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Die Geschäftsreise
Von Petra Pan
Die Hotelzimmertür fiel hinter den beiden ins Schloss. Eric stand im Zimmer, die Koffer in der Hand haltend und drehte sich zu Carina um. Er stellte das Gepäck ab und trat einen Schritt auf sie zu. Sie wich zurück, wurde aber von der Tür gebremst. Sein Gesicht war dem ihrem nun so nah, dass sie seinen heißen Atem spüren konnte. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. Schon während der 4-Stündigen Fahrt nach O. hatte es im Auto zwischen ihr und ihrem süßen Arbeitskollegen heftig geknistert. Die eindeutig zweideutigen Aussagen im Auto hatten sie ganz schön erregt und sie glaubte fest daran, dass es ihm ebenso ergangen war.
Sie waren nun schon seit fast 10 Jahren Arbeitskollegen, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte sich etwas verändert. Immer mehr knisterte es zwischen den beiden, selbst beim harmlosesten Gespräch. Oft ertappte sie sich dabei, wie sie einen Knopf ihrer Bluse öffnete, bevor sie in sein Büro trat, oder vorher ihre Nippel rieb, damit sie sich steil unter dem engen T-Shirt abzeichneten – nur um ihn und somit auch sich zu erregen. Doch es war bisher bei Blicken und anzüglichen Aussagen und Gesten geblieben, waren sie doch beide verheiratet und wollten ihre Ehen nicht für ein flüchtiges Abenteuer aufs Spiel setzten.
Doch jetzt kam die Fahrt nach O. in die Firmenzentrale. Für beide war ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung im schon fast „firmeneigenen“ Hotel gebucht. Nach der langen Fahrt wollten sie sich etwas frisch machen und dann noch schnell was Leckeres essen, bevor sie sich für die morgige Konferenz ausschlafen würden. Eric, als Kavalier, trug Carina den Koffer nach oben und so standen sie nun da. Sie mit dem Rücken an die Tür gelehnt und er nur ein paar Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.
Mit glänzenden Augen sah sie ihn an und hauchte „Was machst du denn da?“ „Das, was ich schon lange hätte tun sollen“ entgegnete er und drückte seine Lippen auf ihre. Seine Zunge versuchte ihre Lippen zu öffnen. Schon dachte er, sie würde ihm gleich eine scheuern, als er spürte wie ihre weichen Lippen sich für ihn öffneten. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Immer fordernder und wilder züngelte er in ihrem Mund umher und sie erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich und zugleich energisch. „Ich will dich, jetzt!“ zischte sie zwischen ihren Lippen heraus. Sie griff ihm sanft, aber bestimmend zwischen die Schenkel, wo in seiner Hose bereits eine enorme Beule zu spüren war. Ihre Finger drückten und kneteten seinen Schwanz durch den Stoff. „Ja, oh ist das geil!“ stöhnte er, während sie sich immer noch wild und heftig küssten. Ihre Hände öffneten jetzt Knopf und Reisverschluss an seiner Hose. Doch diese blieb da, wo sie war. Sein zum Bersten geschwollener Knüppel hinderte sie daran zu Boden zu fallen. Also legte Carina Hand an und beförderte den dicken Pimmel endlich ans Tageslicht. Sofort begann sie ihn mit einer Hand heftig zu wichsen. „He, pass auf“, raunte er, „sonst geht mir gleich einer ab!“ „Na und“, sie grinste, „dann kannst du mich später viel länger ficken.“ Ihre Zunge verschwand wieder zwischen seinen Lippen, ihre Hand polierte weiter seine pochende Eichel. „Du kleine, geile Sau!“ Seine Hände wanderten über ihren Rücken bis zum prallen Arsch seiner Gespielin. Er schob den knappen Rock nach oben um das nackte geile Fleisch ihres Hinterteils spüren zu können. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand fuhr er ihre Pospalte entlang, schob ihn am knappen Stoff von Carinas Slip vorbei und teilte ihre geschwollenen Lippen. Rhythmisch schob er den Finger hin und her. Carina stöhnte, als er in ihr heißes feuchtes Loch eindrang und sie sanft mit zwei Fingern fickte. Gleichzeitig spürte sie, wie sein Luststab in ihrer Hand zu zucken anfing. „Oh Mann, ich komme!!!“ schrie er. Das nahm sie zum Anlass den Schwanz noch schneller und fester zu wichsen. „Ja, komm, spritz ab du geiler Bock, gib mir deinen heißen Saft.“ Mit einem lauten Röcheln schoss er sein Sperma ab. Er traf ihre Hand, den Rock und ihre nackten Beine. Carina hörte nicht auf seinen Schwanz zu wichsen und bald hatte sie ihn regelrecht mit seinem eigenen Sperma eingeseift.
