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Die Selbsthilfegruppe

Von poliebhaber_joe@web.de

Pia saß mit ihren Freundinnen, Lara, Melina und Leo in einer Inn-Kneipe. Wie immer, wenn die, wie sie sich selbst nannten, Selbsthilfegruppe sich traf, gab es nur die Themen: Männer & Sex.
Jeder männliche Gast wurde aufs Korn genommen, wenn er gut aussah, über seine sexuellen Fähigkeiten und Neigungen spekuliert.
Dazu hatten die jungen, gutaussehenden Frauen, sich eine Strategie ausgedacht. Sie gingen nacheinander auf die Toilette und beobachteten so, auf welchen Beutetyp der Mann reagierte. War es Leo, das blondlockige Vollweib, mit ihren blauen Augen, ihrem großen Busen und dem sehr weiblichen Po, war es Melina, die superschlanke, mädchenhafte Blondine, mit dem aufregend kleinen, aber runden Knackpopo, war es Lara, die schlanke Brünette mit ihren mandelförmigen braunen Augen, mit ihren weiblichen Formen oder war es Pia, die fast schwarzhaarige Schönheit mit den blauen Augen und ihren mädchenhaften, aber weiblichen Attributen.
Sie achteten genau darauf, wem er hinterher schaute und vor allem - wohin. Schaute er ins Gesicht oder gar in die Augen, blieb sein Blick am Busen oder am Po hängen, indem er sich umdrehte und der Frau nachsah…
Jede Wahrnehmung wurde kommentiert, der Blick auf den Busen: „…der will nur fummeln…“, der Blick auf den Po: „… vorsichtig, ein Analfetischist…“.
Jeden Kommentar begleiteten die Frauen mit Geschichten aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz, so berichtete Leo von einem Liebhaber, der sie immer ordentlich durchgerammelt und ihr zum Abschluss immer einen Tittenfick verpasst habe.
Leo, die das Sticheln gegen Melina und ihren kleinen Busen nicht lassen konnte würzte die Situation noch durch eine weitere Erfahrung: „Der enorme Vorteil eines großen Busens ist“, erzählte sie, ihre Hände um ihre Brüste legend, „dass ich kein Sperma schlucken muss, ich reib den Schwanz einfach, kurz bevor er spritzt, zwischen meine Brüste und lass ihn da kommen.“
Sie berichteten sich lachend und feixend gegenseitig von Leckern und Schleckern, die sich einen Blow-Job redlich verdienten und von den entsetzlichen Erlebnissen mit den „Griechen“, wie sie die Analliebhaber nannten.
Ihre Freundinnen, allen voran, Melina und Lara, erzählten von starken Schmerzen, die sie früher dabei hatten, doch ließen sie es zu, einfach nur, um ihren Partner glücklich zu machen, erduldeten sie die geschilderte Qual.
Auf die unglaubliche Pein der Dehnung, so erzählten sie, wenn der Penis sich durch den Schließmuskel bohrte, folgte dann das Gefühl von Durchfall, schließlich die Reibung und danach das furchtbare Brennen, berichteten sie weiter, wenn man dann das Sperma durch das wundgescheuerte Loch wieder herausdrückte, das er einem in den Darm gespritzt hatte.
Lara gab den Tipp, sich vor einem anstehenden Date einen kleinen Einlauf zu verpassen, danach mit einer Analdusche sauber zu spülen und dann vorsorglich ordentlich KY-Anal, ein tolles Gleitmittel, ins Hintertürchen zu massieren.
Melina meinte, dass vorher ein Gang auf die Toilette reichen würde, aber dass sie auch vorher schon das KY in ihre Rosette spritzen und sich dann schon mal mit zwei Fingern vordehnen würde.
Pia berichtete, dass sie bisher erfolgreich jede Annäherung an ihr dunkles Loch abgewehrt hätte, worauf sich die anderen bogen vor Lachen: “Komm Du mal an den Richtigen…“.
Joe stand an der Bar und unterhielt sich gerade angeregt mit der Bedienung. Ab und zu blickte er in die Runde und so trafen sich sein und Pias Blick. „Wow“, dachte sie und sah erst einmal weg. Sie machte ihre Freundinnen auf den Typen aufmerksam und schon ging das Spiel los.
Erst auf Pia, die als dritte die Toilette aufsuchte, reagierte er. Er sah ihr in die Augen und lächelte sie an, widmete sich dann wieder seiner Gesprächspartnerin. Auf dem Rückweg blickte er Pia wieder hinterher, die sich kurz umdrehte – wieder trafen sich die Blicke…
Natürlich schaute Joe ihr auf den Po, mit dem sie verführerisch wackelte…
„Mmh, was für `ne Frau…, die Augen, die Figur, der Po…“, dachte Joe, als Pia, ihm ihre verführerische Kehrseite zuwendend, über den Tisch beugte, um ihrer Freundin etwas zuzuflüstern.
