(Autor:Sallyann)
Es war ein sonniger Freitagabend im Mai. Der erste Hauch des nahen Sommers lag in der Luft und seit einer Woche wurde es merklich wärmer. Als es an der Tür klingelte trug ich nur ein dünnes Sommerkleid, das sich an meinen Körper schmiegte und die sanften Rundungen meiner wohlgeformten Brüste deutlich erkennen ließ. Erwartungsvoll öffnete ich. Mein Blick fiel auf ein Prachtexemplar von Mann. Er hatte tiefschwarzes Haar, für seinen dunkleren Hauttyp unheimlich strahlende, hellblaue Augen und ein Lächeln, das mir den Atem raubte. „Hi, ich bin Mike. Du hast mich wegen einem defekten Wasserhahn angerufen?!“ Bei dieser Frage ruhte sein Blick mehr auf meinem Dekolleté als auf meinem Gesicht. Ich lächelte ihn auffordernd an, bat ihn herein und zeigte ihm den Weg ins Bad. „Er tropft schon seit gestern und ich bin handwerklich nicht sonderlich begabt.“ Erklärte ich ihm. Mike versicherte mir jedoch, dass sich das Problem schnell beheben ließe und machte sich auch sogleich an die Arbeit. Auf dem Rücken liegend rutschte er unter das Waschbecken. Bis heute kann ich nicht sagen ob es Absicht oder nur ein Versehen war, jedenfalls spritzte plötzlich eine beachtliche Menge Wasser in alle Himmelsrichtungen unter dem Waschbecken hervor und ließ mein Kleid fast vollständig durchsichtig werden. Mike kam vollkommen durchnässt und mit einem frechen Grinsen im Gesicht unter dem Waschbecken hervor. Er baute sich vor mir auf und bemerkte „Ups, sorry, aber das müssen wir jetzt wohl ausziehen!“ Eh ich mich versah, lagen seine männlichen Hände auf meinen Hüften, rafften das Kleid bis zum Po hoch und zogen es mir schlie

ßlich endgültig über den Kopf. Er betrachte mich von meinen, mittlerweile erregten, Brustwarzen bis hinab zu meiner glattrasierten Vagina und drückte mir dann einen leidenschaftlichen, feuchten Kuss auf, den ich nicht minder feurig erwiderte. „Eigentlich solltest du doch meinen Wasserhahn in Ordnung bringen und mich nicht verführen!“, flüsterte ich ihm keck ins Ohr. „Nun, der Wasserhahn funktioniert wieder, wenn du willst kann ich gehen.“, erwiderte er mit einem süffisanten Grinsen. Als Antwort packte ich ihn am Gürtel und zog ihn unter die Dusche. Er würde nicht so schnell hier wegkommen, dass wusste ich. Scheinbar war ihm das, Antwort genug und hastig entledigte er sich seines nassen Hemdes. Ich ging derweil in die Knie und strich wollüstig über die deutliche Erhebung in seiner Jeans, die seinen Knopf zu sprengen drohte. Langsam öffnete ich seine Hose und befreite sein bestes Stück aus seinem fiel zu engen Gefängnis. Ich blickte ihn von unten herauf beeindruckt an und begann mit zunehmendem Druck an seinem Schaft auf und abzufahren. Meine Zunge umkreiste geschickt seine Eichel und fuhr ab und zu durch die kleine Kerbe, was ihm ein erregtes Keuchen entlockte. Während ich seinen Luststab immer schneller massierte, schlossen sich meine Lippen endgültig um seine Eichel und saugten fordernd an ihr. Meine freie Hand wanderte über seinen muskulösen Bauch, seine kräftige Brust bis zu seinen Lippen. Meine Finger suchten sich den Weg in seinen Mund, während ich seinen Penis in meinen Mund gleiten ließ und sanft mit meinen Zähnen an ihm entlangfuhr. Bereitwillig kam er mir entgegen, fuhr mit seinen Händen dur