Die Macht seines Orgasmus war so groß, dass er nicht mehr in der Lage gewesen war seine Gesellin weiter zu fingern. Jetzt setzte er sein Spiel in ihrer feuchten Möse fort. Sie führte ihre vom Sperma klebriger Hand an ihren Mund und begann sie sorgfältig sauber zu lecken. „Hm, du schmeckst gut, probier mal.“ Sie hielt ihm den vom Saft noch ganz glänzenden Mittelfinger direkt vor den Mund. Er wusste nicht, wie er reagieren sollte. Noch nie hatte er probiert, wie sein eigener Samen schmeckte. Doch wenn dieses kleine Luder seine Wichse so köstlich fand, musste er seinen Saft einfach selbst probieren. Also öffnete er den Mund und stülpte ihn über ihren Finger, als wollte er ihn blasen. Mit der Zunge leckte er genüsslich ihren Finger sauber. „Schmeckt gar nicht mal so schlecht“ stellte er fest als er alles geschluckt hatte.“Aber jetzt bist du dran, jetzt möchte ich wissen wie du schmeckst.“ Er zog seine Finger aus ihrer Spalte und steckte sie sich in den Mund. Der Duft und der Geschmack ihrer Muschi machten ihn so geil, dass sein kleiner Freund sich schon wieder zu regen begann. „Lecker“ hauchte er. „Du kannst noch mehr davon haben“ bot sie ihm an, während sie sich zum Bett begab und sich darauf ausstreckte.
Als er sich umdrehte und loslaufen wollte stellte er fest, dass ihm seine Hosen noch an den Knöcheln hingen. Schnell entledigte er sich seiner Schuhe und der Hosen um sich neben Carina auf dem Bett niederzulassen. „So, jetzt will ich mehr davon haben“. Sie hob ihr Becken und schob Rock und Slip nach unten. Beim Anblick ihrer behaarten Möse musste er schlucken. Dieses Prachtweib hatte wirklich alles, was er an Frauen liebte. Feste, große Brüste, einen prallen Arsch, helle, fast weiße Haut, sinnliche Schmolllippen und wie er jetzt genüsslich feststellte, eine rot behaarte Fotze. „Oh Baby, du machst mich so geil!“ er grunzte fast wie ein Schwein. „Dann leck mich“ forderte sie und spreizte ihre Schenkel. Sofort lag er mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und sog ihren Duft, ihre Geilheit ein. Ihre Lippen waren dick geschwollen und lachten ihn rosa an. Die Spalte war schon etwas geöffnet und glitzerte bereits von ihrem Saft. Zärtlich berührte er mit der Zunge ihren Kitzler, was sie mit einem Zischen und Zusammenzucken kommentierte, und begann ihn zu lecken. Mit seinen Zähnen zog er an der immer dicker und härter werdenden Knospe. Carina wand sich unter seiner Behandlung hin und her. Ihr Atem wurde immer rascher und lauter. Mit Mittel- und Zeigefinger teilte er ihre geschwollenen Schamlippen und drang in sie ein. Während seine Zunge weiterhin ihrem Kitzler Freude spendete, fickte er sie heftig mit den Fingern. Bei jedem Stoß schob ihm Carina ihren Unterleib entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Aus ihrem leisen Hecheln wurde ein lautes Stöhnen. Aus ihrer Fotze quoll der Saft ihrer Geilheit und hatte bereits einen feuchten Fleck auf dem Bett hinterlassen. Jetzt kam seine Zunge seinen Fingern zur Hilfe. Es machte ihn unsagbar geil ihre Möse mit dem Mund zu verwöhnen. Sein Schwanz war mittlerweile so hart, dass es schon fast weh tat.