Obwohl ihre Freundinnen ihr rieten, so wörtlich, auf ihren Po aufzupassen, blieb Pia noch als sich die anderen Frauen verabschiedeten. „Klemm Deinen Po fest zu“, „…reib´ Dir vorher selbst schon `mal Gleitcreme ins Hintertürchen, Männer vergessen so `was gerne…“ oder „…denk´ dran, mit `nem guten Blow-Job verkürzt Du den Pofick…“, hörte sie ihre Freundinnen warnen.
Doch sie ließ sich nicht beirren, sie wollte diesen Mann kennen lernen…
Sie unterhielten sich über alles Mögliche, schütteten sich aus vor Lachen…
Irgendwann schauten sie auf die Uhr und Joe meinet: „Jetzt sollten wir aber eine Tüte Schlaf nehmen“.
Pia war enttäuscht – aber als Joe sie fragte, wie sie denn nach Hause käme und er sie, wie ein Gentleman zu ihrem Auto brachte, war sie schon etwas besänftigt.
Als er sie zum Abschied sanft auf den Mund küsste und sie fragte, ob er sie wiedersehen würde, hüpfte ihr Herz.
Sie tauschten Telefonnummern und Adressen und verabschiedeten sich mit einem langen, ausgedehnten Kuss…
Endlich rief er sie an. Sie verabredeten, dass er sie abends zu Hause abholen solle, dann wolle man mal sehen…
„Magst Du noch mit rein kommen?“, ragte Pia, als Joe sie nach dem schönen Abend heimbrachte. „Gerne“, antwortete Joe, so cool, wie es ihm möglich war, in Anbetracht seiner fast platzenden Hose…
„Wow, sind die schön“, raunte Joe, als er Pias BH löste und sich ihm schöne, runde Brüste mit harten Brustwarzen auf kleinen braunen Höfen entgegenreckten. Mit seiner Zungenspitze fuhr durch das Tal zwischen ihrem Busen und entlang der Konturen, bis er schließlich ganz zart ihre Nippel in den Mund saugte und daran knabberte…
Pia wurde ganz schwindelig, wie Joe sie liebkoste – sie fand sich bis auf ihren String entkleidet, auf der Couch wieder. Joe selbst hatte ebenfalls nur noch seine Short an, aus dessen oberen Rand sich bereits die prall gefüllte Eichel gedrängt hatte.
Atemlos, mit zitternder Stimme, drängte Pia Joe von sich: „Tut mir leid, ich hab´ meine Tage, aber...“, und zog ihm die Short bis zu den Knien.
Sein Penis sprang ihr entgegen. „Oh, Gott, so ein Riesending hab ich noch nie gesehen“, dachte Pia und presste sich Joe Eichel in den Mund. Ihre Lippen spannten sich um die dicke Penisspitze und so lutschte sie, während Joe vor ihr stand, an seiner Lanze.
Sie drängte ihn auf die Couch und kniete sich zwischen seine gespreizten Beine, begann von seinen Hoden an seinen Schaft aufwärts zu lecken und saugte sich, oben angekommen, seine Eichel wieder in den Mund.
Pia war angenehm überrascht, dass Joe nicht ihren Kopf festhielt, um ihr in den Mund zu stoßen – er ließ sie machen, genoss hörbar in vollen Zügen ihre sanften Liebkosungen.
Für Joe fühlte es sich an, als liebkosten ihn Schmetterlingsflügel, bis Pia seinen speichelbenetzten Penis zwischen Ihre Brüste legte, sie mit ihren Händen zusammendrückte und auf voller Länge seines Kolbens auf und ab massierte. Immer wenn seine Eichel oben aus dem Tal herausglitt, leckte sie darüber oder saugte sie ein. Als sie spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen, hörte sie kurz auf und ließ seine Erregung etwas abklingen, um dann wieder die erotische Behandlung aufzunehmen, wollte sie es doch, obwohl sie jetzt keinen „echten“ Sex mit ihm haben konnte, unvergesslich für Joe machen.
Als sie nach mehreren seiner annähernden Höhepunkte wieder spürte, wie Joes Körper sich wieder spannte, wie sich sein Penis noch zu vergrößern schien und schließlich, wie er in der Wurzel zu zucken begann, saugte sie sich ihn so tief wie es ihr möglich war in den Mund und massierte noch ein wenig seinen Schaft. Joe jappste, stöhnte, röhrte los und pumpte sein Sperma durch seinen Kolben. Pia schluckte und schluckte und schluckte, seinen Kolben weiter saugend. Ein wenig seines milchigen Saftes rann ihr aus dem Mundwinkel, lief über entlang seines Kolbens abwärts, über ihre massierende Hand – sie saugte, lutschte und massierte weiter, immer wieder zuckte, immer wieder spritzte sein Saft in ihren Mund…. Pia liebte seinen salzigen Geschmack, die Spuren von Anis und Moschus.
Sie wollte ihn leer saugen, damit er ja nicht auf die Idee käme, zu einer Anderen zu gehen….
Lange noch küssten sie sich innig, liebkosten sich, bis Joe, nachdem sie ein nächstes Treffen vereinbart hatten, sich verabschiedete.

