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Der Schrebergarten

Thorstens Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen undhatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre,hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen...
Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war einüberdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand einekleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinterwar in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gabes nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.
Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt,den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von derungewohnten Arbeit ziemlich fertig.
Es war Freitag Abend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatteFleisch eingekauft, das wir nachher grillen würden, und wir hatten gutgekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen.
Um Thorsten ein bisschen vom Ärger über seine Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein Paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine ichvorher radikal abgeschnitten hatte. Ich hatte ganze Arbeit geleistet!
Hinten blieb mein knackiger, nackter Po fast zur Hälfte unbedeckt und auchvorne war der Stoff so kurz, dass meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervorlugten. Natürlich trug ich darunter keinen Slip!Selbst im Schritt hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehenlassen! Dazu trug ich eines von Thorsten 's American T-Shirts, das ich aufähnliche Weise behandelt hatte: Ich hatte die Ärmel und die ganze untereHälfte abgeschnitten, so dass der Stoff direkt unterhalb meiner festen,Apfelförmigen Brüste aufhörte.
Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal, wenn wirallein waren, machte es mir Spaß, mich für Thorsten "gewagt" anzuziehen. Undhier im Schrebergarten waren wir nahezu allein. Jedes Mal, wenn ich mich beider Arbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit über, konnte man von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern! Allerdings nur, wenn man nahgenug dran war; die (wenigen) Leute in den anderen Schrebergärten sahen nur,dass ich extrem freizügig gekleidet war, konnten aber keine "Details" erkennen. Thorsten hatte sich bei der Arbeit auffallend oft ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten...
Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terrasse saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den Thorsten mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu sprechen:
"Thorsten?"
"Ja, Schatz?"
"Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, dass ein Mann mich ineinem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt undliege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig AUSGELIEFERT! Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich bestialisch zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zubringen."
Thorsten hatte sich schon ein wenig daran gewöhnt, dass ich immer "zusammen mit der Tür ins Haus gefallen kam". Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erst mal nach Luft...
"Meinst Du hier, jetzt, dieses Wochenende?"
"Du hast es erfasst!"
Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als Frau (Mädchen) weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie einFisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, dass zumindest sein "privatemember" den Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!
"Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?"
"Es muss ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art Spiel sein!"
>Thorsten dachte angestrengt nach (er macht dann immer so einen seltsamen Gesichtsausdruck...), während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unversteckbar noch weiter wuchs...
"ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung: Ich bestimme die Spielregeln! Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich bedingungslos zuunterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntag Abend zu beenden, wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?"
"Ich bin einverstanden."
"Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen!"
"Zieh dich nackt aus, Sklavin!"
Wir hatten gerade angefangen, den Schuppen auszuräumen. Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause gegangen. Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, dass mich jemand sehen würde. Gehorsam zog ich mit das T-Shirtüber den Kopf, streifte das winzige Jeanshöschen ab und arbeitete nacktweiter.
Der Schuppen war etwa 3 mal 3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch immer ziemlich warm, so dass mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.
Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und auf dem PKW Stellplatz untergebracht waren, konnte man auch das Innere des Schuppens übersehen: Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten aufgenageltwaren. Überall waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht hereinschien. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Das Dach waraus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände aus ein paar roh zusammengezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert.Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerten. Dieser Schuppen sollte also mein Kerker" für den Rest des Wochenendes werden...
"So, das reicht! Knie nieder, Sklavin!"
Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt, was nun kommen würde.
"Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!"
"He, so hatten wir nicht gewettet..."
Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorstens Penis in den Mundzu nehmen, obwohl er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen...
"Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein, Sklavin? Dich beim zweiten Befehl, den ich dir gebe, schon zu verweigern..."
Da hatte Thorsten allerdings recht: Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen...
Langsam ließ ich meine Zunge über Thorstens Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine gute Sklavin sein! Schließlich - war es nicht genau das, was ich gewollt hatte - einem Mann vollkommen AUSGELIEFERT zu sein und alle sein Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen? Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf brutal zu sich heran und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals...
Ich musste würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das,was ich bisher immer vermieden hatte: SEIN Samen tief in meinem Schlund...
[2]
"Los Sklavin! Den Rest des Schuppens kannst Du wohl allein ausräumen!" befahl Thorsten barsch.Ich wischte mir die klebrigen Reste seines Spermas, die langsam an meinem Kinn herunterliefen, mit dem Handrücken ab und stand auf, um die restlichen Sachen aus dem Schuppen unter das Vordach zu schleppen.
Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde waren alle Geräte und das ganze restliche Zeug aus dem Schuppen säuberlich unter dem Vordach aufgestapelt und ich stand völlig nackt und mit Schweiß und Staub bedeckt mitten in dem Schuppen, der für zweieinhalb Tage mein Kerker werden sollte. Thorsten war inder Zwischenzeit im Haus verschwunden und hatte mich allein arbeiten lassen. Jetzt kam er mit einer Art Reisetasche im Arm zurück.
"So jetzt werden wir Dich erst mal gut anbinden, bevor Du es Dir anders überlegst!" Thorsten hatte auf einmal eine etwa 2 1/2 Meter lange Kette und zwei Vorhängeschlösser in der Hand, die er aus der Tasche geholt hatte."Geh nach hinten in die Ecke des Schuppens und hock Dich dort auf den Boden!" befahl er.Ich bekam das eine Ende der Kette um den Hals und Thorsten sicherte es mit einem der beiden Vorhängeschlösser. Das andere Ende legte er nahe am Boden umden rechten hinteren Eckpfosten des Schuppens, gegenüber vom Eingang und sicherte es genauso. "Probier einmal aus, wie weit Du Dich bewegen kannst!" befahl er dann.
Vorsichtig versuchte ich, den Bewegungsradius auszuloten, der mir mit der Kette um meinen Hals noch verblieb: Aufrecht stehen konnte ich nur nah beidem Pfosten in der hinteren Ecke des Schuppens, aber auf allen vieren kriechend konnte ich bis ungefähr zur Mitte des Schuppens kommen. Jetzt konnte ich mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Ich war Thorsten jetzt völlig ausgeliefert, konnte nur noch um Hilfe rufen, aber das hätte mir bestimmt die Bekanntschaft aller Schrebergarten-Besitzer eingebracht... Das war es genau, was ich gewollt hatte. Ich war gespannt, was Thorsten nun mit mir als seiner Gefangenen unternehmen wollte.
Ich brauchte nicht lange zu warten. "Bevor ich die Koteletts auf den Grill schmeiße, bringe ich Dir jetzt noch ein paar Kunststückchen bei!" grinste Thorsten. Er hatte seine Sofortbild-Kamera in der Hand, die ebenfalls in der Tasche gewesen sein musste. Ich hatte gar nicht gewusst, dass er sie an diesem Wochenende dabei hatte. "Jedes Mal, wenn ich hier hereinkomme, empfängst Du mich kniend mit weit gespreizten Beinen, so dass ich gut Deine Muschi sehen kann. Mach es mir gleich einmal vor!" befahl er dann und richtete die Kamera auf meinen nackten Körper.
Eilig nahm ich die befohlene Position ein, wobei ich mich mit dem Hintern auf den Fersen abstützte. Ich spreizte die Beine soweit wie möglich und versuchte, mein Becken so nach vorn zu kippen, dass Thorsten möglichst tief in meine Muschi hineinsehen konnte, die in dieser Position weit aufklaffte. Weil ich nicht wusste, wohin ich meine Hände legen sollte, legte ich sie auf die Oberschenkel, so wie man es bei der Begrüßung beim Judo macht. Dabei überschlugen sich die Gedanken in meinem Kopf geradezu: Was hatte Thorsten mit den Bildern vor? Würde er sie vielleicht sogar anderen Leuten zeigen? Vielleicht würde er sie sogar benutzen, um mich zu erpressen, wenn wir eines Tages nicht mehr zusammen wären...
"Fein!" lobte mich Thorsten: "Aber die Arme musst Du über dem Kopf verschränken, den Rücken gerade halten und Deine Titten schön vorstrecken!"
"KLICK!" machte Thorstens Sofortbildkamera. Während der Apparat begann, das Bild zu entwickeln, ließ in meinem Inneren ein hektischer Film ab: Thorsten würde die Bilder benutzen, um mich zu erpressen! Mit der Drohung, das Bild meinen Eltern und in der Schule zu herum zu zeigen, würde er mich zu immer demütigenderen Sachen zwingen, bis ich ihm zum Schluss völlig ausgeliefert sein würde! Seltsamerweise beunruhigte mich diese Vorstellung kaum!
Nachdem der erste Schreck sich gelegt hatte, merkte ich sogar, dass die Vorstellung, von meinem eigenen Freund derart erpresst zu werden, mich gnadenlos geil machte! Ja, genau das war es, was ich gewollt hatte!
Mit lautem Summen stieß die Kamera das fertig entwickelte Bild aus. Thorsten pfiff leise durch die Zähne: "Du siehst richtig geil aus, Schatz! Jetzt zur zweiten Position! Dabei musst Du Dich zunächst auf Ellenbogen und Knie niederlassen und mir dabei den Hintern zuwenden."
Thorsten brauchte mir nicht erst zu befehlen, die Knie weit gespreizt zuhalten. Wie eine läufige Hündin kroch ich vor ihm im Staub, präsentierte meine weit offene Muschi und meine Rosette der Kamera und wackelte dabei auch noch mit dem Hintern. Ich spürte, dass der ganze Bereich zwischen meinen Beinen inzwischen mit meinem Schleim überzogen war.
"Und jetzt legst Du den Oberkörper flach auf den Boden und verschränkst die Arme hinter Deinem Rücken, so dass Du mit dem Gesicht und den Titten den Boden berührst."
Gehorsam legte ich mich in den Dreck, dabei drehte ich das Gesicht zur Seite. Vorsichtig nahm ich die Hände vom Boden weg und verkreuzte sie auf dem Rücken. Mein ganzes Gewicht lastete jetzt auf meinen Knien, meinen plattgedrückten Brüsten und meiner rechten Wange. Automatisch reckte sich gleichzeitig mein Hintern in die Luft, wodurch meine intimen Teile noch offener und herausfordernder präsentiert wurden.
"Und jetzt machst Du die Knie so weit auseinander wie möglich und reckst dabei gleichzeitig so weit wie möglich den Hintern hoch." Ich versuchte zugehorchen, aber mein Hintern war schon so weit wie es ging nach oben gereckt.
"KLICK!" das zweite Bild. Bestimmt konnte man darauf jedes Detail meiner Muschi und meiner Arschrosette sehen. Ob Thorsten mir die Bilder auch zeigen würde? Oder würde er sie für sich behalten?
"Nun noch Position drei. Leg Dich auf den Rücken und streck beide Beine in die Luft, natürlich so weit wie möglich gespreizt!" Wie eine Schildkröte rollte ich mich herum und streckte sofort meine Beine in die Luft, soweit auseinander wie möglich. Meine Brüste waren jetzt dick mit Staub und Schweiß bedeckt. Ich merkte, dass ich jetzt unbedingt von Thorsten gefickt werden wollte, genau hier auf dem dreckigen Boden, mit der Kette umd en Hals! "Bitte fick mich jetzt, Thorsten!" rief ich ihm zu.
"Später vielleicht." antwortete Thorsten bloß: "Aber jetzt fass mit den Händen Deine Fußgelenke an und versuch, Deine Beine mit den Armen noch weiter auseinander zu drücken, ohne dabei die Knie anzuwinkeln. "Ich musste den Kopf ein paar Zentimeter vom Boden heben, um mit den Händen an meine Fußgelenke heranzukommen. Dummerweise hatte ich die Beine schon so weit auseinander, dass sie einen Winkel von über 120 Grad bildeten.
Ich legte beide Hände an die Innenseiten meiner Fußgelenke und versuchte, sie noch ein bisschen weiter auseinander zu schieben. Die Position war extrem anstrengend, besonders für meine Bauchmuskeln. Aber ich konnte mir leicht vorstellen, dass ich jetzt sicher einen extrem geilen Anblick bot. Ich lag wie ein Käfer wehrlos auf dem Rücken und präsentierte Thorsten meine weit offene Muschi."KLICK!" Ein weiteres Photo mit der Sofortbildkamera.
Spätestens beim Anblick dieses Bildes würde jedem Betrachter klar werden, dass ich völlig freiwillig hier im Dreck lag und selbst mit aller Kraft meine Beine auseinander spreizte, um dem Fotografen zu ermöglichen, auch noch die letzten und intimsten Details meiner Muschi genau abzubilden.
"Bitte fick mich, Meister!" versuchte ich mein Glück erneut.
"Schön, dass Du mich 'Meister' nennst!" erwiderte Thorsten: "Aber Du musst mich schon etwas liebevoller bitten, damit ich Dich ficke!"
"Bitte fick Deine kleine, geile Sklavin richtig durch, hoher Meister!" bat ich erneut, und versuchte, trotz meiner ungemütlichen Lage eine verführerische Stimme zu machen. Das fiel mir leicht, den wirklich hatte ich nur noch eines im Kopf: möglichst schnell Thorstens steifen Schwanz in meiner hungrigen Liebesgrotte zu spüren.
"Nein, mein Schatz! Heute noch nicht! Vielleicht morgen!" Thorsten drehte sich kichernd um und ging einfach weg. Durch die Ritzen zwischen den trockenen Brettern konnte ich sehen, wie er auf der Veranda den Grill vorbereitete. Kurze Zeit später zog ein verlockender Duft von gegrilltem Fleisch und Würstchen den Garten und das Innere des Schuppens...
[3]
Ich merkte erst jetzt, dass ich inzwischen gewaltigen Hunger bekommen hatte. Außer einem Schokoriegel am Mittag hatte ich seit dem Frühstück noch nichts gegessen.
Thorsten bediente den Grill. Nebenher telefonierte er mehrmals mit seinem Handy, aber ich konnte kein Wort verstehen.
Nun hatte ich, was ich gewollt hatte. Hatte ich das wirklich? Ich hatte an eine Art "Rollenspiel" gedacht und machte mir langsam Sorgen, dass Thorsten die Sache vielleicht zu weit treiben könnte. Jetzt, nachdem er die kompromittierenden Fotos von mir hatte, war ich ihm praktisch ausgeliefert, nicht nur jetzt, sondern quasi auf immer!
Andererseits hatte er bis jetzt noch nichts getan, womit ich nicht irgendwie einverstanden gewesen wäre - ich hatte schließlich nicht versucht, mich zu wehren, als er die Fotos aufgenommen hatte. Geschlagen hatte er mich bisher auch nicht. Aber er hatte mich auch noch nicht gefickt... Statt dessen hatte er mich gezwungen, ihn zu blasen, wovon er wusste, dass ich es nicht mochte.
Was hatte ich denn überhaupt gewollt? Ich hatte gesagt, ich wollte:
(1) in einem Kerker gefangen gehalten werden,
(2) nackt und in Ketten auf dem blanke Fußboden liegen,
(3) völlig ausgeliefert sein,
(4) gefoltert werden,
(5) zur Befriedigung "perverser" sexueller Wünsche missbraucht werden,
(6) nur trockenes Brot und Wasser bekommen.
War nicht vielleicht ich es, die zu weit gegangen war? Natürlich wollte ichnicht wirklich gefoltert werden, sondern es hatte alles nur ein Spiel sein sollen! Und jetzt, wo mir der Duft des gegrillten Fleisches in die Nase stieg, hätte ich den Spruch von "nur Wasser und trockenes Brot" am liebsten zurückgenommen. Was wäre, wenn Thorsten mich jetzt beim Wort nehmen würde? Wie weit würde er bei der Erfüllung seiner sexuellen Wünsche gehen? Erschrocken stellte ich fest, dass wir nie zuvor richtig über unsere sexuellen Wünsche gesprochen hatten! Ich wusste überhaupt nicht, was für sexuelle Wünsche Thorsten hatte...
"Du Schlampe!" herrschte mich Thorsten an. Ich hatte nicht bemerkt, dass er in den Schuppen gekommen war, so war ich in meinen Gedanken versunken gewesen. "Hast du schon vergessen, wie du mich zu begrüßen hast?" fauchte Thorsten. Schnell nahm ich die vorgeschriebene Haltung ein: kniend, mit weitgespreizten Beinen, die Hände im Nacken verschränkt und die Titten weit vorgestreckt. Nackt wie ich war, mit Schweiß und Staub bedeckt, mit der schweren Kette und dem Vorhängeschloss am Hals, fühlte ich mich jetzt unglaublich erniedrigt und ausgeliefert.
Trotzdem hatte ich irgendwo tief in meinem Inneren das Gefühlt, Thorsten vertrauen zu können. Ich beschloss, mich einfach fallen zu lassen, mich ganz meinen Gefühlen zu überlassen. Sofort merkte ich, dass die Situation mich erregte. Meine Nippel wurden steif und auch zwischen meinen Beinen breitete sich schon wieder die Feuchtigkeit aus.
"Du bist ja wirklich ein ganz schönes, geiles Dreckstück!" grinste Thorsten mich breit an. In den einen Hand hielt es eine Tupperdose aus Plastik, in der anderen Hand einen Satz billiger Handschellen aus dünnen Blech, wie man sie auf dem Rummelplatz gewinnen kann.
"Ich habe im Haus noch etwas trockenes Brot für dich gefunden." lachte Thorsten höhnisch: "Du wolltest doch außer trockenem Brot und Wasser nichts essen! Weil das Brot steinhart war, habe ich es gleich mit dem Wasser zusammen in eines Schüssel getan und für dich eingeweicht!"
"Aber ich will, dass du dein Abendessen zu dir nimmst, ohne dabei deine Hände zu benutzen. Deshalb werde ich dir vorher die Hände hinter dem Rücken fesseln! Dreh dich um und leg beide Arme hinter den Rücken!"
Widerwillig drehte ich Thorsten den Rücken zu und ließ mich von ihm fesseln. Ich war einfach zu hungrig, um mich auf einen Streit mit ihm einzulassen. Außerdem hätte er mich bestimmt eher hungern lassen, als mir etwas von dem Fleisch abzugeben. Und schließlich hatte ich ja selbst verlangt, bei Wasser und trockenem Brot gehalten zu werden!
In der Tupperdose war eine braune Pampe aus verschiedenen, in Wasser eingeweichten Brotresten. Die alten Brotkanten hatte alles Wasser aufgesogen und sich dabei in schwammige, unförmige Klumpen verwandelt. Thorsten sah mir von hinten dabei zu, wie ich mit gefesselten Händen vor der Schüssel kniete. Ich musste meinen Oberkörper weit vorbeugen und meinen ganzen Kopf in die Schüssel halten, um mit den Zähnen die aufgeweichten Brotkanten fassen zu können. Dabei blieb es nicht aus, dass ich immer wieder mit dem halben Gesicht in die wabbelige Masse eintauchte. Das Brot schmeckte... bääähhh!
Thorsten schien das Schauspiel zu gefallen, dass ich ihm unfreiwillig bot. Erhockte sich neben mich auf den Boden und fasste mit einer Hand an die Kette, die von meinem Hals herabhing. Indem er die Kette nah an meinem Hals anfasste und mehr oder weniger fest daran zog, konnte er mich mühelos dirigieren. Gleichzeitig ließ er seine andere Hand über meinen nackten Körper gleiten, tätschelte meinen Rücken, meinen Bauch und meine herabhängenden Brüste, während ich wie eine Hündin aus dem vor mir stehenden Napf fraß.
Dabei redete er auch mit mir, als wenn ich sein Schoßhündchen wäre. "Nicht so gierig, kleine Pauline!" schimpfte er leise, wenn er meinte, ich würde die eingeweichten Brotstücke zu schnell in mich hineinschlingen und zog dabei meinen Kopf an der Kette vom Futternapf weg. Die ganze Zeit über spielten seine Finger an meinem nackten Körper herum, wobei er es vor allem auf meine herabhängenden Titten abgesehen hatte.
Seltsame Gefühle durchströmten mich. Ich hatte mich für eine Zeit lang bereiterklärt, eine Rolle zu spielen und mich Thorsten dabei total auszuliefern. Jetzt war es geradezu so, als ob ich außerhalb meines eigenen Körpers stünde und von außen beobachtete, was Thorsten mit meinem Körper tat! Ich war sexuell nicht besonders erregt, aber irgendwie mochte ich es, in die Rolle der wehrlosen Sklavin zu schlüpfen. Es war, als wenn mir auf einmal alle Verantwortung für das, was ich tat, von Thorsten abgenommen worden wäre.
Ich war jetzt fertig mit dem Brot und blieb mehr oder weniger bewegungslos vor Thorsten hocken. Das einzige, was ich tat, war, meinen Hintern etwas anzuheben und meine Beine zu spreizen, um Thorstens Händen freien Zugriff zu meiner Muschi zu geben. Thorsten reagierte sofort, indem er jetzt einen Fußauf die Kette setzte, wodurch mein Kopf quasi am Boden festgehalten wurde,und die dadurch frei werdende Hand in meiner Muschi versenkte. Dabei redeteer leise auf mich ein: "Brav, kleine Pauline!"
Ein paar Sekunden später erlebte ich meinen eigenen Orgasmus wie in einem Film! Ich merkte, wie erst mein Unterkörper zu zucken begann und sich dann ein unkontrolliertes Schütteln und Stampfen über meinen ganzen Körper hinweg ausbreitete. Leicht befremdet hörte ich mich selbst spitze Schrei ausstoßen. Mit der rechten Hand machte Thorsten massierende, melkende Bewegungen an meiner Brust. Drei Finger seiner linken Hand rührten in meiner Muschi und reizten meinen G-Punkt. Noch nie vorher war ich gekommen, nur weil mich ein Mann mit den Händen berührt hatte, deshalb war das eine ganz neue Erfahrung für mich. Es dauerte fast eine Minute, bis die Wellen des intensiven Orgasmus abebbten.
"Wenn Du willst, kannst Du das häufiger mit mir machen!" stöhnte ich, noch immer total außer Atem zu Thorsten hinauf, der sich schon wieder erhoben hatte und nun hinter mir stand. "Ich werde das von jetzt an immer mit dir machen, wenn ich Lust dazu habe!" antwortete Thorsten trocken.
Ich lag auf der Seite auf dem kalten Lehmboden des Schuppens, völlig nackt und von Kopf bis Fuß mit einer dünnen Schicht Dreck und Schweiß bedeckt, die langsam an meinem nackten Körper festtrocknete. Selbst meine Haare warenvoller Staub und Dreck! Zusätzlich hatte ich wie ein Tier eine Kette mit einem Vorhängeschloss um den Hals und meine Hände waren mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Und ich hatte gerade unter den Händen meines Freundes Thorsten einen der intensivsten Orgasmen meines bisherigen Lebens gehabt! Überall zwischen meinen Beinen klebte mein Muschisaft und der ganze Schuppen war vom Geruch meiner Lust erfüllt. Aber ich wollte noch mehr! Ich räkelte mich lasziv auf dem Boden, steckte mich lang aus und spreizte dabei die Beine, um meinem Freund ein möglichst aufregendes Schauspiel zu bieten: "Bitte Herr! Schenken Sie Ihrer Sklavin bitte Ihren herrlichen Samen!"
"Weißt du, mein Schatz, mit wem ich eben telefoniert habe?" fragte Thorsten kühl dazwischen. Die riesige Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Das Spiel, das wir spielten, machte ihn genauso geil wie mich, das war klar! Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, mich endlich zu ficken... Ich wunderte mich ziemlich über meinen Freund Thorsten.
"Ich habe mit meiner Ex-Freundin Monique telefoniert!" grinste Thorsten hämisch: "Ich habe ihr von unseren kleinen Spielchen erzählt und sie hat gesagt, dass sie dich gerne näher kennenlernen würde! In einer halben Stunde treffe ich sie im 'Monopol' und vielleicht bringe ich sie heute nacht mit hierher, damit sie dich so sieht..."
Die Vorstellung, dass Monique mich so sehen könnte, war wie eine kalte Dusche für mich! Ich kannte Monique, sie war ein Jahr jünger als ich und ging in dieselbe Schule wie ich. Ich hatte sie nie besonders gemocht und das beruhte auf Gegenseitigkeit! Thorsten hatte sie vor einem Jahr wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt, ich hatte ihr Thorsten ausgespannt! Ich brauchte ein paar Sekunden, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was auf mich zukam. Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen!
"Du gemeines Arschloch!" keuchte ich. Thorsten grinste nur: "Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen!" lachte er nur und wendete sich ab.
"Bitte, lass mich nicht allein!" rief ich ihm nach, aber ohne auf mich zuhören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille...
Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Halb frustriert, halb voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte - inzwischen war es Nacht und der ganze Schrebergarten menschenleer - außer mir. Und wenn doch jemand mich hörte und kam - ob mir diese Alternative wohl besser gefallen würde?
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Ich beschloss, meine Geschichte später im Internet zu veröffentlichen, um wenigstens andere Mädchen davor zu warnen, sich auf solche riskanten Spiele einzulassen. Ich würde jedem empfehlen, vorher einen schriftlichen Vertrag zu machen, wo ganz klar drinstehen sollte, was der eine Partner mit dem anderen tun darf und wie weit er gehen darf.
Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde... Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt. Mittlerweile war ich auch so erschöpft - erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine "Einkerkerung" und der intensive Orgasmus- dass ich über diesen Gedanken einschlief...

Als ich wieder erwachte, lag ich auf der Seite zusammengerollt auf dem kalten Lehmboden des Schuppens. Thorsten stand vor mir und richtete eine Taschenlampe auf meinen nackten Körper. Neben ihm stand ein schlankes Mädchen, das musste Monique sein!
"Ist ja geil!" sagte Monique zu Thorsten: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Gelegenheit habe würde, mich an dir zu rächen, du geile Schlampe!"
"Los Sklavin! Position 1!" befahl Thorsten mir grob: "Du hast wohl schon wieder vergessen, wie du mich zu empfangen hast? Oder hast du gedacht, die Regel gilt nur, wenn ich allein zu dir hineinkomme? Jedenfalls hast du dir jetzt schon die dritte Strafe innerhalb von weniger als einem Tag verdient!"
"Zeig ihr die Reitgerte, die du für sie mitgenommen hast!" sagte Thorsten zu Monique, die daraufhin im Licht der Taschenlampe mit einer dünnen Ledergerte vor meinen Augen herumfuchtelte. Ich hatte mich ganz in die hintere Ecke des Schuppens zurückgezogen. Nun blieb mir nichts anderes übrig als nach vorne zukommen und vor Thorsten und Monique die befohlene Position einzunehmen. Die Kette rasselte laut, als ich zur Mitte des Schuppens kroch und mich vor die beiden hinkniete.
Halb vor Angst, halb wegen der nächtlichen Kälte zitternd kniete ich vor Thorsten und Monique, spreizte meine Beine, streckte die nackten Brüste vor und verschränkte die Arme im Nacken. Thorsten hatte mich schon mehrmals in dieser devoten Position gesehen - aber nie hätte ich mich freiwillig so einem anderen Mädchen gezeigt - erst recht nicht meiner Nebenbuhlerin Monique! Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass meine Brustwarzen sich sofort wieder prall aufrichteten.
Monique ließ den geflochtenen Lederriemen am Ende der Reitgerte langsam über meine Haut streichen. Sie fing an meinem Kinn an und führte die Reitgerte dann in Zeitlupe an meinem Hals entlang und hinunter bis zu meinen Brüsten. Dort spielte sie ein paar Sekunden lang mit meinen aufgerichteten Brustwarzen. Danach ließ sie das Ende der Gerte weiter nach unten gleiten, an meinem Bauchnabel vorbei und zwischen meine Beine! Eine quälend lange Minute verstrich, während Monique mit dem Ende der Reitgerte über meine Schamlippen auf und ab strich.
"Bitte, Thorsten, erlaube mir, ihre Titten ein bisschen zu verstriemten!" gurrte Monique: "Sie hat doch selbst verlangt, dass sie gefoltert werden will, oder?"
"Ach ja, richtig!" meinte Thorsten, zu mir gewendet: "Du hast ja noch deine Strafe zu bekommen. Dir passiert nur genau das, was du heute Nachmittag selbst verlangt hast! Nackt in Ketten, Wasser und Brot und die Peitsche! Du bekommst fürs erste zehn Schläge mit der Reitgerte auf deine Titten! Drei für den unerlaubten Orgasmus, drei für den Spruch von vorhin, drei weil du Monique und mich nicht vorschriftsmäßig empfangen hast und den zehnten als Bonus, damit es insgesamt eine runde Zahl wird!" sagte Thorsten: "Monique wird dir die Schläge verabreichen und ich werde dabei zusehen!"
"Du brauchst die Schläge nicht mitzuzählen!" grinste Monique mich an: "Aber ich will auch keine Schmerzensschreie von dir hören! Jedes Mal wenn du schreist, zählt der Hieb nicht und wird wiederholt! Ist das klar!"
Ich biss die Zähne zusammen und beschloss, keinen Ton von mir zu geben, während Monique mich peitschen würde. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu unterwerfen und zu hoffen, dass Thorsten eingreifen würde, bevor Monique es allzu arg mit mir trieb. Aber wenigstens sollte Monique nicht die Genugtuung haben, mich schreien oder weinen zu hören!
Monique stellte sich schräg vor mich hin, um optimal mit der Reitgerte meine Titten schlagen zu können. Thorsten hatte sich direkt vor mir an die Wand gelehnt, um ihr dabei zuzusehen.Zweimal nahm Monique kurz Maß, dann holte sie aus und der erste Schlagk latschte quer über meine Brüste! Er hielt auch den Strahl der Taschenlampe direkt von vorn auf meinen Körper gerichtet, wodurch ich zusätzlich geblendet wurde.
