Ich holte Stefanie von zu Hause ab. Sie war eine gute Bekannte aus unserem Verein. Es hatte ein paar Wochen gedauert, bis ich endlich mit ihr ein Date bekam, denn sie hatte angeblich immer keine Zeit. Aber sie meinte, sie wollte unbedingt mal mit mir ins Kino, also hatte ich auch nicht aufgehört zu fragen und heute war es so weit. Ich hielt vor ihrer Wohnung.
“ Hi Steffi!”
“Hi Don!” Sie stand vor mir mit einer weiten Stoffhose und einem bedruckten Sweatshirt. Sie umarmte mich, wie sie das immer machte, komischer Weise aber nur, wenn wir alleine waren.
Ich genoß diesen Augenblick und legte meine Hände um ihren hübschen Knackarsch. »Du Schwein,« dachte ich »geh bloß noch nicht gleich so weit!« Sie schaute mich an, löste sich aus der Umarmung, ging auf die Beifahrerseite und stieg ein.
Ich fuhr los, die Musik hatte ich schon leiser gemacht und konzentrierte mich auf die Fahrt.
“In welchen Film gehen wir?” fragte Stefanie.
“Wie bitte?”
“Welcher Film?” Und schaute mir dabei tief in die Augen.
“Wir können noch wählen, das machen wir an Besten vor'm Kino!”
Sie schaute verträumt rüber und ich hatte echt Probleme ruhig zu bleiben. Nachdem wir dann im Kino endlich den Film ausgesucht, Cola und Popcorn besorgt und 2Plätze organisiert hatten, fing sie an aufzutauen und redete, wie sie noch nie geredet hatte.
Dann fing zum Glück der Film an. Ich schaute zwischendurch mal zu ihr herüber, aber sie schien mehr auf den Film zu achten. Man, diese geilen Brüste, dachte ich nur und schaute auf die Erhebung des Sweatshirts.
Irgendwann in mitten des Films schob Stefanie ihre Hand über mein Bein. Ich schaute sie a
n, aber sie tat weiter so, als wolle sie den Film sehen.
Ich merkte, wie sie die Hand langsam das Bein hinauf schob. Und noch etwas bemerkte ich: meinen Schwanz, der langsam zu einem Ständer anschwoll. Sie schob ihre Hand zwischen meine Beine.
“Na, sind wir etwas erregt?” flüsterte sie mir ins Ohr, wobei ich ihre warme Luft aus ihrem Mund spürte.
“MMMhhhmmm.”, stammelte ich. Sie rieb meine Hose etwas fester. Ich bemerkte wie es feucht wurde und schaute mich um, ob jemand irgendwas davon mitbekam. Oh ,ja, jemand bekam etwas mit: Stefanie!
Das Einzige was sie sagte war: “ Na, da ist es dir wohl gekommen, was?”
Ohh, frech werden auch noch , dachte ich und wurde knallrot. Ein Glück, das es dunkel war und es keiner sah. Ich umarmte sie und küßte sie. “Du gefällst mir!” flüsterte ich ihr ins Ohr und sie lächelte. Sie küßte mich und begann mit meiner Zunge zu spielen. Woher wußte sie bloß, daß ich so auf Zungenküsse stehe, oder mochte sie sie selber nur. Sie lehnte sich an mich und wir schauten den Film weiter. Nach dem Kino gingen wir noch schnell in die Pizzeria nebenan, um etwas zu essen. Sie redete mit mir nicht über den Vorfall im Kino, nur als es nachher hieß, dass wir nach Hause wollten, fragte sie, ob sie nicht mit zu mir kommen könnte. Ich sagte natürlich gleich ja.