Als sie sich das nächste Mal bei ihm trafen, fielen sie förmlich übereinander her.
Nackt fielen sie aufs Bett.
Joe lies sich Zeit beim Erforschen ihres Körpers – weiträumig sparte er auf der Erkundungstour seiner Zunge und seines Mundes ihre festen Brüste, ihre Scham und ihren Po aus, bis sie es nicht mehr aushielt und seinen Kopf an ihre klatschnasse Spalte drückte, die sie, bis auf ein kleines schwarzes Dreieck kurzer, schwarzer Haare rasiert hatte.
Joe wollte sie schmecken, wollte ihren betörenden Liebessaft einsaugen. Langsam glitt er, sie fortwährend küssend, leckend und liebkosend ihren Hals herab zu ihren Brüsten, knabberte an ihren kleinen, braunen, hart-aufgerichteten Brustwarzen und zog weiter herab, über ihren flachen Bauch zu ihrer Scham.
Zwischen ihren geschwollenen, feucht-glänzenden Schamlippen lugte ihre gereizte Clit hervor, die er mit seiner Zungenspitze sehr sanft umspielte. Pia winkelte ihre gespreizten Beine an, der Anblick ihrer geöffneten Lustgrotte, aus der ihr Liebessaft über ihren Damm zu ihrem Poloch lief, war überwältigend. Er konnte nicht umhin, diesen Saft aufzuschlecken und leckte vom Beginn ihrer Poritze, über ihr Poloch durch den nassen Spalt bis zu ihrer Clit.
Wieder und wieder beschrieb seine Zunge diesen Weg, bis Pia zuckend, laut stöhnend, zum Höhepunkt kam.

Mit gespreizten Fingern drückte Joe sachte ihre Schamlippen auseinander und umspielte mit meiner Zungespitze Ihre Clit, die sich mit zunehmender Erregung zu einer prallen Perle füllte. Als Pia auf diese Weise stöhnend zu ihrem zweiten Höhepunkt kam, schob er ihr seinen Zeigefinger in ihre nasse, heiße Lustgrotte und stieß nach oben in Richtung ihres Schambeins – fickte sie, indem er immer wieder ihren G-Punkt anstieß.
Eine Ladung ihres Scheidensekrets spritzte ihm ins Gesicht und Pia schrie: „Ja – jaaaa…“.

