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Der Strandfick

Es war ein heißer Sommertag. Gabi und Lena lagen nebeneinander auf einem fast leeren FKK-Strand.
"Ich hab schon lange keinen so schönen Tag erlebt", sagte die 21-jährige Lena.
"An solchen Tagen werde ich immer richtig feucht, wenn mich niemand verwöhnt!"
"Es sieht uns niemand! Soll ich den Dildo rausholen?"
"Der ist zwar nicht so gut, wie ein richtiger Schwanz, aber meine Möse braucht alles, was sie kriegen kann."
Lena holte den lilanen Dildo heraus und platzierte ihn vorsichtig vor der 23-jährigen Muschi.
"Darf ich?"
Gabi hob ihr Becken leicht an ohne die Augen zu öffnen. Das war für Lena grund genug ihr den Dildo einige Zentimeter in die feuchte Vagina zu schieben.
"Oh jaaa" kam es von Gabi leise stöhnend. Der Dildo wurde weiter hineingedrückt, bis er an der Scheidenwand anschlug. Gabi bewegte sich langsam auf und ab. Dabei troff ihr der heiße Mösensaft die schönen Schenkel hinunter.
Das lustvolle Spiel ließ Lenas Möse sanft zucken. Auch sie war nun heiß auf etwas zwischen ihren Schenkeln.
Gabi bewegte sich nun immer schneller und stöhnte lauter. Sie hatte alle Hemmungen abgelegt und fasste nun den mittlerweile feuchten Dildo am Schaft, um ihn noch stärker zu spüren. Lena nahm derweil ihre Hand und besorgte es sich ihrer Vagina selbst. Sie rieb lasziv an ihrem geschwollenen Kitzler. Sie hatte langjährige Erfahrung, da sie schon mit 10 Jahren zum ersten mal masturbiert hatte. Fast gleichzeitig mit Gabi schoß ihr der Muschisaft aus ihrer heißen Fotze.
Sie ließen sich beide erschöpft auf ihre Handtücher fallen. Das war für sie beide eigentlich genug. Eigentlich...denn die beiden Fotzen waren lange nicht mehr gefickt worden. Also pakcten sie nach wenigen Minuten ihre Sachen zusammen, um einen geilen Schwanz zu finden. Sie mussten nicht lange suchen. Ein junger Mann lag ruhig auf seinem Lacken. Sein Penis war schlaff sehr dick. "Mindestens 6 cm mutmaßte Gabi."
Lena ging zu dem heißen Jungen und fing einfach an seinen Penis zu massieren. Als sich ihre langen zarten Finger, um seinen Schwanz legten, ging ein Ruck durch dessen Körper. Der Mann war wie erstarrt, als Lena ihn weiter verwöhnte. Gabi erklärte ihm ihre Geschichte, doch er hatte nur Augen für die schöne vollbusige Lena.
Sein Schwanz wurde mittlerweile hart. Nun maß er mindestens 23cm in der Länge und 8 cm in der Breite. Gabi sah wie Lena ihre Beine öffnete, um sich auf diesem Prachtteil einen Orgasmus zu holen. Sie lief auf Lena zu und massierte ihre Brüste. Die 21-jährige berührte den Schwanz mit ihrer Muschi, dabei genoss sie die begierigen Blicke des Mannes. Sie stopfte ihre Muschi mit der Hälfte des Schwanzes. Der Rest war für sie zu viel. Sie began sich auf und ab zu bewegen. Erst langsam und dann immer schneller. Der Mann bewegte sich nun seinerseits, um sie richtig zu ficken. Lena stöhnte hemmungslos und ihr rann der erste Tropfen aus der Möse hinaus. "Oh Gott, was für ein Teil"
"Du bist das geilste, was ich je ficken durfte", antwortete Martin, so hieß der Mann, wie sie später erfuhren. Lena wollte mehr und mehr. Der Fickkolben lief heiß, doch Martin wollte nicht abspritzen. Das war ein Glück für Lena, die sich nach dem dritten vaginalen Orgasmus aufrichtete.
"Ich muss ihn im Arsch spüren"
Sie dirigierte den Penis an ihre feuchte Rosette und dieser glitt durch ihren Eingang.
"Boar ist das geil! Das ist so heftig eng!!!"
Lena dagegen schrie auf vor Schmerz, der Schwanz hatte ihre Rosette so weit gedehnt, wie noch nie. Ihre Geilheit war jedoch größer als der Schmerz und sie ließ sich auf den Schwanz fallen. Dort lag sie einige Minuten fast bewusstlos vor Geilheit und Schmerz. Gabi half ihr auf, zog jedoch den Schwanz nicht aus ihrer triefenden Rosette.
"Ich kann wieder", stöhnte Lena. Und tatsächlich fing sie an sich zu bewegen. Sie fing kräftig an ihre Rosette zu verwöhnen. Ihre Brüste wippten im Takt auf und ab, während sie immer lauter schrie und stöhnte.
Sie fühlte den starken Schaft in ihrem Anus. So war sie noch nie geritten worden. Sie merkte wie der Schwanz unter ihr endlich zu zucken begann. Er war so weit! Ein letztes Mal stöhnte sie und dann entlud sich in ihren Arsch eine gewaltige Spermaladung, die sie nun wirklich zusammenbrechen ließ. Gabi leckte den heraustropfenden Saft von ihrem Arsch und ließ Lenas pralle Brüste los.
Lena saß noch über 20 Minuten auf dem geilen Schwanz, bis sie sich vorsichtig erhob und den Schwanz mit dem restlichen Sperma heraustropfen ließ. Gabi hielt sie fest, damit sie nicht in den Sand fiel. Es war nun fast schon dunkel, sie ließen den baffen Martin liegen und machten sich eilig davon, um in ihre WG zu kommen.
Lena würde diesen Tag nie vergessen und natürlich hoffte sie Martin eines Tages wiederzusehen. Und so kam es dann auch...

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