Als ich die Tür zu Hause aufschloß, fragte sie gleich nach der Toilette. Ich dachte mir nichts dabei und zeigte sie ihr. Dann machte ich im Wohnzimmer erst mal Licht und den Fernseher an. Ich schaute in der Programmzeitung nach, was lief und schaltete gerade am Fernseher die Programme durch, als mich von hinten jemand umarmte. “Ä
h, äh, nicht umdrehen!” sagte Stefanie zu mir. “Überraschung! Bevor du dich umdrehst, werde ich dich bis auf den Slip ausziehen, sonst ist das nicht gerecht.”
Erst jetzt hatte ich bemerkt, daß sie ihr Sweatshirt nicht mehr anhatte, weil ihre Arme nackt waren.
“Na gut, ich spiel mit!”
“Schön, mach die Augen zu und ich fang an!”
“Okay.”
Sie zog mein Sweatshirt und das T-Shirt aus. Zwischendurch hatte ich schon die Schuhe ausgezogen und Stefanie fing bei der Hose an. Dann noch die Strümpfe und ich durfte mich umdrehen. “So, du darfst die Augen wieder aufmachen!”
Das Erste, was ich sah, war, daß sie mich schräg anschaute und lächelte. Ich schaute an hier herunter und war vollkommen baff. Sie trug einen weißen Spitzen-Bh aus ziemlich wenig Stoff und dazu passend einen weißes Höschen und Strümpfe. Wow, dachte ich nur. Ich hatte ja schon beim Voltigieren ihre schöne Rundungen gesehen und ihre Nippel, die immer gut durch den hautengen Stoff stießen, aber das hier... war noch viel geiler. Mein Schwanz pulsierte natürlich schon wieder, klar bei dem Anblick.
“Wow, Steffi, echt scharf, das kannst du ruhig öfters tragen!” meinte ich.
“ Ich glaub ich muß dir erst mal deinen Schwanz auspacken, bevor er in dem Slip erstickt!”
Sie zog den Slip herunter, der noch feucht war vom Kino.
“Man Don, der ist ja hart! Da brauch ich ja gar nicht mehr zu lutschen.”
“Mach's doch, wenn du es geil findest, Steffi. Ich hab bestimmt nichts dagegen,” stöhnte ich, während sie schon begann die Eichel abzulecken. “Hhmmm, lecker, ich liebe das!” Sie kniete vor mir, ich nahm ihre braunen, langen, gelockten Haare und drehte sie um
meine Hand. Mit meinen Hüftbewegungen stieß ich mein bestes Stück in ihren Mund. Sie mußte echt scharf sein, denn sie lutschte wie wild an meinem Schwanz und es schien ihr zu schmecken. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten mit ausgestreckter Zunge und begann etwas tiefer meine rasierten Hoden zu lecken.
“Mmmhhm, ich liebe es, wenn ihr Jungen rasiert seit!” stöhnte sie. Dann erhob sie sich, lutschte mein Bauchnabelpiercing und meine Brustwarzen, um dann zu meinem Mund zu gelangen. Sie schaute mich mit ihren niedlichen rehbraunen Augen an.
“Na, willst du nicht auspacken?” fragte sie.
Ihre Brustwarzen standen steil ab vor Erregung, als ich ihr den tollen BH abnahm. Ohh, ich liebe es, wenn Frauen schöne Dessous anziehen. Ihre geilen Apfelbrüste standen wunderschön ab und ihre Nippel waren klein und hart. Ich nahm beide Brüste in meine Hände und lutschte ihre harten Nippel. Sie stöhnte vor Erregung auf. Ihre Stimme klang total sexy und sie hätte meinetwegen hundertmal lauter stöhnen können. “Wow, du bist echt so süß!” flüsterte ich. Ich spürte wie mein Schwanz pochte und ihre scharfen Dessous bespuckte. Es kamen mir 2 kleine Stöße und ich versuchte den großen Rest für Steffis Möse aufzuhalten. Ich grub meine Hand in ihren Slip ein, der über ihre Strumpfhalter gezogen war. Ich wußte, warum, sie wollte die Strümpfe beim Fick anbehalten, um sicher zu gehen, mich danach noch mal richtig geil zu machen. Ich tastete in ihrem Slip ihre nasse Fotze ab, die den Slip auch naß gemacht hatte. Sie war rasiert, bis auf einen schmalen, kurzgeschnitten Streifen über ihre Möse. Oh Gott, es kam mir, ich konnte es nicht mehr zurüc

khalten.
