Ich sah sie zum ersten Mal in meiner Stammkneipe. Sie saß auf einem Barhocker am Tresen und trank ihr Bier. Ihr rundes dickes Gesäß hing über dem Hocker, so daß man von diesem nichts mehr sah. Ihre Hüften waren relativ gut ausgeformt und ich war sofort in sie verschossen. Jung und fett, genau meine Kampfklasse. Doch sie war nicht alleine, ein langer dürrer Lulatsch saß neben ihr. Offensichtlich gehörten die beiden zusammen, denn sie waren in ein Gespräch vertieft und nahmen ihre Umwelt überhaupt nicht wahr.
Diese Frau musste ich haben! Doch wie sollte ich es anstellen? Schließlich bin ich schon etwas älter, knapp über Sechzig und grauhaarig. Als ich zur Toilette ging, streifte ich wie zufällig an ihrem Rücken vorbei, berührte sie dann am Arm. Sie blickte mich an und ich sah in ein liebliches Gesicht mit tollen graugrünen Augen. "Entschuldigen sie bitte, das geschah nicht aus Absicht, ich wollte sie nicht anstoßen"."Das macht nichts, antwortete sie, es ist ja nichts passiert".
Noch nicht, dachte ich, noch nicht.
Irgendwann ging ihr Begleiter auch zur Toilette und ich nutzte die Gelegenheit,mich der Dame vorzustellen.
"Ich heiße Hans und möchte Ihnen gern einen Drink spendieren, wenn sie es erlauben". "Gerne, ich heiße Manuela und es war wirklich nicht schlimm, daß sie mich vorhin angeschubst haben. Es geschah ja nicht mit Absicht." "Irrtum, es geschah mit voller Absicht", sagte ich und weiter "ich wollte sie gerne kennenlernen. Aber sie sind ja nicht alleine, leider. Sie müssen nämlich wissen, daß ich vollschlanke Frauen unheimlich gerne mag. Mit dünnen Frauen kann ich nichts anfa
ngen". "Meine Begleitung", antwortete sie mir, "ist lediglich ein guter Freund. Ich gehe nämlich nicht gerne alleine in Kneipen. Ich schäme mich ein bischen wegen meiner Körperfülle und in Begleitung fühle ich mich nicht so beobachtet."
"Ich würde mich gerne mit Ihnen einmal treffen" sagte ich und sah in ein Gesicht mit fröhlichen, lachenden Augen und der süße Mund von Manuela antwortete: "Wann und wo?".
"Morgen, 16.00 Uhr. Ich hole Sie hier vor der Kneipe ab. Dann fahren wir etwas spazieren und gehen schön essen. Ich lade Sie ein." "Okay, morgen 16.00 Uhr."
Als ich sie am nächsten Tag abholte, sagte sie "ich bin froh, dass Du gekommen bist. Eigentlich habe ich nicht geglaubt, dass Du es erst meintest mit der Einladung. Die Männer schauen mich doch nur an, weil ich so fett bin und denken, danke, mit der nicht". "Ich nicht, ich mag korpulente Frauen, die fühlen sich so weich und so warm an und strahlen Ruhe und Zufriedenheit aus. Ausserdem sind sie zärtlich und liebevoll" antwortete ich. "Denkst Du das auch von mir?" fragte sie. "Ja, das denke ich auch von Dir".
Wir stiegen in meinen Wagen und fuhren aus der Stadt hinaus auf das Land. Ich kenne da ein paar hübsche Stellen, die es sich lohnt anzuschauen. Wir wanderten auf leichten Pfaden und bewunderten die Gegend. Das Wetter bot sich von seiner besten Seite, so dass es angenehm zu laufen war. Wie selbstverständlich fassten wir uns an der Hand und genossen die Zeit. In einem kleinen Landgasthaus kehrten wir ein. Ich bestelle für uns beide eine Platte nach Art des Hauses und wir aßen mit guten Appetit und tranken dazu eine Flasche Wein.
"Ich möchte gern
e mit Dir schlafen" sagte ich zu ihr. "Ich möchte Dich gerne nackt sehen und Deine Haut spüren. Ich möchte Dich endlich umarmen, Dich küssen und Dich schmecken. Ich halte es nicht mehr aus, neben der für mich schönsten Frau der Welt zu sitzen und Dich nur an der Hand berühren zu dürfen. Wir fragen den Wirt, ob er ein Zimmer für uns hat, dann übernachten wir hier, wenn es Dir recht ist". "Jetzt überfällst Du mich aber" antwortete sie "ich habe morgen Zeit und muss nicht nach Hause zurück, das ist wohl richtig, aber wir kennen uns doch erst seit ein paar Stunden und da willst Du schon mit mir schlafen? Findest Du mich wirklich so attraktiv? Du darfst nicht mit mir und meinen Gefühlen spielen. Ich mag Dich nämlich auch sehr gerne und es würde mir sehr weh tun, wenn Du mich nur als Sexobjekt siehst, welches Du heute benutzt und morgen nicht mehr magst".
"Ich bin in Dich sehr verliebt. Das ist mir in dieser Form noch nie passiert. Ich begehre Dich wahnsinnig und selbst wenn wir nicht miteinander schlafen, will ich Dich für immer um mich haben. Ich will mit Dir reden, weil mir Deine Stimme im Ohr schmeichelt, ich will Dir nahe sein, weil ich Deinen Geruch mag, ich will Dich fühlen, weil ich Deinen Körper mag. Ich will Dich einfach haben." "Oh, Hans, das hat mir noch nie im Leben ein Mann so gesagt. Du gefällst mir auch sehr gut. Die Art, wie Du mit mir umgehst, wie Du mit mir sprichst. Dass Du mit mir spazieren gehst und Dich an den Blicken der Leute nicht störst, daß Du mich so akzeptierst, wie ich bin! Frag den Wirt nach einem Zimmer und lass uns dann rasch auch verschwinden. Ich will mit Dir allein sein".

