Hallo Du schöne Fremde, ich würde Dir gerne dabei zuschauen, wie Du dein Höschen ausziehest, und mir dabei ganz tief in die Augen schaust.
Dein Gesicht, dein Schmunzeln und deine Augen sagen alles.
Du bist jetzt nun dabei wie Du dir das Höschen langsam abstreifst, es ist ein rotes Höschen mit feinen wunderschönnen Spitzen.
Während Du es schon fast ganz abgestreift hast, schaue ich mir deine noch schöneren Beine an, sie sind so schön wie Seide , irgendwie scheinen die zu glänzen und ich frage mich dabei, was die Natur sich eigentlich dabei gedacht hat, als sie die Frau erschaffen hat; Du bist so wunderschön ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben.
Bei mir regt sich was, in diesem Augenblick, aber das ist auch in Ordnung, den Du spielst mit meinen Gedanken, ich bin Dir völlig ausgeliefert.
Zwar fühle ich durch deine Handlung bestätigt, denn ich denke dass Du mich evtl. vernaschen möchtest, gleichzeitig bin ich sehr ungeduldig und möchte gleich sofort bei Dir, und in Dir sein.
Mein Atem wird schneller. Im selben Takt deiner Augen, die immer und immer wieder, meine Regungen folgen.
Nun fängst Du an, dir an dein Oberteil zu spielen. Es ist ein weißes, fast durchsichtiges Teil.
Ärmellos, so das ich deine Schulter sehen kann.
Meine Blicke wandern zu deinen Brüsten.
Du hast dir bewusst dieses Teil angezogen, weil Du weiß, dass mich das sehr anmacht.
Die Beule ich meiner Hose, wird nun größer, und ich spüre deutlich die Erregung in der Hose.
Du tanzt vor mir, ohne Musik im Hintergrund. Aber wer braucht schon M
usik, denke ich in diesem Augenblick.
Ich kann deine Schamhaare sehen. Du hast dich ein wenig rasiert, so wie ich es mag, deine Hände wandern nun vom Körper in Richtung deiner Hüften, und dabei machst Du kreisende Bewegungen.
Ich würde jetzt schon am liebsten zu dir eilen, aber ich bleibe sitzen und genieße weiterhin deinen tanzenden Körper.
Ich lockere ein wenig den Gürtel meiner Jeanshose, und knöpfe den obersten Knopf auf.
Das scheint Dir zu gefallen, den nun, steckst Du dir den Zeigefinger in den Mund und leckst daran als ob.....
Ich lächle, den das macht mich wiederum sehr an!
Du hast das Oberteil noch an, aber es ist fast so, als hättest du überhaupt nichts an, den ich kann sehr gut die auf und ab Bewegungen deiner Brüste sehen.
Sie wippen im Gleichtakt der Bewegung deiner Hüften.
Nun gehst du in die Hocke und beide Hände verdecken für einen Augenblick deine Schamhaare.
Deine Hände machen sich selbstständig.
Du hast nicht mehr die Kontrolle über sie.
Deine Finger reiben nun, ganz zärtlich, an deinen Schamlippen, bloß mit den Fingerspitzen berührst Du dich, liebevoll und mit viel Gefühl.
Nun werde ich schon etwas nervöser. Mein Gesäß fängt an sich Selbständig zu machen und ich muss die Sitzhaltung ändern. Dabei wächst mein Penis noch mehr und ich kann beobachten wie die Penisspitze, oben aus meiner Hose rausschaut. „Holala“ denke ich, und knöpfe den zweiten Knopf, meiner Hose auf.
Vorher habe ich meine Erregung stark gespürt, nun kann ich sie auch noch deutlich sehen.
So, als ob mein Penis auch Auge
n hätte und dich sehen wolle, streckt er seinen Kopf ein wenig weiter raus.
In der Zwischenzeit bis Du auf allen vieren runter gegangen und hältst eine Position ein, als seiest Du eine Katze.
Du schmeißt deine Haare in den Nacken bei dem Du deinen Kopf hin und her bewegst.
Dein Körper ist still, nur dein Kopf und deine Brüste bewegen sich wie im Gleichtakt.
Der erste Tropfen entweich mir, und ich kann beobachten wie dieser...., wie im Zeitlupe auf meine Jeans tropft.
Nun kann ich es nicht mehr aushalten!
Ich mache eine Bewegung mit meiner Hand, um Dir zu signalisieren das Du zu mir kommen möchtest.
Du hast meine Handlung verstanden und bewegst dich ganz langsam in meine Richtung.
Der Ventilator dreht an der Decke, es ist schwül-warm. Unsere beide Körper sind ein wenig verschwitzt.
Ich sitze immer noch auf dem geflochtenen Stuhl, der jetzt, nun schon zu eng wird. Ich möchte aufstehen, doch ich bin wie erstarrt, ich kann nicht aufstehen. Währenddessen ziehe ich mein dunkelblaues Polo- Shirt aus.
Mit meiner Hand streichle ich über meinen behaarten Oberkörper, und wieder zeige ich mit meinen Finger in deine Richtung und signalisiere Dir, Du möchtest nun endlich zu mir kommen.
Ich schaue mich im Raum um, ich sehe die alte Holzkommode die Tür, das Fenster mit den blauen Rahmen....der wind blässt draußen.......
Dein Körper hat sich nun so schnell in Bewegung gesetzt, dass, das nächste was ich merke ist, wie deine Zähne an meine Jeanshose ziehen.
Ich genieße nun, dass ich jetzt die Kotrolle habe und lasse mir Zeit, doch Du mö
chtest mehr, und dein Mund sucht nun den Weg zu meinem Gesäß.