Ich war noch nie vorher geschlagen wurde, außer mal einem Klaps auf den Po von meinen Eltern, die mich ansonsten immer wie eine Prinzessin behandelten. Vielleicht hatte ich mir gerade deswegen gewünscht, einmal bei einer Art Rollenspiel eine Sklavin zu sein, die geschlagen und missbraucht wird. Nun würde ich gleich wissen, wie es ist, ausgepeitscht zu werden...
Der Schlag war nicht besonders hart gewesen, aber er hatte quer beide Titten getroffen, knapp unter den Brustwarzen. Erst zuckte es wie ein Blitzeinschlag durch meinen Körper und ich konnte gerade noch den Schrei zurückhalten, zudem mein Mund sich schon geöffnet hatte. Aus dem Schrei wurde eine Art Keuchen oder Gurgeln. Als ich an mir heruntersah, konnte ich im Licht der Taschenlampe eine dünne rosa Linie sehen, die sich quer über beide Brüste hinzog. Die Linie brannte jetzt wie Feuer auf meiner Haut!
"Du hast dich bewegt!" raunzte Thorsten mich an. Tatsächlich hatte ich im Reflex für einen Moment lang die Hände aus dem Nacken genommen und meine Ellenboden waren nach vorn gezuckt: "Auch wenn du dich bewegst, zählt der Schlag nicht und wird wiederholt! Dieses Mal lasse ich dir noch durchgehen, weil es der erste Schlag war! Aber du kannst die Beine noch ein wenig breiter spreizen und deine Titten weiter vorstrecken, damit es besser aussieht! Außerdem will ich, dass du mir die ganze Zeit über in die Augen schaust, während Monique dich schlägt!"
Mir blieb auch nicht erspart! Ich spreizte als die Beine noch weiter und streckte meine Titten weiter vor, was Monique mit einem befriedigten Grunzen quittierte. Danach musste ich mich auf drei Sachen gleichzeitig konzentrieren: Nicht zu schreien, die Titten herausgestreckt und die Arme im Nacken zu lassen und meinen Blick auf die Stelle zu fixieren, wo ich Thorstens Gesicht vermutete, aber nichts sehen konnte, weil ich durch seine Taschenlampe geblendet war.
Der zweite Schlag war etwas härter als der erste, aber weil ich nun schon wusste, was mich erwartete, konnte ich besser reagieren. Wieder spürte ich zuerst den kurzen, explosionsartigen Schmerz und sofort danach das heißen Brennen, diesmal knapp unter der ersten Stelle. Aber diesmal schaffte ich es, mich fast überhaupt nicht zu bewegen und außer einem kurzen "Hmmh" keinen Ton von mir zu geben.
"Brav!" lobte Monique mich gehässig: "Du steckst die Schläge gut weg! Ich freue mich, dass Thorsten nach mir eine kleine, geile Masochistin als Freundin gekriegt hat! Mal sehen, wie dir die restlichen Hiebe bekommen..."
Monique holte aus, fing den Hieb aber kurz vor meiner Brust ab, um mich zu irritieren. Danach holte sie sofort wieder aus und ließ die Reitgerte diesmal diagonal auf meine rechte Brust klatschen, genau über der Warze! Ich schrie sofort laut auf und riss die Arme herunter! Meine Konzentration war durch den gestoppten Schlag gestört worden und meine Brustwarzen fühlte sich an, als hätte die Gerte sie in zwei Teile gespalten!
"Erwischt! Der Hieb zählt nicht!" triumphierte Monique.
"Doch, der Hieb zählt wohl!" hörte ich jetzt Thorsten von seiner Beobachterposition aus erwidern: "Das war gemein von dir, Monique! Ich hatte dir doch gesagt, dass du ein bisschen vorsichtig sein sollst. Dafür ziehe ich Dir zwei von den zehn Schlägen ab! Du hast jetzt noch fünf Schläge übrig und die wirst Du wieder normal ausführen, wenn Du keinen Ärger willst..."
Ich brauchte eine halbe Minute, um mich wieder zu fangen und meine befohlenen Position wieder einzunehmen. Die restlichen fünf Schläge waren ungefähr wieder zweite, nur dass sich der Schmerz jedes Mal mit dem Brennen der vorherigen Schläge auf meiner Haut vermischte. Als ich danach an mir heruntersah, hatte ich sieben halbwegs parallele rote Striemen quer über beide Brüste und einen diagonalen, breiteren Striemen nur auf der rechten Brust, der genau über die Brustwarze hinweg verlief.
Thorsten gab Monique die Taschenlampe und sagte: "So, nun überlasse ich sie Dir für eine halbe Stunde! Wir treffen uns danach im Haus!" Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen kurzen Zungenkuss: "Gute Nacht, meine kleine Sklavin!"
Ich sah, wie er in den dunklen Garten hinaus trag und hörte ihn zum Haus hinübergehen.
Jetzt war ich mit Monique, meiner Erzrivalin allein, ein Gedanke, der mich nicht gerade froh machte. Monique richtete die Taschenlampe auf mich und sagte: "Ich werde in der nächsten halben Stunde bestimmt viel Freude mit dir haben..."
Dann befahl sie mir "Position 3!"
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"Du willst doch wohl nicht auf meine Muschi schlagen?" fragte ich ängstlich und senkte instinktiv die Arme, um mich im Notfall damit schützen zu können. Ich blieb aber ansonsten in Position 1 vor Monique hocken. Ich saß in der Falle: Völlig nackt und mit einer Kette um den Hals hockte ich im Halbdunkel vor meiner ärgsten Widersacherin und war ihr mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Thorsten war inzwischen im Haus verschwunden. Ich fragte mich, ob er wohl kommen würde, wenn ich ihn um Hilfe rief?
"Du meinst wohl, weil Thorsten dir eben zwei Schläge auf deine süßen Möpse erlassen hat, würde er dir auch jetzt helfen" lachte Monique mich aus. Dabei berührte sie mit dem Ende der Reitgerte leicht die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich erschauerte...
"Thorsten würde nie zulassen, dass Du mit der Reitgerte auf meine Muschi schlägst!" sagte ich und versuchte dabei, möglichst selbstsicher zu klingen. Es gelang mir nicht! Und auch Monique bemerkte meine Unsicherheit. Sie lachte nur böse: "Thorsten hat mir gesagt, dass ich eine halbe Stunde lang mit dir tun darf, was ich will, du kleine Schlampe! Er hat nichts von einer Einschränkung gesagt! Wenn Du mir nicht gehorchst, werde ich dich gleich bestrafen. Ich gebe dir jetzt noch 10 Sekunden, um dich in Position 3 zu bewegen..."
"Neun... acht... sieben..."
"Aber ich rufe Thorsten um Hilfe, wenn Du mir zwischen die Beine schlägst!" sagte ich. Ich sah ein, dass mir nichts anderes übrig blieb als nachzugeben. Langsam setzte ich mich erst auf den Lehmboden, dann legte ich den Oberkörper zurück und streckte die Beine hoch. Dabei warf ich einen Blick auf meine Brüste, die noch von den vorhin erhaltenen Schlägen brannten. Der eine diagonale Striemen auf der rechten Brust war leicht angeschwollen. Die anderen sieben Striemen hatte sich nicht verändert und waren als hellrote Linien selbst im Halbdunkel deutlich zu sehen. Kurz bevor Monique mit Zählen fertig war, lag ich in der befohlenen Position vor ihr: rücklings auf dem Boden, die Beine in die Luft gestreckt und soweit wie möglich gespreizt. Beide Hände hielt ich flach von innen gegen die Oberschenkel gepresst, um meine Beine noch weiter auseinander zu drücken.
Zitternd wartete ich darauf, was Monique als Nächstes tun würde. Ich war bereit, beim ersten Hieb aufzuspringen und aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien, wenn sie mir wirklich zwischen die Beine schlagen würde.
Aber Monique zog es vor, zunächst einmal nur meine Angst zu genießen. Sie ließ sich im Schneidersitz gemütlich zwischen meinen weit gespreizten Beinen nieder. "Ich wollte schon lange mal sehen, wie die Muschi einer Frau bei gespreizten Beinen aussieht!" sagte sie und leuchtete mit der Taschenlampe direkt auf die genannte Stelle. Gleichzeitig ließ sie das lederne Ende der Reitgerte langsam über die Innenseite meiner Schenkel und von dort zu meinem Bauch hin gleiten.
Ich hätte nicht sagen können, ob es die eher ungewohnte Situation oder das Kitzeln des Leders auf meiner Haut war, was mich mehr erregte. Mir fiel plötzlich ein, dass ich selbst ebenfalls noch nie eine Muschi bei weit gespreizten Beinen gesehen hatte. Und nur zwei Menschen auf der ganzen Welt hatte ich bisher meine Muschi so präsentiert, wie ich sie jetzt Monique präsentierte: meinem Frauenarzt und Thorsten vor ein paar Stunden, als er mir die drei Positionen beigebracht hatte. Ich selbst hatte mir nur einmal einen Spiegel zwischen die Beine gehalten...
"Du hast jetzt die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten," sagte Monique: "Entweder du besorgt es dir vor meinen Augen mit deinen Fingern selbst, bis du drei Orgasmen bekommen hast, oder du bekommst von mir die Reitgerte zwischen die Beine! Ich gebe dir zehn Sekunden, um dich zu entscheiden..."
"Neun... acht... sieben..."
Hektisch dachte ich nach. Sofort merkte ich, dass ich mich nur für das Masturbieren entscheiden konnte. Die Alternative wäre gewesen, mich freiwillig für Gertenhiebe auf meine Muschi zu entscheiden und dann hätte ich Thorsten wohl kaum um Hilfe rufen können.
"OK! Ich werde für Dich wichsen!" sagte ich leise.
"Ok!" sagte Monique: "Aber denk bloß nicht, du könntest mich reinlegen und mir einen Orgasmus vortäuschen! Vergiss nicht, dass ich eine Frau bin! Fang jetzt an!"
Während Monique wohl gespannt zuschaute, fing ich langsam an, mit der rechten Hand an meinem Kitzler zu spielen. Ich hatte es mir schon oft selbst besorgt, aber diesmal wurde ich kaum davon erregt. Kein Wunder, dachte ich, bisher hatte ich nur in meinem warmen Bett liegend selbst gestreichelt! Jetzt lag ich nackt und total verdreckt, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals auf dem kalten Lehmboden! Mir war kalt! Ich war total verkrampft! Und Monique, meine ärgste Feindin, schaute mir zu, wie ich in meinem Zustand versuchte, mich mit den Fingern aufzugeilen...
"Du bist noch immer total trocken!" sagte Monique nach einer Weile und steckte ihren Zeigefinger prüfend ein paar Zentimeter tief in meine offen vor ihr liegende Scheide hinein. Ich zuckte unter der Berührung zusammen. Ein paar Mal bewegte Monique ihren Finger in mir hin und her, dann zog sie ihn wieder heraus: "So wird das nichts, meine Kleine! Wenn du es nicht schaffst, dich vor mir bis zum Orgasmus aufzugeilen, werden wir wohl doch noch auf die Reitgerte zurückgreifen und ein bisschen deine kleine Muschi verstriemen müssen..."
Vom Eingang des Schuppens her hörte ich ein leises Geräusch. Aber ich konnte nichts sehen, weil es außerhalb des Lichtkegels der Taschenlampe überall stockdunkel war. Monique, deren gierige Aufmerksamkeit sich auf meine Muschi konzentrierte, hatte nichts gehört. Aber die Vorstellung, Thorsten wäre zurückgekommen, um uns heimlich zuzusehen, gab mir den nötigen Kick, den ich brauchte, um geil zu werden. Außerdem wurde ich auch etwas lockerer, denn die Vorstellung, Thorsten sei in der Nähe, um mich zu beschützen, gab mir eine gewisse subjektive Sicherheit, selbst, wenn es nicht stimmte.
Monique wartete ein paar Sekunden, um ihre Drohung wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort: "Aber ich mache dir noch ein Angebot! Sag mir, was ich mit dir machen soll, damit du dich besser entspannen kannst, dann tue ich dir vielleicht den Gefallen und du kommst für heute um die Reitgerte drum herum!"
Ich zog jetzt die rechte Hand zu meinen Titten hoch und begann sie sanft zu kneten. Die linke Hand legte ich zwischen die Beine und spielte an meinen Schamlippen. Ich merkte, dass es nun etwas besser klappte. Ich stellte mir vor, Thorsten säße schräg vor mir, also seitlich hinter Moniques Rücken auf dem Boden und sähe uns zu. Was würde ihn wohl besonders aufgeilen oder ihm Spaß machen? Ich spreizte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen auseinander und sagte: "Wenn Du mir einen Gefallen tun willst, dann schieb mir den Griff der Reitgerte in die Muschi und fick mich damit durch!"
Wieder hörte ich ein leises Geräusch! Es war etwa einen Meter von der Stelleentfernt, wo ich Thorsten vermutet hatte. War er etwa tatsächlich zurückgekommen? Sofort merkte ich, wie ich deutlich erregt wurde. Monique,die wieder nichts gemerkt hatte, dachte, die Feuchtigkeit, die sich jetzt langsam zwischen meinen Beinen ausbreitete, wäre auf ihre Bemühungen zurückzuführen. Sie hatte nämlich die Reitgerte umgedreht, den lederbezogenen Griff an meine Öffnung gesetzt und versuchte jetzt, mir das Stück einzuführen!
"Du bist wirklich ein geiles Miststück!" sagte sie anerkennend: "Freiwillig mit einem Peitschgriff gefickt werden zu wollen ist schon stark! Ah. jetzt wirst du auch langsam feucht, du magst es also gern auf die harte Tour!" Dabei drückte sie etwas stärker, um den Griff bis zum Anschlag in meinem Körper zu versenken. Es tat etwas weh, als das raue Leder tief in meine Muschi eindrang, weil ich eigentlich noch nicht feucht genug dazu war, aber als ich mir vorstellte, was für einen Anblick ich Thorsten jetzt wohl bot, wurde es sofort besser.
Ich nahm eine meiner jetzt steifen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie fest hin und her, so dass es etwas weh tat, aber nicht zuviel. Gleichzeitig schob ich mit der anderen Hand die Kitzlervorhaut etwas zurück und fing an, mich dort zu reiben. Ich merkte, wie mir langsam heiß wurde. Monique bewegte die Reitgerte jetzt regelmäßig in mir vor und zurück.
Das erste Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau gefickt! Es dauerte kaum eine Minute, bis ich zum dritten Mal in dieser Nacht das Erregungsniveau erreichte, wo ich mir immer einbildete, aus meinem Körper austreten und mich gewissermaßen selbst von außen betrachten zu können. Mein Unterleib bewegte sich unabhängig vom Rest meines Körpers vor und zurück, so dass jedes Mal der Griff der Reitgerte mit voller Wucht in meine Ficköffnung gerammt wurde. Mein Mund stand weit offen und ich hörte mich laut stöhnen. Das also bedeutet es, 'außer sich zu sein' dachte ich noch, als der letztendliche Höhepunkt mich überrollte. Es dauerte danach noch mehrere Minuten, bis ich wieder 'zu mir' kam.
Während Monique mir die Reitgerte 'rauszog und den Griff, der jetzt über und über mit meinem glitzernden Schleim bedeckt war, aufmerksam im Licht der Taschenlampe prüfte, hörte ich wieder das Geräusch. Es bewegte sich im Dunkeln zur Tür hin, aber ich konnte nicht sagen, ob es Thorsten oder bloß ein Tier gewesen war.
"So! Einen Orgasmus hast du hinter dir!" sagte Monique: "Und zwei Orgasmen musst du noch abliefern, wenn du die Peitsche vermeiden willst..."
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Ich hatte die drei Orgasmen geschafft! Innerhalb einer halben Stunde hatte ich noch zwei weitere Orgasmen bekommen. Dabei hatte ich die ganze Zeit auf dem Rücken vor Monique gelegen, die mich abwechselnd mit den Händen und der Reitgerte bearbeitet hatte. Monique hatte akribisch meine erogenen Zonen erforscht. Mit den Fingern hatte sie von den Brüsten über den Bauchnabel bis zu den Schenkeln meinen Körper kartographiert. Mit dem Griff der Reitgerte hatte sie die erogenen Punkte in meinem Inneren gesucht. Zwischendurch hatte sie auch ein paar Mal die Reitgerte aus mir herausgezogen, umgedreht und mich damit geschlagen, auf Brüste, Bauch, Schenkel, meistens sanft, mal etwas härter, um zu testen, bis zu welchem Punkt ich von den Schlägen erotisiert wurde.
Die ganze Zeit über hatte ich mich wie ein Insekt oder ein anderes Versuchstier gefühlt, das angepinnt oder angebunden auf dem Labortisch des Forschers lag. Und wirklich war ich ja nur noch wenig mehr als ein Versuchstier! Ich lag nackt und in Ketten vor Monique! Thorsten hatte ihr ausdrücklich erlaubt, mit mir zu tun, was immer sie wollte! Und ich war durch mein eigenes Wort gebunden, denn ich hatte mir ja selbst gewünscht, auf solche Art und Weise behandelt zu werden!
Trotzdem oder gerade wegen meinem totalen Ausgeliefertsein hatte ich nicht verhindern können, dass mein Körper auf Moniques Berührungen reagiert hatte. Monique als Frau wusste viel besser darüber Bescheid, wie man eine Frau erregt und sie hatte ihr Wissen ausgiebig benutzt! Jedes Mal, wenn sie meine Brüste angefasst und die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen hatte, hatte ich aufgestöhnt, ohne etwas dagegen tun zu können. Jedes Mal, wenn der tastende Griff der Reitgerte in meiner Muschi wieder einmal meinen G-Punkt gefunden hatte, war ich krampfhaft zusammengezuckt und hatte unfreiwillig eine spitzen Schrei ausgestoßen. Ab einem bestimmten Erregungsniveau hatte ich sogar auf leichte Schläge mit der Reitgerte mit geilem Stöhnen reagiert, wenn Monique diese gegen meine Brüste, meinen Bauch und meine Schenkel hatte wippen lassen.
Als Monique mich nach Ablauf der halben Stunde, die sie wohl bis zur letzten Minute ausgenutzt hatte, verließ, blieb ich völlig erschöpft auf dem Lehmboden liegen. Ich wusste, dass ich den Kampf gegen mein Rivalin verloren hatte. Eine Stunde vorher, als sie mich vor Thorstens Augen mit der Reitgerte geschlagen hatte, hatte ich es immerhin noch geschafft, nicht zu schreien. Aber dadurch, dass sie die Strategie gewechselt hatte und mich gegen meinen Willen zur sexuellen Lust bis zum Orgasmus gezwungen hatte, hatte sie die ganze Palette von Lauten, denen ich fähig war, aus mir herausgelockt, vom Winseln bis zum lauten Schrei!Sie hatte mein Innerstes nach außen gewendet und einfach davon Besitz ergriffen! Nackt und in Kette lag ich in der Dunkelheit und hörte Monique zur Hütte und zu Thorsten hinübergehen. Ich fühlte mich viel wirkungsvoller unterworfen, als wenn sie mich geschlagen hätte!
Aber entweder reichte Monique ihr Sieg noch nicht, oder sie und Thorsten waren durch die Vorstellung, mich nackt und wehrlos im Schuppen angekettet zu wissen, aufgegeilt. Kurze Zeit später hörte ich erst Moniques Kichern aus der Hütte und dann die eindeutigen Geräusche eines heftigen Liebesspieles zwischen Thorsten und Monique... Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich nicht eifersüchtig wurde, als Thorsten in meiner Hörweite seine Ex-Freundin durchfickte. War ich etwa in so kurzer Zeit schon so tief versklavt? Oder war ich vielleicht einfach nur zu erschöpft?
Am nächsten Morgen erwachte ich davon, dass Monique vor mir im Schuppen stand. Ich lag auf der Seite zusammengerollt auf dem Lehmboden. Draußen ging gerade die Sonne auf im Inneren der Hütte war es jedoch noch ziemlich dunkel.Ich konnte gerade erkennen, dass Monique jetzt völlig nackt war. "Steh auf,kleine Schlampe!" befahl sie. Dann löste sie das Schloss, mit dem das Ende meiner Kette am Eckpfeiler des Schuppens befestigt war und zog mich an der Kette hinter sich her hinaus in den Garten.
Nach zwölf Stunden kam ich zum ersten Mal wieder aus dem Schuppen heraus! Vorsichtig setzte ich meine nackten Füßen auf den weichen Rasen und schaute mich um. Wie erwartet ging gerade die Sonne auf. Rings umher in den anderen Gärten war alles still. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich in aller Frühe aus meinem 'Kerker' herausgeholt wurde. Aber was hatte Monique mit mir vor? Thorsten stand auf der Veranda der Hütte. Er trug nichts außer einem Paar Boxershorts und schaute zu uns herüber. Dabei bewies die Beule in seiner Hose, dass der Anblick eines nackten jungen Mädchens, das ein anderes nacktes junges Mädchen wie eine Gefangene an der Kette führt, ungemein erregte. In der Hand hielt Thorsten seine Sofortbildkamera und ich ertappte mich dabei, dass ich mir sogar wünschte, er würde sie bei dem nun folgenden Schauspiel ausgiebig benutzen!
Ich nahm auch die Gelegenheit wahr, um Moniques und meinen Körper einer vergleichenden Prüfung zu unterziehen. Obwohl ich jetzt eindeutig die Unterlegene war, war Monique natürlich noch immer ein Rivalin um Thorstens Gunst! Monique war ein paar Zentimeter größer als ich und hatte festere Brüste als ich. Dafür waren ihre Brüste insgesamt etwas kleiner als meine und ihre Taille war nicht so schlank wie meine. Andererseits konnte ich von hinten sehen, dass ihre beiden Pobacken fast perfekt rund, ziemlich klein und trotzdem muskulös und dass beim Gehen perfekt das Muskelspiel hervortrat, ein Anblick, den Thorsten bei Mädchen besonders gern hatte. Dafür hatte ich die feinere Haut! Auf Moniques Haut waren hier und da ein paar Unreinheiten zu sehen. Ingesamt musste ich feststellen, dass Monique die Sportlichere von uns beiden war, während ich eine weiblichere Figur hatte als sie. Eins zu Eins, dachte ich, leicht enttäuscht von dem Ergebnis meiner Betrachtungen.
Jetzt im Moment hatte ich natürlich sowieso keinerlei Chance, gegen Monique in einem Schönheitswettbewerb anzutreten. Mein nackter Körper war von oben bis unten bedeckt mit einer dünnen, langsam abbröckelnden Kruste, die wohl zu gleichen Teilen aus Lehm und Schweiß bestand. Auch meine langen, schwarzen Haare starrten vor Dreck und zwischen meinen Beinen klebte alles von dem eingetrockneten Schleim, den meine Muschi in der Nacht abgesondert hatte. Dass auch Moniques blonde Kurzhaarfrisur ziemlich verwuselt war, tröstete mich in diesem Augenblick überhaupt, nicht, denn ihr Zustand rührte immerhin von der Liebesnacht her, die sie mit Thorsten verbracht hatte.
"Guten Morgen, Schatz!" begrüßte mich Thorsten grinsend: "Hast du gut geschlafen? Bestimmt musst du jetzt mal aufs Klo, denke ich..." Dabei zeigte er auf eine kleine, 20 cm breite und ebenso tiefe Grube, die er in einem der Blumenbeete ausgehoben hatte. Ich wusste sofort, was er damit meinte und merkte gleichzeitig, dass ich tatsächlich dringend musste. Ohne zu zögern hockte ich mich mit weit gespreiztem Beinen über die Grube und nahm Position 1 ein. Dabei wendete ich Thorsten meine Vorderseite zu, so dass er vollen Einblick in meine Muschi und auf meine Brüste hatte. Es störte mich nicht einmal, dass Monique neben mir stand und das Ende meiner Kette in ihrer Hand hielt. Thorsten hob die Sofortbildkamera ans Auge.
Thorsten machte etwa ein halbes Dutzend Aufnahmen von mir, während ich mich, von Monique wie eine Hündin an der Kette gehalten, in die Grube entleerte. Dabei dachte ich die ganze Zeit an fast nichts anderes als daran, wie die Fotos wohl aussehen würden und ob Thorsten und Monique sie mir wohl überhaupt jemals zeigen würden. Mit einer gewissen Befriedigung stellte ich fest, dass die Beule in Thorstens Hose noch ein bisschen gewachsen war.
Als ich fertig war, musste ich mich in Position 3 auf den Rücken legen und wurde mit einem Kleenex saubergemacht wie ein Baby. Selbst berühren durfte ich mich nicht! Danach musste ich die Grube mit meinen Händen mit Erde zuschütten. Als ich auch damit fertig war, zog Monique mich an der Kette hinüber zu einer anderen Stelle des Garten, wo eine große, gußeiseren Wasserpumpe stand. Dort musste ich mich direkt unter die Ausflussöffnung der Pumpe hocken und wurde von Monique angekettet. Thorsten schaute von der Veranda aus interessiert zu, während Monique anfing, mit beiden Händen die Pumpe zu betätigen.
Mir blieb die Luft weg, als nach ein paar Sekunden der erste Schwall eiskaltes Wasser gegen meinen nackten Körper prallte! Japsend hockte ich unter dem Wasserschwall und versuchte krampfhaft, den Impuls zur Flucht zu unterdrücken, weil mir das bestimmt eine Bestrafung eingebracht hätte." Beweg dich so, dass du überall richtig nass wirst!" befahl Monique jetzt und ich versuchte, zu gehorchen, indem ich die Arme hob und meinen Körper so hin- und herdrehte, dass nach und nach alle Körperstellen von dem eiskalten Wasser benetzt wurden. Ich spürte, wie sich die Dreck- und Schleimschicht, mit der mein Körper bedeckt war, langsam auflöste.
"Es reicht jetzt!" hörte ich Thorsten zu Monique sagen. Und es reichte mir wirklich! Ich zitterte am ganzen Leib vor Kälte! Thorsten war herangekommen und stand direkt hinter mir, ohne dass ich wegen des kalten Wassers etwas davon bemerkt hatte. Kaum hatte Monique aufgehört zu pumpen, hockte Thorsten sich hinter mich und fing an, meinen nackten Körper mit einem Stück grober Kernseife zu bearbeiten...
[7]
Ich musste mich umdrehen und Thorsten meine Vorderseite zuwenden. Es fing an meinen Armen an, mich gründlich mit der groben Seife einzuseifen. Nach dem eiskalten Wasser empfand ich die leicht schäumende Seife und Thorstens massierende Hände auf meiner Haut als angenehm warm.
Nachdem er mit den Armen fertig war, ging er zu meinem Oberkörper über und fing dort gleich damit an, meine beiden Brüste heftig zu bearbeiten. Und obwohl ich am ganzen Körper vor Kälte zitterte und meine Zähne leise klapperten, reagierte ich sofort auf Thorstens Berührung! Meine Brustwarzen waren schon von der Kälte steinhart, aber jetzt fingen sie an, richtig weh zu tun, gleichermaßen von der Kälte und von meiner anschwellenden Geilheit! Es störte mich auch nicht mehr, dass Monique begonnen hatte, die Szene mit der Polaroidkamera festzuhalten.
Nachdem er mit meinen Brüsten fertig war, glitten Thorstens Hände über meinen Bauch, wo sie sich nur kurze Zeit aufhielten. Zwischendurch musste ich mich noch einmal umdrehen, damit er mir den Rücken einseifen konnte, während Monique mich von vorne fotografierte. Es machte mir sogar Spaß, Monique meine komplett eingeseifte Vorderseite möglichst offen zu präsentieren: Ich streckte meine Brüste vor und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Nach ein paar Minuten war ich war vom Kopf bis zur Taille mit einer dünnen, weißen Schaumschicht bedeckt, aber man konnte trotzdem die inzwischen etwas verblassten Striemen auf meinen Brüste gut erkennen. An meinen Beinen und in meinem Schritt war noch keine Seife, so dass jedes Detail meineroffenstehenden Muschi optimal für die Kamera präsentiert wurde. Monique, die noch immer nackt war, hüpfte aufgeregt vor mir hin und her, um mich aus den verschiedensten Positionen zu knipsen. Ab und zu schnalzte sie mit der Zunge, wenn ihr ein Schuss besonders gut gelungen war. An dem feuchten Glitzern zwischen ihren Beinen konnte ich sehen, dass auch sie erregt war.
Als mein Schritt endlich an die Reihe kam, war ich schon so erregt, dass ich schon bei der ersten Berührung durch Thorstens Hände fast explodiert wäre. Erbemerkte es: "Wenn Du kommst, bevor ich es dir erlaube, bekommst du 10 Hiebe mit der Reitgerte direkt in deine süße Fotze!" knurrte er mich an. Sofort ging meine Erregung etwas zurück. Die Aussicht, doch noch meine empfindlichsten Teile verstriemt zu bekommen, dämpfte mich ein bisschen, aber nicht sehr stark.
Monique reagierte sofort auf Thorstens Bemerkung: "Ich wette, die geile Schlampe hält keine fünf Minuten aus, ohne zum Orgasmus kommen!" lachte sie. Durch die Erwähnung der Reitgerte war sie plötzlich hellwach geworden.
"Worum wetten wir?" fragte Thorsten grinsend.
"Wenn ich gewinne, will ich selbst ihr die Hiebe verabreichen!" antwortete Monique. Die Aussicht, die sie für sich kommen sah, meine Muschi zu verstriemen, ließ sie vor lauter Vorfreude zehn Zentimeter größer werden.
