen Mitschüler vom Unterricht abgelenkt hatte. Tanja ist ein kluges Mädchen, intelligent und eine Schnelldenkerin.

Während sie so an den Hausaufgaben sass, schweiften ihre Gedanken ständig zu ihm ab.
„Ich muss ihn einfach haben“, dachte sie. „Ich muss einfach die Gelegenheit beim Schopf packen, wenn sie sich schon bietet“, sinnierte sie, auf dem Bleistift rumkauend und an sich rum spielend.
‚Er’ sollte ihr alleine gehören. Ihr alleine. Wann immer sie wollte, sollte ‚Er’ ihr zur Verfügung stehen. ‚Er’ sollte in ihrer Hand sein, ihr ausgeliefert.
‚Er’ war omni präsent in ihren Gedanken. ‚Er’ dominierte sie und war sich dessen selbst gar nicht bewusst. Den Plan, wie sie das schaffen sollte, hatte sie schon länger entwickelt. Bald sollte ‚Er’ ihr gehören, sehr bald.

Aber wer war ‚Er’?

‚Er’ war der Freund und Liebhaber ihrer Mutter. Ihre Mutter war erst zweiunddreissig. Auch sie war ein frühreifes Früchtchen gewesen. Ihr Freund war achtundzwanzig Jahre alt. Er sah sehr gut aus. Er war gross, schlank, muskulös, schwarzhaarig, hatte blaue Augen und blendend weisse Zähne, und ‚Er’ hiess Tom. Tom war in allen Belangen ein Traummann; und er lebte in der gleichen Wohnung wie Tanja.

Sie hatte sich in ihn verliebt, als sie ihn das erste Mal sah. Er hatte sie angelächelt, als Mami ihn vorstellte, und gesagt, sie sei eine hübsche junge Frau. Als Mami dann sagte, dass er bei ihnen wohnen sollte, war sie ganz aus dem Häuschen gewesen. Tom wohnt bei uns! Welche Freude. Sie scharwenzelte um ihn herum, als er da wohnte. Sie wollte soviel Zeit mit ihm verbringen, wie nur möglich. Er jedoch schien sie gar nicht zu beachten. Sie würde schon noch ihre Chance bekommen, dachte sie sich. Geduld bringt bekanntlich Rosen.

Wenn Tanja manchmal nachts nicht schlafen konnte, hörte sie ihre Mutter, die Melanie hiess, u
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nd Tom, wie sie es trieben miteinander. Das ging jeweils recht zur Sache. Sie hatte sich auch schon auf den Balkon geschlichen und durchs Fenster die zwei beobachtet. Zum Glück hatten sie nichts bemerkt.
Sie hatte gesehen, wie Mami Tom ans Bett gefesselt hatte. Sie trug einen Pullover, den Tanja gestrickt hatte. Tom selbst war auch in Wolle eingepackt und sah fast aus wie eine Mumie. Dass Mami auf Wolle steht, hatte sie nicht gewusst. Mami hatte immer die Nase gerümpft, weil Tanja so viel gestrickt hatte. Seit Tom jedoch bei ihnen wohnte, seit etwa einem halben Jahr, hatte sie nie mehr etwas gegen ihre Strickerei gesagt.