“ Steffi, Süße, mach den Mund auf und knie dich hin, wenn du was abhaben möchtest!”
Sie reagierte sofort, kniete nieder und machte den Mund weit auf. Ich zog die Vorhaut zurück, sodass sie die rote Eichel genau vor ihrem Mund hatte. Ihre Haare hielt ich zusammen, als ich meinen Schwanz zudrückte. Ich merkte wie mein Glied pumpte und Steffi das Sperma ins Gesicht und in den Mund spritze. Es baute sich durch das Zusammendrücken so ein Druck auf, daß der erste Stoß an ihrem linken Ohr vorbei ins Haar ging. Die zweite Ladung ging dann in ihren Mund, womit Stefanie dann spielte. Die beiden letzten Ladungen trafen ihr Gesicht. Der Saft lief von ihrer Augenbraue herunter und tropfte auf ihr Knie.
“Mmhhmm!” schmatzte sie genüßlich. Mein Glied wollte erschlaffen, doch das ließ Steffi nicht zu. Sie fing wieder an zu lutschen und gab sich allergrößte Mühe ihn wieder hart zu bekommen. Sie schaute mich mit ihrem nassen Gesicht von unten an, nachdem dem Motto: Laß ihn wieder hartwerden, ich will daß du mich jetzt nimmst! Dagegen hatte ich nichts entgegen zu setzen und ihr Lutschen brachte den erwünschten Erfolg. Sie kam wieder hoch und küßte mich. Ich ragte mit meiner rechten Hand über den Wohnzimmertisch, auf dem eigentlich nicht viel lag. Dann hob ich Stefanie hoch und sie klammerte sich mit den Beinen um meine Hüfte. Ich wollte sich auf den Tisch absetzen, aber sich gab sich erst noch Mühe mit ihren Becken meinen eingeklemmten Schwanz zu massieren. “Ohhh, du läßt auch nichts unversucht, Kleines, was?!” stöhnte ich.
“ Das gefällt dir doch! Der Stoff vom Höschen reibt doch gut, oder?!”
“ MMhmmm, jaaa, Schatz, das machst du geil, aber wen
n das so weiter geht, komme ich nochmal vorher!”
“ Dann hör ich wohl lieber auf!” meinte sie und biß mir leicht auf meine Unterlippe. “ Du hast so einen geilen Schwanz, ich kann’s nicht erwarten, daß er meine Muschi massiert!” Sie ließ sich auf den Holztisch fallen. Ich zog ihr das Höschen aus und schaute auf die Strapse, die sie noch anhatte. Sie wußte, wie man einen Mann herumbekommt. Ich streichelte ihre Muschi. Sie lag dort mit weitgespreizten Beinen und mein Schwanz war kurz davor ihre Muschi zu berühren. Sie schaute sehnsüchtig an sich hinunter und wartete. Nein, Süße, dachte ich, du darfst noch warten! Ich kniete nieder und fing an ihre Möse zu lecken, während ich mit beiden Händen zu ihren Brüste griff und sie knetete. Sie stieß einen kurzen Schrei aus, den man kaum hörte, weil sie ihn verschluckte. Das mochte sie doch! “ Schließ bitte die Augen und genieß es! Wirst es schon merken, wenn ich eindringe, Süße!” bat ich sie. Sie machte es. Sie schien jeden Augenblick der Befriedigung zu genießen und leckte mit ihre Zunge ihre trockenen Lippen. Ich begann sie zu fingern und sie stöhnte. “Mhhhm, mach weiter, es gefällt mir wie du stöhnst, das geilt mich noch mehr auf!” Ich fingerte noch kurz bevor mein Glied mit einem Ruck in ihre feuchte Muschi tauchte. Sie riß die Augen auf. “Aaahhh, du Schwein! Mach weiter, jaaaa, mmhh, ahhh, Süßer ich will ihn noch tiefer!” Ich legte ihre Beine über meine Schultern und zog sie noch fester an mich. Meine Bewegungen wurden schneller und derber. Es würde eine Zeit dauern bis ich kommen würde, schließlich hatte ich schon 3 mal abgespritzt. Ich ließ Stefanie keine Zeit sich an irgendetwas zu gewöhnen.