Mit deinen Zähnen machst Du nun den dritten und den vierten Knopf meine Hose auf und mein Schwanz regt sich nun so sehr, dass er genau senkrecht über dein Gesicht steht.
Du aber, schaust in dir in Ruhe an......., und ich spüre ein Hauch von Luft, den du mit deinen Lippen erzeugts. Wieder entweicht mir ein durchsichtiger Tropfen, doch dieses mal wird er von deinen Zeigefinger aufgenommen, dieser dann in deinem Mund verschwindet.
Ich bin kurz davor zu kommen, doch ich muss mich zusammenreisen den ich möchte nicht zu früh kommen, also, versuche ich mich zu konzentrieren und kneife ein paar mal mein Gesäß zusammen dabei versuche ich mich abzulenken in dem ich mich auf das Geräusch der Straße konzentriere. Das hat geholfen den so langsam entspann sich meine Erregung. Aber nur ein klein wenig.
Die Spitze deiner Zunge, sucht nun nach meinen Saft und so streichelt sie ganz sanft die Wurzel meines Penis, und zwar genau zwischen Penisschacht und Eichel.
Wieder regt sich mein Schwanz und wieder schaffst du es, mir einen weiteren Tropfen zu entlocken.
Dieses mal landet er nicht auf deine Fingerspitze, sondern auf deine Zungenspitze.
Dabei leckst du den Tropfen nicht sofort ab, sondern hältst ihm auf der Spitze deiner Zunge und streckst mir diese entgegen.
Nun verschmelzen unsere beide Lippen miteinander, und ich schmecke den süßen Geschmack deiner Zunge. Deine Hände währenddessen, reißen heftig meine Jeans runter, und meine Hände, reißen dir den Oberteil vom Körper ab.
Nun sind wir beide völlig
nackt.
Ich sitze immer noch auf dem Stuhl und du stehst breitbeinig und mit dem Oberkörper nach vorne gebeugt vor mir.
Ich spüre deine Brüste auf meinem Oberkörper, deine Nippel berühren ganz sanft meine Brusthaare.
Unser Atem wird schneller und lauter. Nun streckst du mir deine Brüste abwechselt entgegen, so dass ich an deine Nippel saugen kann. Meine Hände vollen dich berühren, doch dafür stehst Du zu weit weg. Nur deine Oberkörper ist nahe genug, so das ich, während ich an deinen Brüste sauge, dein Bauch zärtlich streichle. Meine Hand wandert weiter von deinem Bauch in Richtung deines Unterleibes, doch Du ziehst dich zurück.
Ok. denke ich für einen kurzen Augenblick, so das ich wieder deinen Mund mit meinen Lippen aufsuche.
Meine Lippen küssen deine Lippen, dabei ziehe ich Dich jetzt mit einem Rück zu mir, so dass Du nun ganz nahe bei mir bist.
Ich spüre wie meine Penisspitze deine Schamlippen berühren. - Ich möchte das du mich noch ein wenig leckst -, flüsterst du mir zu, während deine Zähne an meinen Ohrläppchen knappern.. - Alles was Du möchtest -, antworte ich.
Jetzt Packe ich dich am ganzen Körper, und führe dich behutsam und vorsichtig zu Boden, dabei sind unsere Körper zum ersten mal ganz eng beieinander. Ich genieße deine Wärme, doch gleich lasse ich wieder von Dir ab, um deinen Wunsch folge zu leisten.
Du liegst auf den Rücken und ich knie vor Dir. Bevor ich mich an deiner süßen Muschi herantaste, beobachte ich Dich für einen kurzen Augenblick, und fühle mich sehr wohl dabei.
Meine Hände spreizen deine Beine sanft auseinander, und dein Körper folgt ohne Wiederstand. Jetzt ist den Weg frei und ich küsse mich vorsichtig und langsam vom unten nach oben heran.
Während ich dich nun lecke, streichelt meine Hand mit kreisenden Bewegungen über deinen Bauch.
Du schmeckst wie Honig, süß und warm.
Mit meiner zweiten Hand, spreize ich deine Schamlippen auseinander, so dass ich besser mit meiner Zunge in dich eindringen kann; Du bist völlig aufgelöst und stöhnst. Dein Becken kreist.
Nun versuche ich dich bis zum Orgasmus zu bringen in dem ich abwechselt puste, knappere, leckere, und mit meine Zungespitze in dir hineingleite....ein warmer Strahl spritz mir aus deiner Muschi entgegen. Dein Körper bebt, deine Augen sind halb offen und halb geschlossen. Du stöhnst jetzt noch lauter, ich kann sehen, und spüren, wie dein Kitzler anschwellt. Ich drücke ihn sanft zwischen meinen Finger und meinen Daumen, so das er noch mehr zu sehen ist und rausschaut.
Du bittest mich, dass ich dich nun ficken soll, doch es ist ein wenig spät. Mein Mund hat an deinen Kitzler gesaugt und meine flinke Zunge hat ihm mehrmals massiert. Ein Schrei, ein Beben, ein wunderschöner warmer und süßer kräftiger Strahl und dein Körper bebt mehrmals hintereinander über einige Zeit. Jetzt bin ich auch gekommen. Unsere Säfte bilden eine Einheit und wenn ich es genau betrachte, sieht es aus, wie prickelnder Sekt im unendlichen Universum......................draußen ist es jetzt still, man hört nur die kreisende Bewegungen des Ventilators. Ich muß schmulzeln den in diesem Augenblick werde ich wach,schaue hoch zur Decke und denke: Der kann immer der blöde Ventilator, jetzt hat er mich wach gemacht