In jener Nacht war sie ganz konsterniert ins Bett gegangen. Das ganze war ihr komisch vorgekommen. Sollten Mami und Tom auch gerne Wolle auf ihrer Haut spüren? Dem wollte sie auf den Grund gehen.
Am Montag darauf hatte sie frei. Mami und Tom waren schon früh zur Arbeit gefahren. Sie stand frühzeitig auf und ging in Mamis Schlafzimmer. Sie durchsuchte die Schränke, fand aber nichts. Sie guckte unters Bett und sah dort eine Art Truhe aus Plastik. Sie zog sie hervor und öffnete sie. Die Truhe war voll mit Wollsachen: Pullover, Schals, Handschuhe, Balaclavas, alles was das Wollherz begehrte war darin. Schöne Stücke, welche sie noch nie vorher gesehen hatte, aus Mohair und Angora Wolle, waren darin aufbewahrt. Tanja fand auch gepolsterte, an Stoffbändern befestigte Manschetten, die mittels Klettverschluss geschlossen wurden. Mit denen war wohl Tom ans Bett gefesselt gewesen.
Sie packte das Zeug sorgfältig wieder beiseite. Wem gehörte es? Hatte Tom diese Sachen mitgebracht?
Sie ging ins Büro und schaltete Toms PC ein. Sie startete den Browser und sah sich anschliessend die Bookmarks durch. Schnell wurde sie fündig. Sie klickte den Ordner ‚Wool’ an. Dutzende von Links waren darunter gespeichert. Alle hatten sie mit Wolle zu tun. Bilder von nackten Frauen in Wolle, Wollwaren-Shops, Foren, einfach alles, was mit Wolle zu tun hatte, fand sie. Sie stöberte die Foren durch. Sie las sich durch die verschiedenen Themen. So erfuhr sie, dass Tom ein Woll-Fetischist sein musste, dass auch sie diesem Fetisch verfallen zu sein schie
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n.
Tom hatte Tanja und ihrem Mami einen PC ins Zimmer gestellt. Die PCs in der Wohnung waren untereinander vernetzt. Tanja kopierte die Bookmarks aus Toms Browser und legte sie übers Netzwerk auf ihrem PC ab. Dann ging sie in ihr Zimmer und surfte den ganzen Tag auf diesen Seiten herum.

Seit diesem Tag strickte sie noch mehr. Sie trug auch meistens, wenn sie zu Hause war, ihre Kreationen. Sie strickte sich alle möglichen Kleidungsstücke, mit welchen sie Tom ‚umgarnen’ wollte. Sie bekam auch wirklich viele Komplimente von ihm. Die Jungs müssen verrückt nach dir sein, du kannst dich sicher kaum noch wehren vor lauter Einladungen, du kannst ja sämtliche Jungs um den Finger wickeln und solche Dinge sagte er jeweils zu ihr.
Doch das genügte ihr nicht. Sie wollte wissen, ob sie Tom gefällt und nicht den Jungs. Mami gefiel das ganze nicht so gut. Sie schalt sie öfters, sie solle nicht so aufreizende Sachen tragen. Sie sei schliesslich noch keine sechzehn und sie wolle nicht schon Grossmutter werden. Dabei hatte sie es schon viel früher getrieben als sie, dachte sich Tanja. Schliesslich war sie ja noch Jungfrau.
Manchmal flirtete sie ungeniert mit Tom, doch auch das nützte nichts. Einmal hatte sie, als sie rum alberten, ihn geküsst. Sie streckte ihm die Lippen hin und sagte: „Küss mich!“ Er gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Sie fuhr aber in dem Moment ihre Zunge raus. Erschrocken war er zurück gewichen. Dann lachte er und sagte: „Du bist ein kleines Luder! Ich könnte in Teufels Küche kommen, wenn ich mit Minderjährigen rummache.“ – „Ach so ein Zungenkuss ist doch nichts Schlimmes, “ entgegnete Tanja. „Doch, solange du nicht sechzehn bist, geht das unter Unzucht mit Minderjährigen.“

„Unzucht mit Minderjährigen, so ein Stuss!“ dachte Tanja. Aber da kam ihr ein Gedanke, den sie weiterverfolgen wollte. Sie entwickelte einen teuflischen Plan.