Mal stieß ich ihn schneller, mal langsamer, mal pumpte ich, mal zog ich ihn fast heraus und drang wieder ein.
Sie nahm ihre Beine wieder runter und klammerte sie um meinen Po. Ihre prallen Brüsten bewegten sich zu meinen Rhythmus auf und ab. Ich zog sie an mich und hob sie hoch. Jetzt ließ sie ihr Becken und dabei meinen Schwanz in ihre Möse kreisen. Ich merkte, wie es sich staute. Genau im richtigen Moment fing sie wieder mit Auf- und Abbewegungen an, so daß ich kam. “Jaaaa, mmmmmhhmmm!” kam es von mir. Sie umarmte mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter.
“Wau, war das geil! Ich spür es wie es richtig naß wird.” Flüsterte sie.
“ Steffi?”
“Ja ?”
“ Ich hätte Lust auf noch mehr und das an einem ungewöhnlichen Ort, an dem zur Zeit keiner ist!” sagte ich angespannt und wartete auf eine Reaktion.
“ Wo denn?..... Nee , ne?!”
“ In der Reithalle auf dem Voltibock !” kam es von uns Beiden gleichzeitig.
“ Aber wenn uns einer erwischt?” fragte Steffi skeptisch.
“ Hey, Süße, es ist halb zwölf, das ist kein Schwein mehr – außer die Pferde. Aber die schauen auch nicht zu, die sind im Stall!” meinte ich und schaute sie dabei schief an.
“ Okay, laß uns !” kam es unerwartet von ihr.
Wir zogen uns an, ließen aber die Unterwäsche liegen, denn die würde uns nur aufhalten! Ich sah in Steffis Gesicht und betrachtete ihre verklebten Haarstähnen. Ich mußte grinsen.
“ Du hast ja ganz schön was abbekommen.”
“ Stört mich nicht, ich steh nämlich drauf!” meinte sie und gab mir einen kurzen schmatzenden Kuß. 10 Minuten später waren wir an der Halle. Ein bißchen kühl war es schon, aber das Abenteuer war es wert

. Wir schauten uns um. Das einzige was Licht spendete waren die Strassenlaternen. Sie schienen auch durch das durchsichtige Plexiglas in die Halle und das macht es hell genug um etwas zu sehen. Wir verschlossen vorsichtshalber die Tür. Wenn wir überraschend Besuch bekämen, beschaffte uns das wenigstens ein paar Minuten mehr zum Anziehen. Wir standen vorm Voltibock und Stefanie ließ nur verlauten, ihr sei kalt. Also begann ich sie an mich zu drücken und zu reiben. Ich zog das Sweatshirt aus, und sah gleich ihre scharfen festen Brüsten. Sie wären absolut genial für einen Tittenfick dachte ich nur. Ich zog mein Sweatshirt aus und begann sie zu küssen. Sie hatte eine richtige Gänsehaut. Ob das wohl die Aufregung war, erwischt zu werden? Ich zog ihre Hose aus. Ihre Strapse mußten auch weg, denn ich wollte sie nicht ruinieren. Sie stieg in eine Fußschlaufe des Gurtes auf dem Voltibock und hielt sich mit einer Hand fest. Das andere Beine legte sie auf den Bock und hielt sich nun mit beiden Händen am Griff fest.