Langsam rutschte er wieder nach oben, nahm sich ihrer tollen Brüste an, züngelte ihre harten Nippel, knabberte daran, während sie fortwährend stöhnte und gurrte.
Ihre Münder trafen sich, sie verschmolzen in einem leidenschaftlichen Kuss, ihre Zungen verschlangen einander.

Joe drängte sie in die Hundestellung, schob ihr ein Kissen unter den Bauch und drückte sanft sie vornüber. Ihr zierlicher, straffer runder Po reckte sich ihm verführerisch entgegen.
Plötzlich spürte Pia seinen Fingernagel an der empfindlichen, gerunzelten Haut ihrer Hinterpforte kratzen.
Er wollte doch nicht etwa dort seinen Finger hineindrücken!!
Sie hatte doch noch nie zugelassen, dass man(n) sie dort befummelt, oder gar dass jemand dort seinen Schwanz versenkt.
Die Berührungen, sein zartes Streicheln, das sachte Kratzen und seine kleinen Bisse in ihre hochgereckten knackigen Pobacken, seine Zunge die spielerisch von ihrer auslaufenden Spalte über ihren Damm durch die Pospalte tanzte, löste bei Pia jedoch Gefühle aus, die sie bis dahin nicht kannte.
Gedanken, wie: „Bin ich dort sauber?“, „Ist das für ihn nicht eklig?“ schossen ihr durch den Kopf. Ruckartig zog sie ihren Schließmuskel zusammen, krampfte ihn fest zu. Doch Joe ließ sich nicht beirren, hatte er doch bis jetzt jede seiner Eroberungen von dem Genuss der analen Vereinigung überzeugen können, er zog ihre Pobacken leicht auseinander…
Wollte sie ihn vor wenigen Minuten noch zurechtweisen, so löste sich nun ihr Widerstand auf. Sie genoss es, stöhnte leise, sachte Wellen zunehmender Erregung ließen sie leicht zittern …
Joes heißer Atem, seine Liebkosungen sorgten langsam dafür, dass sie sich entspannen konnte. Als sie seine verhärtete Zungespitze fühlte, wie sie sich in ihr Hintertürchen bohrte, wie sie vor- und zurückzuckte, ja, sie regelrecht in diese jungfräuliche Öffnung fickte, drängte sie sich ihm, begleitet von entzückten Aufschreien, entgegen. Joe griff nach Pias Hand, führte sie am Kissen vorbei an ihre Pussy und zog ihre Fingerspitzen durch ihren Liebessaft. Er führte sie sanft an durch den Spalt an ihre Clit und lies sie kreisen.

Er presste zwei Finger zusammen und drang damit von hinten in ihre nasse Liebesmuschel ein, massierte ihre Bauchdecke von innen, während er weiter ihr Poloch mit seiner Zunge traktierte.
Das Gefühl, wie sich ihre Vaginalmuskeln zusammenzogen, das Schaudern das durch den Körper ging, dann die Vibration des gesamten Unterleibs – er liebte es. Plötzlich hielt Pia die Luft an, gefolgt von wilden Kontraktionen, wieder spritzte Joe ihr Liebessaft entgegen – dann schrie sie ihren nächsten Höhepunkt hinaus…

Noch umspült von den Wellen des Orgasmus fühlte sie etwas Kaltes, Hartes an ihrer Rosette, wie es sich langsam hineinbohrte und dann, wie etwas in ihren Darmkanal spritzte, sie lies es geschehen…
Joe hatte eine Gleitmittelflasche mit einer schlanken, vorne abgerundeten Spitze von ungefähr drei Zentimetern in ihren entspannten Anus geschoben und eine Ladung hineingepumpt: „Das ist für später“, sagte er leise und zog sie langsam wieder hinaus. Pia, kaum des Denkens fähig, war überrascht, wie angenehm sich das anfühlte, nachdem sich das erst kühle Gleitmittel an ihre Körperwärme angepasst hatte.