"Und was bietest du mir an, wenn Du verlierst?" fragte Thorsten zurück.
"Ich verliere nicht! Wenn doch, dann bin ich bereit, mir selbst 10 Hiebe in die Muschi geben zu lassen, aber nur von Dir!" erwiderte Monique siegessicher.
"Du bist Dir ja sehr sicher, dass Du gewinnst!" sagte Thorsten skeptisch:"Ok, ich nehme die Wette an!"
Während Thorsten weiter meine Muschi einseifte, fing er nach ein paar Sekunden an zu grinsen. Zu Monique gewandt meinte er: "Ganz schön leichtsinnig von Dir, eine Wette gegen mich einzugehen, bei der ich den Ausgang beeinflussen kann, wie ich will!" Dabei kniff er mir fest mit Daumen und Zeigefinger in meinen Kitzler, was mich vor Schmerz laut aufschreien ließ.
Ich begriff sofort: Natürlich konnte Thorsten meine Muschi auf eine solche Art und Weise einseifen, dass ich mehr oder weniger erregt davon wurde - oder auch gar nicht! Thorsten konnte also selbst bestimmen, ob er die Wette gegen Monique gewinnen oder verlieren wollte. Triumphierend grinste Thorsten zu Monique herüber, die inzwischen auch begriffen hatte, worum es ging, und schweigend zu Boden sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ebenfalls ein gehässiges Grinsen zu Monique herüberzuschicken: bald würde sie selbst die Bestrafung bekommen, die sie eigentlich mir zugedacht hatte. Monique Muschi würde verstriemt werden! Nur schade, dass ich es nicht selbst werde tun dürfen, dachte ich.
Ich hatte jetzt keine Probleme mehr, meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, weil Thorstens Hand jetzt mit schnellen, kreisförmigen Bewegungen meine Muschi einseifte. Monique schaute schweigend zu Boden. Aber dann passierte etwas Seltsames...
Eigentlich hätte ich mich über diese schnelle Wendung freuen können, aber komischerweise freute ich mich nicht. Erstens hatte ich Mitleid mit Monique.Bestimmt würde es für sie das erste Mal sein, dass sie die Reitgerte bekam...Zweitens merkte ich plötzlich, dass ich auf seltsame Art neidisch auf Monique war. Ich wollte selbst die Gerte zwischen meine Beine bekommen!
Ich hockte nackt und frierend im Grünen, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals! Mein nackter Körper war voll mit Seifenschaum, Thorsten tätschelte mit seiner Hand meine offen präsentierte Muschi, und ich stellte verblüfft fest, dass ich enttäuscht war! Ich wollte nämlich wirklich wissen, wie es ist, mit der Reitgerte auf die Muschi geschlagen zu werden! Ich dachte darüber nach, wie viel Angst ich gestern gehabt hatte, als Monique meine Brüste gepeitscht hatte. Gestern war ich noch nicht soweit gewesen. Gestern war ich zum ersten Mal in meinem Leben gepeitscht worden und hatte Angst gehabt. Heute war ich schon einen Schritt weiter und war bereit, auch noch stärkere Schmerzen zu ertragen! Ich hatte Blut geleckt und wollte es jetzt ganz genau wissen, wie es ist, eine Sklavin zu sein!
"Bitte!" stammelte ich und Thorsten sah mich fragend an: "Bitte mach mich fertig! Und danach soll Monique meine Möse peitschen!"
"Bist Du sicher?" fragte Thorsten verblüfft.
"Ja!" antwortete ich: "Ich hatte Dir gesagt, ich will das Wochenende über brutal ausgepeitscht werden und ich habe es auch so gemeint! Zumindest will ich einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf die Muschi gepeitscht zuwerden!"
Thorsten konnte es erst nicht fassen, aber nach einer Sekunde grinste er mich geil an. "Du bist wirklich eine affengeile, kleine Schlampe!" meinte er und dann befahl er: "Wenn du wirklich von Monique die Pussy gepeitscht bekommen willst, dann präsentier mir jetzt deinen Körper und bitte mich laut darum, dich fertigzumachen!"
Während Monique laut aufatmete und ihr unverhofftes Glück noch gar nicht fassen konnte, richtete ich mich gerade auf, zog die Schultern nach hinten, streckte meine Brüste so weit wie möglich vor und spreizte meine Knie bis zum Anschlag, um Thorsten meine besten Teile so schön wie es nur ging zu präsentieren. "Bitte Herr, machen Sie ihre Sklavin fertig und sorgen Sie dafür, dass die Sklavin ihre Wette verliert und die Peitsche auf ihre Muschi bekommt, so wie sie es verdient!"
Der Rest ging sehr schnell: Thorsten brauchte nicht viele Bewegungen seiner Hand, um mich trotz der Kälte zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Gerade die Tatsache, dass ich die Erregung so lange zurückgehalten hatte, sorgte wohl, zusammen mit dem kalten Wasser und der ungewöhnlichen Körperhaltung dafür, dass es mir umso intensiver und länger kam. Was mich zusätzlich erregte, war, dass ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, wie die noch immer nackte Monique die ganze Szene fotografierte.
"Bist Du jetzt bereit für die Reitgerte?" fragte Thorsten anschließend. Ich hockte japsend im Gras, weil Monique meinen Orgasmus gerade eben gewaltsam mit einem großen Schwall eiskalten Wassers aus der Pumpe beendet hatte.
Und ich war bereit! Wie im Traum wendete ich mich Monique zu und fragte: "Soll ich mich auf den Rücken legen?", während ich schon meine Schenkel für den Reitstock gespreizt hielt. Den Tonfall in meiner eigenen Stimme kannte ich nicht. Ich war nicht mehr Thorstens Freundin... ich war nur noch eine Sklavin, ein Spielzeug ohne eigenen Willen, mit dem man tun kann, wozu man Lust hat! Und ich merkte, wie dieser Zustand mich schon wieder unglaublich geil machte!
"Nein, jetzt noch nicht!" Monique stand über mir und musterte mich von oben, halb interessiert, halb verblüfft: "Sie soll selbst bestimmen, wann sie gepeitscht werden will und mich noch mal darum bitten, wenn es soweit ist! Vorher will ich aber noch, dass ihre Muschi blankrasiert, damit ich besser sehen kann, wo ich hinschlage! Aber jetzt sollten wir langsam ins Haus gehen, bestimmt kommen gleich die Nachbarn an."
Wirklich war es schon ziemlich spät geworden und gleich würden die Schrebergärten um uns herum sich mit lustigen Familien füllen. Wir gingen ins Haus, das heißt, nur Thorsten und Monique gingen - ich musste auf allen Vieren kriechen und wurde von Thorsten an der Kette geführt!
Im Haus wurde ich dann von Monique abgetrocknet und bekam die Muschi rasiert. Dazu musste ich mich mit dem Rücken auf den Esstisch legen und die Füße auf die Lehnen zweier Stühle stellen, die links und rechts danebengestellt wurden. Es war etwas so wie beim Frauenarzt. Monique benutzte Thorstens Nassrasierer, während Thorsten interessiert zuschaute. Danach musste ich noch eine Weile bewegungslos verharren, damit Thorsten meine blanke Muschi eingehend mit den Fingern betasten und untersuchen konnte. Wie es sich herausstellte, hatte er noch nie eine rasierte Muschi gesehen und war begierig, die ganzen Details ausgiebig und aus allernächster Nähe zu erforschen... Und ich mochte es auch! Dass Monique dabei war und dass sowohl Monique als auch Thorsten sich inzwischen wieder Kleider angezogenhatten, störte mich schon überhaupt nicht mehr. So schamlos war ich schon in so kurzer Zeit geworden!
"So, ich gehe Brötchen holen!" rief Thorsten: "Und ihr beiden macht inzwischen Kaffee und deckt den Frühstückstisch!"
[8]
Thorsten war losgezogen, um beim Bäcker Brötchen holen zu gehen. Monique und ich waren in dem Häuschen geblieben, um das Frühstück vorzubereiten. Das heißt, eigentlich bereitete nur ich das Frühstück vor: Monique saß in einem Jeanskleid am Tisch und beobachtete neugierig, wie ich splitternackt, mit meiner frisch rasierten Scham, im Raum hin und herlief und den Tisch deckte. Das eine Ende der Kette war jetzt an meinem linken Fußgelenk festgemacht, das andere Ende an einem Tischbein. Die Kette rasselte bei jedem Schritt und ich musste aufpassen, um nicht darüber zu stolpern. Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen glänzte fettig, weil Monique mich nach der Rasur gründlich mit einer Salbe eingerieben hatte. Dadurch wurden meine intimsten Teile, nun ohne schützende Haardecke, noch mehr in den Blickpunkt gerückt. "Du solltest Dir wirklich überlegen, Deine Nippel und Deine Muschi Piercen zulassen!" sagte Monique plötzlich, als ich gerade ein Glas Marmelade auf den Tisch stellen wollte: "Du hast außergewöhnlich pralle und lange Schamlippen! Jetzt, wo sie rasiert sind, sieht man das besonders gut und ein oder zwei goldene Ringe in jeder Lippe würden Dir bestimmt gut stehen! Auch in Deinen süßen Nippeln würden sich goldene Ringe oder Stecker gut machen! Thorstenw ird von der Idee bestimmt begeistert sein, wenn ich es ihm erzähle!" Ich schaute an meinem nackten Körper herunter und protestierte: "Ich will aber keine dauerhaften Veränderungen an meinem Körper! Dann könnte ich mich ja nicht mal mehr nackt an den Baggersee legen!" Monique wechselte das Thema: "Thorsten hat mir erzählt, Du hättest ihn selbst darum gebeten Dich übers Wochenende nackt als Sklavin im Schuppen einzusperren. Stimmt das?" "Ja!" antwortete ich: "Ich wollte schon seit einiger Zeit einmal ausprobieren, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und unterworfen zu werden! Ich habe mich nur vorher nicht getraut, es Thorsten zu sagen. Jetzt war eine gute Gelegenheit dazu." "Und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?" fragte Monique: "Ist es so, wie Du es Dir vorher vorgestellt hattest?" "Ich weiß nicht genau..." antwortete ich wahrheitsgemäß: "... ich hatte mir so eine Art Rollenspiel vorgestellt, aber im Nachhinein merke ich, dass ich mich nicht gleichzeitig unterwerfen und den Fortgang der Sache beeinflussen kann. Wenn ich mich Thorsten unterwerfe, muss ich akzeptieren, was immer passiert! Das hatte ich mir vorher nicht so vorgestellt..." "Und Du hast gedacht, Du probierst es aus und danach ist alles wie vorher, was?" grinste Monique mich an. "Nun ja," sagte ich etwas verlegen: "Ich könnte mir schon vorstellen, die Sache mit Thorsten noch ein paar Mal zu wiederholen - ich denke, schließlich hat es uns wohl beiden gut gefallen!" "Thorsten hat es bisher super gefallen, das kann ich Dir sagen!" grinste Monique wieder: "Hast Du seine Augen gesehen, als Du ihm gesagt hast, dass Du mit der Reitpeitsche zwischen die Beine geschlagen werden willst? Hast Du gesehen, wie geil er geguckt hat? A propos: Bist Du sicher, dass Du Dich wirklich freiwillig mit der Reitgerte auf Deine Muschi schlagen lassen willst?" Bisher war mir die Unterhaltung nicht peinlich gewesen, aber jetzt merkte ich, dass ich rot im Gesicht wurde. Wie sollte ich Monique erklären, dass ich unbedingt einmal ausprobieren wollte, wie es ist, missbraucht und gequält zuwerden? Thorstens Gesichtsausdruck hatte ich nicht bemerkt, wohl weil ich zu sehr mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt gewesen war! "Ich will wissen, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und vergewaltigt zu werden!" sagte ich: "Deshalb habe ich Thorsten den Vorschlag gemacht, mich übers Wochenende hier als seine Sklavin einzusperren. Und jetzt mache ich doch keinen Rückzieher, bloß weil ich ein bisschen Angst vor den Schmerzenhabe!" "Bist Du Masochistin?" fragte Monique. "Ich weiß nicht!" antwortete ich. "Stell Dich direkt vor mich hin und mach die Beine breit!" befahl Monique. Ich gehorchte. Monique griff mir sofort mit der rechten Hand in den Schoß und begann, meine Schamlippen zu streicheln. Schnell fand sie meinen Kitzler. "Gefällt es Dir, wenn ich Dich dort streichle?" fragte sie, obwohl mein Körper schon nach ein paar Sekunden so eindeutig reagierte, dass sich eigentlich jede Antwort erübrigte. Ich versuchte deshalb auch gar nicht erst zu lügen und sagte "Ja!". Und es gefiel mir wirklich, nackt und angekettet vor einer anderen Frau zu stehen und mich von ihr befummeln zu lassen. Während Monique's tastende Finger langsam in das Innere meiner Muschi vordrangen, verschränkte ich die Hände im Rücken und stellte mir dabei vor, sie wären dort mit Handschellen gefesselt... "Dreh Dich um, mach die Beine noch breiter und beug den Oberkörper vor, bis Du beide Hände flach auf den Boden legen kannst!" lautete der nächste Befehl: "Aber mach es so, dass meine Finger in Deiner Muschi bleiben, während Du Dich umdrehst!" Um den Befehl zu befolgen, musste ich ein Bein hochheben und über Monique's Kopf hinwegschwingen. Ich brauchte ein paar Sekunden, um meinen nackten Körper danach in die gewünschte Position zu bringen - um beide Handflächen flach auf den Boden legen zu können, musste ich die Beine sehr weit spreizen! In meiner neuen Position, jetzt auf allen Vieren, fühlte ich mich noch erniedrigter als zuvor. Zwischen meinen extrem weit gespreizten Beinen hindurch konnte ich Monique sehen, die sich mit beiden Händen an meiner rasierten Muschi zu schaffen machte. Gleichzeitig war ich völlig wehrlos, weil ich beide Arme brauchte, um mich abzustützen. In diesem Augenblick kam Thorsten herein, mit einer Tüte Brötchen unter dem Arm! Von der Eingangstür aus konnte er über Monique's Schulter hinweg genau zwischen meine gespreizten Beine schauen. "Was macht Ihr beide denn da?" fragte er amüsiert. "Ach, ich wollte Dir nur etwas zeigen!" antwortete Monique. Dabei griff sie sich an ihre Ohrläppchen und nahm ihre beiden Ohrclips ab, zwei silberne, etwa 1 cm große Kugeln, die mit Klemmen am Ohrläppchen befestigt waren. Geschickt befestigte sie die beiden Clips an meinen kleinen Schamlippen. "Wie gefällt es Dir, Thorsten?" fragte sie: "Sieht doch geil aus, oder? Ich schlage Dir vor, Deine kleine, geile Sklavin beringen zu lassen, zwischen den Beinen und an den Nippeln!" Obwohl ich alles kopfüber sah, konnte ich doch erkennen, dass der Anblickm einer geklammerten Muschi Thorsten schon wieder erregt werden ließ. "Hmmh... ich werde es mir überlegen..." sagte er, doch ich wusste schon, wie das Ergebnis dieser Überlegung wahrscheinlich aussehen würde.Der Schmerz, den die Metallklammern an meinen beiden kleinen Schamlippen verursachten, war erträglich - jedenfalls viel weniger schlimm als ein Peitschenhieb. Die beiden Ohrclips hingen wenig herunter und meine kleinen Schamlippen wurden durch die Gewichte sanft in die Länge gezogen. Bestimmt würde man den ungewöhnlichen Schmuck auch von vorne sehen können, wenn ich mit geschlossenen Beinen stand. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es mit Ringen aussehen würde, vielleicht sogar mit Ringen, die man nicht einfach würde entfernen können. Am Baggersee, wo ich oft mit Thorsten hinging, um mich nackt in die Sonne zu legen und zu baden (Thorsten behielt immer die Badehose an, nur ich war nackt...), konnte man viel nackte, gutaussehende Mädchen sehen, die ihren Körper auch gerne herzeigten. Ringe in Nase, Augenbrauen, Lippen, Zunge oder Bauchnabel waren ja inzwischen fast normal. Aber ein junges Mädchen mit rasierter und beringter Muschi und beringten Nippeln würde bestimmt auch dort noch Aufsehen erregen. Andererseits konnte ich mir vorstellen, dass Thorsten es bestimmt reizvoll finden würde, mich beringen zu lassen. Auf Anhieb fielen mir ein Dutzend neue Spiele ein, die wir miteinander spielen würden, und ich wusste genau, dass Thorsten auf dieselben Ideen kommen würde:
1) Thorsten könnte einen Anhänger an einem der Muschiringe anbringen, auf der mein Name und meine Adresse stehen würde. Oder, alternativ, Thorstens Name und seine Adresse.2) Thorsten könnte eine Kette an meiner Muschi anbringen und mich damit in seinem Bett anketten.3) Thorsten könnte ein Vorhängeschloss durch beide Muschiringe ziehen und den Schlüssel für sich behalten.4) usw. usw...
"Wieso eigentlich hast Du drei Teller hingestellt?" fragte Thorstenüberrascht, nachdem er den gedeckten Tisch in Augenschein genommen hatte:"Denkst Du etwa, Du dürftest mit Monique und mir am Tisch essen?Fehlanzeige!" Und zu Monique gewendet sagte er: "Was hältst Du davon, wennwir sie wie einen Hund unter dem Tisch anketten und um jeden Bissen bettelnlassen?""Geile Idee!" antwortete Monique...
[9]
Während Thorsten und Monique frühstückten, hockte ich wie ein Hündchen nacktunter dem Esstisch und musste auch wie ein Hündchen um jeden Bissen Essenbetteln. Die Kette lag wieder um meinen Hals und die Mitte der Kette war aneinem Tischbein befestigt. Mein Ende der Kette war gerade eineinhalb Meterlang! Monique und Thorsten überboten sich gegenseitig darin, mich"Kunststückchen" machen zu lassen: Zum Beispiel musste ich die verschiedenenGeräusche nachmachen, die normalerweise nur ein Hund macht, kläffen, bellen,winseln, jaulen, knurren, usw. Dazu musste ich "Männchen machen", "Platz"nehmen, "Sitzen", "Pfötchen geben", etc.
Jedes Mal, wenn ich ein "Kunststückchen" vollbracht hatte, bekam ich alsBelohnung ein Stückchen Marmeladenbrötchen oder etwas Leberwurst in den Mundgesteckt. Dabei achteten Monique und Thorsten streng darauf, dass ich dieganze Zeit über die Schenkel gespreizt hielt und meine geschmücktenSchamlippen präsentierte. Sogar wenn ich "Pfötchen" gab, musste ich die Armeso halten, dass dabei nicht der freie Blick auf meine Brüste verdeckt wurde.Am Anfang taten mir dabei die Klemmen an meinen Schamlippen ziemlich weh,aber schon nach ein paar Minuten wich der Schmerz einem dumpfen Pulsieren,das leichter zu ertragen war. Natürlich wurde ich auch reichlich getätschelt,besonders von Thorsten, der immer wieder "gib Tittchen" befahl, worauf ichmich hochreckte, ihm meine Titten zum streicheln hinhielt und dabei leisekläffte.
Das ganze Spiel fing an, mir zu gefallen! Es entwickelte sich zu so einer ArtRollenspiel, so, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Nur eben,dass ich bei diesem Rollenspiel keine geile Sex-Sklavin, sondern ein kleinerHund war. Immerhin konnte Ich mir dabei denken, dass nicht mein wirklichesIch es war, das hier nackt und in Ketten unter dem Tisch hockte, sondern dassich eben nur eine Rolle spielte.
Jedenfalls war das immer noch besser als altes, in Wasser eingeweichtes Brotaus einem Hundenapf zu fressen, wie ich es gestern noch getan hatte, dachteich. Mit Schaudern dachte ich an den vorherigen Abend, als ich allein imSchuppen gehockt hatte und zum Abendessen dies weiche, graubraune Pampe inmich hineinschlingen musste. Außerdem hatte ich sowieso keine Wahl, als dasSpiel, das Thorsten und Monique sich für mich ausgedacht hatten,mitzuspielen. Ich beschloss also, mich einfach fallen zu lassen undabzuwarten, was Monique und Thorsten sich noch alles für mich einfallenlassen würden...
Tatsächlich begann die Sache nach einer Weile Spaß zu machen! Ich kroch aufallen Vieren unter dem Tisch umher, wackelte mit meinem "imaginären" Schwanz,so dass Thorsten ein paar gute Ausblicke auf meine mit Monique's Ohrclipsgeschmückte Muschi hatte und bettelte kläffend und winselnd nach den Bissen,die Thorsten und Monique mir abwechselnd gaben. Zwischendurch, wenn einBrocken zu Boden fiel, brachte ich ein kleine "Einlage".
So ging es etwa eine Viertelstunde lang. Dann kam mir eine Idee! Ich kroch zuThorsten hinüber und steckte meine "Schnauze" zwischen seine Beine, genau so,wie ich es bei echten Hunden beobachtet hatte, dass sie sich untereinander soverhielten. Laut schnüffelnd begann ich an seinem Hosenstall zu lecken. DieAufforderung, die mit dieser Geste verbunden war, war eindeutig, und Thorstenverstand auch sofort, was ich meinte. Fast augenblicklich wurde die sowiesoschon ziemlich dicke Beule dort noch größer, so dass sie drohte, ThorstensHose zu sprengen.
"Ich dachte immer, Du magst es nicht, mich zu blasen?" sagte er. Dabeiöffnete er seinen Hosenstall und ließ mich an seinem erigierten Penisschnuppern, der sofort prall heraussprang. Beinahe hätte ich gesagt: "Ichhabe meine Meinung von gestern auf heute geändert!" aber in letzter Sekundefiel mir ein, dass Hunde ja nicht reden können, und so winselte ich nurleise. Erst schnupperte ich nur, dann streckte ich vorsichtig die Zungeheraus und begann, mit der Zungenspitze sanft an Thorstens Eichel zu lecken.Ich war so vertieft in das Rollenspiel, dass ich mich nicht einmal darüberwunderte, dass der Ekel davor, Thorstens Schwanz in meinen Mund zu nehmen,tatsächlich während der letzten 24 Stunden vollständig verschwunden war.
Automatisch begann ich, mit der freien linken Hand meine Muschi zustreicheln. Nach einer Minute oder so, während der ich merkte, dass Thorstenschon kurz vor dem Orgasmus angekommen war, schob ich langsam meinegeöffneten Lippen über seinen Schwanz und nahm ihn in Zeitlupe in mich auf,soweit es nur ging. Es war etwas schwierig, den Würgereiz zu unterdrücken,als die Eichel meinen Gaumen berührte, aber dafür schaffte ich es, ThorstensSchwanz fast ganz in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Sofort fing ichan, seinen Schaft mit Lippen und Zunge rundherum zu verwöhnen. Dabei merkteich gar nicht, dass Monique sich genau hinter mich gehockt hatte. Ich merktees erst, als sie mir plötzlich zwei Finger in die Muschi steckt und begann,mich heftig damit zu ficken.
Thorsten stöhnte heftig und ich hätte auch heftig gestöhnt, wenn ich nichtvon seinem riesigen Schwanz geknebelt gewesen wäre. Vorne hatte ich ThorstensSchwanz stecken, hinten arbeiteten Monique's fleißige Finger in mir. Thorstenund ich kamen gleichzeitig...
Nach dem Frühstück musste ich wieder in den Schuppen zurück und wurde dortangekettet. Thorsten und Monique wollten zusammen in die Stadt fahren, um einpaar Besorgungen zu machen. Als ich fragte, was für Besorgungen, sagteThorsten, dass er am Nachmittag ein paar Freunde von sich zum Grilleneinladen wollte.
"Darf ich mich dann also wieder anziehen?" fragte ich. "Wie kommst Du denndarauf?" erwiderte Thorsten: "Nee, Du bleibst nackt und behältst Deine Kettenan!"
Ohne noch weiter etwas zu erklären, ließen Thorsten und Monique mich nacktund im Schuppen angekettet zurück! Ich sah ihnen noch nach, wie sie durch dasTor gingen, dann waren sie über den Weg verschwunden. Sie hatten sogar dieTür zum Schuppen offen stehenlassen!
Plötzlich in dem Schrebergarten allein gelassen, bekam ich doch etwas Angst.Wenn mich jemand fände, bevor Thorsten und Monique wiederkämen, würde ichvöllig wehrlos sein.
Tatsächlich hörte ich schon nach einer Viertelstunde Schritte auf demKiesweg, der an dem Schrebergarten vorbeiführte und Stimmen, die langsamnäherkamen. Das Herz schlug mir bis zum Hals! Thorsten hatte beim Weggehensogar die Tür des Schuppens weit offen stehen gelassen! Die Tür lag zwar ander Seite, so dass man vom Weg aus nicht hineinsehen konnte, aber jeder, derüber das nur etwas über einen Meter hohe Tor kletterte, würde mich nackt undin Ketten im Schuppen hocken sehen. Ich konnte die Tür nicht einmalschließen, dazu war meine Kette nicht lang genug! Was sollte ich tun?
Glücklicherweise waren es nur zwei Kinder, die über den Weg anspaziert kamendabei mit einem Ball spielten, den sie sich gegenseitig zuwarfen...
Gerade wollte ich erleichtert aufatmen, als der Ball über den Zaun geflogenkam und kaum einen Meter von der Tür entfernt liegenblieb! Es war ein bunterPlastikball und mir gefror bei dem Anblick das Blut in den Adern!
Gleich würden die beiden Kids vor mir stehen und neugierig ihre Köpfe in denSchuppen stecken! schoss es mir durch den Kopf. Keine Chance, mich irgendwozu verstecken! Weit und breit kein Fetzen Stoff, mit dem ich mich hättebedecken können. Nicht einmal die dicke Kette um meinen Hals würde ichirgendwie verbergen können! Was sollte ich tun?!
Ich würde sagen, ich wäre überfallen worden, wirbelten die Gedanken durchmeinen Kopf. Die beiden Kinder würden ihre Eltern holen und einverständnisvoller Familienvater oder auch zwei würde mit einemBolzenschneider meine Kette öffnen. Danach würden sie mir ein paar Kleidervon ihren Frauen geben und mich zur Polizei bringen. Dort würde ich verhörtwerden und schließlich würde mir nichts anderes übrigbleiben als alleszuzugeben. Keine gute Idee...
Jetzt hörte ich, wie eines der Kinder über den Zaun zu klettern begann. Eswaren ein Junge und ein Mädchen, Sandra und Claudio, deren Eltern ihrenSchrebergarten etwa 100 Meter weiter besaßen. Sandra versuchte, Claudio davonabzuhalten, über den Zaun zu klettern, aber sie konnte ihn nicht aufhalten.
Blitzschnell änderte ich meine Strategie: Ich würde den beiden eine Showliefern! Blitzschnell prüfte ich meine Lage: Ich lehnte mit dem Rücken an derRückwand des Schuppens, meine Beine waren leicht gespreizt, so dass man vonder Tür aus direkt auf meine Muschi sehen konnte. Ich versenkte eine Hand inmeine Muschi und begann, wie wild meinen Kitzler zu reiben!
Claudio hatte bestimmt noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, außer vielleichtseine kleine Schwester. Ganz bestimmt hatte er noch nie ein masturbierendesnacktes Mädchen in Ketten gesehen! Und dann erst die ganze Situation, dachteich. Ich würde einfach erzählen, ich hätte eine Wette abgeschlossen und siedürften nichts davon weitererzählen. Wahrscheinlich würden sie mir kein Wortglauben, aber Sandra und Claudio würden vielleicht so beeindruckt sein, dassich wenigstens eine Chance hatte, dass sie ihren Eltern nicht davon erzählenwürden...
Für einen Moment lang tauchte Claudios Kopf im Türrahmen auf, aber er blicktein die entgegengesetzte Richtung. Er nahm sich den Ball und hatte es eilig,den Garten wieder zu verlassen, den er unrechtmäßig betreten hatte. Sandrazeterte laut im Hintergrund! Ich hätte das Mädel küssen können, denn siehatte mich mit ihrem Gezeter gerettet. Ich konnte aufatmen...
Als die beiden weg waren, malte ich mir noch eine andere Alternative aus, wiedie Geschichte hätte weitergehen können. Ungewollt war ich durch meine Fingeran meiner Muschi schon wieder geil geworden und ich wollte die Sache jetztauch bis zum Rest auskosten! Ich stellte mir einfach vor, wie die Sache hätteweitergehen können, und tauschte dabei Sandra und Claudio durch drei ältereJungen aus, die mir bedrohlicher erschienen. In meiner Phantasie wurde ichalso von zwei Kindern überrascht, die aber nicht ihre Eltern, sondern ihredrei älteren Brüder holten. Die drei Brüder würden mich von meinen Kettenbefreien, aber vorher würden sie mich zu dritt brutal vergewaltigen. Jeweilszwei würden mich festhalten und der dritte würde mich rücksichtslos nehmen,in Muschi, Hintern und Mund. Jeder der drei würde mindestens zwei- oderdreimal abspritzen, bevor sie mich losmachen und mit zu sich nach Hausenehmen würden...
