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Der Spanienurlaub Teil 1

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(Autor:Sallyann)

Lange Zeit hatte ich auf diesen Urlaub hingespart. Eigentlich wollte ich ihn gemeinsam mit meinem Freund genießen, doch an dieses schmerzliche Thema wollte ich keinen weiteren Gedanken verschwenden. Ich brauchte unbedingt eine Auszeit und so packte ich meine Sachen und fuhr allein zum Flughafen. Zwei Stunden später erreichten wir Cádiz eine traumhaft schöne Stadt im Süden Spaniens, die direkt am Meer liegt. Ich hatte es eilig ins Hotel zu kommen, da ich heute unbedingt noch an den Strand wollte. Zehn Minuten später nahm ich an der Rezeption meinen Schlüssel entgegen und machte mich auf den Weg in mein Zimmer.

Das Zimmer übertraf all meine Erwartungen. Es war geschmackvoll mit dunklen Eichenmöbeln eingerichtet. An der Wand, zwischen zwei hohen, von weißen Leinenvorhängen behangenen, Fenstern stand ein riesiges Himmelbett voll weicher Kissen. Unwillkürlich musste ich an meinen Exfreund denken, mit dem ich in diesem Bett sicherlich einige erotische Stunden verbracht hätte. Ich verwarf den Gedanken und sah mich genauer im Zimmer um. Eine dem Bad gegenüberliegende Tür führte auf einen marmorgefliesten Balkon hinaus, von dem man einen traumhaften Blick auf das Meer hatte. Ich legte meinen Koffer aufs Bett und suchte nach meinem Bikini, den ich mir extra für den Urlaub gekauft hatte und knöpfte meine Bluse auf. Plötzlich klopfte es und einer der Hotelportiers stand mit einem Koffer in der Hand in meiner Tür. Er besaß eine unwahrscheinlich erotische Ausstrahlung, war groß, braungebrannt und hatte große braune, fast schwarze Augen. „Pardon Senorita aber sie haben ihren Koffer an der Rez
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eption stehen lassen.“ Sein Blick fiel auf meine Brüste, mit einem breiten Grinsen stellte er meinen Koffer ab und verließ das Zimmer. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich heute Morgen keinen Bh angezogen hatte, weil sie sich bereits im Koffer befanden und errötete leicht. Sein Blick hatte etwas in mir geweckt. Lange hatte mich niemand mehr so begehrend angesehen.

Nachdem ich mich umgezogen hatte verließ ich das Hotel und machte mich, mit Badetuch und Sonnenmilch ausgerüstet, auf den Weg hinunter zum Strand. Schnell fand ich eine idyllische Bucht mit wunderbarem weichem Sand. Die Bucht war vollkommen verlassen und so breitete ich mein Badetuch aus und öffnete meinen Bikini. Ich lehnte mich entspannt zurück und begann meine vollen Brüste mit Sonnenmilch einzureiben. Sanft umfuhr ich meine empfindlichen Brustwarzen. Meine Gedanken schweiften wieder zu dem süßen Portier von vorhin und ich spürte wie meine Nippel hart wurden. Die Strahlen der Nachmittagssonne wärmten meinen schlanken Körper. Ich schloss die Augen und knetete meine Brüste immer erregter.