Pia drehte sich um, und umschloss seinen Penis mit ihren Lippen, langsam, zärtlich begann sie, mit dem Gedanken; „…was für ein Monstrum…“ an seiner Eichel zu lutschen und riss eine Kondompackung auf. Seinen Schaft massierend saugte sie sich das aufgerollte Kondom in ihren O-förmig geöffneten Mund und drückte ihn auf seine Penisspitze, um es dann schnell herunterzurollen.
„Was für eine Frau…“, dachte Joe und drehte sie wieder auf den Bauch.
Er zog sie an beiden Hüften packend etwas weiter nach hinten, so dass sein hart-erigierter Penis direkt vor ihrer heißen Spalte war. Er zog seine Eichel durch ihre Schamlippen, vor zur Clit und wieder direkt vor ihren glühenden Eingang und rückte dann vor. Langsam drang er ein – kostete jeden Millimeter aus, den er ins Innere dieses Mädchenkörpers glitt…

Pia wurde es schwindelig – fast schmerzhaft wurde ihre kleine Pussy gedehnt – sie wusste, dass sie ohnehin sehr eng gebaut war – und die inzwischen unzähligen Höhepunkte, die ihr Joes Liebkosungen mit Fingern, Händen und Zunge beschert hatten, taten ihr Werk dazu…
Immer tiefer glitt dieser Prügel in Ihre enge Glut, ihre inneren Muskeln umspannten Joes Penis, als er ihn, nachdem er ihn halb versenkt hatte, noch einmal, bis zu seinem Eichelkranz zurückzog. Pia hatte das Gefühl, ihr Innerstes würde mit nach außen gezogen, wimmerte, stöhnte, gellte…
So rückte Joe unbarmherzig wieder vor, wieder glitt er langsam in ihre Grotte, sie ächzte, noch tiefer als mit dem ersten Schub drängte er sich in sie, und für Pia schien seine Reise in ihre Tiefen kein Ende zu nehmen – sie fühlte sich gepfählt – schon als sie sein Prachtstück sah, hatte sie einen Anflug von Zweifel, ob der überhaupt „passen“ würde… Abwechselnd hielt sie den Atem an oder hechelte – und als Joes Lanze sich an ihren Muttermund drängte, jaulte sie auf: „…vorsichtig, nicht soooo tiiiieeef, aaahrrrr“.
Wieder glitt er zurück, zog mit seinem harten Eichelkranz ihre kleinen Lippen nach außen und bohrte ihn wieder hinein, weiter, weiter und weiter – er stieß an und bohrte weiter, bis er schließlich unter Pias Wimmern, Ächzen und Stöhnen endlich bis zum Anschlag in ihr steckte. Joe liebte es, wie Pias innere Muskeln seinen Schwanz kneteten, wie die Hitze ihn umschloss, wie die Grotte ihn umklammerte, die innige Nähe seiner Lenden an ihren Pobacken…

Pia genoss dieses Gefühl völlig ausgefüllt zu sein, die unglaubliche Tiefe, sie wusste nicht wie tief… Wohliges Schaudern durchlief ihren zarten Mädchenkörper – der anfängliche Schmerz war verflogen – jetzt war nur noch Liebe…
„Bitte mach `s mir, bitte …“, hauchte sie und er begann sie langsam, seine Lanze in voller Länge bewegend zu ficken – er fühlte, wie sie sich aufbäumte, wie sie wieder zuckte, hörte ihr Stöhnen, ihre spitzen Schreie, und als sie den Kopf in den Nacken warf und lostobte, lies er sich mit ihr auf die Seite in die Löffelchen-Stellung gleiten, bewegungslos tief in sie gepresst, um nicht auch schon zu kommen, wollte er doch dieses heiße Mädchen noch mehr erleben lassen.