Ich hatte schon öfter zuhause im Bett unter der Decke masturbiert und mirdabei kleine Geschichten ausgedacht, in denen ich regelmäßig vonirgendwelchen Jungen gefangengenommen wurde. Die Geschichten endeten immerdamit, dass ich geschlagen und vergewaltigt wurde und sie waren immer geradeso lang, dass ich ein paar Minuten hatte, um mich mit meinen Fingern zumOrgasmus zu bringen. Auch nachdem ich schon mit Thorsten zusammen gewesenwar, hatte ich diese Gewohnheit nicht aufgegeben. Aber nun war die Situationfast echt: Ich lag wirklich! nackt und in Kette in diesem Schuppen! Unter mirwar der dreckige Lehmboden, über mir eine wackliche, verstaubteDachkonstruktion aus rohen Brettern und vor mir eine offenen Tür, durch diejederzeit jemand hereinkommen könnte, um mich beim Wichsen zu überraschen!
Als Thorsten und Monique zurückkamen, war ich gerade dabei, hatte ich geradedrei Finger der rechten Hand in meiner Muschi und massierte mit der linkenHand meine Brust. Ich lag auf dem Rücken, mit extrem weit gespreizten Beinenund wichste meinen Kitzler, dabei malte ich mir in den grellsten Farben aus,was die drei Brüder mit mir tun würden... Weil ich Thorsten und Monique schonvon weitem hören konnte, machte ich mir nicht einmal die Mühe, mich beimWichsen zu unterbrechen, als sie den Schrebergarten betraten. Und so kam es,dass ich just in dem Moment winselnd und keuchend zu einem furiosen Orgasmuskam, als die beiden ihre Köpfe zur Tür hereinstreckten....
"Deine Sklavin ist echt ein geiles Mitstück!" sagte Monique anerkennend:"Jetzt macht sie es sich schon selbst, während wir ihr zusehen! Sie hatüberhaupt kein bisschen Schamgefühl!"Dabei beugte sie sich zu mir herunter und ließ ihre flache Hand ein paar Malauf die Innenseiten meiner weitgespreizten Schenkel klatschen. Sie hatterecht: Ich hatte tatsächlich nicht mehr den geringsten Rest von Schamgefühl!
Und ich genoss diesen Zustand ungemein...
[10]
Mein Orgasmus hatte noch gar nicht richtig aufgehört, als Monique anfing,mich zu schlagen. Sofort stieg die Erregungskurve wieder an und ich steuerteauf einen zweiten Orgasmus zu."Ja, gib's mir!" keuchte ich. Dabei legte ich mich flach auf den Rücken, hobden Hintern an und spreizte die Beine so weit wie möglich. Monique hatte sichneben mir auf den Boden gehockt und schlug mit der flachen Hand rhythmischauf meine klatschnasse, rasierte Fotze. Bei jedem Schlag konnte ich sehen,wie kleine Schleimtröpfchen in alle Richtungen wegspritzten, so nass war ichuntenherum! Die ersten paar Schläge waren eher Klapse gewesen, aber nachdemMonique gemerkt hatte, was für eine Wirkung die Schläge auf mich hatten,schlug sie jetzt von Mal zu Mal fester zu.
Die Schläge mit der flachen Hand, zusammen mit Thorstens geilen Blicken, mitdenen er mich anstarrte, reichten schon fast aus, um mich noch mal zumOrgasmus zu bringen. Aber um die Sache zu beschleunigen und Thorsten einennoch geileren Anblick zu bieten, fing ich an, mit beiden Händen meine Tittenfest durchzukneten und meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zuzwirbeln. Ich hatte inzwischen gemerkt, dass Schmerzen, wenn sie nicht allzustark waren, mich genau so erregten wie "normaler" Sex. Ich wunderte michnicht einmal mehr darüber! Klare Gedanken konnte ich in meinem Zustandsowieso keine mehr fassen! Irgendwo in meinem Hirn registrierte ich einfach:"Ach so, ich bin also eine Masochistin..." Uns schon kam ich ein weiteresMal...
Als Monique merkte, dass mein zweiter Orgasmus losrollte, fing sie an,richtig fest drauflos zu schlagen. Dabei achtete sie darauf, mit jedem Schlagmöglichst genau auf die Schamlippen und den Kitzler zu treffen! Es tatziemlich weh, aber die Schmerzsignale wurden durch die Lustwellen, die durchmein Gehirn strömten, auch abgedämpft und verändert. Natürlich hatte ich diebewusste Kontrolle über meinen Unterkörper verloren und mein Becken zuckte inwilden Fickbewegungen vor und zurück, ohne dass ich einen Schwanz in mir drinhatte. Ich wimmerte und keuchte jetzt so laut, dass man es bestimmt imUmkreis von 50 Metern um den Schuppen herum hören konnte. Etwa eine Minutelang wand ich mich wie eine Eidechse unter Moniques Schlägen...
"Das beantwortet meine Frage von heute morgen!" lachte Monique mich an, alsich mich einigermaßen erholt hatte: "Ich meine die Frage, ob Du Masochistinbist. Du bist ganz bestimmt Masochistin, meine Kleine! Und sogar eine dergeilsten Masochistinnen, die ich jemals kennengelernt habe!"Ich hockte mitten im Schuppen auf dem dreckigen Boden und rieb mir meineschmerzende Muschi. Zwischen meinen Beinen war eine gut handgroße rote Stellezu sehen und meine Schamlippen waren unter den Schlägen prall angeschwollen.Warum eigentlich nannte Monique mich "Kleine", wo ich doch ein Jahr älter warals sie? fragte ich mich. Außerdem hätte ich gern gewusst, wie vieleMasochistinnen außer mir sie schon kennengelernt hatte. Aber ich verkniff mirdie Frage. Meine Muschi tat mir im Moment zu weh...
"Wir haben die beiden Kids gesehen, die eben am Grundstück vorbeigelaufensind." sagte Thorsten: "Haben sie Dich bemerkt?"
"Nein, haben sie nicht," antwortete ich, "aber ich hätte es geil gefunden,wenn sie mich bemerkt hätten! Sie sind übrigens nicht nur am Grundstückvorbeigelaufen, sondern der Junge hat sogar seinen Ball über den Zaungeworfen und ist hinterher geklettert, um ihn sich wiederzuholen!"
Thorsten zog die Augenbrauen hoch: "Da hast Du ja noch mal Glück gehabt! Washättest Du getan, wenn der Junge Dich bemerkt hätte?"
"Nun, ich hätte ihm ein Schauspiel geliefert, dass ihm Hören und Sehenvergangen wäre!" sagte ich: "Als sie kamen, habe ich angefangen, es mirselbst zu besorgen! Ich dachte, je extremer es wird, desto eher habe ich eineChance, dass die beiden es als Geheimnis für sich behalten!"
Thorsten grinste. "Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen!" sagte er: "AberDu hast wahrscheinlich recht! Und was ist dann passiert?"
"Sandra ist auf dem Weg geblieben. Claudio hat nur den Ball geholt und hatdabei in eine andere Richtung geguckt, so dass er mich nicht gesehen hat.Dann ist er wieder verschwunden!"
"Und danach hast Du einfach weitergewichst, weil es Dir soviel Spaß gemachthat?" fragte Thorsten weiter.
"Ja!" gab ich zu.
"Dann wir Dir bestimmt auch gefallen, was wir uns für den Nachmittagausgedacht haben!" sagte Thorsten und kam zu mir in den Schuppen. Bisherhatte er draußen gestanden. Er hatte eine große Einkaufstüte aus Plastikmitgebracht. Bisher hatte ich die Tüte noch nicht bemerkt, aber jetzt hockteer sich vor mir auf den Boden und begann damit, sie vor meine Augenauszupacken.
In der Tüte waren zwei lange Seile, einige Tuben mit Creme, ein Tee-Ei zumAufschrauben aus Blech, einige Töpfe mit Fingerfarbe für Kinder, ein paarPäckchen Verbandmull, ein langer Wollschal.
"Was wollt Ihr denn damit?" staunte ich.
"Nun, wir hatten kein Geld, um zum Sexshop zu gehen!" grinste Thorsten,"deshalb müssen wir ein bisschen improvisieren! Wir haben einfach ein paarSachen zusammen gesucht und hier ist ja auch noch Einiges an Werkzeug undEisenwaren, das man benutzen kann..."
"Und was habt Ihr heute Nachmittag vor?" fragte ich, wobei ich anerkennendauf den Haufen Material vor meinen Füßen schaute. Die beiden hatte wirklichein blühende Phantasie, das musste ich ihnen lassen!
"Wir haben für den Nachmittag ein paar Freunde eingeladen, wie Du ja schonweißt!" mischte sich Monique von der Seite ein: "Wir werde im Garten grillenund Du wirst die ganze Zeit über nackt hier im Schuppen schmoren! Und damites Dir nicht zu langweilig wird, habe ich mir eine besondere geileStraffesselung für Dich ausgedacht!"
Thorsten setzte sich auf den Boden und lehnte den Rücken an die Wand, um derbevorstehenden Fesselung zuzusehen.
Monique begann als erstes damit, meine langen schwarzen Haare zu einem Zopfzusammenzuflechten, der genau oben auf meinem Kopf begann! Als ich fragte,wozu sie das tat, zeigte sie mir einen Stahlring von ungefähr 5 ZentimeterDurchmesser: "Den Ring flechte ich fest in deine Haare hinein und dann wirdin der Decke des Schuppens ein fester Haken angebracht. Dann kann ich dich anden Haaren aufhängen, wenn ich will!"
Es dauerte ein paar Minuten, bis meine Haare zu einem dicken Zopf geflochtenwaren. Danach hatte ich einen Zopf, der genau vom höchsten Punkt meinesScheitels abstand. Ziemlich am Ende des Zopfes war der Ring eingeflochten:"Stell dich mal hin!" befahl Monique. Ich musste mich in die Mitte desSchuppens stellen und Monique nahm Maß. Der Ring in meinen Haaren reichtewohl genau bis zur Decke, denn Monique zeigte auf einen Punkt und meinte zuThorsten: "Wenn Du hier den Haken anbringst, passt es genau!"
Während Thorsten sich aufmachte, an der bezeichneten Stelle einen großenDeckenhaken anzubringen, nahm Monique ein etwa sechs Meter langes Seil. DieMitte des Seils legte sie mir oberhalb meiner Brüste einmal um den Oberkörperherum. Hinter meinem Rücken verknotete sie die beiden Enden, nachdem sie dasSeil stramm gezogen hatte. Sie zog das Seil wieder nach vorn, diesmalunterhalb der Brüste, wo sie einen zweiten Knoten machte. Von dort ausverband sie die beiden waagrechten Seilstränge mit einer doppelten Schlaufe,die senkrecht genau zwischen meinen Brüsten hindurchging. Als sie dieSchlaufe zusammenzog, wurden meine Brüste durch das Seil zusammengequetscht,wodurch sie sich spitz nach vorn schoben. Die beiden Seilenden legte siestraff rechts und links über meine Schultern, wodurch die ganzeSeilkonstruktion einschließlich meiner Brüste ein paar Zentimeter hochgehobenwurde.
Ich musste mich umdrehen. Hinter meinem Rücken verknotete Monique das Seilfest mit dem waagrecht verlaufenden Strang. Ich hatte jetzt sozusagen einenperfekt sitzenden BH, der allerdings nicht das geringste verdeckte, sondernim Gegenteil meine nackten Brüste deutlich hervorhob!
Monique war natürlich noch nicht fertig und die Hälfte des Seils war nochübrig. Die beiden Enden des Seil wurden zusammen an meinem Rücken hinuntergeführt und zwischen meinen Pobacken hindurchgezogen. In Höhe meines Po-Lochskam ein doppelter Knoten. Von dort aus wurde das Seil durch meinen Schrittnach vorn gezogen, wobei Monique darauf achtete, dass die Seilenden genaurechts und links an meinem nun rasierten Venushügel vorbeiliefen. Strammwurde die Seilenden an meinem Bauchnabel vorbei nach oben gezogen und mitmeinem Seil-BH verknotet.
Es war immer noch etwa ein Meter Seil übrig. Daraus machte Monique eine Acht,die sie mir kunstvoll um beide Brüste legte, wobei sie das Seil immer wiedermit den stramm gespannten Seile, die meinen BH bildeten, zusammenflocht. Mitwachsender Erregung sah und spürte ich, wie meine Brüste an der Basis immerenger eingeschnürt wurden, während Monique das Seil langsam straffer zog. ZumSchluss hatten meine Brüste die Form von zwei prallen Pilzen, die waagrechtvon meinem Oberkörper abstanden! Beide Brüste wurden an der Basis wie zueinem Stengel abgeschnürt! An der Spitze saßen meine beiden Brustwarzen,dunkelrot und durch die enorme Spannung der Haut etwas plattgezogen. Vonmeinen Brüsten ging ein sonderbares Gefühl aus; es tat nicht wirklich weh,sondern war mehr ein Pulsieren und erregendes Pochen und ein Gefühl derHitze.
"Du siehst zum Anbeißen aus!" meinte Monique anerkennend, als sie ihr Werkbetrachtete. Prüfend nahm sie meine eingeschnürten Brüste in ihre beidenHände. Ich stöhnte auf, als sie die prallen Fleischkugeln mit beiden Händengleichzeitig fest zusammendrückte. Als Monique losließ, nahmen beide Brüsteaugenblicklich wieder ihre pralle Pilzform an!
"Du hast wirklich fast perfekte Titten!" lobte Monique mich und schnippte mitdem Finger gegen meine rechte Brustwarze, die sich trotz der Spannung jetztsteil aufgerichtet hatte: "Auch wenn Du nicht willst, ich werde Thorstentrotzdem vorschlagen, Ringe durch deine beiden Nippel ziehen zu lassen, dannsieht es noch besser aus!"Thorsten sagte etwas, das wie "Wooowwwhhh" klang.
Jetzt nahm Monique ein zweites Seil, das noch länger war wie das erste.Dieses bekam ich zuerst mehrmals stramm um die Taille gebunden, die dadurchwie von einem Korsett eingeschnürt wurde. Natürlich wurde das Seil jeweilsvorne und hinten mit dem senkrechten Schrittseil verknotet, das dadurch festfixiert und auch noch etwas straffer gespannt wurde. Den letzten Knotenmachte Monique genau über meinem Bauchnabel.
Dann wurden beide Seilenden durch meinen Schritt nach hinten gezogen. Diesmalallerdings musste ich die Beine breit machen und Monique hockte sich vor mirauf den Boden, um mit den Fingern meine Schamlippen auseinander zuziehen unddie beiden Seile genau durch den Spalt hindurch zu führen.
Ich musste Monique wieder den Rücken zuwenden und die Arme gestreckt nachhinten halten, so dass meine Handgelenke sich hinter meinem Po berührten. Diebeiden Seilenden aus meinem Schritt nahm Monique jetzt, um meine Handgelenkefest zusammenzubinden. Natürlich wurde das Seil vorher stramm gespannt. Jetztwaren noch über vier Meter Seil übrig. Damit wurden meine Arme bis über dieEllenbogen hinaus umwickelt. Monique legte das Seil abwechselnd in Achten undeinfachen Schlaufen um meine Arme und befestigte das letzte Seilende miteinem doppelten Knoten an der Rückseite meines Seil-BHs. Durch die strammeFesselung lagen meine Arme jetzt so eng zusammen, dass sich die Ellenbogenfast berührten. Die Spannung übertrug sich sowohl auf meine Schultern, dieweit nach hinten gezogen wurden, als auch auf das Seil in meinem Schritt, dasjetzt tief in das weiche Fleisch meiner Spalte einschnitt! Um die Spannung inmeinen Schultern und in meinem Schritt zu mildern, konnte ich nur versuchen,meine Brüste möglichst weit vorzustrecken und den Rücken ansonsten so geradewie möglich zu halten.
Monique befahl: "Geh ein paar Schritte hin und her!"Bei der ersten Bewegung merkte ich schon, dass die Seile, in die icheingeschnürt war, außer der Fesselung noch einem zweiten Zweck dienten. Beijeder meiner Bewegungen wurden nämlich Zugkräfte auf die verschiedenen Seileübertragen und diese waren so kunstvoll gespannt, dass zum Schluss alleKräfte entweder an meine bizarr eingeschnürten Brüste oder in meinen Schrittumgeleitet wurden. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls!
"Schau mal!" rief Monique und eine Sekunde später stand Thorsten direkt vormir und betrachtete erregt meine verschiedenen Fesselungen. Ich trat einenSchritt zurück und drehte mich einmal um die eigene Achse, um Thorsten meinenüberall eingeschnürten Körper zu präsentieren. Thorsten blieb vor Staunen derMund offen stehen!
"Saugeil!" sagte er eine Sekunde später. Er trat auf mich zu und nahm mich inden Arm, wobei er meine abgebundenen Brüste fest gegen seine Brust drückte.Keine Ahnung, ob er das absichtlich tat, aber es ließ mich vor Schmerz leiseaufstöhnen. Thorsten grinste aber nur leise, als er bemerkte, dass er mirwehgetan hatte "Na meine kleine, geile Sklavin?" fragte er: "Wie gefällt esdir, so völlig wehrlos gefesselt zu werden?" Und ohne meine Antwortabzuwarten, sagte er, zu Monique gewendet, die mit stolzgeschwellter Brustneben uns stand: "Toll gemacht, Monique! Sie ist wirklich völlig wehrlos undihre Figur mit der schlanken Taille sieht super aus! Am besten finde ich dieIdee, ihre Titten abzuschnüren!"
"Ich habe mir gedacht, dass schön abgeschnürte Titten dir gefallen würden!"sagte Monique: "Und Paulines Titten sind geradezu ideal geeignet zumabschnüren, weil sie ein winziges bisschen herabhängen! Deshalb habe ich esja gemacht!"
"Aber ist es nicht gefährlich, ihre Titten so lange abgeschnürt zu lassen?"fragte Thorsten etwas besorgt: "Immerhin sind es noch mindestens acht Stundenbis heute Abend! Ich möchte nicht nachher eine Sklavin mit totalausgeleierten Hängetitten haben oder sie nachher sogar ins Krankenhausbringen müssen!"
"Ich weiß nicht genau!" antwortete Monique: "Wir müssen halt während desFestes regelmäßig zu ihr reingehen und ihren Zustand kontrollieren! Wenn eszu arg wird, kann man die Achterfesselung um ihre Titten auch jederzeitlockerer machen oder ganz lösen, ohne gleich alle Seile losmachen zu müssen!"
Monique schob mich in die Mitte des Schuppens. Sie zog meinen Zopf nach obenund hängte den Stahlring, den sie darin eingeflochten hatte, in denDeckenhaken ein. Thorsten brachte inzwischen die 120 Zentimeter langeHolzlatte, in deren Enden er in der Zwischenzeit zwei Löcher bebohrt hatte,und legte sie zu meinen Füßen auf den Boden. Durch die beiden Löcher wurdenzwei kurze Stricke gezogen. Ich musste meine Beine spreizen, bis ich mit denFüßen die Enden der Latte erreichte und meine Fußgelenke wurden mit denSeilen festgebunden. Eine einfache, billige, aber äußerst effektiveSpreizstange!
Ich stand jetzt in extrem gerader Körperhaltung, völlig bewegungsunfähig imHalbdunkel des Schuppens, auf Zehenspitzen, die Beine weit gegrätscht, dieSchultern nach hinten gebogen und die nackte, eingeschnürte Brust weitvorgestreckt. Meine Haare hingen, zu einem Zopf geflochten, fest an einemeisernen Deckenhaken!
Vor mir standen mein Freund Thorsten und seine Ex-Freundin Monique, die dieletzte Nacht in seinem Bett verbracht hatte! Hatte die beiden tatsächlichvor, mich mindestens acht Stunden lang so hier stehen zu lassen? fragte ichmich. Wollte sie etwa "meine Belastbarkeit testen"?
Während ich hier mehr hängen als stehen würde, wollten sie im Garten vor demSchuppen mit ihren Freunden ein Fest feiern! Natürlich würde keine derFreunde ahnen, was sich in dem unscheinbaren Schuppen neben ihnen abspielte!Es war geradezu unglaublich! Aber das Unglaublichste war, dass ich das allesvöllig freiwillig über mich ergehen ließ!
Thorsten trat zu mir hin, beugte sich zu mir hinunter und gab mir einentiefen Zungenkuss. Gleichzeitig legte er seine linke Hand auf meine rechteBrust. Mit der linken Hand griff er zwischen meine weit gegrätschten Beine,drängte meine Schamlippen und die Seile zur Seite, die durch meinen Schrittgespannt waren und steckte einen Finger in meine Muschi. Sowohl die Berührungmeiner abgebundenen Brust als auch der Finger in mir taten mir etwas weh -trotzdem schmolz ich sofort unter Thorstens Kuss dahin! Am liebsten hätte ichihn jetzt umarmt und meinen nackten Körper fest gegen seine Kleider gepresst.Aber weil meine Arme hinter dem Rücken gefesselt waren, konnte ich nichts tunals mich ein wenig an ihn anzulehnen...
"Möchtest du noch etwas sagen, bevor Monique dir den Knebel anlegt?" fragteThorsten.
"Ja!" sagte ich: "Ich liebe Dich!"
"Ich liebe Dich auch!" sagte Thorsten, dann gab er Monique ein Zeichen zumWeitermachen und verließ den Schuppen.
Ich musste den Mund öffnen und Monique setzte mir den Ballknebel ein. Zuletztbekam ich die Augenbinde um. Monique verabschiedete sich mit einem Kuss aufdie Wange von mir, dann ließ sie mich im Schuppen allein.
Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert und war es ja auch! Jetzt konnte ichnicht einmal mehr schreien.
Kurze Zeit später hörte ich, wie Thorsten vor der Tür des Schuppens denersten Gast begrüßte. Es war Gunnar, mein Exfreund!
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Mir fuhr erst einmal der Schreck in die Glieder, als ich hörte, wie Thorstenmeinen Ex-Freund Gunnar draußen vor der Tür des Schuppens freundlichbegrüßte. Die beiden waren nur ein paar Meter von mir entfernt und ich standhier nackt und in strenger Fesselung. Ich durfte jetzt bloß kein lautesGeräusch machen, sonst würde Gunnar mich hören und bestimmt würde ernachfragen, was denn in dem Schuppen wäre. Ich versuchte, möglichst ruhig zustehen, wobei ich auf den Zehenspitzen meiner weit gespreizten Beinebalancieren musste. Hätte ich die Arme bewegen können, wäre es mir leichtergefallen, das Gleichgewicht zu halten, aber sie waren auf dem Rücken engzusammengebunden! Und der Besenstiel, der als Spreizstange zwischen meineFußgelenke gebunden war, reduzierte meine Beweglichkeit noch weiter. DasErgebnis war, dass ich auf meinen Zehenspitzen ständig leicht schwankte,wobei ich jedes Mal einen schmerzhaften Zug an meinen hochgeflochtenen und ander Decke festgemachten Haaren bekam. Der Balken, in dem der Deckenhakensteckte, knirschte leise und mein Atem ging wegen der ungewohnten Anstrengungpfeifend durch meine Nasenlöcher - durch den Mund konnte ich nicht atmenwegen des Klebebandes, das kreuzweise über meine Lippen geklebt war.
Hoffentlich ist der liebe Gunnar so abgelenkt, dass er mich nicht hört!dachte ich nur. Bei jeder Bewegung spürte ich, wie sich die Stricke, mitdenen ich gefesselt war, immer straffer spannten, wobei besonders der Strickum meine Brüste und der Strick durch meinen Schritt tiefer in meinempfindliches Fleisch hineinschnitten. Monique war eine Künstlerin! Sie hattemich so gefesselt, dass ich mich drehen und winden konnte, wie ich wollte -die Stricke wurden immer enger anstatt weiter! Der größte Teil meinesKörpergewichtes lastete jetzt auf meinen Zehenspitzen, der kleinere Teil aufmeinen Haaren, mit denen ich am Deckenhaken hing! Jedes Mal, wenn ichversuchte, meine extrem gestreckten Beine und Füße zu entlasten, spürte ichvoll den Zug an meinen Haaren! Als Gunnar und Thorsten nach einer Minute zurHütte hinübergingen, war ich schon von Kopf bis Fuß mit Schweiß bedeckt.
Gunnar war natürlich nicht der einzige Gast. Es kamen jetzt noch mehr Gäste,einzeln und paarweise. Alle wurden von Thorsten begrüßt, wobei erGemeinerweise darauf achtete, zusammen mit jedem Gast ein oder zwei Minutenlang vor der Tür des Schuppens zu stehen und ein paar freundliche Worte zuwechseln. Bestimmt freute er sich bei dem Gedanken, wie ich hinter der Türvor Angst schwitzte!
Einige der Gäste kannte ich, andere kannte ich nicht. Aber bei jederBegrüßung klopfte mir das Herz bis zum Hals vor Angst, man könnte mich hinterder dünnen Brettertür stöhnen oder den Balken quietschen hören. Von Anfang anhatte ich es schon nicht geschafft, völlig ruhig zu stehen. Zusätzlich wurdenmeine Beine und Füße von Minute zu Minute schwächer, meine Beinmuskelnbegannen zu schmerzen und es fiel mir immer schwerer, auf Zehenspitzen dasGleichgewicht zu halten.
Ich hatte einmal im Zirkus gesehen, wie ein Künstlerin an den Haarenaufgehängt wurde. Also versuchte ich, mein ganzes Gewicht Stück für Stück aufdie Haare zu verlasten. Aber das funktionierte überhaupt nicht: Bestimmthaben die Leute beim Zirkus ein besondere Technik, denn bei mir wurden dieSchmerzen in der Kopfhaut bei jedem Millimeter stärker, bis ich zum Schlussfast laut aufgeschrieen hätte. Ich streckte mich also wieder und stellte michauf die äußersten Zehenspitzen, wodurch der Zug an meinen Haaren nachließ,aber der Schmerz in meinen Beinen wurde stärker wurde ...
Endlich waren die letzten Gäste gekommen und man versammelte sich im hinterenTeil des Schrebergartens, nahe bei der Hütte, wo auch der Grill stand.Dadurch bekam ich ein wenig Erleichterung, weil ich jetzt nicht mehr soleicht von den andern gehört werden konnte. Aber ich war in einem Zustand,der keinen Zweifel zuließ, dass ich maximal noch eine Viertelstundedurchhalten konnte! Immer häufiger musste mein Gewicht von den Zehenspitzenauf die Haare und wieder zurück verlagern, weil ich den jeweiligen Schmerznicht mehr aushielt. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich den erstenWadenkrampf bekommen würde und dann... Hinten im Garten waren jetzt etwa 30Leute versammelt - ich hatte keine Chance, von Thorsten oder Monique Hilfe zubekommen, ohne alle diese Leute auf mich aufmerksam zu machen! Ich verfluchteThorsten und Monique für ihre Idee, mich hier in einer derartig gefährlichenLage anzubinden! Langsam wurde ich hektisch!
Monique kam in den Schuppen. Sie hatte sich von den Gästen für ein paarMinuten losgemacht. In der Hand hielt sie die Sofortbildkamera. "Du siehstgeil aus!" bemerkte sie mit einem anerkennenden Blick auf meinenscheißnassen, zuckenden Körper: "Thorsten denkt wohl echt, er könnte Dichhier acht Stunden lang auf Zehenspitzen stehen lassen... manchmal sind dieMännerphantasien doch ein bisschen unrealistisch...tz, tz, tz..."Dabei stellte sich Monique direkt vor mich, griff mit der Hand nach meinereingeschnürten linken Brust und zwirbelte die Brustwarze fest zwischen Daumenund Zeigefinger hin und her. Pfeifend sog ich die Luft durch die Nase ein...
Monique grinste mich an: "Ich werde Dich gleich losmachen! Thorsten ist mitseinen Gästen beschäftigt, so dass er zwischendurch nicht hierher kommenkann. Kurz bevor die Gäste gehen, hänge ich Dich dann wieder auf! Thorstenwird bestimmt nicht merken, dass Du nicht die ganze Zeit über aufZehenspitzen gestanden hat..."
Ich atmete erleichtert auf, aus meiner Nase kam nur Röcheln und Pfeifen...
"Aber ich mache es nicht umsonst!" grinste Monique mich wieder an: "Du musstmir drei Wünsche erfüllen! Egal, um was für Wünsche es sich handelt! Thorstendarf davon nichts erfahren, sondern es muss so aussehen, als wenn Du allesfreiwillig tust! Bist Du damit einverstanden?"
Ich versuchte zu nicken, aber der Zug an meinen Haaren ließ keine Bewegungzu. Aber Monique hatte schon verstanden."Prima!" sagte sie: "Gleich mache ich Dich los. Aber vorher mache ich nochein paar geile Fotos von Dir"
Monique machte ein paar Bilder von meinem nackten, schweißbedeckten,wankenden, eingeschürten Körper, dann löste sie meine Haare vom Deckenhakenund half mir, mich hinzusetzen. Auch die Spreizstange machte sie zwischenmeinen Beinen los. Als ich mich an die Wand des Schuppens anlehnen konnte,merkte ich erst, dass ich am ganzen Körper wie Espenlaub zitterte. Ich sah anmir herunter: Meine Brüste waren dick angeschwollen und hatte eine violetteFarbe angenommen, auch die Brustwarzen waren fast violett. Das Seil, dassbeide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich so tief ins weicheBrustfleisch eingeschnitten, dass man nichts mehr davon sehen konnte. BeideBrüste fühlten sich ein wenig taub an, wie "eingeschlafene" Glieder...
Monique, die meinen ängstlichen Blick auf meine Brüste bemerkt hatte, sagte:"Keine Angst, ich habe Thorsten gesagt, dass ich regelmäßig Deine Tittenkontrollieren werde, so kann ich Dich alle paar Stunden kurz besuchen, ohnedass er Verdacht schöpft! Erst mal werde ich die Fesselung ein weniglockern."Mit einem Griff löste Monique das Ende des Seils und gab etwas nach, bevorsie das Seil wieder befestigte. Jetzt war das Seil ein bisschen lockerer,aber meine Brüste waren noch immer streng eingeschnürt. Ich fühlte einunangenehmes Prickeln, als das abgestaute Blut in meinen Brüsten langsam undstockend wieder zu fließen begann. Ich schaute Monique skeptisch an.