Der Tag sollte am Montag sein. Wie der Zufall es wollte, war Tanja wieder mal spionieren gegangen, als ihre Mutter mit Tom im Bett war. Sie schaute gerne zu, denn sie konnte lernen, was Tom liebte. Sie wollte ihm das Paradies auf Erden bringen. Als sie an dieser Nacht von Donnerst
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ag auf Freitag auf dem Balkon durchs Fenster schaute, hörte sie, wie Tom sagte: „Am Montag habe ich den ganzen Tag frei.“ – „Schade, dass ich am Morgen arbeiten muss“, erwiderte Melanie. „Wir hätten es uns im Bett gemütlich machen können. Ich hätte dich ein wenig ans Bett geschnallt und verwöhnt.“
„Das kannst du ja trotzdem tun“, meinte Tom. „Au, ja!“, rief Melanie fröhlich. Ich binde dich in der Frühe schon ans Bett. Du schläfst ja sowieso. Wenn du erwachst und angebunden bist und auf mich warten musst, bist du wenigstens schon richtig heiss, bis ich zurück bin.“
„Das wird sicher wieder so gut, wie letztes Mal. Aber diesmal lässt du mich nicht den ganzen Tag warten, bis du endlich von der Arbeit nach Hause kommst.“
„Nein, nein. Wir haben nicht so viel Arbeit. Und wenn kein Kunde kurz vor Mittag anruft, dass sein Gerät defekt ist, muss ich auch nicht ausrücken und ein Ersatzgerät vorbei bringen. Ich freue mich jetzt schon, auf den Montag“, rief Melanie begeistert und küsste Tom.
Tanja hatte genug gehört. Sie schlich sich wieder in ihr Zimmer. Am Montag wollte Mami Tom ans Bett binden und dann arbeiten gehen. „Dann muss ich nun einiges organisieren, damit es ein unvergesslicher Tag für mich und Tom wird“, überlegte sie.
Am Freitag schnappte sie sich diverse Utensilien, die sie für den Montag zu brauchen gedachte. Sie nahm sich auch kurzfristig frei. Dies war jedoch kein Problem. Es war Ferienzeit und es waren nicht viele Patienten angemeldet. Zudem war es eine Gemeinschaftspraxis mit mehreren MPAs.


Sie konnte sich nicht auf ihre Hausaufgaben konzentrieren. Ständig musste sie an den morgigen Tag denken. „Wenn nur schon Abend wäre“, dachte sie. Vermutlich würde sie nicht schlafen können. Doch auch diesem Zustand hatte sie Rechnung getragen. Sie wollte fit sein für Tom. Also hat sie ein leichtes Schlafmittel mit gehen lassen. Es gab genug Musterverpackungen in der Praxis, so dass das auch nicht auffallen konnte.

Tom und Mami Melanie waren heute Sonntag zu seiner Mutter gefahren. Sie hatte zuhause bleiben dürfen.
Tanja legte sich wieder aufs Bett. Sie schaute auf die Uhr auf ihrem Nachttisch. Es war sieben Uhr zehn, abends. Bald
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würde Tom wieder hier sein.
Sie spielte wieder mit sich. Sie wurde wieder ganz heiss und feucht, als sie an Tom dachte. Diesmal verzichtete sie auf dem Vibrator, denn bald würden Tom und Mami heim kommen. Sie stand auf, zog sich den Pullover aus und ging ins Bad. Eine kalte Dusche würde ihr gut tun.
Als sie aus der Dusche kam, traten Tom und ihre Mutter in die Wohnung. „Endlich“, dachte Tanja.

Nach dem Abendessen schauten sie zusammen noch einen Film. Zum Glück war der Film spannend, so dass die Zeit wie im Flug verging. Tanja verabschiedete sich und ging zu Bett. Sie müsse fit sein für morgen, deshalb ginge sie so früh, erklärte sie Tom und Mami.
„Wir gehen auch bald, wir sind auch müde“, erwiderte Melanie.
Als Tanja in ihrem Zimmer war, schluckte sie das Schlafmittel und legte sich ins Bett. Sie stellte den Wecker auf die normale Zeit, wie wenn sie arbeiten geht. Sie schlief sehr gut in dieser Nacht.

Der Wecker klingelte. Schnell drückte Tanja auf den Knopf. Sie ging ins Bad. Endlich war der Tag da! Danach ging sie in die Küche. Ihre Mutter hatte schon Frühstück gemacht. „Wo ist Tom?“ fragte Tanja. „Tom schläft noch. Er hat frei heute“, antwortete Mami. „Ah, schön!“ erwiderte Tanja scheinheilig. „So schön sollte man es haben. Hast du nicht auch frei genommen?“ – „Nein, leider ging das nicht, da eine Kollegin in den Ferien ist.“

Tanja ass ihr Frühstück, trank eine Tasse Kaffe und verabschiedete sich von ihrer Mutter. „Bis am Abend, Kleines!“ rief Melanie ihrer Tochter noch nach. Tanja verliess das Haus und versteckte sich in der Nähe. Sie sah, wie bald darauf Mami das Haus verliess. Sie wartete noch fünf Minuten, dann ging sie wieder in Haus hinein. „Tom, ich komme!“ sagte sie zu sich. Ihr Herz klopfte vor freudiger Erwartung sehr stark. Sie war sehr aufgeregt.


