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Die zwei Tanga
Nach langer Zeit war Daniela mal wieder zu Besuch bei mir. Ich holte sie vom Bahnhof ab und wir fuhren zu mir. Nachdem wir es uns auf dem großen Sofa gemütlich gemacht hatten, überreichte ich ihr noch zwei Weihnachtsgeschenke. In dem einen war ein schwarzer BH und in dem anderen ein halbdurchsichtiger schwarzer Tanga.
„Danke,“ strahlte sie „das sieht ja voll geil aus! Ich hab jetzt aber gar nichts für dich.“
„Dann musst du jetzt aber mal anprobieren.“ grinste ich frech.
„Okay, wenn du meinst. Kann ich gerne mal machen.“
„Kannst ja nach nebenan gehen.“
Sie verschwand. Was sie nicht wusste, ich hatte noch einen zweiten Tanga. Den versteckte ich unter dem Sofa um ihn später schnell gegen ihren getragenen auszutauschen. Nach ein paar Minuten kam Dany wieder zurück. Sie hatte sich wieder alles übergezogen, so konnte ich von der Unterwäsche natürlich gar nichts sehen. Irgendwie hatte ich das aber schon vermutet, dass das passieren würde...
Sie kam zu mir aufs Sofa und ohne viele Worte beugte ich mich über sie und begann sie langsam zu küssen. Es kam was kommen musste. Nach kurzer Zeit hatte ich ihr Oberteil ausgezogen, vergriff mich dann am Gürtel ihrer Hose um die dann auch auch letzten Endes auszuziehen. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Pulli, damit sie ihn ausziehen würde. Dann musste meine Hose dran glauben. Ich beobachtete sie dabei, wie sie dort in der schönen Wäsche lag. Die Lippen ihrer Pussy schienen durch den Tanga. Ich legte mich auf Daniela und rieb noch einmal extra ihre Pussy, indem ich mein Bein zwischen die ihre legte. Danach zog ich sie halb auf mich und löste die Haken ihres neuen BHs, der dann nach unten glitt und ihre großen Brüste preisgab. Meine Küsse wanderten von ihrem Mund zu ihren Brüsten, die ich liebkoste und an deren Nippeln ich zärtlich saugte.
Mittlerweile lag Dany schon wieder auf dem Rücken und meine Küsse wanderten weiter zu ihrem Bauch. Ich zog ihr den Tanga aus und ließ ihn extra neben das Sofa fallen, in der Nähe des anderen. Ich strich mit meiner Hand ihre Schenkel entlang und spürte wieder, wie sich ihre Anspannung aufbaute. Als ich an ihrer nassen Pussy angekommen war, versuchte ich langsam einen Finger in ihrer Pussy zu versenken. Ich glitt über Lippen langsam in ihre Lustgrotte und fingerte sie vorsichtig. Ich rutschte nach unten und ließ meine Zunge in ihre nasse Pussy tauchen. Dabei fingerte ich sie weiter. Sie war jetzt schon sehr feucht und ihr bittersüßer Saft legte sich immer wieder auf ihre Lippen wenn ich sie abgeleckt hatte. Während ich Daniela fingerte, wichste ich mit der anderen Hand meinen Schwanz hart. Ich küsste mich zu ihr nach oben und versuchte mit meinen Schwanz in ihre Pussy einzudringen. Dany war aber wieder so angespannt, dass es schon beim ersten bisschen weh tat. Ich küsste sie, ließ meinen Schwanz auf ihrer Pussy liegen und rieb ihre Lustgrotte damit. Ich knetete ihre Brüste, Danys Zunge spielte mit meiner und sie legte sich etwas auf die Seite, so dass wir es noch einmal versuchten. Ich war ein Stück in sie eingedrungen, da kam von Daniela „Es tut weh...“
„Tut mir leid...“ entschuldigte sie sich. Ich zog sie auf mich. Dany drückt mir ihre großen Brüste ins Gesicht und ich liebkoste und streichelte sie. Dann richtete sie sich auf und rieb mit ihrem Po meine harte Stange. Ich kam auch hoch und wir küssten uns wieder, bis Daniela wieder auf dem Rücken lag. Wir küssten uns weiter und ich nahm Danielas Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Sie war wirklich ziemlich schüchtern und traute sich gar nichts aber das würde sich noch ändern. Als ihre Hand an meinem Schwanz lag war sie auch etwas hilflos. Ich nahm meine Hand dazu und umschloss ihre um ihr dann zu zeigen, wie sie ihn wichsen sollte. Nach ein paar Mal wichste sie meinen Ständer alleine und schaute mich dabei ganz fasziniert an. Ich gab ihr einen Zungenkuss, während sie weitermachte. Kurze Zeit später wagten wir noch ein Versuch aber es klappte wieder nicht. Daniela schaute mich ganz traurig an.
„Irgendwann klappt das schon Süße, du bist einfach zu aufgeregt.“ flüsterte ich ihr ins Ohr und gab ihr einen Kuss.
Wir küssten uns und ich strich dabei über ihre zarte Haut. Daniela wollte sich schon wieder anziehen, dabei hatte ich die Tanga noch gar nicht getauscht.
„Wo ist denn mein Tanga?“ fragte sie und wollte sich gerad in Richtung Fußboden beugen. Ich hielt sie davon ab, indem ich sie küsste und ihre Hand nahm um sie wieder zu meinem Schwanz zu führen. Sie fing langsam an ihn zu wichsen und ich wanderte mit meiner Hand über ihren Bauch hinab zu ihrer Pussy, die ich dann massierte. Dany wichste meinen Schwanz etwas schneller und ich fing langsam an zu stöhnen und zog sie noch etwas näher zu mir um ihr deutlich zu machen, dass sie weitermachen sollte – was sie auch tat. Ich genoss es wie sie meinen Schwanz umschloss und ihn rieb. Meine Hand auf ihrer Lustgrotte drückte mit jeden Mal mehr zu. Ich konnte mich kaum zurückhalten und stöhnte immer lauter. Dany wichste meinen Ständer immer schneller bis ich kam und mein Sperma über ihre Hand und meinen Bauch spritzte.
„Und jetzt hab ich kein Taschentuch hier...“ lachte ich. „Das neue Sofa muss ja nicht gleich nen Fleck bekommen.“ Daniela schaute sich um.
„Schau mal da vorne in meiner Jeans nach!“ Dany stand auf und ging zur Jeans, die auf dem Boden lag. Ich nutzte die Chance um unauffällig den Tanga auszutauschen.
Sie gab mir 2 Taschentücher und ich reichte ihr den neuen Tanga.
„Hier Süße, dein Tanga!“ grinste ich.
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