"Keine Angst, ich habe noch etwas anderes, um die Durchblutung DeinerTittchen zu verbessern!" grinste Monique und holte eine große Tube aus demRegal, von dort, wo sie die mitgebrachten Sachen hingelegt hatte:"Rheumasalbe! Fördert die Durchblutung und erzeugt ein angenehme Wärme..."Monique drückte einen langen Strang Salbe aus der Tube heraus und verteiltedie Salbe auf meinen Brüsten. Sofort wurden meine Brüste warm. Zuerst war esnicht unangenehm, aber es wurde von Sekunde zu Sekunde stärker! NachdemMonique die Salbe verteilt hatte, begann sie damit, die Salbe mit beidenHänden in mein Brustfleisch einzumassieren. Es brannte! Und ich konnte nichtsdagegen tun! Ich saß mit dem Rücken an die Wand des Schuppens gelehnt auf demBoden, völlig nackt und geknebelt, die Arme stramm hinter dem Rücken strammzusammengebunden, und musste hilflos zusehen, wie Monique meine abgeschnürtenBrüste mit beiden Händen durchknetete wie die Euter einer Kuh und dabei dieheiß brennende Salbe in mein empfindliches Brustfleisch einmassierte!
Monique stand auf und begutachtete ihr Werk: "Super siehst Du aus, Kleines!So wird es gehen mit Deinen Tittchen - die Wirkungen des Seiles und der Salbegleichen sich in etwa aus, so dass es keine Unterversorgung des Gewebes gibt.Aber bis heute Abend werden Deine Möpse bestimmt doppelt so groß sein wiejetzt, schätze ich..."Dann ließ sie mich wieder allein und ging zu den Gästen im hinteren Teil desGartens zurück.
Ich versuchte, mich aus meiner sitzenden Position wegzubewegen, weil meinegefesselten Arme zwischen meinem Rücken und der Wand des Schuppenseingeklemmt wurden. Das war gar nicht so einfach! Ich musste mich erst aufdie Seite fallen lassen und dann einen Meter weit zur Mitte des Schuppenshinrobben. Dort erst konnte ich mich auf den Bauch drehen, die Knie anziehenund vorsichtig aufstehen. Das alles musste ich natürlich extrem vorsichtigtun, um keinen Krach zu machen, deshalb dauerte es über eine Minute, bis ichauf meine Füßen stand und im Schuppen hin und her gehen konnte, um meineGlieder beweglich zu halten. Die Beine konnte ich jetzt frei bewegen und imSchuppen umhergehen, aber meine Arme waren völlig unbeweglich. Das Netzwerkaus Seil, das meinen nackten Körper umspannte, hatte sich an manchen Stellentief eingegraben. Wie tief genau sich das Seil in meine Muschi eingegrabenhatte, konnte ich nur ahnen, weil mein ganzer Körper durch die Fesselung sounbeweglich geworden war, dass meine eigenen, prall vorstehenden Brüste mirden Blick auf meine Muschi versperrten!
Meine Brüste brannten inzwischen wie Feuer! Die eben noch violette Farbe wareinem leuchtenden Rot gewichen und ich merkte, wie meine Brüste, die durchden Blutstau schon angeschwollen waren, jetzt noch dicker wurden. Meinebeiden Brustwarzen saßen wie zwei dunkelrote, delikate Walderdbeeren auf denSpitzen zweier prallrunder Kugeln aus Menschenfleisch! Ich wußte, dassThorsten dieser Anblick bestimmt gefallen hätte, aber Thorsten war nicht daund ich hätte lieber auf das teuflische Brennen in meinen Möpsen verzichtet!Ich versuchte, mich einigermaßen von dem Schmerz abzulenken, indem ich nachder Grillfeier im hinteren Teil des Garten lauschte.
Die Fete war jetzt in vollem Gange, es drangen leise Gesprächsfetzen zu mirherüber, aber verstehen konnte ich nichts davon. Nur der Duft des gegrilltenFleisches, der in meine Nase stieg, machte mir schmerzhaft bewusst, dass ichauch heute wieder nichts davon bekommen würde. Ich hatte gewaltigen Hunger,weil ich seit dem Frühstück nichts mehr bekommen hatte, und auch Durst -bestimmt hatte ich einen oder zwei Liter Schweiß vergossen seit heuteMittag...
Unruhig wanderte ich in meinem Schuppen umher. Langsam wurde es draußendunkel und ich merkte, dass jetzt der erste volle Tag meiner Gefangenschaftals Thorstens Sex-Sklavin vorübergegangen war. Sex-Sklavin? Ich hatteerwartet, dass Thorsten mich häufig bumsen würde, mit und ohne Fesseln undmich herum schikanieren würde, aber es war nicht so gekommen. Statt dessenhockte ich hier völlig wehrlos, während Thorsten sich draußen mit Moniqueamüsierte.Bestimmt hatte er in den letzten 24 Stunden häufiger mit seiner "Ex"geschlafen als mit mir! Außerdem merkte ich, dass sich die Sache von einemeng begrenzten Rollenspiel immer weiter entfernte! Ich hatte - wie naiv! -gedacht, nach dem Wochenende würde wieder alles sein wie vorher - und nunhatte ich schon versprochen, Monique drei Wünsche zu erfüllen.
Überhaupt war mir Moniques Verhältnis zu Thorsten und mir schleierhaft: Erstarbeitete sie mit Thorsten zusammen, um mich zu versklaven, dann traf sieeine Sonderabmachung mit mir und machte heimlich hinter Thorstens Rückenmeine Fesseln los, unter der Bedingung, dass ich ihr drei Wünsche gewährenwürde, ohne Thorsten davon zu erzählen. Wenn das Wochenende erst vorbei wäre,könnte ich mich einfach weigern, Monique ihre Wünsche zu erfüllen, und siekönnte nichts dagegen tun. Ich war schon gespannt, mit was für WünschenMonique bei mir ankommen würde! Dann konnte ich mich ja immer nochentscheiden, ihre Wünsche zu erfüllen oder auch nicht...
Aber vorher würde ich noch mindestens weitere 24 Stunden in der Gewalt vonMonique und Thorsten hier im meinem zum Kerker umfunktionierten Schuppenverbringen müssen. Es war erst Samstagabend und wir hatten ausgemacht, dassThorsten bis Sonntagabend uneingeschränkt über mich verfügen konnte! Ichfragte mich, was mich noch alles erwartete? Bestimmt würden Thorsten undMonique sich noch eine ganze Reihe von exquisiten Quälereien undErniedrigungen für mich ausdenken!
Das Brennen auf meiner malträtierten Brusthaut hatte nachgelassen und wareinem seltsamen Gefühl gewichen: Es war eine Art heißes Glimmen der Haut wiewarme Asche und ein Pochen des abgestauten Blutes im Takt meinesHerzschlages. Schmerzhaft, aber durchaus erträglich. Ich freute mich schondarauf, Thorstens Augen zu sehen, wenn er meine dicken, abgeschnürten,blauroten, aufgeblasenen Ballonbrüste mit den Walderdbeer-Warzen zum erstenMal erleben würde.
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Draußen war es jetzt dunkel und die Gäste wurden langsam lustig und dieGespräche lauter. Sabine und Markus waren da, beide aus unseremSchul-Jahrgang, Maria und Berthold aus Thorstens Schwimmclub, Anja, die ichaus dem Fitnessstudio kannte und natürlich Gunnar, mein Ex-Freund. Es warennoch ein paar andere Gäste da, aber die anderen Stimmen konnte ich nichterkennen.
Ich stand noch immer nackt in dem nun fast völlig dunklen Schuppen.Schätzungsweise seit sechs Stunden war ich nun gefesselt! Um vier Uhr amNachmittag waren ungefähr die ersten Gäste gekommen und jetzt musste es circa10 Uhr am Abend sein. Monique war, nachdem sie mich vom Deckenhakenlosgemacht hatte, nicht mehr wiedergekommen. Mein Kiefer schmerzte von demTischtennisball, den ich die ganze Zeit über im Mund gehabt hatte und meinehinter dem Rücken gefesselten Arme waren inzwischen taub wie zweivertrocknete Äste! Ich konnte nicht mal mehr die Fingerspitzen bewegen undspürte meine Hände auch nicht mehr! Meine ungeschützte Muschi fühlte sich wieein Hacksteak an - bestimmt hatte das Seil, dass Monique durch meinen Schrittgespannt hatte, meinen Kitzler und meine Schamlippen wund gescheuert!
Endlich kam Monique! Sie sah vergnügt aus und war wohl auch leicht betrunken."Hallo, mein Schatz!" begrüßte sie mich leise, als sie sich zur Türhereinschlich: "Fast hätte ich Dich vergessen! Aber wenn die Feier amschönsten ist, müssen die Gäste gehen und ab elf Uhr ist Sperrstunde!"Tatsächlich! Mir fiel wieder die "Vereinsordnung" des Schrebergartenvereinesein, in der stand, dass ab elf Uhr abends Ruhe auf dem Gelände herrschenmusste. Aber meine Freude darüber, dass ich nun bald aus meiner Fesselungerlöst sein würde, wurde dadurch getrübt, dass dieselbe Fesselung zunächstwieder verschärft werden würde - Monique war gekommen, um mir wieder dieSpreizstange zwischen die Füße zu binden und mich wieder mit den Haaren amDeckenhaken aufzuhängen...
Ich musste mich wieder in die Mitte des Schuppens stellen und Monique hängteden Ring, der in meine Haare eingeflochten war, wieder in den Deckenhakenein. Dann hockte sie sich vor mich hin und befahl mir, die Beine zu spreizen,damit sie den Besenstiel als Spreizstange zwischen meine Füße binden konnte.Diesmal fiel es mir noch schwerer als am Nachmittag, mich auf dieZehenspitzen zu stellen und die Beine wie gewünscht zu spreizen: Ich warausgehungert und durch den Flüssigkeitsverlust geschwächt, außerdem zitterteich am ganzen Körper vor Erschöpfung und konnte jeden Augenblick einenWadenkrampf bekommen! Aber Monique hatte keine Gnade! Sie zerrte an meinenBeinen herum, bis sie es geschafft hatte, in der Dunkelheit des Schuppens dieSpreizstange wieder korrekt zu befestigen. Nach einer oder zwei Minuten standich wieder genauso da wie Thorsten mich zuletzt gesehen hatte - nur dass ichjetzt noch stärker hin und her wankte! Bevor Monique mich wieder verließ,strich sie mir noch zur Auffrischung eine Portion Rheumasalbe auf meinegefolterten Brüste und zog das Seil wieder stramm, das sie zwischendurchgelöst hatte. Ein heißer Schmerz durchzuckte mich, als meine Brüste wiederfester zusammengeschnürt wurden, aber ich wußte nicht, ob ich mich wegen derbrutalen Behandlung beklagen oder doch darüber freuen sollte, dass wenigstensdie Nerven in meinen gequälten Brüsten noch nicht abgestorben waren!
Kaum hatte Monique den Schuppen leise wieder verlassen, fingen sie undThorsten auch schon an, die Gäste heraus zu komplimentirren: "Schade, dasswir schon aufhören müssen, aber es wird jetzt gleich elf Uhr..."
Während Thorsten und Monique die Gäste nacheinander verabschiedeten, wasnatürlich nicht ohne leichten Protest ablief, weil man sich bis zuletzt gutamüsiert hatte, stand ich in meinem Schuppen Höllenqualen aus! Ich schafftees einfach nicht mehr, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben und dasGleichgewicht zu halten. Dadurch blieb mir nichts anderes übrig, als michhängen zu lassen und die Schmerzen in meiner Kopfhaut, an der jetzt gut dieHälfte meines Körpergewichte hing, zu ertragen. Das einzige, was ich tunkonnte, war, mich mit den Zehen ein wenig am Boden abzustützen, damit ichwenigstens nicht mit meinem ganzen Gewicht an den Haaren aufgehängt war!
Mir fiel wieder ein, dass ich früher in einem Buch über Indianer oderSchamanen von seltsamen Initiationsritualen gelesen hatte, bei denen diekünftigen Krieger an Haken aufgehängt wurden, die man durch ihre Haut anBrust oder Rücken bohrte. Auf diese Weise musste der künftige Krieger seineSchmerzfestigkeit beweisen, bevor er von der Gemeinschaft anerkannt wurde.Ich versuchte, mich zu konzentrieren und die Schmerzen in meinen Beinen undin meiner Kopfhaut einfach zu ignorieren...
Als Thorsten und Monique endlich hereinkamen, war ich schon so weit weg, dassich nicht mal mehr Thorstens ungläubigen Blick sehen konnte, als er dieTaschenlampe auf mich richtete und meinen bizarr eingeschnürten Körperwehrlos in den Seilen hängen sah. Das Nächste, was ich bewusst wahrnahm, war,dass Thorsten mich mit starken Armen vom Deckenhaken losmachte und Moniquegleichzeitig meine Beine von der Spreizstange losband. Thorsten nahm mich inden Arm und half mir, mich langsam hinzusetzen. Als erstes zog er dasKlebeband von meinen verschlossenen Lippen ab und ließ mich denTischtennisball ausspucken, den ich seit über sechs Stunden im Mund gehabthatte. Meine anderen Fesseln blieben zunächst noch dran...
Monique holte eine Flasche mit Mineralwasser und Thorsten ließ mich trinken.Da meine Hände noch immer hinter dem Rücken gefesselt waren, musste Thorstenmich dabei wie ein Baby im Arm halten und mir die Flasche an den Mund setzen.Natürlich lief eine Menge Wasser daneben. Nach ein paar Minuten ging es mirwieder so gut, dass ich ansprechbar war: "Deine Möpse sehen unglaublich geilaus!" sagte Thorsten und nahm dabei meine linke Brust vorsichtig in die Hand,um sie zu befühlen."Sie fühlen sich auch unglaublich an!" antwortete ich und tatsächlich war dasGefühl in meinen Brüsten nach der langen Fesselung unbeschreiblich: Siefühlten sich irgendwie gleichzeitig taub an und brannten wie Feuer und esging ein schmerzhaftes Pochen und ziehen davon aus, das mir durch den ganzenKörper drang. Und irgendwie spürte ich auch noch Thorstens tastende Fingerauf meiner Haut und merkte, wie sehr es ihm gefiel, dass ich mir diesebrutale Behandlung von ihm hatte gefallen lassen und weiter gefallen ließ.
In diesem Moment beschloss ich, zu gehorchen, wenn Thorsten von mir verlangenwürde, mir die Brustwaren durchbohren zu lassen und künftig Ringe darin zutragen. Wenn meinem Freund soviel an dem Anblick meiner geil zugerichtetenBrüste lag, konnte mir das schließlich nur recht sein!
"Bitte bringt mich hinüber zum Haus, damit ich mich einmal selbst im Spiegelbetrachten kann!" bat ich, als Monique anfangen wollte, mich vollendsloszubinden. "Das machen wir doch gerne!" antwortete Thorsten sofort.
Monique ging leise vor, um unseren Weg abzusichern, damit uns niemandbeobachtete. Thorsten und ich folgten ihr mit etwas Abstand, damit sie unsrechtzeitig warnen konnte, wenn sich in der Nähe etwas regte. Thorsten musstemich abstützen, weil ich vor Erschöpfung und Müdigkeit hin und her wankte.
Als wir im Haus ankamen, machte Monique erste einmal ringsherum alle Fensterzu, damit man von draußen nicht hereinsehen konnte, bevor sie das Lichteinschaltete. Thorsten manövrierte mich vor den Spiegel, so dass ich mich vonKopf bis Fuß im hellen Licht betrachten konnte:
Seit über sechs Stunden war mein ganzer Oberkörper jetzt stramm in das Seileingeschnürt, das an einigen Stellen tief in mein Fleisch einschnitt. MeineBrüste waren durch den langdauernden Blutstau um die Hälfte dicker geworden,so dass ich jetzt Körbchengröße "D" hatte, und hatten eine rötlich violetteFarbe angenommen. Weil durch die strenge Fesselung meine Schultern nachhinten gezogen wurden und ich gezwungen wurde, die Brüste weit vorzustrecken,standen beide Brüste als zwei vollkommen runde Kugeln von meinem Oberkörperab. Das Seil, das beide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich sogar sotief ins weiche Fleisch eingegraben, dass gar nichts mehr davon zu sehen war!Die Brustwarzen, von Natur aus ziemlich dunkel, waren jetzt fast nicht mehrdunkler als der Rest der Brüste! Beide Warzen waren dadurch, dass die Brüsteinsgesamt ziemlich angeschwollen waren, etwas plattgezogen worden, aber auchsie waren durch den Blutstau dicker geworden und standen wie zwei dunkelroteErdbeeren prall nach vorn von meinen Brüsten ab!
Meine sowieso schon schlanke Taille war durch die Einschnürung noch dünnergeworden und es sah fast so aus, als könne mein Körper jeden Augenblick inder Mitte durchbrechen!
Aber fast noch geiler als meine Brüste und meine Taille sah meineblankrasierte Pflaume aus! Alle vier Seile, die durch meinen Schritt gespanntwaren, hatten tief ins weiche Fleisch eingeschnitten, wodurch auch zwischenmeinen Beinen ein starker Blutstau entstanden war. Meine ganze Pflaume wardick angeschwollen und hatte tatsächlich die violette Farbe einer echtenPflaume! Die beiden Seile, die stramm mitten durch meinen Schlitz hindurchnach hinten zu meinen gefesselten Handgelenken gespannt waren, hatten sichebenfalls so tief in den Schlitz eingegraben, dass sie völlig zwischen dendick geschwollenen Schamlippen verschwanden.
Man konnte nur noch die Stelle sehen, wo die beiden Seile in meinem Schlitzverschwanden, und dass meine Muschi deutlich in in zwei gleichgroße Teilegespalten wurde. Und sogar von vorn konnte man zwischen den großenSchamlippen die beiden kleinen Schamlippen hervorblitzen sehen. Das Ganzewurde dekorativ eingerahmt von den beiden äußeren Seilen, die rechts undlinks neben der Pflaume durch meinen Schritt gespannt waren.
"Na, wie gefällst du dir selbst?" fragte Thorsten gespannt.
"Ich sehe unglaublich geil aus!" antwortete ich atemlos: "Aber ich wunderemich, dass es fast überhaupt nicht weh tut!"
"Es wird bestimmt gleich weh tun, wenn die Fesseln abgenommen werden und dasBlut wieder anfängt zu fließen!" warf Monique dazwischen.
Und sie hatte recht! Der Schmerz, als Monique die Seile löste und das Blutwieder anfing, ungehindert durch meine Arme, durch meine Brüste und durchmeine Muschi zu fließen, war stärker als alles zuvor! Ich stand nackt undwund im Wohnzimmer der Hütte und fing an zu weinen... sofort stand Thorsten,der vorher von einem Sessel aus interessiert zugesehen hatte, auf und nahmmich in den Arm: "Du hast es bald geschafft, mein Schatz... heute nachtdarfst Du bei Monique und mir in der Hütte schlafen..."
Es dauerte fast eine Viertelstunde, bis der Schmerz soweit nachgelassenhatte, dass ich wieder klar denken konnte und eine halbe Stunde, bis ichmeine Armen wieder einigermaßen kontrolliert bewegen konnte. Diese ganze Zeitüber lag ich in Thorstens Armen auf der Couch und ließ mich von ihmmassieren.
Schließlich brachte mir Monique ein kaltes Kotelett, ein paar Würste und eingroßes Glas Wein, alles Sachen, die von der Gartenparty übrig gebliebenwaren. Ich schlang alles gierig hinunter...
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Nachdem ich den Wein getrunken hatte, musste ich dringend auf die Toilette.Ich hatte nicht nur den ganzen Tag über nichts getrunken, sondern mich auchnicht entleert. Ich lag nackt in Thorstens Armen auf dem Sofa und ermassierte liebevoll meine Arme und streichelte mich auch an anderen Stellen.Thorsten glaubte wirklich, ich hätte die ganze Zeit lang auf Zehenspitzenstehend und an meinen Haaren an der Decke aufgehängt verbracht. Monique hatteihm wohl nichts davon gesagt, dass sie mich zwischendurch losgebunden underst am Abend wieder aufgehängt hatte, kurz bevor er gekommen war, um mich zuholen. Und ich merkte, dass ihm die Vorstellung gefiel! Er beklagte sichnicht einmal über meinen Geruch - bestimmt stank ich tierisch nach Schweiß!Ich war von Kopf bis Fuß mit einer schmierigen, schweißigen Dreckschichtbedeckt!
Thorsten trug seine Bluejeans und sein rotes Sweatshirt. Immer wieder ließ erseine Finger über die roten Linien auf meiner Haut gleiten, die überall dortzurückgeblieben waren, wo sich vorher die Fesseln in mein Fleisch geschnittenhatten. Besonders interessierte er sich für mein Brüste und für meine Muschi,wo ein dicke rote Linie, vom Bauchnabel kommend, genau in der Spalte zwischenmeinen Schamlippen verschwand. Zwischendurch spielte er gedankenverloren mitden Gliedern der Kette, die noch immer um meinen Hals befestigt war und diezwischen den Brüsten hindurch zum Schoß hinunter hing. Eindeutig wurde er vondem Gedanken erregt, mir Schmerzen zuzufügen - um seine Macht über michdemonstrieren oder auch nur zu seinem Vergnügen. Unter meinem Po spürte ichseine gewaltige Erektion. Aber das war mir im Augenblick egal, ichkonzentrierte mich ganz auf sein Streicheln und die Gefühle, die meineüberreizten Nerven sendeten und die durch den leichten Weinrausch nochverstärkt wurden. Monique beobachtete die Aufmerksamkeit, die Thorsten mirwidmete, eifersüchtig, und ich wusste, dass sie sich bei der erstenGelegenheit an mir rächen würde, weil Thorsten mir mehr Aufmerksamkeitschenkte als ihr.
Ich versuchte, den Harndrang so lange wie möglich zu unterdrücken, um dieangenehme Situation noch ein paar Minuten zu verlängern, aber schließlichkonnte ich es nicht mehr länger aushalten."Bitte, ich muss mal dringend aufs Klo!" sagte ich.
Thorsten zögerte einen Moment, wusste nicht, was er tun sollte. Dann grinsteer."Warte, ich gehe mit Dir raus!" sagte er.Dann nahm er das Ende der Kette in die Hand, so wie man eine Hundeleine hält."Natürlich musst du dein Geschäft draußen im Garten verrichten! Jetzt istniemand mehr da, der uns dabei sehen könnte. Ich will aber, dass Du auf allenVieren wie eine Hündin nach draußen kriechst!" befahl er und grinste dabei,voll Stolz auf die neue Idee, die er gehabt hatte.
Ich musste vom Sofa herunterkrabbeln und auf allen Vieren wie eine Hündin zurEingangstür kriechen. Thorsten ging neben mir her und führte mich an derkurzgehaltenen Kette, Monique folgte uns, um das Schauspiel zu beobachten.Thorsten öffnete die Tür einen Spalt und schaute heraus, dann schickte ermich hinaus in den Garten.
Draußen war es ziemlich kühl. Vorsichtig schaute ich mich um. Rundherum waralles still."Du kannst hier aufs Beet kacken!" befahl Thorsten und zerrte mich an derKette von der Veranda herunter und zu einem Rosenbeet hinüber. Dort mussteich mit den Händen ein Loch graben. Dann musste ich mich wie eine Hündindarüber hocken, wobei ich vorsichtig sein musste, um nicht vor den Rosenzerstochen zu werden. Außerdem bestand Thorsten darauf, dass ich ihm meineVorderseite zuwenden sollte. Als ich mich umgedreht hatte, leuchtete Moniquemit der Taschenlampe direkt zwischen meine weit gespreizten Beine.
Ich hockte nackt, mit einer Kette um den Hals, nachts mitten in einemRosenbeet, um mich herum war alles stockdunkel, nur mein nackter Körper warvon einer Taschenlampe beleuchtet. Vor mir standen mein Freund Thorsten undsein Ex-Freundin Monique und wollten mir beim Pissen und Scheißen zusehen!Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt! Mein Harndrang war plötzlich wieweggeblasen und ich brauchte fast eine Minute, um mich so weit zu entspannen,dass der Schließmuskel an meiner Harnröhre sich endlich löste. Erst kamen einpaar Tropfen, dann wurde die Erde zwischen meinen Füßen von einem SchwallPisse überflutet. Meine nackten Füße bekamen auch etwas ab, weil Thorsten dieganze Zeit über brutal an meiner Halskette zog und ich Schwierigkeiten hatte,das Gleichgewicht zu bewahren. Schließlich kam auch noch eine dicke Wurst ausmeinem Po.
Aber das Wahnsinnigste daran war, dass es mir gefiel, wie Thorsten undMonique mich behandelten! Ich schaute abwechselnd zu Thorsten, der direktneben mir stand und in Richtung der Taschenlampe, mit der Monique die Szenebeleuchtete. Thorsten platzte fast vor Geilheit, Monique hatte einenGesichtsausdruck, der eher nach befriedigten Rachegefühlen aussah. Vorweniger als 48 Stunden war ich noch eine normale Abiturientin gewesen, die abund zu devote Phantasien gehabt hatte. Und jetzt war ich nichts weiter alsein nackte Sklavin, die ihr Geschäft im Garten verrichten musste und dazuauch noch wie eine Hündin an der Kette geführt wurde. Nicht einmal dieVorstellung, dass vielleicht weitere Zuschauer in der Dunkelheit um uns herumversteckt sein könnten, machte mir noch Angst! Im Gegenteil, ich genossgeradezu den Gedanken, mir vorzustellen dass vielleicht ein paar Bekannte imSchutz der Dunkelheit heimlich zusähen. Vielleicht ein paar Klassenkameradenoder Nachbarn oder sogar Lehrer von mir?
Was würden Thorsten und Monique sich noch alles für mich einfallen lassen undwelche unbekannten, dunklen Seiten von Thorsten, Monique und mir würden nochans Licht kommen?
Während Thorsten den Gartenschlauch holte, um mich sauber zu machen, mussteich im Licht von Moniques Taschenlampe das kleine Loch zuschütten, in das ichmich erleichtert hatte. Danach musste ich mich auf alle Ellenbogen und Knieniederlassen, die Beine spreizen und den Po hochrecken, damit Thorsten denscharfen Strahl aus dem Gartenschlauch von hinten direkt auf meine offenklaffende Ritze halten konnte. Am liebsten hätte ich laut aufgeschrieen, alsdas eiskalte Wasser mit voller Wucht auf meine empfindlichsten Teileplatschte, aber ich konnte mich grade noch beherrschen und holte stattdessennur ein paar Mal tief Luft.
Etwa eine Minute lang spritzte Thorsten mit dem eiskalten Wasserstrahlzwischen meine Pobacken. Viel länger, als nötig gewesen wäre, um meinen Po zureinigen! Zum Schluss beugte er sich zu mir hinunter und rammte mir dieSchlauchtülle direkt in meine aufgespreizt vor ihm liegende Muschi! Dabeibefahl er mir: "Bleib ganz still! Rühr Dich nicht!"
Wenn das Wasser vorher kalt gewesen war, jetzt krampfte sich alles in mirzusammen, als mein das Innere meiner Scheide bis zum Muttermund von demeisigen Wasser umspült wurden! Ich merkte nicht einmal, wie Thorsten seineHose öffnete und sich hinter mir auf den Boden kniete. Es kostete mich meineganze Überwindung, nicht aufzustehen und mir das Ende des Schlauches aus derMuschi zu reißen. Aber ich schaffte es, fast bewegungslos zu bleiben!
Plötzlich zog Thorsten das Schlauchende aus mir heraus. "Brav!" sagte er undschob mir seinen erigierten Schwanz von hinten in meine kalte Muschi hinein."Phantastisch, wie eng Paulines Fotze jetzt ist!" kommentierte er, nachdem erseinen Schwanz einige Male in mir hin- und herbewegt hatte. Tatsächlich hattesich meine Fotze durch das eiskalte Wasser zusammengezogen und der Tunnel warviel enger als sonst, wenn Thorsten mich fickte. Ich spürte seinen Schwanzviel intensiver in mir.
Thorsten machte jetzt heftige Pumpbewegungen und jedes Mal, wenn er mir mitvoller Wucht seinen Schwanz hineinrammte, zog er gleichzeitig an meinerHalskette, so dass ich nach hinten gezogen wurde. Gleichzeitig geilte er sichselbst mit Schimpfworten auf, die er mir entgegenwarf: "Du blöde Fotzehättest mir schon viel eher sagen können, dass du Masochistin bist, dannhätten wir beide schon viel mehr Spaß zusammen haben können! Aber dafür werdeich Dich jetzt bestrafen!"Er brauchte nur ungefähr ein Dutzend Stöße, dann kam er. Ich merkte seinenOrgasmus daran, dass er aufhörte mich zu beschimpfen und lauter stöhnte.Außerdem wurden seine Fickbewegungen unkontrollierter und er zog so heftig anmeiner Kette zog, dass ich fast keine Lust bekam. Trotzdem schaffte ich esirgendwie, mit ihm Schritt zu halten und gleichzeitig mit ihm zu kommen, wennauch nicht so intensiv wie er.