ch mein langes Haar, nahm meinen Kopf in beide Hände und unterstützte meine auf und ab Bewegungen.
Ich saugte immer stärker an seinem zunehmend größer werdenden Luststab und massierte mit meiner freien Hand seine Hoden. Sein keuchen wurde immer schneller und so beendete ich mein heißes Zungenspiel. „Schließlich will ich nicht, dass du mir zu schnell kommst.“
Mike verschloss meinen Mund mit einem weiteren langen Kuss, stellte das Wasser an und begann, sich über meinen Hals bis hinunter zu meinem Dekolleté zu küssen. Seine Hände massierten meine Brüste und zwirbelten meine Knospen. Sanft umspielte er sie mit seiner Zunge und knabberte an ihnen bis sie hart wurden und hellrosig hervorstanden. Er küsste sich weiter hinab über meinen flachen Bauch, über meinen Bauchnabel bis hinab zu meinem mittlerweile feuchten Schoß. Erwartungsvoll legte ich einen Schenkel über seine Schulter und hielt mich an der Kante der Duschwand fest. Ich zerfloss beinahe unter seinem geschickten Spiel. Mit den Händen knetete er meine Brüste und seine Lippen fuhren an der Innenseite meines Schenkels hinauf bis zu meinen feuchten Schamlippen. Fordernd leckte er über sie bis er endlich meine Spalte durchzog. Mir entfuhr ein leiser Aufschrei, als er meine empfindlichste Stelle berührte und sich daran festsaugte. Seine Zunge umfuhr meine Klitoris, während seine Hände meinen Bauch hinabwanderten. Nachdem er mit seinem Zeigefinger meinen Scheideneingang massiert hatte, ließ er ihn und einen zweiten Finger tief in mich gleiten und verschaffte mir einen heißen Fingerfick, der mich zum beben brachte. Er ließ sie in mir kreisen und

bohrte immer tiefer. Wimmernd vor Erregung legte ich den Kopf in den Nacken und begann meine Brüste zu kneten. Konnte das wahr sein? So etwas war mir bis jetzt nicht einmal in meinen heißesten Träumen passiert. Mein Nektar floss über sein Handgelenk und sein Kinn hinab. „Na Süße, macht dich das heiß?“, fragte er leicht außer Atem und nahm meine Perle zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich ließ mein Bein von seiner Schulter gleiten, zog ihn zu mir herauf und drückte ihm einen glühenden Kuss auf den Mund. Seine Hände Streichelten meinen Po und fuhren immer wieder von hinten zwischen meine Schenkel. „Nimm mich!“, flüsterte ich ihm gierig ins Ohr. Er grinste mich wild an nahm meine Hände und verschränkte sie hinter der Duscharmatur. Dann legte er einen meiner Schenkel auf seine Hüfte, nahm seinen Penis in die Hand und umkreiste mit seiner Eichel meine Perle während sich seine Lippen erst um die eine, dann um die andere Brustwarze schlossen.
Mein Keuchen wurde immer stärker, ich legte den Kopf wieder in den Nacken, stöhnte wohlig auf und schob ihm auffordernd mein Becken entgegen. Endlich erbarmte er sich und schob seinen langen, festen Schwanz in meine triefende Muschi. Er stieß erst langsam, dann immer schneller und heftiger zu. Mit einer Hand stützte er mich am Po ab, mit der anderen massierte er meine Schamlippen und meine Perle. Sein Keuchen wurde immer stärker. Ich verschränkte meine Beine hinter seinem Rücken. Mike zog meinen Po mit beiden Händen dicht an sich und ich ließ mein Becken und meine Perle an seinem Bauch kreisen während er kräftig zustieß. Nach einigen heißen Minuten und noch heißeren Stößen zog er seinen Penis aus meiner Scheide und ließ mich von seiner Hüfte rutschen. Ich drehte mich um und streckte die Hände nach hinten. Er nahm meine Unterarme und zog mich an sich. Sein harter, von meinem Saft glänzender Schwanz prallte an meinen Po und drang erneut, tief in meine glatt rasierte Pussy ein. Seine Stöße nahmen an Heftigkeit noch zu und schoben seinen Penis immer tiefer in mich. Um nicht aufzuschreien biss ich mir auf die Lippen. Mike ließ meine Arme los und umfasste meine Brüste. Mein Keuchen wurde immer schwerer und schließlich stöhnte ich meine Lust heraus. Er beugte sich über meinen Rücken und entlud sich mit einem befreienden Stöhnen in mir. Sein milchiger Saft lief mein Bein hinab. Geschickt zog er seinen Penis aus mir heraus, drehte mich auf den Rücken und drückte meine Schenkel auseinander. Mit einer Hand teilte er meine prallen Lippen und begann von neuem mit seiner Zunge über meine geschwollene Perle zu lecken. Wieder glitten seine Finger in mich und trafen genau die richtige Stelle. Mit einem lauten, lustvollen Aufschrei kam auch ich.
Nachdem wir uns abgetrocknet und angezogen hatten brachte ich ihn zur Tür. Er drückte mir die Rechnung in die Hand und einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Dass du handwerklich unbegabt bist, nehme ich dir nicht ab.“, sagte er grinsend zu mir. Eigentlich wollte ich ihn noch fragen, ob wir uns wieder sehen würden, doch er war schneller verschwunden als ich dachte. Als ich die Rechnung später am Abend abheftete, entdeckte ich eine Handynummer, die aussah, als wäre sie in aller Hast mit einem Bleistift geschrieben. Das hieß dann wohl „Ja!“.