In der Wohnung war alles ruhig. Leise schlich sie durch die Wohnung. Die Tür zu Toms Zimmer war nur angelehnt. Sie riskierte einen Blick. Sie sah Tom im Bett liegen. Auf dem Rücken. Die Decke lag auf ihm. Sie sah, dass seine Arme und seine Beine ans Bett gebunden waren.
„Super!“ dachte sie. Schnell huschte sie an die Wohnungstüre, schloss sie ab, liess aber den Schlü
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ssel stecken, so dass niemand rein konnte.
Danach lief sie in ihr Zimmer. Sie entkleidete sich vollständig. Ihr Herz klopfte wie wild. „Ruhig, ruhig“, sprach sie leise zu sich selbst. Sie zwang sich ein wenig zur Ruhe.
Sie ging zum Kasten und nahm die gestern bereit gelegten Sachen heraus. Zuerst zog sie sich einen aus feiner Angorawolle gestrickten, weissen Catsuit mit Rollkragen, welcher im Schritt offen war, an. Füsslinge und Handschuhe waren angestrickt. Dann folgte der neue Mohairpullover. Ein weisses Haarband aus Angorawolle komplettierte ihr Outfit.
Sie betrachtete sich im Spiegel und sie war zufrieden, mit dem was sie sah. Schnell schminkte sie sich noch ein wenig. Die Augen bekamen ein wenig Mascara, ein wenig Lidschatten und Lippgloss. Sie betrachtete sich erneut, lächelte sich an und sagte: „Und nun ans Werk!“
Sie packte den weissen Angoraschal, welcher noch auf dem Bett lag und schlich sich auf leisen Sohlen zu Toms Zimmer. Vorsichtig schob sie die Tür auf und trat an Toms Bett. Tom schlief. Sie hörte ihn tief und regelmässig atmen. Sie betrachtete ihn eine Weile. „Schnuckelig siehst du aus. So richtig zum Anbeissen“, dachte sie. Nun kontrollierte sie, ob die Fesseln auch richtig sassen. Mami hatte gute Arbeit geleistet. Dass Tom so schlafen konnte, wunderte sie, denn die Fesseln schienen straff angezogen zu sein.
Sie nahm den Schal in beide Hände. Sie mass die Mitte ab. Sachte führte sie den Schal unter Toms Kopf durch, legte zuerst das eine und dann das andere Ende auf Toms Augen. Sie zog zu und wickelte die Enden nochmals um seinen Kopf, kam mit den beiden Enden beim Hals wieder hoch und verschloss sie schnell.
Tom erwachte, schreckte auf. „Melanie?“ fragte er verwundert. „Bist du schon wieder da?“
Tanja hielt ihm einen Finger auf den Mund und machte leise: „Psst! Ruhig, ruhig.“ Flüsternde Stimmen konnte man nicht so gut identifizieren. Tom entspannte sich. Er wollte wieder was sagen, doch Tanja hielt ihm wieder den Finger auf die Lippen.
Sie riss die Decke von seinem Körper. Unter dem Deckbett war Tom mit einer dicken Mohairdecke zugedeckt. Tanja nahm auch diese weg.
Nun lag Tom nackt vor ihr. Sein Glied lag ruhig da. Sie betrachtete den schönen
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, muskulösen, männlichen Körper. Er hatte wenige Haare auf der Brust. Seine Schamhaare waren gestutzt.
Sie kniete zwischen seine Beine und begann mit ihren Händen Toms Körper zu streicheln. Ganz sanft fuhr sie mit beiden Händen von der Schulter über die Brust, den Bauch bis zu den Schamhaaren. Sie legte die Hände mit den Handflächen auf seinen Bauch und fuhr wieder hoch. Bei den Brustwarzen angelangt, massierte sie beide leicht mit den Zeigefingern und den Daumen. Tom begann tiefer zu atmen, erregt. Sie machte weiter, als sie sah, dass auch zwischen seinen Beinen sich was zu regen begann.