"Blöd, dass ich dir versprochen habe, dich in der Hütte schlafen zu lassen!"schimpfte er, nachdem er seine Hose wieder hochgezogen hatte: "Ich hättewirklich Lust, dich über Nacht wieder im Schuppen anzuketten! Aber Moniquewird sich schon etwas für dich einfallen lassen, das bin ich sicher!"Er übergab Monique das Ende von meiner Kette und befahl ihr: "Sie stinkt nachSchweiß wie ein Iltis! Mach sie sauber und kette sie dann in der Hütteirgendwo fest, wo sie uns nicht beim Schlafen stören kann!"
Thorsten ging in die Hütte zurück und ich hörte, dass er an den Kühlschrankging, um sich eine Flasche Bier zu holen. Monique zerrte mich an der Kettezur Wasserpumpe und befahl mir, mich darunter zu hocken: "Das Wasser aus demSchlauch ist zu teuer für dich, du Schlampe!"Unter der Wasserpumpe hockend musste ich die Arme ausstrecken und selbst denPumpenschwengel bedienen. Nach ein paar Sekunden kam der erste Schwalleiskaltes Wasser und traf mich voll auf Kopf und Schultern.
Monique verteilte das Wasser auf meinem Körper und wusch dabei die Schichtaus Dreck und Schweiß ab, die mich von Kopf bis Fuß bedeckte, außer dort, woThorsten schon mit dem Schlauch gewesen war. Natürlich ging sie dabei nichtbesonders vorsichtig zu Werk, im Gegenteil: Sie kniff mich überall und walktebrutal meine Brüste durch. Ich konnte nichts dagegen machen, weil ich beideHände zum Pumpen brauchte und wohl auch schon so versklavt war, dass ichnicht mal mehr wagte, eine Hand vom Pumpenschwengel wegzunehmen. So mussteich mir notgedrungen gefallen lassen, wie Monique erst meine Brüste, dannmeinen Bauch und schließlich meinen Schritt saubermachte.
Vor Kälte zittern kroch ich danach zurück zur Hütte, von Monique an der Kettegeführt. Thorsten hatte inzwischen das Schlafsofa ausgeklappt und sichausgezogen. Mit einer Dose Bier in der Hand lag er unter der warmen Decke undbeobachtete neugierig, wie Monique und ich zur Tür hereinkamen: "Nun,Monique, hast Du Dir schon etwas ausgedacht, wie Du die Kleine fesselnwillst?"
"Klar doch!" sagte Monique und befahl mir: "Stell dich in die Mitte es Raumesund winkel die Arme an, so dass deine Handgelenke die Schultern berühren!"Sie band mir mit zwei Seilstücken die Handgelenke an die Oberarme, nah an denSchultern und zog beide Seile so fest, dass meine Arme in ihrer angewinkeltenPosition fixiert wurden. Danach musste ich mich auf den Rücken legen undmeine Füße wurden auf dieselbe Weise mit den Oberschenkeln verbunden."Versuch, auf Ellenbogen und Kieen ein paar Meter zu gehen!" befahl Moniquedann. Ich brauchte eine Weile, um mich erst auf die Seite und dann aufEllenbogen und Knie zu wälzen und machte ein paar Schritte. Es tat ziemlichweh, weil mein ganzes Körpergewicht jetzt auf meinen angewinkelten Gelenkenruhte und ich musste vor Schmerz stöhnen. Ich war froh, als Monique mirerlaubte, mich wieder auf den Rücken zu legen! Jetzt wurde noch das Ende derKette, die noch immer an meinem Hals hing, um den Pfosten in der Mitte desRaumes gelegt und mit einem Vorhängeschloss gesichert.
Monique ging jetzt auch zum Kühlschrank und nahm sich ein Bier. Dannschlüpfte sie aus Jeans und T-Shirt. Ich konnte gerade noch sehen, dass siedarunter nackt war, bevor sie zu Thorsten ins Bett schlüpfte und das Lichtausging.
Da lag ich nun, nackt, nass und zitternd auf dem Boden der Hütte, noch immerin Ketten, und Monique lag mit meinem Freund Thorsten im Bett! Ich hörte sieunter der Decke stöhnen. Bestimmt geilte es sie beide auf, zu wissen, dassich alles mithören konnte! Komischerweise war ich nicht einmal eifersüchtig -ich machte mir viel mehr Sorgen darüber, auf dem kalten Boden eineLungenentzündung zu bekommen!
Ich brauchte ein ziemlich lange Zeit, um trotz der Kälte einschlafen zukönnen. Mein einziger Trost war, dass auch Monique anscheinend ziemlich langebrauchte, um Thorsten, der sich orgasmusmäßig ziemlich verausgabt hatte, nocheinmal in einen Zustand zu bringen, in dem er sie ficken konnte...
Endlich schlief ich ein...
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Als ich am Sonntag morgen erwachte, lag ich auf dem Rücken, Arme und Beinenoch immer angewinkelt, so wie Monique mich am Abend zuvor verlassen hatte.Die Ursache für mein Erwachen lag darin, dass jemand gerade im Begriff war,sich über mich zu legen, um mich in meinem gefesselten Zustand zu ficken! Weres war, konnte ich nicht sehen, weil meine Augen vebunden waren, aber ichhoffte, dass es Thorsten war! Brutal drängte er sich zwischen meine Beine undschob meine Arme zur Seite, um ungehinderten Zugriff zu meinen Brüsten zuhaben. Ich war noch im Halbschlaf, als ich schon seine Eichel an der Öffnungmeiner Muschi anstoßen fühlte. Natürlich konnte ich nichts weiter tun, alsmeine Beine freiwillig noch etwas weiter zu spreizen und meinen gefesseltenKörper so auf dem Boden zurecht zu rücken, dass die ganze Sache für michmöglichst schmerzfrei und für meinen Herrn möglichst angenehm wurde.
Ein paar Sekunden später war ich hellwach. Thorsten war bis zum Anschlag inmich eingedrungen und fing schon an, sich zum Orgasmus zu pumpen. Er sprachmich an: "Guten Morgen, Pauline! Du lagst so aufreizend vor mir, da konnteich gar nicht anders...""Guten Morgen!" versuchte ich, die Höflichkeit zu erwidern, aber es kam nurein "Mmmmhpphh..." heraus, weil ich auch noch den Tischtennisball im Mundhatte. Meine Arme und Beine waren durch die langandauernde Fesselung fastvöllig taub und gefühllos geworden. Mein Rücken und mein Po taten weh vomLiegen auf dem harten Holzfußboden und mir war erbärmlich kalt!
Trotz allem funktionierte meine geile Muschi wie immer! Ich merkte, wie ichbereits von den ersten Stößen an glitschigen Schleim absonderte und schonnach ein paar Stößen glitt Thortens Schwanz so leicht in mir hin und her wiesonst auch. Meine Erregung wuchs sogar viel schneller als sonst! Früher hatteich immer ein ausgiebiges Vorspiel gebraucht, um so erregt zu werden, dassmeine Muschi feucht wurde. Aber offenbar reichte es auch, mich anstatt einesVorspiels einfach zu fesseln und zu knebeln und dann ein paar Stunden aufeinem kalten Holzfußboden liegen zu lassen, dachte ich, während ThorstensSchwanz meinen Unterkörper immer wieder rücksichtslos auf die Holzdielennagelte.
Normalerweise hätte ich jetzt versucht, meinen Liebhaber zu umarmen, aberjetzt ging das natürlich nicht. Ich konnte nur passiv liegen bleiben undThorsten machen lassen. Meine ganze Konzentration wurde automatisch auf meineMuschi gerichtet, den einzigen Punkt, wo unsere beiden Körper sich berührten.Thorsten war in die Liegestütze gegangen und rammelte, was das Zeug hielt.Wegen des Klebebandes auf meinem Mund musste ich durch die Nase atmen undbekam langsam Atemnot, so dass ich jetzt immer heftigere pfeifende undgurgelnde Geräusche von mir gab. Thorsten wurde davon nur noch geiler!
Wieder kamen wir beide gleichzeitig und mein Orgasmus wurde dadurch, dass ichgefesselt und geknebelt war, noch intensiver, glaube ich. Ich bekam es erstmit der Hektik zu tun, als Thorsten mittern im Orgasmus anfing, mir mit derHand auch die Nase zuzuhalten, so dass ich für ein paar Sekunden überhauptkeine Luft mehr bekam!
Thorsten stand auf. Monique löste als erstes das Klebeband von meinem Mundund half mir dabei, den Tischtennisball auszuspucken, der die ganze Nachtüber in meinem Mund gewesen war. Ich holte ein pparmal tief Luft wie einTaucher, der wieder an die Wasseroberfläche kommt. Dann löste sie meineFesseln und die Augenbinde. Am Anfang waren meine Arme und Beine so taub,dass Monique mir helfen musste, und mich wie eine Gliederpuppe bewegenmusste. Das Prickeln, als das Blut wieder anfing, durch meine Glieder zuströmen, war unglaublich! Es dauerte ein paar Minuten, in denen Monique michmassierte, bis ich meine Arme und Beine wieder einigermaßen unter Kontrollehatte.
Erst nach einer halben Stunde konnte ich aufstehen. In dieser halben Stundewurde ich von Monique mit belegten Broten und heißem Kaffee gefüttert.Thorsten hatte mich zum Sofa hinüber getragen, schaute uns zu und machteFotos von unserem ungewöhnlichen Frühstück. Ich lag nackt und halbblaugefroren auf dem Sofa und Monique, die ebenfalls noch nackt war, gab mirabwechselnd ein Stück Brot hinein und einen Schluck Kaffee.
Während dann Thorsten und Monique frühstückten, musste ich vor ihren Augenein paar Lockerungsübungen machen. Thorsten befahl mir jeweils schmatzend,was ich zu tun hatte. Hüpfen, Rumpfbeugen, Kniebeugen, Liegestützen, etc.Zwischendurch musste ich immer mal wieder eine der drei Positionen einnehmen,die er mir am ersten Tag erklärt hatte: Position 1, Position 2 und Position3. Natürlich wusste ich noch genau, wie die Positionen waren. Inzwischenmachte es mir auch überhaupt nichts mehr aus, mich auf Kommando vor Moniqueund Thorsten auf den Rücken zu legen und in Position 3 die Beine in die Luftzu recken und so weit wie möglich zu spreizen.
Mir fiel ein, dass ich jetzt seit über 36 Stunden ununterbrochen völlig nacktwar - das war seit meiner Geburt die längste Zeit ohne Kleider! Ich sagte esThorsten und der lachte: "Wenn es nach mir geht, wirst du demnächst noch sehrviel länger ohne Kleider sein!"
Nach dem Frühstück schaute mich Thorsten ein paar Sekunden lang nachdenklichan. Dann fragte er: "Na, wie fühlst du dich? Bist du fit für eine weitereSession?""Na klar!" sagte ich: "Ich bin zwar noch ein bisschen wackelig, aber wenn ichetwas Bewegung bekomme, geht es gleich wieder!"
"Na, Bewegung wirst du bekommen!" grinste Thorsten: "Monique wird mit dirjoggen gehen!"
Mir blieb nicht viel Zeit, mir zu überlegen, wie Monique wohl mit mir joggengehen wollte. Ich musste mich mit ausgestreckten Armen und Beinen in dieZimmermitte stellen. Monique begann, meinen nackten Körper mit der Farbe zubemalen, die sie mitgebracht hatte. Zuerst malte sie zwei rote Dreiecke aufmeine Brüste und ein weiteres auf meinen Venushügel. Dann zog sie fingerdickerote Linien über meinen Oberkörper und über meinen Po, so dass das Ganze wieein roter Bikini aussah! Zum Schluss wurde auch noch der Bereich zwischenmeinen Beinen rot eingefärbt und Monique brachte ein paar bunte Verzierungenan. Als ich mich vor den Spiegel stellen durfte, sah es tatsächlich so aus,als hätte ich einen Bikini an! Nur aus der Nähe konnte man die Brustwarzenund meine blankrasierte, knallrot eingefärbte Spalte sehen!
"Wir treffen uns am Baggersee!" verabschiedete sich Thorsten von uns: "Ichfahre mit dem Wagen hin..."Monique trug ein T-Shirt, Hotpants und Sneakers, mir hatte man nicht einmalSchuhe gegeben!
Monique lief vor, aus dem Schrebergarten heraus auf den Kiesweg, der dieeinzelnen Schrebergärten der Siedlung miteinander verband. Mir blieb nichtsanderes übrig, als ihr zu folgen. Der spitze Kies tat an meinen nackte Füßenweh, so dass ich schnell hinter Monique zurückblieb. Außerdem hatte ichAngst, dass uns jemand begegnen könnte. Aus der Ferne würde jeder auf meinennur aufgemalten Bikini hereinfallen, aber jeder, der auf weniger als 20 Meteran mich herankäme, würde den Betrug bemerken!
Wir kamen am Schrebergarten von Herrn und Frau Bäumler vorbei. Beide warenRentner und konnten nicht mehr so gut sehen. Die beiden saßen auf der Verandaund winkten uns zu. Sie hätten wohl auch dann nichts gemerkt, wenn ich mich,nackt wie ich war, direkt zu ihnen an den Tisch gesetzt hätte!
Hinter dem Ausgang der Schreberkolonie kam zuerst ein Park, der so früh amSonntag zumeist menschenleer war, bis auf ein paar Penner, die ihren Rauschausschliefen. Monique lief jeweils ein paar Meter voraus, um die Lage zupeilen und ich folgte ihr in etwa 20 Meter Abstand. Tatsächlich lagen zweiPenner schnarchend auf einer der Bänke, aber sie schliefen weiter, als ichnackt neben ihnen vorbeischlich.
Als wir in der Mitte des Parks waren, kam und von weitem ein anderer Joggerauf dem Weg entgegen. Es war klar, dass er uns begegnen würde. Monique hieltan und fragte mich: "Schau ihn dir genau an! kennst Du ihn?""Nein!" antwortete ich, denn ich hatte den Mann noch nie gesehen."Dann will ich, dass Du ihm entgegenläufst, als wenn nichts wäre!" befahlMonique: "Bevor der Kerl merkt, was los ist, sind wir an ihm vorbei und überalle Berge!"
Wie befohlen lief ich weiter auf dem Weg entlang. Mir wurde abwechselnd heißund kalt, während der Abstand zwischen mir und dem Jogger immer wenigerwurde. Jetzt konnte ich schon die Marke seines T-Shirts erkennen (Adidas)!Aber dem armen Kerl hing schon fast die Zunge aus dem Hals, so dass er unskaum zur Kenntnis nahm. Das beruhigte mich: Dieser Unsportler würde unsbestimmt nicht verfolgen, geschweige denn einholen! Aber irgendwann würde erdoch bemerken müssen, dass ich nackt war. Gespannt fixierte ich seinenGesichtsausdruck. Jetzt konnte ich schon beinahe das Weiße in seinen Augenerkennen. Er hatte ein schmales Gesicht, kurze schwarze Haare und schwarzeAugen.
Erst als wir schon fast an ihm vorbei waren, merkte der Kerl, was los war.Plötzlich wurde er langsamer. Mit offenem Mund starrte er mich an,abwechselnd auf meine auf- und abwippenden Titten und meine rasierte,rotbemalte Pflaume. Monique und ich rannten fast gleichzeitig los und an ihmvorbei, aus vollem Hals lachend, während er stehenblieb und sich mit offenemMund nach uns umdrehte. Erst in sicherer Entfernung hielten wir an, außerPuste vor Lachen und vom schnellen Rennen. Der Typ stand immer noch da, wowir ihn verlassen hatte, und schaute uns nach.
"Ab sofort wirst du niemandem mehr ausweichen, der uns entgegenkommt!" befahlMonique.
"Wohin laufen wir?" fragte ich.
"Jetzt noch über das freie Feld und ein paar Kilometer durch den Wald." sagteMonique: "Wir werden den Tag am Baggersee verbringen. Thorsten kommt auchnoch. Aber vorher werde ich dir noch die Hände fesseln!"Monique holte eine Stück Strick aus der Tasche und fesselte mir damit dieHände hinter dem Rücken. Dann liefen wir weiter.
Ein paar hundert Meter weit liefen wir über eine ausgebaute Straße, rechtsund links waren Getreidefelder. Uns begegnete niemand. Am Waldrand begann einschmaler, unbefestigter Weg, der sich in Schlangenlinien durch den dichtenWald wand. Im Nu waren wir mitten im dichtesten Wald, wo wir nur noch einpaar Meter weit sehen konnten. Wenn uns jetzt jemand begegnet wäre, hätte erplötzlich vor uns gestanden und wir hätten keine Chance gehabt, auszuweichen.Aber laut Moniques befehl war es mir ja sowieso verboten, auszuweichen!
Einerseits hatte ich Angst, andererseits regte mich die Situation auch auf!Der Puls schlug mir bis zum Hals, nicht nur wegen des Laufens! Mit hochrotemKopf lief ich hinter Monique her, auf nackten Füßen über den weichenWaldboden, wobei ab und zu Tannenzweige, die Monique vor mir zur Seitegeschoben hatte, zurückschnellten und dabei mit voller Wucht auf meinenOberkörper und meine Brüste klatschten. Wegen meiner auf dem Rückengefesselten Hände hatte ich keine Chance, mich dagegen zu schützen. Ichschrie jedesmal laut: "Autsch!", ohne Rücksicht darauf, dass uns jemand hörenkönnte, aber Monique lachte mich nur aus.
Zwischendurch malte ich mir aus, was mir hier alles passieren konnte, mittenim Wald, nackt und gefesselt. Monique würde mich kaum schützen können, wennuns jemand begegnete und hier im dichten Wald, nackt mit hinter dem Rückengefesselten Armen würde ich auch niemandem weglaufen können! Ich spielteverschiedene Alternativen durch, wobei ich merkte, dass ich umso erregterwurde, je weiter meine Fantasie mit mir durchging. Am Anfang war es nur einkleiner Junge, der uns begegnete, dann war es der Förster, zum Schluss liefenwir einem Haufen Soldaten, in Tarnanzügen und mitten im Manöver, über denWeg! Die Vorstellung, wie die Soldaten, die sicher seit Wochen keine Fraugehabt hatten, uns beide fesseln und der Reihe nach vergewaltigen würden,erregte mich tatsächlich! Ich stellte mir vor, die Tannenzweige, die meineBrüste peitschten, würden von Soldatenhänden geführt. Dadurch fiel es mirleichter, den Schmerz zu ertragen und mit Monique Schritt zu halten. Wäre ichnicht unmittelbar hinter ihr geblieben, hätte ich sie im dichten Wald sicherverloren gehabt...
Schon nach ein oder zwei Kilometern durch den Wald brannten meine Brüste wieFeuer und meine ganze Vorderfront war fast so rot wie der aufgemalte Bikini.An meinen Brüsten hatte sich schon ein großer Teil der Farbe gelöst und waran den Zweigen der Bäume hängengeblieben.
Wir kamen an einem Bach an. Monique ließ sich vor mir auf dem Waldbodennieder: "Wir machen eine Pause!"
[15]
Ich setze mich im Schneidersitz vor Monique auf den weichen Waldboden. Esmacht mir nichts aus, dass ich in dieser Haltung nicht nur meine Brüstesondern auch meine rasierte Muschi vor ihr entblöße. Es ist ja sowieso egal!Jederzeit kann ein Wanderer erscheinen und mich splitternackt mitten im Waldan einem Bach sitzen sehen. Monique beugt sich vor und mustert die Stellezwischen meine Beinen: "Du hast eine hübsche Fotze! Ich mag es, wenn einMädchen dicke, pralle Schamlippen hat. Und Deine sind außerdem auch noch sohübsch dunkelrosa!"
Blitzschnell greift Monique zwischen meine Beine und findet mit dem Fingersofort meinen Kitzler. Automatisch lehne ich den Oberkörper zurück und stützemich mit beiden Armen hinten ab, damit sie besseren Zugang zu meinenintimsten Teilen hat. Es kommt mir gar nicht erst in den Sinn, Monique denZugriff auf meinen nackten Körper zu verweigern. Ich bin schließlich eineSklavin und sie hat das Recht, mich jederzeit und überall anzufassen!Wenigsten dieses eine Wochenende lang! Außerdem werde ich auch schon wiedergeil! Jedes Mal, wenn Monique meine Brüste oder meine Muschi anfasst, dauertes höchstens ein paar Sekunden und ich bin geil! Monique versteht meine Gesteals Einladung und rückt etwas näher zu mir hin. Sie schiebt den Zeigefingerlangsam in meine schon wieder feuchte Möse und beobachtet dabei aufmerksammeine Reaktion. Ich fühle mich wie ein kleines Insekt, das von einem eifrigenNaturforscher auf eine Nadel aufgespießt und eingehend untersucht wird. Ichspüre, wie mein Gesicht rot wird und beiße sanft mit den Zähnen auf meineUnterlippe, um nicht gleich hemmungslos loszustöhnen.
Ich beschließe, die Sache als eine Art Spiel zu verstehen: Monique wirdversuchen, mich zum Orgasmus zu bringen, während ich versuchen werde, zuwiderstehen und ruhig zu bleiben. Mit ihrem Zeigefinger kreiselt Monique inmeiner Grotte herum und gleichzeitig schafft sie es irgendwie, mit Daumen undMittelfinger meinen Kitzler zu zwirbeln."Mach Die Beine breit!" befiehlt sie plötzlich: "Ich habe vor, ein kleinesVerhör mit Dir durchzuführen!"
"Was für ein Verhör?" frage ich und merke, wie sich mein Körper plötzlichversteift. Monique hat es auch gemerkt, denn ihr Finger in mir drin verhältsich eine Sekund lang ruhig. Aber sie hat offensichtlich keine Lust, sich ausmir zurückzuziehen. Nach einer Sekunde nehmen ihre Finger die Behandlungmeiner Muschi wieder auf."Keine Angst, ich habe nur vor, Dir ein paar Fragen zu stellen! Und damit Dumich nicht belügst, habe ich hier meinen speziell entwickelten Lügendetektordabei. Also, mach jetzt die Beine breit!"
Gehorsam löse ich mich aus dem Schneidersitz und öffne meine Schenkel, soweit ich kann. Ich darf gar nicht daran denken, was jetzt passieren würde,wenn jemand uns beide so sehen würde. Ein Mädchen, das nackt auf dem Rückenliegt, mit einer Haltung wie beim Frauenarzt, und ein anderes Mädchen, daszwischen ihren Beinen hockt und mit der Hand in ihrer weit klaffenden Muschiherumwühlt. Aber Moniques Idee zu diesem Verhör finde ich klasse! Wenn sie esschafft, mich während des Verhörs die ganze Zeit über so sehr aufzugeilen,dass meine kleinen grauen Zellen nicht mehr richtig funktionieren, kann ichmich nicht richtig auf meine Antworten konzentrieren und sie folglich auchnicht belügen, ohne mich früher oder später in Widersprüche zu verstricken.
Monique beginnt das Verhör: "Ich glaube, Thorsten will, dass Du ihm ab jetztständig als Sklavin zur Verfügung stehst. Was hältst Du davon?"
"Du meinst, er will mich als Dauersklavin?" fragte ich zurück. Ich versuche,den Wald, meine eigene Nacktheit, Monique und ihre Hand zwischen meinenBeinen aus meinem Bewusstsein auszublenden und mich ganz auf die Frage zukonzentrieren. Aber es gelingt mir nicht. Meine Gedanken werden immer wiedervon den drängenden Signalen unterbrochen, mit denen die Nervenenden zwischenmeinen Beinen meinen Körper überfluten. Nur zwischendurch gelingt es mir, fürjeweils en paar Sekundenbruchteile einen einigermaßen klaren Gedanken zufassen: "Wird er von mir verlangen, den ganzen Tag im Minirock und ohne Slipherumzulaufen?"
"Das und noch viel mehr! Wir haben uns letzte Nacht unterhalten, während Dugeschlafen hast." sagt Monique: "Thorsten hat mir dabei auch erzählt, was ermit Dir vorhat. Als Erstes will er Deinen Kleiderschrank ausräumen und Dirnur solche Kleider übriglassen, die für eine Sklavin angemessen sind.Unterwäsche wird wohl kaum noch dabei sein! Außerdem will er Dich Piercenlassen, aber nicht nur an den Nippeln, sondern auch die Schamlippen. SogarDeinen Kitzler will er beringen lassen!"
"Dann muss er sich eine Andere suchen!" sagte ich atemlos: "Ich bin froh,wenn das Wochenende vorbei ist! Es ist geil, für ein oder zwei Tage dieSklavin zu spielen, und ich habe auch Lust, dieses Spiel mit Thorsten undmeinetwegen auch mit Dir zusammen zu wiederholen - aber nur als Rollenspiel!Auf Dauer die Sklavin zu sein, dazu habe ich keine Lust!"
"Das wird Thorsten nicht gerne hören. Aber nun reg Dich mal nicht gleich soauf!" beschwichtigt Monique mich und wechselt plötzlich das Thema: "Wiefühlst Du Dich dabei, so von mir verhört zu werden?"
"Es ist geil!" gebe ich zu: "Wenn Du Deine Hand zwischen meinen Beinen hast,ist es so, als ob Du meinen ganzen Körper von den Haaren bis zu den Zehenunter Deiner Kontrolle hast!"Ich schaue Monique direkt in die Augen und merke, dass sie mich mit ernsterMiene anschaut. Mit ihrer Hand hat sie meine Muschi jetzt gepackt wie miteiner Kralle. Der Mittelfinger steckt in mir drin, der Ringfinger liegt aufmeinem Damm, der Daumen presst gegen meinen Kitzler. Ihren Zeigefinger undihren kleiner Finger kann ich an der Innenseite meiner Schenkel spüren. DerGriff ihrer Hand ist irgendwie... besitzergreifend!
"Erzähl mir, woran Du denkst, wenn Du Dich selbst befriedigst!" befiehltMonique.
"Meistens stelle ich mir vor, vergewaltigt zu werden!" antworte ich: "Ich binvöllig wehrlos in irgendeiner Stellung gefesselt. Entweder bin ich nackt oderich habe nur noch ein paar zerrissene und verdreckte Fetzen am Leib, dienichts mehr verdecken. Meistens ist es eine Stellung, die extrem erniedrigendist und in der mein Mund, meine Muschi und mein Hintern offen zugänglichsind. Und dann werde ich vergewaltigt, manchmal von einem Mann allein,manchmal auch von mehreren Männern!"
"Womit bist Du gefesselt?"
"Lederriemen, Bänder, Ketten, Gürtel, das ist je nach Situation verschieden."
"Stellst Du Dir auch vor, geschlagen zu werden?"
"Manchmal, aber nicht immer. Wenn, dann meistens mit Gürteln, mit einerReitgerte oder mit einer neunschwänzigen Katze."
"Wie fühlst Du Dich jetzt, wenn Du mir von Deinen Träumen erzählst?" fragtMonique.
"Es tut gut, mit jemandem darüber zu reden" antworte ich wahrheitsgemäß.
"Und Du selbst hast Thorsten am Freitag den Vorschlag gemacht, Dich überWochenende als seine Sklavin zu behalten? Was wäre gewesen, wenn wirklichmehrere Männer geholt hätte, um Dich zu fünft oder sogar zu zehnt gemeinsamauszupeitschen und zu vergewaltigen?"
"Du hast recht!" sage ich kleinlaut und bin plötzlich froh, dass Thorsten'nur' Monique mitgebracht hat: "Es ist doch noch ein großer Unterschiedzwischen dem, wovon man beim Masturbieren träumt und dem, was man inWirklichkeit erleben möchte!"
"Ich habe Dir gesagt, Thorsten möchte, dass Du beringt wirst!" fährt Moniquemit dem Verhör fort: "Würdest Du wenigstens das widerspruchslos mit Dirmachen lassen?"
Ich bin froh, dass Monique das Thema gewechselt hat."Was hältst Du denn von der Idee, Monique?" frage ich zurück: Möchtest Duauch, dass ich mich beringen lasse?"
Monique lächelt mich an: "Du vergisst, dass es mein eigener Vorschlag war,durch den ich Thorsten erst auf die Idee gebracht habe! Natürlich möchte ich,dass Du beringt wirst! Deine steifen, dunkelrosa Nippel und Deine prallenSchamlippen sind wie dafür geschaffen, mit kleinen goldenen Ringen verziertzu werden!"Dabei kneift Monique mit einmal heftig in meine Schamlippen, so dass ich vorSchmerz japse.
Ich muss zugeben, dass ein paar zierliche Ringe an meinen Nippeln gutaussehen würden. Ich hole ein paarmal tief Luft, bevor ich antworte: "Ich bineinverstanden, aber nur, wenn man die Ringe auch herausnehmen kann!"
Monique nimmt die Hand aus meiner Muschi und steht auf: "Jetzt habe icherfahren, was ich wissen musste! Ich werde mit Thorsten reden und sehen, wasich für Dich tun kann. Er wird es bestimmt nicht toll finden, wenn er hört,dass Du weder seine ständige Sklavin werden willst noch ständig Ringe tragenwillst. Aber er wird es schon verkraften. So, die Pause ist vorbei. Es sindnur noch ein paar hundert Meter bis zum Baggersee!"
Locker joggend verschwindet Monique zwischen den Bäumen. Schwankend stehe ichauf und versuche, mit Monique Schritt zu halten, die schon fast nicht mehr zusehen ist. Erst jetzt merke ich, wie mir das Verhör zugesetzt hat. Die ganzeZeit über zwangsweise auf einem so hohen Erregungslevel gehalten zu werden,ohne zum Schluss den erlösenden Orgasmus zu bekommen, hat meine Nerven totalzerrüttet und ich zittere am ganzen Körper. Einen Moment lang überlege ich,mich einfach hier auf den Boden zu werfen und es mir selbst zu besorgen. AberMonique hat mir nicht erlaubt, meinen Kitzler zu wichsen.
