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Die Wand

haeschen1990
Ich stelle Dich angezogen mit dem Gesicht zur Wand an Dieselbe. Mit den Armen stützt Du Dich an der Wand ab. Deine Beine sind leicht gespreizt. Ich hole ein seidenes schwarzes Tuch raus und verbinde Dir die Augen. Die erste Berührung findet statt. Ich habe meinen Körper sanft an Dich gedrückt um Dir die Augen zu verbinden. Du bemerkst nicht, dass auch ich angezogen bin. Die steife meines Schwanzes spürst Du sofort und möchtest Dich gerne mit Deinem Hinterteil an mich drücken, da bin ich schon weg.
Nun fange ich mich an auszuziehen, es fällt zwischen uns kein Wort. Die Spannung im Raum ist fast schon so groß, dass man sie sehen könnte. Ich bin nackt. Mein harter Schwanz ist wie ein spitzer Speer auf Dich gerichtet. Ich beginne Dich langsam auszuziehen. Deine Bluse knöpfe ich von hinten auf, dabei spürst Du immer wieder meine Eichel an Deinem Gesäß. Jetzt musst Du Dich abwechselnd mit einer Hand an der Wand abstützen, so dass ich die Bluse abstreifen kann. Dein Trägerloser schwarzer BH folgt der Bluse auf den Boden. Deine Busen wölben sich der Wand entgegen, die harten Nippel stehen vor Begierde. Ich stelle mich neben Dich. Meine Zunge fängt von der Schulter an Dich zu liebkosen. Ich schmecke Dich. Sanfte Haut, welche mit einem wohlriechenden femininen Duft besprenkelt wurde. Meine Zunge fährt weiter unter die Achsel. Es kitzelt Dich, du fängst an zu kichern. Du bekommst eine Gänsehaut und ein erster wohliger Schauer läuft Dir den Rücken hinab. Nun das gleiche Spiel an der anderen Seite. Ich öffne Deine Jeans, meine Hand gleitet sofort in Deinen Schoss aber noch auf deinem Slip. Oder ist es ein T
Geile-Sharon
anga? Ich kann es noch nicht sagen. Meine Hand beginnt Dich zu streicheln, ein Finger ist in der Ritze. Ich spüre Deine Schamlippen durch das Höschen. Nun ziehe ich Dir die Jeans aus. Ich knie mich vor Dich. Bin nun zwischen Dir und der Wand. Ich ziehe Deine Hose bis an die Knöchel runter. Ein Hauch von Stoff kommt sanft zum Vorschein, geiles Höschen. Du strampelst die Jeans ab. Ich nehme ein Bein von Dir und lege es auf meine Schulter. Dein Oberschenkel direkt vor meinem Gesicht. Während ich Dein Bein mit meiner Hand unterstütze küsse ich Deine Oberschenkel bis zu Deiner Muschi ab. Ich rieche Dich. Meine Nase schnüffelt immer fester an deinem Höschen um den wohlriechenden Duft zu intensivieren. Du stöhnst auf. Meine Zunge ist am Rand deines Höschens in der Leistengegend und versucht an das zarte Fleisch zu gelangen, was ihr auch ab und zu gelingt. Ich stelle mich wieder hinter Dich und ziehe dein Höschen runter. Du entledigst Dich ihr, wie Du es mit Deiner Jeans gemacht hast. Ich knie mich hinter Dich und fange an Deinen süßen Arsch abzuknutschen. Deine Pobacken ziehe ich dabei immer wieder auseinander. Meine Hand dringt mit zwei Fingern in Deine Lustgrotte. Ich massiere Deinen Venushügel so sanft als wenn es meine Eier wären. Du bückst Dich um es noch intensiver zu spüren, du willst mir alles preisgeben was Deine Schamlippen bedecken. Ich stelle mich hinter Dich, Deine Hand ergreift zischen Deinen Beine meinen Penis. Auch ich stöhne auf. Du führst in ein. Reflexartig beginne ich zuzustoßen. Verbale Attacken kommen aus meinem Mund. Sie reizen Dich immer mehr auf. Ich fange an mit meinem Becken Kreisbewegungen zu machen. Wie mit einem Pinsel im Wasserfarbenkasten rühre ich mit meiner Eichel in deiner Vagina. Du willst kommen, du bäumst Dich auf, dein Keuchen wird immer schneller und heftiger, da ziehe ich ihn langsam raus. Du versuchst es noch zu verhindern, ich jedoch war schneller. Fast heulst Du auf weil das wohlige Gefühl auf einmal verschwindet. Bleib so wie Du bist. Ich komme mit einem glatten, leicht gekrümmten Vibrator zurück. Ich schalte ihn an, ich lasse Ihn von Deiner Muschi kommend über den Oberschenkel und den Bauchnabel bis an Deine Brüste wandern. Das sanfte Vibrieren erregt Dich wieder. Deine Nippel werden von Ihm mehrmals umrundet. Ich fahre weiter zum Hals und von dort zum Mund. Begierig, als wenn es mein Schwanz wäre, nimmst Du ihn auf.
Als er nass genug ist führe ich ihn in Dich ein. Spitze Geräusche dringen an mein Ohr. Ich merke, dass du bereit bist zu kommen. Du stehst weiterhin gebückt an der Wand. Obwohl ich es noch nie gemacht habe und auch nicht weiß ob Du es magst, dringe ich in das zweite Loch von hinten ein. Wie ein Hengst decke ich Dich nun von hinten. Es gefällt uns Beiden. Ich vögele nun zwei Löcher gleichzeitig, mal langsamer dann wieder heftiger und fester. Die mir noch verbleibende freie Hand knetet Deine Brüste durch. Wir kommen beide gleichzeitig, unsere Körper von etwas Schweiß genässt, drücken sich mit aller uns verbleibenden Kraft aneinander, um das Gefühl der Ekstase gemeinsam zu genießen. Wir sacken befriedigt auf den Fußboden, ich liebkose Deine Muschi, ich schlecke sie sanft, um die restlichen Schauer noch so lange wie möglich Dir zu erhalten.


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