Ohne sein Zungenspiel zu unterbrechen begab er sich in die 69er Stellung, damit sie seinen Schwanz bearbeiten konnte. Carina griff auch sofort nach seiner Rute und wichste sie. Mit ihrer Zunge spielte sie an seinen Eiern und begab sich immer weiter in Richtung Schwanzansatz. Dort angekommen machte sie aber nicht halt. Ihre Zunge wanderte weiter und umkreiste jetzt Erics Rosette. Er zuckte kurz zusammen, spürte aber, dass ihm diese Behandlung durchaus gefiel. Immer stärker drängte Carina ihre Zunge gegen sein Loch, bis sie plötzlich mit der Spitze darin verschwand. Sein Schließmuskel gab immer mehr nach. Dadurch konnte Carina ihre Zunge immer tiefer in seinen Arsch schieben. Erics Zungenspiel und ihre eigene Zunge in seinem Arsch machten sie so geil, dass sie kurz darauf heftig kam. Eric konnte es kaum glauben. Er wurde gerade von einer Frau mit der Zunge in den Arsch gefickt und es gefiel ihm auch noch. Die Wichsbewegungen die Carina seinem besten Stück zukommen lies taten ihr übriges und so kam auch Eric – zum zweiten Mal. Er entlud sich auf Carinas Titten, die immer noch von ihrem T-Shirt bedeckt waren. In seinem Orgasmuswahn hatte Eric nicht aufgehört seine Gespielin zu lecken und zu fingern. Carina spürte eine erneute Welle der Lust und nur wenige Sekunden später hatte sie einen weiteren bombastischen Orgasmus.
Eric löste sich von ihrer Muschi legte sich neben sie und nahm sie in den Arm. „Das war geil“ sagte er. „Was?“ wollte Carina wissen. „Na alles, besonders aber deine Zunge in meinem Arsch. Mann, so nen Abgang hatte ich noch nie.“ Carina lächelte ihn an. „Ja, da steh ich auch total drauf. So richtig schön die Rosette geleckt ist fast so gut wir anständig gebumst.“ Ihre Worte machten Eric schon wieder heiß. Sein Lümmel begann schon wieder zu wachsen. „Darf ich dir dein Arschloch mal lecken?“ wollte er wissen. „Au ja, das wär geil mein Süßer.“ erwiderte Carina und brachte sich gleich in Stellung. Sie kniete sich vor ihn und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Mit den Händen begann Eric ihre Backen zu kneten und auseinanderzuziehen. Ihre Fotze sah von hinten auch sehr geil aus. Die Lippen waren immer noch, oder schon wieder geschwollen und ihr Saft glänzte silbrig in ihrer Spalte. Eric lies nun seine Zunge durch ihre Spalte fahren um sich dann ihrer Rosette zu nähern. Zuerst küsste er das kleine Ding. Dann begann er Carinas Loch mit der Zunge zu umkreisen. Ganz so, wie sie es vor wenigen Minuten noch bei ihm getan hatte. Es dauerte nicht lange, da war ihr Arsch bereit seine Zunge aufzunehmen. „Ja komm.“ feuerte sie ihn an. „Fick mein Arschloch mit deiner Zunge. Oh ja, ist das geil. Komm schon tiefer, so tief wie’s geht. Ja, du bist ein geiler Arschlecker.“ Immer fester und schneller stieß Eric seine Zunge in Carinas Arschfotze, währen der mit einer Hand Möse und Kitzler bearbeitete. Carina wurde fast wahnsinnig. So gut fühlte sich seine Zunge in ihrem Arsch an. Das Wichsen ihrer Dose tat sein übriges. Schon bald überkam sie mit einem lauten Schrei ein weiterer Höhepunkt. Ihre Arme und Knie versagten und sie sank nach vorne aufs Bett wo sie bäuchlings liegen blieb.