Es sind tatsächlich nur noch ein paar hundert Meter bis zum Baggersee. Amganzen Körper zitternd und völlig verschwitzt komme ich hinter Monique herzwischen den Büschen hervorgerannt und stehe plötzlich auf der großenLiegewiese. Nur wenige Meter vor mir haben ein paar Studenten undStudentinnen ihre Handtücher ausgebreitet. Mindestens ein Dutzend fremdeAugenstarren auf die völlig verschmierten Reste der roten Farbe, mit der Moniqueam Morgen den 'Bikini' auf meine nackte Haut gemalt hat und auf meine blankrasierte Muschi.
"Ich glaube, Du solltest vielleicht erst mal ins Wasser gehen, den Dreckabwaschen und Deine Nerven ein wenig kühlen!" grinst Monique mich an: "Ichsuche uns in der Zwischenzeit ein gemütliches Plätzchen."
Erleichtert nehme ich das Angebot an und springe erst einmal ins Wasser. Esdauert ein paar Minuten und ein paar Runden, bis die letzten Rest der Farbeabgewaschen und meine Nerven so weit abgekühlt sind, dass ich wieder klardenken kann.
Dass ich nackt hier am Baggersee auftauche, braucht mir nicht besonderspeinlich zu sein. Die Leute werden sich wohl nur fragen, wo wohl die roteFarbe herkommt. Am Wochenende gibt es hier eine bunte Mischung aus Familien,Studenten und Gruppen von Schülern. Die Studentinnen, die Hausfrauen, die essich erlauben können und die Schülerinnen, denen es ihre Eltern nichtverbieten, bräunen sich mindestens oben ohne, wenn nicht ganz nackt. Diegroße Liegewiese rund um den Baggersee ist sogar richtig in Abschnitteeingeteilt: Nahe am Parkplatz sind die Familien, weil da auch derKinderspielplatz ist und weil die Familienväter den Picknickkoffer nicht soweit schleppen wollen. Weiter weg, schon halb auf der anderen Seite des Seesliegen die Studenten, auf halber Höhe dazwischen die Schülergruppen. Ganz amanderen Ende des Sees, wo es am ungemütlichsten ist, weil in der Nähe eineAutobahn vorbeigeht, soll sogar ein Treffpunkt von Swingern sein, wo esabends, wenn Studenten, Schüler und Familien längst zuhause sind, richtig zurSache gehen soll.
Wir haben die Liegewiese ungefähr an der Grenze zwischen Schüler- undStudentenbereich betreten. Vom Wasser aus sehe ich, dass Monique sich inRichtung auf den Studentenbereich aufmacht und schwimme langsam parallel zumUfer neben ihr her.
Gunnar, mein Ex-Freund, liegt auf einem Handtuch unter einer der großenEichen im Schatten und winkt Monique mit einem kleineren Handtuch zu. Sofortschwenkt sie zu ihm ein und legt sich neben ihm auf das Handtuch, das er ihranbietet. Sie winkt mir zu, dass ich auch kommen soll!
Ich steige aus dem Wasser und begutachte meinen nackten Körper. Das Baden imkühlen See hat mir gut getan! Die Farbe ist weg, der Dreck und der Schweißsind weg und sogar die Eindrücke von der Fesselung gestern abend sind nurnoch zu sehen, wenn man Bescheid weiß. Nur die Tatsache, dass meine Muschijetzt blank rasiert ist, so dass die vielen Studenten, an derenausgebreiteten Handtüchern ich vorbeigehe, jedes Detail meiner Schamlippensehen können, macht mich noch etwas unsicher. Andererseits muss ich gestehen,dass ich so wirklich besser aussehe! Ich widerstehe der Versuchung, zulaufen, sondern gehe ganz bewusst langsam...
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Ich fühle mich ziemlich sicher, als ich so nackt auf meinen Ex-Freund Gunnarzugehe. Schließlich sind hier recht viele Leute und eine Menge davon sindgenauso nackt wie ich. Na gut, ich bin das einzige Mädchen hier, das außerdemauch noch die Möse rasiert hat. Na und! Außerdem habe ich schon fast 100 malmit Gunnar geschlafen, als ich noch seine Freundin war. Da hat er michschließlich auch nackt gesehen. Was soll also schon an diesem öffentlichenPlatz Schlimmes passieren?
Gunnar begrüßt mich mit den Worten: "Hallo Pauline! Monique hat mir geradeerzählt, dass Du das Wochenende über Thorstens Sex-Sklavin bist und gesternbei der Feier die ganze Zeit über nackt und angekettet im Geräteschuppengesteckt hast. Stimmt das?"
Schlagartig ist bei mir die Luft raus und ich wünsche mir sehnlichst, ichkönnte einfach so im weichen Gras unter meinen Füßen versinken!"Ja das stimmt!" stammele ich und merke, wie ich puterrot anlaufe. Gunnargrinst mich an, er betrachtet ungeniert meine rasierte Muschi. Von schrägunten sieht er bestimmt ein ganze Menge Details, denke ich.
"Setz Dich doch zu uns!" sagt Monique im Befehlston und wirft mir einwinziges Handtuch zu, mit dem ich mich schnell abtrockne. Ich bin froh,wenigstens für ein paar Sekunden lang ein Stück Stoff zwischen mich undGunnar bringen zu können. Gunnar ist 190 cm groß, ein nordicher Bauernschrankmit strohblonden Haaren und fast weißer Haut. Obwohl wir in dieselbe Schulegehen, sogar einen Leistungskurs (Englisch) gemeinsam haben, haben wir eherwenig Kontakt gehabt, seit ich Gunnar für Thorsten verlassen habe. Aber ichhabe oft und gern daran zurückgedacht, wie gut und ausdauernd mich Gunnarfrüher durchgefickt hat! Das macht die Sache in diesem Moment allerdingsnicht besser und ich brauche ein paar Sekunden, um mich darauf vorzubereiten,dass ich Gunnar jetzt als nackte Sklavin gegeübersitzen werde und dass eralles über mein Wochenendabenteuer weiß.
"Setz Dich am besten genau zwischen uns, so dass Du mir den Rückenzuwendest!" befiehlt Monique. Zwischen Monique und Gunnar ist aber kaum einMeter Platz. Während ich mich zwischen die beiden zwänge und mich ins Grasniederlasse, berühren meine Brüste beinahe Gunnars Gesicht, so nah bin ichbei ihm. Ich versuche, mich wenigstens mit geschlossenen Beinen hinzuknien.Vor meinem Ex-Freund zu knien, gefällt mir zwar nicht besonders, aber das istimmer noch besser, als ihm mit gespreizten Beinen mein rasiertes Fötzchen zupräsentieren. Trotzdem bin ich so nah an Gunnar dran, dass meine Brüste wiezwei reife Äpfel in Reichweite seiner Hände hängen. Eine Sekunde lang stelleich mir vor, wie es wäre, wenn er jetzt einfach seine Hand ausstrecken undauf meine Brust legen würde. Würde ich wohl versuchen, mich zu wehren oderwürde ich es einfach geschehen lassen?
Aber ich habe meine Rechnung ohne Monique gemacht. Kaum kniee ich vor Gunnar,tippt sie mir von hinter auf die Schulter und macht "Hmmmhh, Pauline, findestDu das nicht unbequem?"
Ich gebe auf, schließlich weiß ich genau, was Monique von mir erwartet. Ichmache die Beine breit und stelle meine Füße rechts und links neben Gunnar aufGunnars Handtuch ab. Gunnar sitzt jetzt genau zwischen meinen weitaufgespreizten Beinen und grinst mich an: "Gut siehst Du aus! Eine tolle Ideevon Thorsten, Dich da unten zu rasieren! Man kann jetzt sogar Deinen süßenKitzler sehen! Als wir noch zusammen waren, musste ich ihn immer erst imGebüsch suchen!"
Monique beginnt jetzt, meinen Rücken mit Sonnenöl einzureiben. Von hintenspüre ich das warme Öl auf meiner Haut und Moniques Hände, die es mitkreisenden Bewegungen sanft einmassieren. Von vorn spüre ich Gunnars Blickewie Nadelstiche an meinen Brüsten, an meinem Bauch, an meinen Schenkeln, anmeiner Muschi. Ich widerstehe der Versuchung, an mir herunterzuschauen, obman tatsächlich meinen Kitzler zwischen den Schamlippen sehen kann;vermutlich ist es so, wie Gunnar sagt. Ich weiß nicht, wo ich hinschauen sollund entschließe mich endlich, schräg an Gunnar vorbei ins Leere zu schauen.Gunnar bemerkt meine Unsicherheit und grinst noch breiter, wodurch ich nochunsicherer werde. Bestimmt vergleicht er insgeheim meinen Körper mit dem, dener bei sich im Bett gehabt hat. Bin ich dicker oder dünner geworden? Hängenmein Brüste etwas mehr als vor einem Jahr oder sind sie noch dieselben?
Monique stupst mich von hinten an: "Hey, schläfst Du, Pauline? Ich bin fertigmit Deinem Rücken!"Siedend heiß fällt mir ein, dass sie mir natürlich nicht erlauben wird, michwenigstens vorne selbst mit dem Sonnenöl einzureiben. Bestimmt wird siedarauf bestehen, sogar meine Muschi eigenhändig und vor Gunnars Augeneinzuölen! Aber es kommt noch schlimmer als ich befürchtet habe: Gerade alsich mich zu ihr herumdrehen will, um ihr meine Vorderseite zuzuwenden, wirftsie die Flasche mit dem Sonnenöl über meinen Kopf hinweg Gunnar in den Schoß:"Hey, ich habe noch eine bessere Idee! Gunnar, hast Du nicht Lust, PaulinesVorderseite einzuölen, damit auch vorne keinen Sonnenbrand bekommt?"
Gunnar grinst jetzt bis über beide Ohren: "Aber klar doch, Monique! Das macheich doch gerne! Und Du, Pauline, legst Dich am besten auf den Rücken, damitich Dich schön einölen kann!"
Ich gebe zum zweiten Mal auf! Was sollte ich auch sonst tun? Wenigstens binich im Liegen einigermaßen vor den neugierigen Blicken der anderen Besuchergeschützt. Die Nächsten sind zwei junge Studenten, die schon eine ganze Weilezu uns hinüberstarren, aber sie sind etwa 20 Meter weit weg und Gunnarschützt mich mit seinem massigen Körper vor ihren Blicken.
Offensichtlich hat Gunnar vor, die Gelegenheit auszukosten. Er beginnt damit,dass er einen Spritzer Sonnenöl auf meine linke Brustwarze setzt und von daaus eine Spirale aus Sonnenöl auf meine Brust malt. "Bleib liegen und bewegDich nicht!" befiehlt er, obwohl ich mich gar nicht bewegt habe. Ich liegeflach vor ihm auf dem Rücken, die Arme neben dem Körper, die Beine leichtgeöffnet, strecke ihm meine Brüste entgegen und erwarte die Dinge, die dakommen mögen. Er malt genüsslich eine zweite, spiegelverkehrte Spirale aufmeine rechte Brust, dann beginnt er, meinen Bauch und meinen rasiertenVenushügel mit komplizierten Mustern aus Sonnenöl zu verzieren.
"Auch zwischen den Beinen?" fragt er Monique. Gunnar hat schnell kapiert!Mich braucht er nicht zu fragen, ob er mir zwischen die Beine fassen darf;dafür ist jetzt Monique zuständig!"Na klar, auch zwischen den Beinen!" antwortet Monique: "Da ist die Haut amempfindlichsten!"
Bevor Gunnar mich das erste Mal mit der Hand berührt, ist mein Widerstand,wenn ich überhaupt welchen gehabt habe, dahin. Wie in Trance spreize ichmeine Beine und Gunnar drückt so gewaltig auf die Plastikflasche, dass dasSonnenöl als fester Strahl auf meine Muschi spritzt. Er zielt abwechselnd aufmeinen Kitzler und auf meine Schamlippen und drückt so lange, bis die Flascheleer ist. Der ganze Bereich zwischen meine Beinen und sogar der Rasen untermit ist anschließend mit Öl getränkt."Er wird mindestens eine Stunde brauchen, bis er diese Menge Öl in micheinmassiert hat!" denke ich noch, als Gunnar die Flasche wegwirft undanfängt, mich zu massieren. Aber das ist jetzt auch egal. Ich bin eineSklavin und muss alles geschehen lassen, was meine jeweiligen Herren mit mirvorhaben.
Gunnar beginnt an meinen Brüsten. Er legt seine riesigen Hände gleichzeitigauf beide Brüste, so dass sie fast vollständig bedeckt sind. Dann beginnt erseine Hände im Kreis zu bewegen, die linke Hand im Uhrzeigersinn, die rechteHand in Gegenrichtung. Gunnar weiß noch immer, wie er mich am effektivstenheiß macht! Ich spüre das Ziehen in meiner Muschi, schließe die Augen undweiß in diesem Augenblick, dass ich Wachs unter seinen Händen bin! Früher hatGunnar mir häufig eine solche "Sexmassage" zukommen lassen, als Vorspiel vordem eigentlichen Sex. Aber bei ihm bin ich meistens schon beim Vorspielgekommen. Schon wenn er meine Titten massiert, dabei sanft meine Fleischdurchwalkt und gleichzeitig mit der Handfläche meine Nippel reizt und seineFinger auf meiner Haut Klavier spielen lässt, bin ich immer kurz davor, indie Luft zu gehen. Aber ich nehme mir fest vor, diesmal wenigstens nicht lautzu schreien, wenn ich vor Moniques und Gunnars Augen hier auf dieseröffentlichen Liegewiese meinen Orgasmus bekomme.
Als es über mich kommt, ist es umso intensiver, je mehr ich versuche, eszurückzuhalten. Mit einer Hand massiert Gunnar meinen Bauch und meinenVenushügel, wobei er meinen unkontrolliert nach oben zuckenden Unterleibimmer wieder auf Gras zurückpressen muss. Die andere Hand hat er in meinerMuschi, zwei Finger stecken in mir, sein Daumen rubbelt sanft, abernachdrücklich über meinen Kitzler. Ich beiße mir auf die Unterlippe, so festich kann und bohre Finger und Fersen in den Grasboden, um meinen wildzuckenden Körper uter Kontrolle zu bringen.
Zwischendurch sehe ich zu den beiden Studenten hinüber. Sie wissen natürlich,was hier vor ihren Augen passiert, auch wenn sie von mir nur den Kopf und diezuckenden Beine sehen können. Beide starren mich mit hochroten Köpfen an.Wahrscheinlich würden sie gern etwas näher kommen, trauen sich aber nicht.Auf dem Höhepunkt des Orgasmus kreuzt sich mein Blick mit dem Blick desjüngeren, schmächtigeren der beiden. Er ist so um die 20, ziemlich dünn, abervon der Sonne dunkelbraun gebrannt. Eine Sekunde lang schaut er mir direkt indie Augen und in seinem Blick liegt so etwas wie Sehnsucht. Ich spitze meinLippen und werfe ihm einen flüchtigen Kuss zu. Sofort schlägt er die Augennieder. Gleichzeitig gebe ich alle Zurückhaltung auf und schreie meineGeilheit aus mir heraus.
"Fast wie in alten Zeiten!" grinst Gunnar mich an. Monique hat mir im letztenAugenblick den Mund zugehalten.
Danach brauche ich erst mal eine Weile, um mich von meinem erstenöffentlichen Orgasmus zu erholen. Völlig ausgepumpt liege ich zwischen Gunnarund Monique im Gras und versuche, meine Gedanken zu ordnen. Die beidenStudenten sind ins Wasser gegangen; an der Art, wie sie beim Gehen ihre Händevor die Badehose gehalten haben, errate ich, dass sie sich entweder Abkühlungoder Erleichterung verschaffen wollen.
"Willst Du Dich nicht bei Gunnar bedanken?" fragt Monique. Ich sehe, dassGunnar ein ähnliches Problem hat wie die beiden Studenten. Sein Penis ragtfast zehn Zentimeter weit steil nach oben aus seiner Badehose heraus. DieEichel ist freigelegt und auf der Spitze glänzt schon eine Tropfen Saft. DerUnterschied ist nur, dass Gunnar für seine Erleichterung nicht ins Wasser zugehen braucht. Als Sklavin bin ich für Gunnars Erleichterung zuständig.
"Darf ich Dir einen blasen?" frage ich Gunnar, der sofort einladend seinenUnterkörper herausstreckt und den Saum seiner Badehose herunterzieht, damitich besser an sein bestes Stück herankomme. Aber grade als ich mich zu ihmherunterbeugen will, zieht mich Monique zurück: "Halt!" Sie lächelt Gunnaran, hält ihm die Hand hin und sagt: "Zwanzig Mark, bitte!"
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Gunnar stutzt eine Sekunde, dann greift er hinüber zu seiner Tasche, holtseinen Geldbeutel hervor und drückt Monique einen Zwanziger in die Hand.
Ich kann es nicht fassen! Nicht nur, dass Monique mich zwingt, meinemEx-Freund sexuell zu Diensten zu sein, sie macht mich außerdem auch noch zurProstituierten, zur Nutte, zur Hure! Andererseits ist sie die Herrin und ichbin die Sklavin, das heißt, wenn Thorsten erfährt, was hier gerade geschieht,hat sie die Verantwortung für alles! Da fällt mit plötzlich noch ein ganzanderer Aspekt der Sache ein: Solange weder Gunnar noch Monique noch ichselbst Thorsten irgend etwas davon erzählen, wird er es nie etwas erfahren,egal was wir drei in seiner Abwesenheit tun. Dadurch entsteht eine ArtKomplizenschaft zwischen uns dreien. Und in dieser Komplizenschaft bin ichtrotz meines untergeordneten Status irgendwie doch gleichberechtigt bin,nämlich als Geheimnisträgerin!
Auf einmal habe ich nichts mehr dagegen, von Gunnar wie eine Nutte bezahlt zuwerden. Im Gegenteil, dadurch, dass er mich wie eine Nutte bezahlt, obwohl ermich als Sklavin auch hätte umsonst haben können, fühle ich michverpflichtet, das bezahlte Geld auch wert zu sein, auch wenn ich selbst davonvermutlich gar nichts bekommen werde!
Ich lasse mich auf Ellenbogen und Knien vor Gunnar nieder. Ich ziehe seineBadehose noch etwas weiter herunter, um auch seine Eier freizulegen. MitZeigefinger und Daumen der rechten Hand fasse ich vorsichtig seinen Schwanzan, ganz unten an der Basis, wie man einen Lutscher anfasst. Sanft drücke ichseinen Schwellkörper an der Basis zusammen, damit sich das Blut staut undseine Erektion dadurch noch gesteigert wird. Mit der anderen Hand fasse ichgenauso vorsichtig an seine jetzt frei hängenden Eier und beginne damit, siesanft in der hohlen Hand umherrollen zu lassen wie zwei Quigong-Kugeln.Zuerst berühre ich seine Eichel nur mit der Zungenspitze, so leicht, dass eres kaum spürt. Ganz leise fahre ich mit der Zunge quer über seine Eichel undlecke den "Freudentropfen" von der Spitze, der sich dort gebildet hat. DieFlüssigkeit schmeckt etwas seifig, wie es sich für Samen gehört. Viele Frauenmögen den Geschmack nicht, früher gehörte ich auch dazu. Inzwischen mag iches! Als nächstes fahre ich mit der Zunge langsam über die Unterseite derEichel, das Bändchen und an der Unterseite des Schwanzes entlang bis zurBasis. Eine Zeitlang lasse ich meine Zunge über den Schaft wandern, hinaufund hinunter. Ich öffne den Mund ganz weit und nehme Gunnars Schwanz von derSeite in den Mund wie einen Knochen. Ich tue so, als wenn ich hineinbeißenwollte. Gunnar stöhnt und ich merke, wie sein Po zu zucken anfängt. Das istbei ihm meistens das Vorzeichen, dass er gleich kommt.
Patsch! Monique hat mir mit der flachen Hand einen heftigen Schlag auf meinenhingereckten Po gegeben."Nicht so schnell, kleine Schlampe!" befiehlt sie.Fast hätte ich vor lauter Schreck wirklich in Gunnars Schwanz gebissen!"Darf ich der Schlampe ein bisschen wehtun, während Sie Dich bläst? Davonwird die kleine Schlampe nämlich geil! Und wir wollen doch, dass sie auchihren dabei Spaß hat!" fragt Monique Gunnar. Der nickt bloß! Allerdings hatdas Zucken in Gunnars Po jetzt wieder aufgehört. Ich muss also wieder vonvorn anfangen.
Jetzt fängt Monique damit an, mit ihren langen, scharfen Fingernägeln meineMuschi zu bearbeiten, während ich weiterhin Gunnars Schwanz mit dem Mundbearbeiten muss. Da sind wirklich hart verdiente zwanzig Mark, denke ich undwahrscheinlich kriege ich von dem Geld nicht einmal was ab! Ich knabbere mitden Zähnen sanft an Gunnars Schwanz und arbeite mich dabei langsam wieder zurEichel hinauf. Monique kneift mit ihren Fingernägeln in meine festfleischigengroßen Schamlippen.
Als ich oben an seiner Eichel angekommen bin, ist Gunnar wieder auf demselbenNiveau wie vorher. Jetzt stülpe ich meine Lippen über seine Eichel und saugeden Schwanz langsam in mich hinein wie einen großen Lutscher. Gunnars Latteist wirklich ziemlich groß. Als ich etwa zwei Drittel davon in meinem Munddrin habe, stößt seine Eichel schon an meinen Gaumen und ich muss aufgeben.Ich habe gehört, mit etwas Übung kann eine Frau auch den riesigsten Schwanzbis zum Anschlag in ihrem Mund aufnehmen, aber ich habe leider keine Übung.Das macht aber nichts, für Gunnar reicht es auch so. Monique zieht mit ihrenFingernägeln meine kleinen Schamlippen lang und lässt sie wie Gummibänderzurückschnappen.
Während ich noch mit den Lippen seinen Schwanz melke und gleichzeitig seinenSchaft mit der Zunge bearbeite, beginnt Gunnar zu kommen. Er stöhnt kurz auf,greift mit beiden Händen in meine Haare und zieht meinen Kopf näher zu sichheran. Ruckartig beginnt sein Schwanz, nach vorn zu stoßen, in meinen Rachenhinein. Sofort höre ich mit der Spielerei auf und presse meine Lippen so festwie ich kann um seinen steinharten Schaft, um ihm bei seinen Stoßbewegungeneinen möglichst starken Reiz zu verschaffen. Monique hat irgendetwas großes,hartes, raues in meine Muschi eingeführt und fickt mich damit schnell undhart.
Jetzt komme ich auch. Gunnar spritzt in vier großen Ladungen seinen Samentief in meinen Rachen; gleichzeitig bekomme ich es von Monique von hintenbesorgt. Auf dem Höhepunkt nimmt sie meinen Kitzler zwischen Daumen undZeigefinger und presst ihn mit ihren scharfen Fingernägeln so stark zusammen,dass mir vor Schmerz fast Hören und Sehen vergeht. Ich versuche zu schreien,aber Gunnars Schwanz knebelt mich so effektiv, dass nur ein "Mmmmmmmhhhhh" zuhören ist. Mein Orgasmus ist so stark, dass er durch den plötzlichen, starkenSchmerz nicht mehr aufgehalten wird, er verändert sich nur. Die Lustwellenvermengen sich mit den Schmerzwellen zu einer unglaublichen Mischung.
Klatsch! Monique zieht den Dildo aus meiner Möse heraus und gibt mir mit derflachen Hand einen laut tönenden Schlag quer über meine triefende Muschi: "Dubist die süßeste und geilste Masochistin, die ich je gesehen habe!"Gunnar verstaut mit zufriedenem Gesicht seinen schnell erschlaffenden Schwanzwieder in der Badehose. Ich drehe mich nach hinten, um zu sehen, was Moniqueals Dildo in meine Muschi eingeführt hat: es ist der geriffelteAluminiumgriff einer MagLite-Taschenlampe, die sie auf Gunnars Tasche geholthat.
Ich schaue mich um, die beiden Studenten sind inzwischen von ihrerSchwimmrunde zurückgekehrt und sitzen wieder auf ihren Handtüchern. Natürlichgaffen sie zu uns herüber. Ich habe keine Ahnung, wieviel sie von meinemBlowjob mitbekommen haben, aber mittlerweile macht es mir auch immer wenigeraus. Außer den beiden Studenten ist niemand in der Nähe, die nächste Gruppeist schon über 50 Meter weit weg und es ich ein Gebüsch dazwischen, so dasssie nichts sehen können. Als ich meinen Blick weiter um den Baggerseeschweifen lasse, sehe ich Thorsten in einiger Entfernung. Er ist geradeangekommen und kommt vom Parkplatz herunter auf uns zu. In der einen Hand hater eine große Kühltasche, in der anderen Hand eine kleinere Sporttasche."Hey, da hinten kommt Thorsten!" rufe ich und zeige in seine Richtung.
"Prima!" sagt Monique: "Geh ihm entgegen und hilf ihm beim Tragen!"Ich stehe auf und will Thorsten entgegengehen, da ruft mich Monique nocheinmal zurück: "Das mit dem Blowjob und den zwanzig Mark muss Thorsten dochbestimmt nicht wissen, oder?"
"Nein, das muss er nicht wissen!" antworte ich und wir alle drei grinsen.
Ich muss nackt wie ich bin durch den ganzen Abschnitt der Schüler durch, umThorsten zu treffen. Dass ein Mädchen nackt eine weitere Strecke über dieLiegewiese zurücklegt, ist ungewöhnlich. Die meisten Mädchen ziehen sichetwas über, wenn sie ins Wasser oder zum Kiosk gehen - zumindest ziehen sieein Höschen an und sind nur beim Sonnenbaden völlig nackt. Ich bekomme umsomehr Aufmerksamkeit, weil ich untenrum rasiert bin. Vorsichtig spähe ich nachrechts und links, ob vielleicht Mitschüler von mir in der Nähe sind.
Da sehe ich sie auch schon! Eine ganze Clique von vielleicht zwanzig Mädchenund Jungen. Sie sind alle so um die 14 Jahre alt und die Mädchen tragenBikinis, aber ich habe ein paar der Kids schon bei uns auf dem Schulhofgesehen. Sie haben mich auch wiedererkannt. Sie kichern und zeigen mit demFinger auf mich. Das kann ja morgen ein interessanter Schultag werden,denke ich. Bestimmt weiß bis zur Zehn-Uhr-Pause die ganze Schule, dass ichheute nackt und rasiert am Baggersee gesehen worden bin! Fehlt nur noch, dassmir ein paar Jungs aus meinem Jahrgang begegnen!
Kaum habe ich es gedacht schon trifft es ein! Thorsten ist stehengebliebenund quatscht mit drei Jungens aus unserem Jahrgang, Manuel, Sandro und Gert.Ich kenne die drei flüchtig, es ist die "Foto-AG" an unserer Schule. Mirschwant Böses: Die drei suchen schon seit Monaten ein Aktmodell, haben esaber noch nicht weiter gebracht als zu ein paar Fotos von Sandros kleinerSchwester in einem züchtigen Badeanzug.
Thorsten steht eiskalt da und lässt mich bis zu sich herankommen. Als ichnoch etwa zehn Meter entfernt bin, zeigt er mit dem Finger auf mich und sagt:"Ach da kommt Pauline ja endlich! Du hättest Dich ruhig ein bisschen beeilenkönnen!"
Manuel, Sandro und Gert, die mir bisher mehr oder weniger den Rückenzugedreht haben und mich deshalb nicht herankommen sahen, drehen sichgleichzeitig zu mir herum und ich kann sehen, wie ihre Augen plötzlichtellergroß werden."Wow!" sagen die drei gleichzeitig und ihre Münder bleiben danach offenstehen."Hallo Kleines!" sagt Thorsten: "Ich habe Manuel, Sandro und Gert geradevorgeschlagen, sie könnten Dich doch als Modell für ihr Fotohobby nehmen. Washältst Du davon?"
Das hatte ich befürchtet! Ich stehe da und versuche, mir eine Antwort zuüberlegen; dabei weiß ich jetzt schon, dass jede Antwort, die nicht "ja" ist,von Thorsten nicht akzeptiert werden wird."Mal sehen..." sage ich schließlich.
"Gefällt Sie Euch?" fragt Thorsten: "Ich habe ihr gesagt, dass sie sich dieMuschi rasieren soll, und ich finde, dass sie jetzt noch viel besser aussiehtals vorher!"Thorsten bekommt keine Antwort, weil Manuel, Sandro und Gert es noch nichtgeschafft haben, ihre Maulsperre zu überwinden.
"Willst Du mich nicht begrüßen?" fragt er mit gespieltem Ärger. InWirklichkeit freut er sich diebisch über die Reaktion, die mein Auftauchenbei seinen Kumpels ausgelöst hat und er will den Eindruck noch toppen! Er hatdie Kühltasche und die Sporttasche abgestellt und streckt seine Arme nach miraus. Ich weiß schon was er will: Er will, dass ich ihn vor den Augen seinerKumpels umarme und abknutsche, damit sie neidisch werden! Soll er seine Spaßimmerhin haben! Ich gehe zu ihm hin, stelle mich auf die Zehenspitzen undschlinge meine Arme um seinen Hals. Dabei presse ich mich fest an ihn, sodass meine nackten Brustwarzen an seinem T-Shirt reiben. Sogar meinen blankenVenushügel drücke ich gegen den Jeansstoff an Thorstens Oberschenkel! Aus denAugenwinkeln beobachte ich Manuels, Sandros und Gerts Reaktionen.