Verharrend in dieser Position wartete bis ihr Höhepunkt abebbte, um dann wieder in sie zu stoßen, ihre vollen Brüste knetend und streichend, eine Hand leicht kreisend auf ihren Unterbauch.
Sich unter den federleichten Mädchenkörper schiebend, zog er Pia auf sich und stieß von unten in ihre auslaufende Liebesspalte. Pia veränderte ihre Position, sie winkelte ihre Beine nach hinten und konnte so ihren Oberkörper, sich mit den Händen auf Joes Oberschenken abstützend, nach vorne beugen. Jetzt hatte sie es im Griff, wie tief, in welchem Winkel er eindringen konnte, jetzt wollte sie den Rhythmus bestimmen.
Joe ließ es genießerisch geschehen, beobachtete wie sein Penis in die Pussy glitt, wie die Schamlippen gedehnt seinen Schaft umspannten, er sah ihren winzigen Hintereingang, die nass-glänzende Rosette, aus der etwas von der Gleitflüssigkeit ausgetreten war und fuhr mit seinem Daumen, sachte kreisend, darüber. Pia spürte schon wieder eine Woge heranrollen, begann zu zittern und erhob sich, ließ den Kolben, der ihr diese Lust schenkte aus ihr hinausgleiten.

Sie drehte sich um, riss das Kondom herunter und wieder zwängte sie ihren Mund über die Eichel, massierte ihn sanft und ließ ihre Zunge entlang des Schaftes gleiten.
Wieder hatte Joe dieses Gefühl, als liebkosten ihn Schmetterlingsflügel, und als er das Brodeln in seinen Eiern merkte drängte er sie zurück….
„Bitte reite mich“, bat er und als Pia ihm wieder den Rücken zuwenden wollte: „Nein, dreh Dich um, ich möchte in Deine Augen sehen, Deine schönen Brüste liebkosen können“. Pia küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zungen umschlangen einander, als sie sich schließlich über ihn schwang, seine Spitze an ihre brodelnde Grotte führte und sich langsam herabsenkte. Joe griff nach ihren großen Brüsten, richtete sich leicht auf, um an ihren Nippeln zu saugen, zu knabbern, und genoss, wie sich ihre Pussy Millimeter um Millimeter um sein Rohr spannte… Pia schaffte es, sich seinen Pfahl bis zum Anschlag einzuverleiben und so hielt er sie an den Pobacken fest an sich gepresst – kein vor und zurück – nur ein leichtes Rotieren seiner Hüften unter ihr führte sie zum nächsten Höhepunkt.

Jetzt weinte sie fast: „Ich kann nicht mehr“, doch Joe bugsierte sie noch einmal in die Hündchen-Stellung. Vorsichtig setzte er seinen Zeigefinger an ihrer Rosette an und bohrte langsam das erste Fingerglied hinein. Pia hatte, wie von ihrer Freundin vorgewarnt, das plötzliche Gefühl dringend auf die Toilette zu müssen und krampfte ihren Schließmuskel zu. Joe redete leise auf sie ein: „Entspann Dich, ich bin ganz vorsichtig, es wird Dir gefallen“.

Pia bemühte sich, drückte ihren Schließmuskel, als wenn sie pupsen müsste, nach außen, so wie Lara es ihr empfohlen hatte: „Dann tut `s nicht gar so weh, denn rein drücken die Kerle ihren Schwanz sowieso, egal, wie weh `s tut…“, und gewährte ihm so Einlass. „Er hat mir so viele Höhepunkte geschenkt, dann werd´ ich das schon noch ertragen“, sagte sie sich und dachte an die Berichte ihrer Freundinnen.
Zärtlich massierte Joe ihren Anus von innen und drang immer tiefer vor. „Autsch“, schrie sie auf, als Joe an einen Widerstand stieß und wollte sich ihm entziehen. Wieder machten seine leise gesprochenen Worte sie gefügig, wieder entspannte sie sich. Sie spürte seinen Druck an ihrem Widerstand, sein Finger bewegte sich nicht mehr, er wartete…
Sie fühlte richtig, wie sich die verschlossene Schleuse öffnete, Joes Finger tiefer in sie glitt, immer wieder kreisend, ihr Innerstes massierend. Wieder hatte sie dieses wohlige Empfinden…