Sie sah fasziniert zu, wie sein Glied immer grösser, länger und dicker wurde. Sie hatte so was noch nie beobachten können. Mit der rechten Hand fasste sie an seinen Penis. Sie drückte daran. Nicht fest. Es gab leicht nach, aber der Penis war hart. Mit Daumen und Zeigefinger drückte sie die Vorhaut ganz sachte hinab. Tom stöhnte leise auf. Tanja war nun sehr erregt. Sie bemerkte, wie sie immer heisser zwischen den Beinen wurde. Sie wurde feuchter.
Sie liess Toms Penis los und legte sich halb auf Tom. Sie räkelte sich auf ihm. Drückte ihre Brüste an ihn.
Sie kroch höher. Dann drückte sie ihm die Brüste ins Gesicht. Tom war ein braver Junge. Er nuckelte zufrieden an der schön eingepackten Brust. Sie hob den Mohairpullover hoch und stülpte ihn über Toms Kopf und gab ihm die Brust erneut. Tom grunzte vor Zufriedenheit. Er genoss es, zwischen Angora und Mohairwolle zu liegen und verwöhnt zu werden. Tanja hob den Pullover wieder und löste sich von Tom. Dann legte sie sich wieder auf ihn. Mit beiden Händen strich sie an beiden Seiten an ihm hoch, packte seinen Kopf bei den Ohren, senkte ihren Kopf auf ihn nieder und küsste ihn. Zuerst ganz zart. Sie knabberte an seinen Lippen. Tom hatte sie halb geöffnet. Sie fuhr ihre Zunge raus und fuhr mit ihr sanft über Toms Lippen. Dann steckte sie die Zunge in Toms Mund und saugte sich an seinen Lippen fest. Tom, der ihre Küsse erwidern wollte, schreckte zurück und wollte den Kopf auf die Seite drücken, um so von Tanjas Lippen loszukommen. Er schaffte es nicht ganz, da Tanja ihn fest hielt. Er schnappte nach Luft. Tanja gab e
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inen Moment nach, so dass Tom die Lippen frei hatte.
„Wer ist das? Du bist nicht Melanie!“ rief er.
„Nein, ich bin’s, Tanja.“ – „Dann hör auf damit und mach mich los, aber sofort!“ – „Nein, du bist in meiner Gewalt. Sei einfach still und geniesse es!“ sagte Tanja.
„Ich will aber nicht. Du bist erst sechzehn und ein Kind.“ – „Nein, ich bin kein Kind mehr. Das wirst du gleich sehen.“ – „Mach mich sofort los, sonst schreie ich das ganze Haus zusammen“, drohte Tom und zerrte wie wild an seinen Fesseln.
„Die halten schon, das ist vergebene Liebesmüh“, lachte Tanja triumphierend. „Mami hat gute Arbeit für mich geleistet.“ – „Melanie weiss, was du mit mir machst?“ fragte Tom ungläubig. „Nein, nein, sie weiss nichts. Und nun sei still!“ Sie stand auf, ging in ihr Zimmer, holte einen grossen Wollknäuel und einen Schal.
Tom wetterte unterdessen im Zimmer. „Tanja, du kannst was erleben, wenn ich wieder frei bin.“ Als sie nicht antwortete sagte er versöhnlicher. „Komm schon Tanja, mach mich bitte los. Ich muss zur Arbeit.“
Tanja lachte. „Nein, du hast heute frei, ich weiss das. Mami kommt erst nach dem Mittag. Wir haben noch ca. 5 Stunden Zeit füreinander.“ – „Ich werde ihr alles erzählen, du wirst was erleben, das garantiere ich dir!“ drohte Tom.
Tanja lachte nur: „Das lass mal meine Sorge sein. Wenn wir fertig sind, wirst du ihr nichts erzählen, da bin ich sicher. Und nun wirst du still sein.“
Sie wollte Tom den Knäuel in den Mund stopfen, doch Tom hielt den Mund zu. Kurzerhand griff Tanja nach unten, griff Toms Hoden und drückte sie zusammen. Tom schrie vor Schmerzen auf. Schwups war der Wollknäuel in Toms Mund. Schnell fixierte sie den Knebel, so dass Tom ihn nicht mehr ausspucken konnte.