Ich habe ganz rasch ein Zimmer gebucht und wir sind dann auch sofort aufs Zimmer gegangen. Etwas verlegen schaute mich Manuela an. Ich wusste, dass es ihr jetzt peinlich war, sich vor mir auszuziehen. Wie konnte ich ihr diesen Schritt etwas erleichtern? Also begann ich mich vor ihr auszuziehen, als wäre das die normalste und einfachste Sache der Welt. Ich legte meine Kleidung ab und stand nackt vor ihr. Allerdings war mein Schwanz bereits in der Vorfreude groß und hart und stand von meinem Körper verlangend ab. Sie schaute mich an, kam auf mich zu, kniete vor mir nieder, nahm meinen Strammen in ihre Hände und streichelte ihn. Vorsichtig nahm sie die Eichel in ihren Mund und umspielte sie mit der Zunge. Ich stöhnte leise auf und schloß meine Augen. Sie verwöhnte mich mit Ihrem Mund auf eine wunderbare Weise. Mal tief, mal auch nur die Eichel, dabei spiele ihre Zunge an meinem Schaft, ihre Hände kneteten leicht und vorsichtig meine Eier. Dann leckte sie den Schaft, meinen Hodensack, sog die Eier in ihren Mund und ich fühlte, daß ich kurz vor dem Erguß stand. Auch sie bemerkte dies und unterbrach mit den Worten: "ich ziehe mich jetzt auch aus und möchte Dich dann in mich spüren" ihre mir so wohltuende Tätigkeit.
Ich sah ihr zu, wie sie sich auszog und war begeistert. Schwere volle Brüste mit steif wegstehenden Brustwarzen, für ihre Fülle eine schlanke Hüfte, ein dicker, fetter Bauch, ein ebenso dicker, fetter Hintern und zwei dicke, feste Beine mit dicken Oberschenkeln. Einfach eine Wucht. Die Arme wohlgeformt, aber dick. Ich nahm sie in meine Arme und streichelte dann ihren Körper. Wir gingen zu dem Bett und legten uns darauf. Sie lag

auf dem Rücken und schloß die Augen. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Brüsten, küsste ihren Körper, streichelte ihren Bauch und leckte den Bauchnabel. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und sah ihre Liebesöffnung. Schwer, wülstig und feucht. Sie war rasiert, was ich mit Freude wahrnahm. Ein sauberer und angenehmer Duft stieg mir in die Nase. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und betrachtete die zartrosa Öffung. Sanft leckte ich über den für diese gesamte Fülle recht kleinen Kitzler und genoß den Geschmack ihres Geschlechtes. Immer rascher leckte ich Ihre Votze. Sie war indes auch nicht untätig und massierte mir meinen Schaft. Als ich merkte, daß ich kurz vor dem Erguß stand, entzog ich mich ihr und legte mich zwischen ihre Beine. Ich setzte den Kopf meines Schwanzes an Ihre Pforte und mit einen leichten Schmatzen schob ich meinen Harten ganz langsam bis zum Schaftende in ihr Loch. Dort verharrte ich einen Augenblick und begann sie dann langsam und gleichmäßig zu ficken. Als sie meinen Rhythmus aufgenommen hatte, wurde ich etwas schneller. Dabei saugte ich an ihren Brustwarzen und wir küssten uns sehr intensiv. Ihre Votze umschloß meinen Schwanz und die feuchte Wärme umfing mich. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich merkte, wie meine Eier zuckten und mein Sperma heraus wollte. Auch sie stöhnte leise und ich merkte, dass sie ebenfalls kurz vor dem Orgasmus stand. Ihre Scheidenmuskeln melkten meinen Schwanz und auf einmal bäumte sie ihren Unterkörper auf. "Ich komme, ich komme, bitte hör nicht auf, fick mich weiter, hör nicht auf. Oh mein Gott, oh wie schön. Ich hab einen Orgasmus, ich hab einen Orgasmus". In diesem Moment schoß mein Schaft in ihre Votze und auch ich dachte, dies nicht auszuhalten. Eine wahre Sinnesexplosion, einen Orgasmus, wie ich ihn selten hatte.
Wir blieben noch zusammen liegen und hielten uns einfach nur fest und küssten uns. "Es ist wunderschön mit Dir", sagte sie und knabberte dabei an meinem Ohrläppchen. Zärtlich spiele sie mit meinem Schwanz und streichelte und knetete ihn, bis er wieder aufrecht stand. "Wenn Du jetzt denkst, ich habe schon genug, dann hast Du Dich aber sehr getäuscht. Von diesem steifen Lümmel kann ich nicht genug bekommen". Mit diesen Worten rutschte Sie an meinem Körper nach unten und ehe ich mich versah, verschwand mein Riemen in ihrem Mund und sie saugte und lutschte an ihm, als wäre es das köstlichste Bonbon der Welt. Ich schloß die Augen und dachte für mich, hoffentlich hört es nicht auf. Diese Frau ist eine wunderbare Droge und weiß, wie schön Sex ist und hat auch alles, was Sex schön macht.
Was in dieser Nacht noch alles geschah, erfährt der geneigte Leser in Teil 2.