“ Don, komm her und leck mich, so wie du es vorhin gemacht hast!” sagte sie leise. Ich hielt ihren knackigen Arsch fest und begann ihre feuchte Möse mit Resten meines Spermas zu lecken. Sie stöhnte. Ich zog ihre glattrasierten Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge in sie ein. Sie fing an zu beben vor Erregung und ich merkte, wie die Flüssigkeit ihrer Vorfreude mehr wurde. Ich nahm meine Hand zu Hilfe um sie zu fingern. Erst zur 2 Finger, dann nahm ich einen dritten dazu. “Don, Süßer, ich will mehr!” sagte sie und schaute mich begierig an. Ich nahm also die ganze Hand und versuchte i
hr es bestens zu machen. “Oooh, wooow, geil, noch tiefer hinein, jaaa!” kam es von ihr.
Sie hatte das Bein schon auf der anderen Seite vom Voltibock, was fast einem Spagat glich. Sie war beim Voltigieren sowieso ziemlich gelenkig und ich hatte mir schon mal ausgemalt, wie geil es sein könnte mit ihr Sex zu haben, wenn sie so beweglich ist. Ich öffnete mit der anderen Hand meine Hose und zog sie aus. Dann begann ich damit meinen Ständer so richtig schön hart zu wichsen, während Steffi dabei zusah. Ich zog meine Hand aus ihrer Fotze, wobei Steffi aufschrie als meine breite Hand ihre Schamlippen passierten. Sie gab mir die Hand und meinte: “Komm rauf Don und mach mir den Hengst!” Während sie das sagte, versuchte sie ernst zu bleiben, was ihr aber mißlang, denn sie fing an zu grinsen.
Ich stellte mich in die Fußschlaufe und kam dann letztendlich doch noch auf den Bock. Ich setzte mich entgegengesetzt zum Gurt und hielt mich an den Griffen fest, als Stefanie sich in die Fußschlaufen stellte und sich an meinen Schultern festhielt. Mit einer Hand nahm ich meinen erregten Schanz und steckte ihn in Steffies Loch. Sie ließ sich langsam herab und mein Glied in ihr verschwinden. Sie schaute mir in die Augen: “ Und Don, wie nennen wir diese Kürübung jetzt? Das fickende Paar ?” Ich war fast geschockt, wie sie das sagte. Wie dieses Wort über ihre Lippen kam. Sie fing an, ihren geilen Körper auf und ab zu bewegen und ich spürte ihre geile Vagina. Sie wollte es unbedingt. Sie mußte absolut geil sein, denn ich hatte sie eigentlich als ruhige, nette Person in Erinnerung, aber: auch tiefe Wasser werden geil!
Sie hörte auf und ließ meinen Schwanz entweichen. Ich drehte mich auf dem Bock und stand nun in den Schlaufen. Sie kniete nach vorne gerichtet auf dem Bock und ich setzte mich auf ihre Beine. Sie ließ sich nieder und steckte meinen Ständer in ihre Fotze. Sie ließ ihr Becken kreisen, was mich halb verrückt machte. Dann fing sie an mit auf und abwärts. Ich hielt ihr entgegen und stellte mich in die Schlaufen. Bald war ich so weit oben, daß sie über dem Gurt kniete und ich sie von hinten nahm. Mein Schwanz pulsierte und fing an ein paar Stöße zu pumpen. Ich machte weiter um ihn zum absoluten Höhepunkt zu bekommen. Es kam mir. Steffi schrie auf und ich ließ mich mit ihr im Arm nach hinten auf den Bock fallen.
“Hey, das war geil, borr wenn das jemand wüßte, voralldingen meine Freundinnen! Die würden mir das nicht abnehmen!”
Ich war total am Ende. Dieses Mädchen war so geil, daß ich mich total übernommen hatte, aber ich wußte sie würde wieder mit zu mir nach Hause kommen und bei mir schlafen. Und bis dahin würde ich schon wieder wollen.
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