„Du sollst sehen, was passiert“, sagte Tanja und entfernte Toms Augenbinde. Er schaute sie böse an. Sie lächelte und begann Tom zu liebkosen. Er wand sich unter ihr. Doch es nützte ihm nichts. Zu fest sassen die Fesseln.
Sein Penis war wieder geschrumpft. Tanja begann Toms Penis zu streicheln. Sie kniete über sein Gesicht, so dass er ihre Muschi sehen konnte. Sie drückte seinen Kopf zwischen ihre Knie. Sie streichelte den Penis, nahm ihn in den Mund und
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saugte daran. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten. Bald schon war Toms Penis zu bekannter Grösse angewachsen. Sie saugte, leckte, knabberte am Penis herum, dass Tom manchmal aufstöhnte. Viel war jedoch von ihm nicht zu hören.
Sie drückte ihm ihre Muschi, die mittlerweile recht feucht geworden war ins Gesicht. Sie bedauerte, dass er sie nicht lecken konnte. Aber vermutlich hätte er zuviel Lärm gemacht und so die Stimmung, ihre Stimmung, verdorben.
Tom konnte sich den Reizen nicht verwehren. Sein Penis war angeschwollen. Tanja wichste Toms Schwanz gekonnt. Der Anschauungsunterricht, den sie jeweils auf dem Balkon genossen hatte, fruchtete.
Nun wollte auch Tanja etwas von Tom haben. Sie drehte sich um und setzte sich Tom auf den Schoss. Dann führte sie sich seinen Penis in die enge, jungfräuliche Muschi ein. Langsam führte sie Toms Penis immer weiter ein. Es tat ein wenig weh, als das Hymen gesprengt wurde. Nun war sie keine Jungfrau mehr. Es blutete leicht. Doch das störte Tanja nicht. Sie ritt auf Tom, der nun auch ein wenig mitmachte, bis zur Extase. Sie schrie ihren Orgasmus raus. Ganz erschöpft aber glücklich fiel sie in sich zusammen. Sie legte sich auf Tom nieder. Er atmete schwer. Sie streichelte über sein Gesicht. Er sah sie bittend an.
Tanja löste sich von Tom, dessen Glied immer noch ganz steif war und kniete sich wieder zwischen seine Beine. Sie begann Toms Penis wieder zu liebkosen. Zuerst mit den Händen, dann mit dem Mund, der Zunge, den Zähnen.
Tom stöhnte immer mehr. Sie bemerkte, wie sich Toms Hoden zusammenzogen. „Du willst wohl abspritzen?“ fragte sie, indem sie zu ihm schaute. Tom nickte, so gut er konnte.
Tanja lachte ihn aus: „Nein, nein, so schnell geht das nicht. Ich werde dich erlösen, aber nur, wenn du brav bist und nicht laut wirst. Willst du brav sein?“ Tom nickte und schloss bejahend kurz die Augenlider.
Tanja entfernte darauf hin Toms Knebel. Tom atmete tief durch. Tanja legte sich auf Toms Brust. Sie spürte Toms Penis zwischen ihren Beinen, ganz nahe an ihrer Vagina. Sie rutschte noch ein wenig nach unten, griff mit der rechten Hand nach dem Penis und führte ihn wieder ein.
Tom stöhnte wieder auf. „Tanja, du
machst dich unglücklich“, sagte er leise. „Nein“, lachte sie. „Du machst mich glücklich.“
Sie küsste ihn, während sie mit ihren Vaginalmuskeln spielte. Tom erwiderte ihre heissen Küsse. Tanja jauchzte innerlich auf. Sie wurde immer heisser und geiler. Tom küsste wie ein Weltmeister. Klar, die Jungs, die sie bis heute geküsst hatten, waren halt unerfahren. Nicht so Tom. Bald schon kam sie wieder. Diesmal war es noch intensiver.