Plötzlich spürte ich weitere Finger an meinem Körper, die nicht mir gehörten. Sie wanderten über meinen Bauch bis zu meinen Brüsten herauf und begannen meine harten Nippel zu zwirbeln. Erschrocken schlug ich die Augen auf und erkannte den Portier der mir gerade in meinen Gedanken mächtig eingeheizt hatte. Ich wich zurück und bedeckte meine nackten Brüste mit meinen Händen. „Keine Angst ich werde dir nicht wehtun, Chica.“, versprach er mir. Und begann sanft meinen Hals zu küssen, während seine Hand meinen Schenkel streichelte. Ich legte eine Han
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d auf seine muskulöse Brust und drückte ihn mit sanfter Gewalt von mir weg. Schließlich bestimme ich wann und vor allem von wem ich mich verführen lasse. „Was ist schon dabei? Du willst es doch auch. Das habe ich schon im Hotel an deinem Blick erkannt.“, flüsterte er und gab mir einen langen Zungenkuss der mir beinahe den Verstand raubte und endgültig meinen Widerstand brach. Fordernd erwiderte ich nun seine heißen Küsse und fuhr mit meinen Händen über seinen muskulösen Körper. Seine Küsse wanderten tiefer. Mit der Zunge umkreiste er meine harten Brustwarzen. Während seine Hände meine Brüste erst sanft streichelten und dann immer stärker kneteten saugte er meine Nippel in seinen Mund. Er knabberte sanft an ihnen und zog sie mit seinen Lippen in die Länge um sie dann gleich wieder loszulassen und von neuem zu lecken. Langsam spürte ich die Feuchtigkeit in meinem Schoß. Ich fuhr mit meinen Fingern durch seine glatten
dichten Haare und zog ihn zu mir herauf. Er begann mich von neuem zu küssen, biss in meine Lippe und fuhr mit seiner Zunge an meiner entlang. Seine Hand wanderte über meinen Bauch Richtung Höschen und ließ meinen Körper erzittern. Wieder streichelte er meine Schenkel hinab bis zum Knie, winkelte es an und strich an der Innenseite bis zu meinem Schoß hinauf. Mit seinen Fingern begann er meine feuchten Schamlippen durch das Höschen zu massieren. Er presste sie über meiner Klitoris zusammen und rieb sie aneinander. Ich schob ihm mein Becken entgegen, wollte mehr von ihm. Er drückte seinen Daumen direkt auf meine Perle und lies ihn immer schneller kreisen, während seine heißen Küsse wieder zurück zu
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meinen Brüsten wanderten. Unser Spiel hatte auch ihn nicht kalt gelassen, denn ich spürte nun etwas Hartes an meiner Hüfte. Ich stieß ihn abermals vorsichtig von mir weg, schaute ihm tief in die Augen und drückte ihn sanft in den warmen Sand. Nun waren es meine Küsse, die über seinen Körper bis zu seiner Badehose wanderten. Behutsam streichelte ich über den harten Penis in seiner Hose und drückte leicht zu. Er hob sein Becken an und ich streifte ihm die Hose ab. Zu meiner großen Freude sah ich, dass er außerordentlich gut bestückt war. Ich legte seinen Penis zwischen meine vollen Brüste, presste sie aneinander und fuhr an seinem harten Glied auf und ab. Er begann erregt zu stöhnen und ließ sich entspannt zurücksinken, meine Massage genießend. Sein Penis wurde zwischen meinen Brüsten immer größer und machte mich unheimlich scharf. Kurzerhand setzte ich mich rücklings auf seinen Bauch, nahm seinen Schwanz in beide Hände und zog ihn behutsam in die Länge. Meine Hände fuhren seinen breiten Schaft entlang und schoben die Vorhaut dabei vor und zurück. Während ich seinen Penis bearbeitete ließ ich mein Becken auf seinem Bauch kreisen. Ich rieb seinen Luststab immer stärker und legte erregt meinen Kopf in den Nacken, während ich seine Hände auf meinem Po spürte. Er fuhr über meinen Rücken bis hinauf zu meinen Brüsten und streichelte sie mit der flachen Hand. Sein kleiner Freund genoss meine Streicheleinheiten sichtlich. Ich feuchtete meine Finger an und begann gierig seine große Eichel zu massieren. „Oh ja Chica, hör nicht auf“, keuchte er und umfasste meinen, auf ihm kreisenden, Po. Er zog ihn zu sich rauf, bis sein Kopf