Aber da passiert etwas, womit ich nicht gerechnet habe: In aller Gemütsruhelangt Thorsten mit der rechten Hand zwischen meine Beine und packt seineFinger auf meine Muschi! Gleichzeitig hält er mit der linken Hand wie miteinem Schraubstock meinen Nacken fest und rammt mir seine Zunge in den Mund!Ich merke, wie meine Knie weich werden und von einer Sekunde auf die anderehänge ich wie ein nasser Sack in Thorstens Armen. Thorstens Zunge spielt inmeiner Mundhöhle, seine Finger klimpern über meine Schamlippen und meinenKitzler. Jetzt steckt er den Zeigefinger in mich hinein. Wie ein Tiger, dersein Opfer reißt, schlägt er seine Pranke in mein weiches Mösenfleisch undnimmt mich vor aller Augen in Besitz!
Nach einer Minute löst sich Thorsten von mir und schaut mich triumphierendan. Ich schwanke hin und her und wage nicht, irgendwohin zu schauen. Bestimmthaben wir die ungeteilte Aufmerksamkeit von mindestens 100 oder 200Badegästen!
"Du nimmst die Kühltasche!" befiehlt Thorsten und greift selbst nach der vielleichteren Sporttasche."Ciao, Ihr drei..." sagt er. Er zwinkert Manuel, Sandro und Gert zu: "... undmit den Fotos, da braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen! Das klapptbestimmt!"
Wankend nehme ich die schwere Kühltasche auf. Ich brauche beide Arme, um siehochzustemmen! Ohne Manuel, Sandro oder Gert noch einmal anzuschauen macheich mich auf den mühsamen und peinlichen Weg zurück zu unserem Liegeplatz.
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Völlig nackt wie ich bin stolpere ich mit der schweren Kühltasche hinterThorsten her. Er genießt das Gefühl, eine nackte Sklavin zu haben, die ihm inder Öffentlichkeit seine Sachen hinterher trägt und stolziert vor mir her wieein persischer Prinz.Auf diesem Teil der Liegewiese sind ziemlich viele Besucher und ich kann mirausmalen, was sie bei meinem Anblick denken! Ich konzentriere mich darauf,niemandem ins Gesicht zu sehen, sondern halte den Blick gesenkt und schauenach Möglichkeit nur auf das Gras direkt vor mir und auf die Kanten derHandtücher, zwischen denen ich hindurch muss. Die Kühltasche zieht mich nachunten, meine Arme werden immer länger und der Abstand zwischen Thorsten undmir wird immer größer.Thorsten ist an unserem Lagerplatz angekommen und begrüßt Monique und Gunnar.Ich habe noch ungefähr hundert Meter Weg vor mir. Die beiden Studenten, diemich schon die ganze Zeit über beobachtet haben, schauen sich gegenseitig anund wechseln ein paar Worte miteinander. Dann springen beide auf und kommenmir zögernd entgegen."Dürfen wir Dir die Tasche tragen?" fragt der Jüngere der beiden. Ich sagegerne "Ja!" und so komme ich eine Minute später mit zwei Begleitern anunserem Lagerplatz an.Inzwischen hat Monique ihren Jogginganzug ausgezogen und ist jetzt genausonackt wie ich. Verblüfft stelle ich fest, dass sie sich sogar rasiert hat.Sie muss es irgendwann heute morgen gemacht haben. Das Einzige, was uns beidejetzt noch unterscheidet, ist unser Status: Monique ist die Herrin, ich bindie Sklavin! Aber auf den ersten Blick kann man den Unterschied nicht mehrerkennen. Jedesmal, wenn ich Monique sehe, kann ich nicht anders als ihrendurchtrainierten Körper zu bewundern, die festen, Apfelförmgen Brüste, denbrettflachen Bauch und die muskulösen Beine. Im Bett ist sie bestimmt wieeine Tigerin, denke ich jedesmal voll Neid.Die beiden Studenten stellen die Tasche ab und schauen erst mich, dannMonique, dann Thorsten an. Sie scheinen auf irgend etwas zu warten. Thorstenschaut zurück, reagiert aber nicht. Es sieht aus, als ob er sauer darüberwäre, dass die beiden mir geholfen haben. Es entsteht ein peinliche Pause."Danke fürs Tragen!" sage ich schließlich, um die Pause nicht zu lang werdenzu lassen. "Bitte schön! Ich bin Jan und mein Freund heißt Simon!" sagt derSchmächtige. Man sieht im an, dass er sich so leicht nicht abspeisen lasenwill: "Und wie heißt Du?""Ich bin Pauline!" sage ich."Hey, bleibt doch einen Moment da und trinkt eine Dose Bier mit uns!" grinstThorsten plötzlich, er hat es sich anders überlegt. Aus der Kühltasche holter zwei weitere Bierdosen und reicht sie zu Jan und Simon herüber. Ichbekomme natürlich kein Bier angeboten! Zögerlich hocken Jan und Simon sich zuuns ins Gras und öffnen ihre Bierdosen."Pauline ist meine Sklavin!" sagt Thorsten jetzt laut in die Runde. Er bautsich vor mir auf: "Hey Pauline, Du weißt doch, wie Du Deinen Herrn zubegrüßen hast!" Ich stehe mit Fragezeichen im Gesicht vor ihm; ich weißnicht, wie ich ihn zu begrüßen habe. Ansatzlos bekomme ich eine saftigeOhrfeige von ihm: "Position Eins! Du dumme Fotze!"Ich spüre, wie meine Wange zu glühen anfängt und nehme Position Eins ein.Hinknien, Beine so breit wie möglich, Brüste vorstrecken, Arme hoch und imNacken verschränken. Jetzt sind es schon vier Männer und eine Frau, vor denenich mich demütigen muss! Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon haben alleden vollen Ausblick auf meinen nackten Körper. Das ist ja gerade der Sinn vonPosition Eins.Gunnar, Monique, Jan und Simon reagieren völlig verschieden auf diePräsentation meines Sklavinnenkörpers. Gunnar lehnt sich zurück und grinst,diesmal eher sparsam. Er bereitet sich auf den Genuss des Schauspiels vor,von dem er erwartet, dass es ihm gleich hier geboten wird. Monique scheintein bisschen eifersüchtig zu sein, weil sie nicht die Einzige ist, die mirBefehle erteilen kann. Sie beobachtet mich wie eine Katze ihre Beute. Jan undSimon kriegen einfach nur vor Staunen ihren Mund nicht zu."Nachher werde ich Dich dafür bestrafen, dass Du mich nicht richtig begrüßthast!" schimpft Thorsten, als ihm noch etwas einfällt: "A propos Bestrafung,mir fällt gerade etwas ein. Du bekommst ja sowieso noch zehn Hiebe vonMonique auf Dein freches Fötzchen! Und hier ist die letzte Gelegenheit!Dummerweise haben wir die Reitgerte nicht dabei aber eine frisch geschnitteneHaselrute wird es genau so gut tun, denke ich!" Und zu Jan und Simon gewendetsagt er: "Wenn Ihr beide wollt, dürft Ihr bei der Bestrafung zusehen! WolltIhr noch ein Bier?"Oh weh! Thorsten hat recht! Ich habe meine Verpflichtung aus dieser unseligenWette mit Monique noch nicht eingelöst, mir von ihr zehn Hiebe mit derReitgerte auf meine Muschi geben zu lassen. Sie hatte darauf verzichtet, mirdie Hiebe sofort zu geben und sich stattdessen bereit erklärt, so lange zuwarten, bis ich selbst um die Hiebe bitten würde. Natürlich hatte sie nichtverzichtet, sondern mir nur die Freiheit eingeräumt, selbst den Termin meinerBestrafung zu bestimmen. Ich habe die für mich so ungünstige Wette völlig ausmeinem Gedächtnis verdrängt und nun ist es zu spät! Das Wochenende istbeinahe herum und wahrscheinlich wird man mich vom Baggersee aus direkt nachHause bringen. Das bedeutet aber auch, dass ich die Hiebe noch hier am Seebekommen werde!"Am besten, wir teilen uns auf!" sagt Monique: "Gunnar geht im Wald einenPlatz suchen, der als 'Richtstätte' für Paulines Bestrafung geeignet ist.Thorsten geht Ruten schneiden. Jan und Simon gehen mehr Bier holen. Ich werdemit der Delinquentin hier bleiben, um sie auf ihre Strafe vorzubereiten.Sofort und ohne Diskussion trennt sich unsere Gruppe auf und jeder geht inseine Richtung: Gunnar und Thorsten in den Wald, Jan und Simon zum Kiosk. NurMonique und ich bleiben im Gras hocken."Keine Angst!" beruhigt mich Monique. Sie hat wohl gesehen, dass mirangesichts dessen, was mich nachher erwartet, langsam die Nerven durchgehen:"Ich werde Dich so schlagen, dass es martialisch aussieht, aber weniger wehtut, als die Jungs denken werden! Trotzdem wird es natürlich keinZuckerschlecken für Dich sein, aber ich bin sicher, Du wirst es durchstehen.Außerdem werde ich Dich vorher noch ein bisschen erniedrigen, damit Du schonaufgegeilt bist, wenn ich Dich dann schlage!" Ich bin einigermaßen beruhigt.Die vier 'Späher' kommen eine Viertelstunde später, fast gleichzeitig, aberaus verschiedenen Richtungen zurück. Gunnar verkündet freudestrahlend, dasser einen idealen Platz für meine Bestrafung gefunden hat, "zwei Bäume nahbeieinander und viel Gebüsch als Blickschutz darum herum!"Jan und Simon tragen jeder zwei Sixpacks Bierdosen. Thorsten hat ein solchesBündel verschiedener Ruten unter dem Arm, dass man damit wahrscheinlich alleMösen der ganzen Schule zu Hackfleisch verarbeiten könnte!Jeder bekommt ein frisches Bier. Dann macht sich unsere Gruppe langsam aufden Weg in Richtung Wald. Gunnar, der als Einziger den Weg zur Richtstättekennt, geht voraus. "Wartet!" ruft Monique: "Ich will, dass sie den Weg biszur Richtstätte wie eine Hündin auf allen Vieren zurücklegt und dabei an derLeine geführt wird! Gunnar und Thorsten, gebt mir Eure Hosengürtel!"Den Gürtel von Thorsten bekomme ich mehrmals um den Hals gelegt, bevorMonique die Schnalle schließt, zieht sie das Ende des Gürtels durch dieSchnalle von Gunnars Gürtel, der somit als Leine dient.Erneut macht sich unsere Gruppe auf den Weg. Gunnar geht als Erster. Ichkrieche jetzt auf allen vieren hinter ihm, neben mir sind Simon und Jan, dermich wie eine Hündin an der Leine führt. Hinter mir gehen nebeneinanderThorsten und Monique, die dadurch einen exquisiten Ausblick auf meineintimsten Teile genießen. Nach ein paar Metern gibt mir Monique mit ihremnackten Fuß einen festen Tritt in den Hintern, so dass ich fast nach vornefalle: "Hey Schlampe! Mach gefälligst beim Kriechen die Hinterläufe weiterauseinander und reck die Kruppe nach oben, so dass man ordentlich DeinFickloch sehen kann! Und ich will, dass Deine Zitzen über den Bodenschleifen!"Ich nehme die Knie weiter auseinander, winkle die Arme an, bis meineherabhängenden Brüste den Boden berühren und recke meinen Hintern hoch. Indieser Position muss ich meinen Rücken sehr stark durchbiegen. Es istziemlich anstrengend, so zu kriechen und dabei die Brüste über den Bodenschleifen zu lassen und wir kommen nur langsam vorwärts. Bestimmt klaffenmeine Schamlippen so weit auseinander, dass man von hinten aus dem richtigenWinkel bis zu meinem Muttermund sehen kann, denke ich. Ich merke, dass ichwieder feucht werde. Monique gibt Thorsten eine der Ruten, die sie unter demArm trägt und nimmt sich selbst auch eine. Ab jetzt werde ich von beiden zumehr Schnelligkeit angespornt, indem ich in unregelmäßigen Abständen Moniquesoder Thorstens Rute auf Po, Schenkel oder sogar auf meine klaffende Mösebekomme! Die Hiebe sind nicht stark, ich quittiere jeden mit einem wohligenStöhnen.Als Prozession vor vier Jungen in Badehose und zwei nackten Mädchen bewegenwir uns im Zeitlupentempo durch den Wald. Eines der beiden Mädchen, nämlichich, krieche auf allen Vieren und werde wie eine Hündin an der Leine geführt.Außerdem bekomme ich in Sekundenabständen leise klatschende Rutenhiebe aufmeine Möse und auf die Innenseiten meiner Schenkel. Meine Arme und Beinewerden von Meter zu Meter schwächer und es kostet mich immer mehr Anstrengungdie Knie gespreizt und die Arme angewinkelt zu halten, so dass wie gefordertmeine Brüste über den Waldboden schleifen und ich den hinter mir Gehendenmeine Möse präsentiere. Meine Möse selbst trieft vor Geilheit und ich merke,wie mir der Schleim an beiden Schenkeln herunter läuft!Endlich komme wir an! Ich muss zugeben, die Stelle, die Gunnar ausgesuchthat, ist exzellent für unser Vorhaben geeignet. Zuerst sieht man nichts alseine dichte Gruppe Büsche. Erst als Gunnar uns zwischen zwei engnebeneinander stehenden Büschen hindurch führt, sehen wir, dass in der Mitteein freier Platz ist, auf dem in etwa drei Meter Abstand zueinander zweijunge Bäume stehen."Leg Dich zwischen den Bäumen auf den Rücken!" befiehlt Monique: "Positiondrei, so dass den Füße zu den beiden Bäumen hin zeigen!" nachdem ich mich wiebefohlen hingelegt habe, nimmt Monique zwei Seile und bindet die Enden ummeine Fußgelenke. Sie legt die Seile in etwa einem Meter Höhe um dieBaumstämme und fragt dann in die Runde: "So, jetzt brauche ich nochmal zweikräftige Männer. Wer ist bereit?" Diesmal melden sich Jan und Simon. Siebekommen jeder ein Seilende in die Hand gedrückt und müssen auf Kommandogleichzeitig mit aller Kraft daran ziehen.Mit unglaublicher Gewalt werden meine Beine auseinandergezogen! Eine Sekundelang glaube ich, dass ich mir das Becken ausgekugelt habe. Dann schwebt meinUnterkörper etwa 10 Zentimeter über dem Waldboden, nur von der gewaltigenSpannung in meinen Beinen gehalten! Als ich an meinem Körper heruntersehe,bilden meine Beine ein großes "V" mit einem Öffnungswinkel von ca. 150 Grad!Durch das "V" meiner geöffneten Beine hindurch sehe ich die vor Erregunggeröteten Gesichter von Gunnar, Thorsten, Jan und Simon, die wie das Publikumin einem Theater in einer Reihe nebeneinander vor mir auf dem Waldboden Platzgenommen haben und auf meine klatschnasse Fotze starren.Ich selbst kann es kaum fassen, was mit mir geschieht! Da liege ich in einerPosition, gegen die der Untersuchungsstuhl beim Frauenarzt noch harmlos ist,völlig nackt im Wald und lasse es zu, dass vier fast nackte Männer, von denenich zwei heute zum ersten Mal gesehen habe, ausgiebig meine Möse anstarren!Gleich werde ich, als Bestrafung und als Schauspiel für die vier Männer, zehnHiebe mit einer Haselrute auf meine rasierte Möse bekommen. Aber dasEigentümlichste ist, dass die Situation mich wirklich gnadenlos geil macht!Grinsend fragt Monique in die Runde der Männer: "Wer von Euch Männern leihtmir seine Badehose, damit ich Pauline damit knebeln kann?" Innerhalb vonwenigen Sekunden hat sie die Badehosen von allen vier Jungen in der Hand.Jetzt sind wir wenigstens alle sechs gleich nackt! Vor mir sehe ich viersteif erigierte Glieder, Gunnar hat sich sogar auf den Boden gehockt undwichst in aller Seelenruhe vor uns seinen Schwanz, in Vorfreude auf dasSchauspiel, das meine Abstrafung ihm gleich bieten wird. Monique beugt sichzu mir herunter und beginnt, mir die Badehosen nacheinander in den Mund zustopfen. Obwohl ich den Mund gehorsam so weit öffne, wie ich kann, passen nurdrei Badehosen hinein. Thorstens Hose muss draußen bleiben. Monique gibt sieihm aber auch nicht wieder zurück, so dass er trotzdem nackt bleibt!Ein letztes Mal beugt sich Monique über mich und tut so, als ob sie denkorrekten Sitz meines Knebels überprüfen will. Sie drückt mir dabei heimlicheinen Tannenzapfen in die Hand: "Wenn Du es nicht mehr aushalten kannst, lasseinfach den Tannenzapfen fallen!" flüstert sie.Mit weit gespreizten Beinen stellt sie sich über meinen Kopf, so dass ich ihrsenkrecht von unten genau in die Scheide sehen kann. Ihre Schamlippen glänzenfeucht!"ZZZZttttschhh!" macht die Haselrute. Reflexartig schließe ich die Augen undspanne meinen Unterköper an, um dem Schlag zu begegnen. Aber es passiertnichts! Monique hat nur die Elastizität der Haselrute in der Luft getestet.
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"Na, hast Du Angst?" grinst Monique zu mir herab. Von unten kann ich genauzwischen ihre weit gegrätschten Beine sehen. Ihre neuerdings rasierte Muschimit den feucht glänzenden Schamlippen, die spitz abstehenden Brüste und ihrherablassend lächelndes Gesicht bilden für mich eine Linie. Die Aussicht,gleich meine Muschi zu peitschen, bereitet Monique offensichtlich Freude. Esmacht ihr wohl Spaß, mich vorher noch ein wenig warten zu lassen! Ich kannvon unten sogar ihre deutlich erigierten Brustwarzen vorstehen sehen!
Wegen des Knebels in meinem Mund kann ich nicht antworten. Statt dessen hebeich ein wenig den Kopf und versuche zu nicken, so gut es in meiner Lage ebengeht. Natürlich habe ich Angst! Vor allem davor, dass ich die Schmerzen nichtaushalte oder dass vielleicht Narben auf meinem empfindlichen Muschifleischzurückbleiben könnten, wenn Monique zu hart zuschlägt...
Laut klatschend landet der erste Hieb genau senkrecht zwischen meinenSchamlippen. Ich bin total unvorbereitet! Die Gerte erwischt in voller Längedie ganze Strecke von meinem Kitzler über die empfindliche Haut am Rand derweit offen klaffenden Scheidenöffnung bis zu dem Damm zwischen Scheide undPoloch! Zuerst fühlt es sich an wie ein elektrischer Schlag. MeineBeinmuskeln krampfen sich unwillkürlich zusammen in dem nutzlosen Versuch,die Schenkel zu schließen. Danach kommen noch mehrere glühend heißeSchmerzwellen, die mein Kitzler und meine Muschiöffnung aussenden. Ich bäumemich in meinen Fesseln auf; der einzige Effekt ist der, dass ich mir beinaheeine Muskelzerrung in meinen bizarr aufgespreizten Beinen hole. Nach ein paarSekunden ebbt es ab und es bleibt nur ein dumpfes Pochen zurück, das von demmalträtierten Bereich zwischen meinen Beinen ausgeht und mir bis in dieFinger- und Zehenspitzen reicht. Ich merke, dass ich laut schnaufend durchdie Nase atme und dabei kaum Luft bekomme, weil mein Mund bis zum letztenWinkel ausgestopft ist.
Monique benutzt ihre Rute langsam und gemächlich. Nach jedem Hieb gibt siemir Zeit, die einzelnen Phasen des Schmerzes ausgiebig zu erleben, bevor dernächste Hieb kommt. Die Hiebe treffen jetzt nicht mehr auf meinen Kitzler,sondern bilden rechts daneben eine Schar von exakt parallelen Linien. JederHieb sitzt genau neben dem vorherigen, ein paar Millimeter zum Schenkel hinversetzt. Monique weiß schon ziemlich genau, wieviel sie mir zumuten kann.Vermutlich weiß sie das sogar besser als ich selber weiß, wieviel ichaushalte! Ohne Zweifel ist Monique eine erfahrene Sadistin, schießt es mirdurch den Kopf. Sie schlägt so fest zu, dass ich es gerade eben schaffe, denTannenzapfen festzuhalten, den sie mir gegeben hat. Wenn ich ihn fallenließe,wäre das das vereinbarte Signal, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Ichweiß selber nicht, woher ich den Ehrgeiz nehme, den Zapfen fest in der Handzu behalten; vermutlich will ich mich vor Monique und den vier Zuschauernnicht blamieren. Ich beiße bei jedem Hieb fest die Zähne zusammen und kaueauf den Badehosen in meinem Mund.
Nach fünf Hieben macht Monique eine Pause. "Na, wie gefällt Euch die Show?"fragt sie die Zuschauer.
"Wow, echt geil!" antwortet Simon sofort: "Nur schade, dass wir sie nachhernicht ficken dürfen! Ich glaube, mir platzt gleich der Schwanz, einen solchenSamendruck habe ich!"
"Hey, Du bist aber undankbar!" erwidert Gunnar, mein Exfreund: "Du solltestunserem Freund Thorsten eigentlich dankbar sein, dass er Dich bei einer solchgeilen Bestrafung zusehen lässt, anstatt dich auch noch zu beklagen. Aber ichmuss zugeben, ich hab auch schon ganz schön Druck auf er Leitung. Wir könntenThorsten fragen, ob er uns nachher auf ihre Titten und in ihr Gesichtabspritzen lässt..."
"Na klar doch!" mischt sich Thorsten sofort ein. Und sie darf anschließendnichts davon abwischen, sondern sie muss damit herumlaufen und es vor allerAugen langsam eintrocknen lassen!"
Ich hebe den Kopf und traue meinen Augen kaum: Direkt vor meiner weitklaffenden Muschi hocken vier nackte Jungen und wichsen sich in aller Ruhebei meinem Anblick den Schwanz! Sie scheinen weder voreinander noch vorMonique, die ja ebenfalls nackt ist, irgendwelche Scham zu empfinden. Bei demAnblick der vier riesigen, hoch aufgerichteten und dunkel angelaufenenSchwänze vor mir werde ich sofort auch wieder geil! Bisher habe ich immergedacht, mich wegen meiner schmerzgeilen Veranlagung irgendwie schämen zumüssen, aber wenn die vier Jungen anscheinend nichts dabei finden, braucheich mich auch nicht mehr zu verstellen! Die ganze rechte Hälfte meiner Muschibrennt wie Feuer, aber trotz der Schmerzen merke ich, wie langsam dieunwillkürlichen Zuckungen in meinem Unterleib anfangen, die immer todsichereinen von Ferne herankommenden Orgasmus ankündigen.
Ich würde etwas darum geben, jetzt einmal gut durchgefickt zu werden, egalvon wem! Thorsten, Gunnar, Jan oder Simon; irgendein ein Schwanz in meinemLoch! Aber ich bin geknebelt und meine Hände sich gefesselt, also kann ichweder darum betteln, gefickt zu werden noch es mir selber besorgen! Missmutigzerre ich an meinen Fesseln und versuche mich mit Kontraktionen meinerBeckenmuskeln wenigstens ein kleines bisschen zu stimulieren...
Patsch! landet wieder die Gerte in meiner saftigen Muschi. Die zweite Hälfteder Hiebe bekomme ich sehr fest, ziemlich schnell hintereinander und auf dielinke Seite, diesmal von außen nach innen. Der letzte Hieb landet wiedermitten auf meinem Kitzler, nur sehr viel fester als der Erste. Als Moniquemit mir fertig ist, liege ich völlig atemlos da, die Schmerzwellen brandenwie verrückt durch meinen malträtierten Körper! Aber ich bin auch zufrieden,immerhin habe ich es geschafft, den Tannenzapfen bis zum Schluss in der Handzu behalten. Vielleicht ist es aber auch nur so, dass die Schläge viel zuschnell kamen, so dass ich kaum Zeit zum Reagieren hatte. Erst nach ein paarSekunden, als Monique sich schon zu mir herunterbückt, um den Knebel ausBadehosen aus meinem Mund zu zerren, trifft mich die Schmerzwelle mit vollerWucht und Tränen kommen in meine Augen. Ein paar Sekunden lang fühle ichmich, als wenn mein ganzer Körper nur noch aus Muschi bestehen würde! Unddiese Muschi fühlt sich im Moment eher wie ein blutiges Hacksteak an! Daserste Mal in meinem Leben ist es mir passiert, dass ein Orgasmus, der schonkurz bevorstand, dann doch nicht gekommen ist. Der Orgasmus scheint irgendwoauf halbem Weg steckengeblieben zu sein: Ich bin tierisch erregt, abergleichzeitig fühle ich mich wie jemand, der einmal dringend aufs Klo muss undnicht kann...
Monique fischt den Stoff aus meinem Mund und hilft mir, den Oberkörper zuheben, so dass ich mir die Bescherung zwischen meinen Beinen ansehen kann.Meine Fesseln bleiben erstmal noch dran. Alles in allem sieht es gar nicht soschlimm aus wie es sich anfühlt. Natürlich ist meinen Muschi dick geschwollenund wie mit einem dunkelroten Streifenmuster bedeckt, aber ich sehennirgendwo Blut. In ein paar Tagen wird man nichts mehr davon sehen können,denke ich. "Ich bin stolz auf Dich, mein Mädchen!" flüstert Monique mir insOhr: "Aber eigentlich habe ich die ganze Zeit über schon gewusst, dass Du estapfer durchstehen würdest und den Tannenzapfen festhalten würdest!"
Da ertönt rund um mich herum ein vierstimmigen lautes Geschrei: Thorsten,Gunnar, Jan und Simon stehen um mich herum und halten ihre halb zerfetztenund völlig durchlöcherten Badehosen vor sich hin. Ich muss wohl während derAuspeitschung vor Schmerz so fest meine Zähne hineingeschlagen haben unddarauf herumgekaut haben, dass jetzt nur noch ein paar durchlöcherte Fetzendavon übriggeblieben sind. Wenn mir nicht meinen Muschi so weh tun würde,würde ich jetzt schadenfroh grinsen: Wenigstens müssen die vier Jungen desRückweg zu unserem Lagerplatz auch nackt antreten! Aber ich ahne schon, dassich gleich noch eine zusätzliche Strafe aufgebrummt bekommen werde...
"Dass muss bestraft werden!" brüllt Thorsten sofort, ohne sich darum zukümmern, dass eventuell noch andere Leute außer uns im Wald sein könnten.
Monique grinst bis über beide Ohren. Offensichtlich gefällt es ihr, dassjetzt auch einmal die Männer unter uns die "Dummen" sind. Aber plötzlichüberlegt sie es sich anders: "Ich habe schon eine Idee, wie wir sie bestrafenkönnen! Lasst mich nur machen!"Vorsichtig pflückt sie ein paar Brennnesseln ab. Sie fasst die Pflanzen dabeiunten am Stängel an, wo sie fast gar nicht brennen: "Helft mir, Jungs! Wirmachen drei Haufen Brennnesseln, rechts und links neben ihr und zwischenihren Beinen. Und dann bekommt sie eine Brennnesselbehandlung!"
Kaum hat sie es gesagt, sind alle vier Jungen auch schon dabei, Brennnesselnzu sammeln und im Nu liegen drei riesige Haufen um mich herum. Monique,Thorsten, Gunnar, Jan und Simon hocken sich um mich herum. Thorsten istzwischen meinen Beinen und quält meine Muschi. Gunnar und Monique sitzenrechts und links neben meinem Kopf und behandeln meine beiden Brüste. Jan undSimon hocken rechts und links neben meiner Hüfte und sind für Bauch undSchenkel zuständig."Ich habe noch eine Idee!" grinst Thorsten plötzlich: "Monique, binde ihreHände los! Ich will, dass sie ihren Kitzler wichst, während wir sie mit denBrennnesseln behandeln! Und wir hören erst damit auf, wenn sie es schafft,trotz der Brennnesseln einen richtigen Orgasmus zu bekommen...!"
Solche Schmerzen habe ich noch nie gehabt! Monique hat meine Handfesselngelöst und ich reibe mit beiden Händen meine Muschi, um endlich zumlangersehnten Orgasmus zu kommen. Dabei wird mein Körper an fünf Stellengleichzeitig mit Brennnesseln bearbeitet! Thorsten versucht sogar, mich vomWichsen abzuhalten, indem er meine Finger, die an meiner Muschi herumspielenund meine Muschi selbst mit Brennnesseln traktiert. Dass Monique und Gunnarkeine Gnade haben würden, wusste ich schon vorher. Sie haben sich besonderslange Pflanzen ausgesucht, diese zu Seilen zusammengedreht und schnüren mirdie brennenden Seile fest um die Basis meiner Brüste. Aber auch Jan undSimon, die sich mir gegenüber vorher so nett, fast schüchtern verhaltenhaben, haben alle Hemmungen fallen lassen und peitschen unbarmherzig vonbeiden Seiten meine Hüften, meinen Bauch und meine Schenkel.
Am ganzen Körper zuckend wichse ich mich langsam zum Orgasmus. Mein Vorteilist, dass sich der Schmerz nach ein paar Minuten nicht mehr steigert, dieErregung aber schon...

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