Sie lag auf Tom. In ihren Ohren rauschte es. Ihre Lippen waren fast taub. Auch die Hände und die Füsse. Das war oberaffengeil gewesen.
„Nun mach mich los, bitte!“ flehte Tom. „Ich sag auch niemandem, was passiert ist.
Tanja lachte. „Ha, ha. Du und nichts sagen. Das glaube ich dir nicht.“
Sie schaute Tom an und wusste, dass sie Recht hatte.
Sie erhob sich, drehte sich um und widmete sich Toms Penis. Ihre Vagina drückte sie Tom ins Gesicht. Den Kopf zwischen die wollenen Schenkel gepackt, die junge Möse vor dem Mund, seinen Penis in ihrem Mund, konnte er nicht anders, als ihre Muschi zu lecken. Mit der Zunge spielte er mit der Klitoris, leckte die Schamlippen, die noch ziemlich klein waren. Er leckte so lange, saugte an der Klitoris, bis Tanja wieder kam. Sie war inzwischen auch nicht untätig und blies seinen Lümmel. Bald schon war er wieder so weit, dass es ihm nächstens kommen sollte. Tanja merkte dies und stoppte wieder. „Willst du abdrücken?“ – „Ja, bitte, ich halte das fast nicht mehr aus im Kopf.“ Tanja lachte, machte weiter. Stoppte wieder. Immer wieder, bis Tom sie richtig anflehte. Sie stand kurz auf, ging in ihr Zimmer und holte den sterilen Behälter, den sie in der Praxis mitgehen liess.
„Nun, ich will doch eine Erinnerung an dich“, sagte sie auf seinen fragenden Blick.
Sie wichste nun seinen Penis immer schneller. Dazu erhöhte sie den Druck. Sie merkte, wie Toms Hoden sich zusammenzogen. Sie hielt den Behälter über den Schwanz und wichste weiter. Mit einem lauten Aufstöhnen jagte Tom sein Sperma hinaus. Tanja fing alles mit dem Becherchen auf. Als nichts mehr raus kam, schloss sie den Deckel, packte ihre Sachen zusammen und ging hinaus.
„He, wo willst du hin?“ schrie ihr Tom hinterher. Keine Antwort. „Tanja!!“ schrie Tom weiter. Als sie nichts sagte, fluchte er leise vor sich hin.
Nach einiger Zeit kam Tanja wieder. Sie war frisch geduscht und umgezogen. Sie sah aus, als ob sie zur Arbeit gehen würde. Sie trat zu Tom ans Bett. Mit einem feuchten Lappen reinigte sie Toms Penis und sein Gesicht. Fein säuberlich reinigte sie alles, womit sie in Berührung gekommen war. Tom starrte sie nur an dabei.
Als sie fertig war, packte sie die Mohairdecke und deckte ihn zu.
„Was soll das?“ fragte Tom. Mach mich doch los.“
„Damit du Mami alles erzählen kannst? Nein, sicher nicht! Wenn sie wiederkommt, bist du so, wie sie dich zurück gelassen hat. Wenn du nun erzählst, was passiert ist, glaubt sie dir nicht. Es gibt keine Spuren und keine Beweise.“
„Sie wird mir glauben, das schwöre ich dir!“ zischte Tom.
„Nun, auch da habe ich vor gesorgt.“
Tom schaute sie fragend an.
„Ich habe dein Sperma. Das werde ich irgendwo aufbewahren. Solltest du jemandem was erzählen, so sage ich, du hättest mich vergewaltigt. Ich würde mir dann dein Sperma einführen. Jeder Abstrich würde meine Aussage bestätigen“ triumphierte sie.
„Du Luder!“ entfuhr es Tom.
Sie lachte auf: „Ja, ich weiss.“
Dann verliess sie das Zimmer und die Wohnung. Dass ihre Beweise nichts wert waren, wusste sie. Sperma muss innerhalb einer halben Stunde eingefroren sein. Zudem machte die Praxis, in welcher sie arbeitete keine Kyrokonservierung. Aber, wusste dies auch Tom?





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