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direkt zwischen meinen Schenkeln lag und schob den nassen Stoff meines Höschens zur Seite. Ich unterbrach meine Streicheleinheiten für einen kurzen Moment, erregt darauf wartend was als nächstes geschehen sollte. Mit den Händen meinen Po knetend fuhr der heiße Portier mit seiner Zunge zwischen meine feuchten Schenkel. Er leckte immer wieder über meine nassen Lippen und drang schließlich in meine tiefe Grotte. Auch ich senkte nun meine Lippen auf seine Eichel und ließ seinen mächtigen Penis in meinen Mund gleiten. Ich massierte ihn mit der Zunge und fuhr immer schneller an ihm entlang. Mein Unterleib begann zu zucken. Ich wusste, dass ich nicht weit von meinem ersten Orgasmus entfernt war. Ich wollte ihn, zu lange hatte ich keinen mehr erlebt und so ließ ich von seinem Schwanz ab und gab mich vollkommen seinen Berührungen hin. Ich legte den Kopf in den Nacken, streichelte meine Brüste und spürte seine Zunge tief in mich gleiten. Seine Finger lagen wieder an meiner Perle und umkreisten sie immer schneller. Eine unglaublich wohltuende Wärme breitete sich in meinem Schoß aus. Ich stützte mich zitternd auf seiner Brust ab und kam mit einem wilden Stöhnen. Seine Zunge glitt aus mir heraus und leckte den süßen Nektar von meinen Schenkeln. Ich stand auf und zog ihn auf die Füße. Schließlich sollte er nicht zu kurz kommen und so packte ich ihn an seinem steifen Luststab und zog ihn ins Wasser. Nicht weit vom Strand entfern ragte eine kleine Felsgruppe aus dem Meer. Das ruhige Wasser umspielte meinen Bauchnabel und kühlte meine heiße Vagina. Er stemmte sich hoch und legte sich auf die Felsen. Sofort nahm ich se
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inen Penis wieder in die Hand und schob die Vorhaut zurück. Seine Eichel glänzte vor Erregung. Ich legte meine Hand auf sie und begann sie hin und her zu drehen während meine Lippen seinen Schaft hinab zu seinen Hoden wanderten. Ich nahm sie abwechselnd in den Mund und saugte sanft an ihnen. Meine Hand schloss sich fest um sein Glied und zog sich rhythmisch zusammen. Seine Hände fuhren durch mein Haar und zogen meinen Kopf zurück an seinen Penis. Gern kam ich der stummen Aufforderung nach und lies ihn zwischen meine Zähne gleiten. Er schob mir sein Becken immer schneller entgegen und hielt stöhnend meine Haare hoch. „Stopp!“, keuchte er plötzlich und rutschte vom Felsen. Seine Latte war so lang, dass sie einige Zentimeter aus dem Wasser ragte. Er drehte mich herum und ich lehnte mich erwartungsvoll seinen Küssen hingebend an den glatten Felsen. „Ich will dich jetzt!“, keuchte er und hob mich an den Schenkeln soweit aus dem Wasser, dass es nur noch meinen Schoß umspielte. Ich legte die Ellbogen auf den Felsen und öffnete die Schenkel noch ein Stück weiter. Er teilte meine feuchten Lippen mit einem harten Stoß und schob seinen breiten Penis bis zum Anschlag in meine hungrige Grotte. Sein Penis hatte sich in meinem Mund schon viel versprechend angefühlt doch ich hatte nicht erwartet, dass er mich so sehr ausfüllen würde. Er stieß erst langsam zu bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten und erhöhte dann das Tempo. Das Wasser spritzte zwischen meinen Schenkeln und benetzte meine harten Brustwarzen, die in der untergehenden Sonne glitzerten. Ich lehnte den Kopf zurück, als seine Lippen erneut meine Knospen umschlossen und das salzige Meerwasser von ihnen leckten. Mein Schoß nahm seine harten Stöße gierig entgegen und ich begann mit meinen Fingern über meine Perle zu reiben. Nach einigen schweißtreibenden Minuten setzte er mich ab, glitt aus mir heraus und zog mich mit sich auf den Felsen. Erwartungsvoll legte er sich auf den Rücken und ich war bereit seine tiefen Stöße nun von unten zu empfangen. Langsam ließ ich mich auf seinem, von meinem Saft glänzenden, Ständer nieder. Seine Hände legten sich an meinen Po und unterstützten meine auf und ab Bewegungen. Ich rieb meine Perle immer stärker an seinem Unterleib. Meine Beckenmuskeln umschlossen seinen hämmernden Kolben als ich erneut, vor Lust laut schreiend kam. Noch nie hatte ein Mann es mir derart besorgt. Ich vergaß alles um mich herum, krallte meine Fingernägel vor Geilheit in seine muskulöse Brust und genoss meinen Orgasmus bis er langsam abflaute. Der heiße Spanier richtete sich langsam auf und begann sich von meinen Brüsten zur Schulter hochzuküssen. Sein Stöhnen wurde immer lauter und er entlud sich, nach einigen weiteren tiefen Stößen, keuchend in mir. Wir verharrten noch einige Momente in dieser Stellung und küssten uns leidenschaftlich während sein heißer Penis in mir pochte.

Es wurde langsam dunkel und so verabschiedeten wir uns am Strand voneinander. Er versprach mir mich später am Abend zu besuchen. „Ich hatte noch nie so heißen Sex und will unbedingt mehr von dir.“, flüsterte er bevor er ging. Ich wusste nicht ob ich von der kühlen Briese oder aus freudiger Erwartung zu zittern begann und machte mich auf den Weg ins Hotel. Der Urlaub gestaltete sich angenehmer als erhofft.

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