Fast traurig war sie, als der Finger zurückglitt, ihren Pokrater verließ, aber als er plötzlich mit zwei Fingern ansetzte, dachte sie, sie würde reißen. Viel Zeit nahm sich Joe beim Dehnen dieses jungfräulichen Pos, wieder rückte er in sie, hörte ihr Hecheln, ihr Stöhnen, ihr Wimmern und Klagen.
Langsam entfernte er seine Finger aus dem bebenden Krater und setzte, nachdem er sich wieder ein Kondom übergestreift hatte, seine Eichel an der geschmierten Öffnung an. Er drückte – Pia schrie – Joe hielt sie an den Hüften fest, sein Penis bog sich fast schmerzhaft durch, als er endlich mit seiner dicken Eichel hineinflutschte…
Fest wie eine Schraubzwinge umschloss ihr Anus seine Eichel und massierte sie zuckend, dass Joe bereits jetzt seinen Samen aufsteigen spürte. Er drückte seine Schwanzwurzel zusammen und die Erregung ließ etwas nach. Pia fühlte den Schmerz der Dehnung, es war als würde es sie zerreißen. „Warum, warum müssen Männer das tun…?“, dachte sie als Joe ihre Schultern packte und seinen langen, dicken Penis langsam immer tiefer in sie presste. Sie fühlte, wie er immer wieder verharrte und jedes Mal, wenn der Schmerz nachließ und sie schon annähernd so etwas wie Lust empfand, wie er seinen schmerzhaften Vormarsch in ihren kleinen Po fortsetzte.