„Du machst mich fertig – und dabei hast du mich noch nicht gefickt“. Verschmitzt grinsend drehte sich Carina um und spreizte ihre Schenkel. „Das werden wir auch verschieben müssen, Süße. Ich hab keine Gummis mit. Konnte ja nicht ahnen, dass ich mit dir in der Kiste lande.“ erwiderte Eric. „Möchtest du mich jetzt ficken, oder nicht?“ wollte Carina wissen. „Ja schon, das siehst du ja an meinem Ständer. Aber ohne Präser?“ Carina erhob sich vom Bett und watschelte zur Zimmertür, wo ihre Handtasche auf dem Boden lag. Sie hob sie auf und beförderte eine Packung Kondome daraus hervor. „Reichen die 5 vorerst?“ Sie ging an Eric vorbei, schnappte sich seine Latte und zog ihn mit zum Bett „Komm, ich verpacke dir deinen Schwengel und dann schiebst du ihn mir ganz tief rein.“ Eric war sprachlos. „Du hast immer ne Packung Präser in der Handtasche?“ wollte er wissen. „Nicht immer, aber wenn ich ne Woche mit dir auf Geschäftsreise bin schon.“ Carina ging in die Knie und nahm den dicken pochenden Schwanz zwischen ihre Lippen um ihn richtig hart zu blasen. „Du kleine Drecksau hast also schon geplant mit mir zu vögeln? Ich werd nicht mehr. Na warte, jetzt bist du reif. Ich ficke dich bis du nicht mehr laufen kannst.“ „Das hört sich doch gut an. Wie willst du mich?“ Mit einer Hand hielt sie das ausgepackte Gummi an der Spitze fest, während sie es mit der anderen Hand über den harten Schaft schob. „Wie wäre es denn mit einer kleinen Reitnummer? Dann könnte ich mich endlich mal um deine geilen Titten kümmern. Die hab ich ja noch gar nicht zu Gesicht bekommen. Mit einer Hand fuhr Eric ihr unter das T-Shirt und begann ihre linke Brust zu massieren. „Du willst meinen Busen bearbeiten? Bitte sehr.“ Carina schubste Eric auf das Bett. Während sie sich mit ihrer Möse auf seinem Schwanz niederlies zog sie sich das Shirt über den Kopf. Eric hielt die Luft an. So geil machten ihn ihre fleischigen Titten. Die Knospen waren steil aufgerichtet und als er sie berührte spürte er, wie hart die Nippel waren. Während Carina nun begann sich rhythmisch auf uns ab zu bewegen knetete Eric ihre Brüste und zwirbelte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Die leichten Schmerzen die diese Behandlung Carina zufügte schienen sie zu beflügeln, denn immer schneller und heftiger lies sie seinen Schwanz jetzt in ihre Möse stoßen während sie keuchte uns stöhnte. Auch Eric war schon wieder kurz vorm Abspritzen „Ja, komm reite meinen Schwanz. Ich will ganz tief in deine Möse. Oh ja, ich komme.“ schrie Eric. Was für ein Timing. Genau in diesem Moment überkam eine Welle von mehreren Orgasmen Carina. Sie spürte wie sich Erics Ständer zuckend ihr entlud. Erschöpft und überglücklich lies sie ihren Oberkörper auf seine Brust sinken. Ihr Becken machte noch ein paar stoßende und kreisende Bewegungen auf Erics Schwanz bis die Hitze in ihrem Unterleib verfolgen war. Dann rollte sie sich von ihm herunter und kuschelte sich an ihn.
„Mann, war das geil“ hauchte sie Eric ins Ohr. „Aber ich kann immer noch laufen. Da musst du wohl nochmal ran.“ Mit der Hand griff sie nach Erics Pimmel und begann ihn zu wichsen. „Halt, stopp!“ bat Eric. „Ich brauch mal ne Pause. Die Spielchen mit dir sind wirklich geil, aber auch sehr anstrengend. Du willst mich doch nicht kaputt machen?“ „Noch nicht!“ Carina lachte „noch nicht.“ Eric verdrehte die Augen. Das hört sich gut an.“ Er lachte. „Aber zuerst duschen. Dann wollten wir ja auch noch was essen, oder?“. „Ok.“ Schlug Carina vor. „Duschen, Essen und dann Vögeln!“ sie stand auf, gab Eric einen Kuss auf die Eichel und verschwand lächelnd und mit ihrem geilen Arsch wackelnd im Bad. „Das wird ne harte Arbeitswoche“ murmelte Eric und folgte ihr grinsend. © 02-2012 by Petra Pan