Wieder stieß er irgendwo an, der Schmerz raubte ihr den Atem und er hielt inne, wieder kam die Lust und sie spürte seinen heißen, pulsierenden Kolben irgendwo tief in ihr…
Entsetzt fühlte sie, wie er seinen Pfahl zurückzog, es war als hinterließe er eine Leere und als sie fühlte wie ihr Muskelring von dem Kranz seiner Eichel nach außen gezogen wurde, wimmerte sie: „Nein, bitte, komm wieder rein…“.
Bis zur Wurzel schob er ihr nun sein Rohr in ihren kleinen Po, was Pia nun stöhnend begrüßte.
Joe griff zu ihren großen Brüsten, richtete Pia auf und biss ihr in den Nacken: „Dein Po ist himmlisch, oh Gott, wie geil, wie heiß, wie eng…“
Pia spürte Joe überall in sich, fühlte sich ausgefüllt, wie nie, immer noch tat es etwas weh, wie ihr Poloch von dem dicken Kolben förmlich auseinandergerissen wurde, doch es war so innig, so intim…
Pia ließ sich wieder nach vorne auf ihre Hände fallen, bot sich Joe wieder in der Hundestellung dar und Joe begann nun in sie zu stoßen, sanft aber bestimmt fickte er sie, erst bewegte er sich nur einige Zentimeter in ihr, dann nutzte er die volle Länge seines großen Schwanzes.
Pias Pokrater zog sich zuckend zusammen, sie stöhnte, röhrte, gellte…Joe verharrte regungslos, genoss die feste Umklammerung, wie sein Schaft von ihrem Schließmuskel geknetet wurde, um dann wieder heraus und hineinzugleiten. Dabei zog Pia ihre prallen Pobacken auseinander, er sah, wie sich der Ring ihres Schließmuskels um sein Rohr spannte, wie es sich weiß unter der gedehnten Haut abzeichnete…
Er packte ebenfalls ihre Pobacken und zog sie auseinander, als er seinen Kolben ganz aus ihrem Pokrater zog und schaute sich die nun weit geöffnete Rosette an. Schnell beugte er sich hinab, fuhr mit seiner Zunge hinein, beobachtete und fühlte, wie sich die Poöffnung langsam zuzog. Sie noch einmal mit viel Speichel benetzend, leckte er in den Anus, richtete sich wieder auf und setzte seinen Zauberstab wieder an.
Wieder drückte er seine Eichel gegen die pulsierende Rosette, wieder flutschte sie in den engen Kanal – er zog sie wieder hinaus und stieß sie, wenn sich die Rosette gerade wieder begann zuzuziehen, wieder hinein.
Pia hatte das Gefühl, als würde ihr jedes Mal ein Tennisball in den Po geschoben und wieder herausgezogen, wenn Joes dicke Eichel ihren Muskelkranz passierte. Um sich von dem, wie sie es jetzt empfand, geilen Schmerz, abzulenken, hatte sie begonnen, sich selbst ihre Pussy zu streicheln, ihre Clit zu reiben…
Sie drängelte sich Joes Kolben entgegen, wollte ihn wieder tief in sich, ja, an ihrer vorderen Bauchwand spüren, wollte fühlen, wie er dort, wo er mit seiner Schwanzspitz antippte, Gefühle auslöste, dass aus ihrer Pussy der Liebessaft spritzte,
Joe drängte Pia nach vorne, so dass sie zum liegen kam. Auf seinen Unterarmen abgestützt, versenkte er seinen Kolben nun von oben in ihren Prachtpopo, er kam nun nicht mehr so tief, da er direkt nach unten auf ihren Bauch und auf ihren G-Punkt zusteuerte. Pia kam nach einigen Stößen gewaltig, sie schrie, zuckte und tobte, dass Joes Kolben aus ihren Pokrater flutschte. Genussvoll schaute er zu, wie sich Ihre Rosette stoßweise ruckartig zusammenzog. „So bring ich den da nicht mehr rein…“, dachte Joe sich, zog das Kondom von seinem Kolben und setzte ihn an ihrer vorderen Lustgrotte an, um ihn in die nasse, enge Höllenglut zu treiben.
„Ooh, Goooottt“, schrie Pia, als das Monstrum, wie sie seinen Schwanz nannte, tief in sie glitt und Joe sie mit sich auf die Seite in die Löffelchen-Stellung zog.
Langsam, ganz langsam bewegte er sich in ihr, umfasste ihre prallen Brüste mit beiden Händen und streichelte und knetete sie.
„Das halt ich nicht aus“, rief Pia und rutschte von Joe weg. Sie drückte ihn auf den Rücken und umschloss seinen Harten wieder mit ihren sinnlichen, vollen Lippen. Nachdem sie eine Weile an der dicken Eichel gelutscht hatte, spuckte sie auf die Spitze, verrieb ihren Speichel und spuckte erneut darauf.
Sie schwang sich, Joe ihren aufregenden Po zuwendend, wieder über ihn und setzte die Eichel an ihrer Rosette an. Den Schaft seines Kolbens mit ihrer Faust umschließend, quetschte sie die Eichel, kurz aufschreiend, durch ihren Schließmuskel und senkte sich langsam herab. Joe dachte noch: “…kein Kondom…“, aber brachte kein Wort hervor. Zu heiß schloss sich der enge Darmkanal um sein Rohr, zu schön war der Anblick der sich ihm bot, die prallen, runden, feucht glänzenden Pobacken und die durch seinen Pfahl gedehnte Poöffnung, die an seinem Schaft herabglitt.
Pia hechelte, stöhnte, gellte auf als sie bis zum Anschlag auf Joes Lanze saß.
Ihre Pobacken auseinander ziehend, zog sie nun ihren Schließmuskel rhythmisch zusammen, bis sie Joes Lanze in sich noch einmal wachsen spürte, dass es sie fast zerriss. „Ich kommeeee!!!“, rief er aus, doch Pia presste sich nur an ihn. Sie spürte, wie er seine heiße Lava in unendlichen Schüben in ihren Darm schoss und melkte ihn einfach weiter mit den Zuckungen ihrer Rosette.
Pia ließ sich nach hinten gleiten, so dass sie mit ihrem Rücken auf Joe zu liegen kam, der ihren Körper mit seinen kräftigen Armen umschloss. Langsam glitt sein erschlaffender Penis aus Pias hinterer Öffnung, gefolgt von einem Schwall seines Spermas. Sie ließen es einfach zu, hielten sich umschlungen, küssten und streichelten einander. Atemlos bekundeten sie sich ihre gegenseitige Liebe…

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