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Der Hammerfick


.....vor ein paar Tagen war ich gerade beim putzen, es war Unglaublich heiß und ich hatte dabei nicht viel an. Einen Minirock in Blau und meinen Bh dazu, mehr nicht. Ich kroch auf dem Boden herum und wienerte den Fußboden. Irgendwann dachte ich an Sex, ich fragte mich wie lange es wohl her sei, dass mich ein Schwanz so richtig geil durchgefickt hat-zu lange her.
Jedenfalls schrubbte ich den Boden und träumte mich zu einem Fick der mir Hören und Sehen vergehen lies.
Kaum mit dem putzen fertig, spürte ich wie es in meiner Fotze zu kribbeln begann. Ich wusch mir erstmal die Hände, dann setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und strich mir durch die Furche und ich wurde mehr als nur Rattenscharf. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel, hoch und runter schaute ich mir meine Figur an.
Warum war ich alleine schoß es mir durch die Gedanken? Ich sehe doch eigentlich richtig Geil aus mit meinen 57 Jahren und ich bin immer noch ein begehrtes Bikinimodel in unserer Agentur.
Mag sein das nicht jeder Kerl auf eine Tittengröße von 85b steht, oder schwarze lange Haare möchte, obwohl meine langen Beine öfters ein Hinterherpfeifen bekommen, oder eigentlich Ich.

Ich zog mich aus und ging unter die Dusche, lange seifte ich mich ein und wußte, wenn ich fertig bin müsse ich mir die Fotze mit irgendetwas befriedigen, mir meine Geilheit endlich wiedermal stillen.
Nachdem ich mich abgetrocknet hatte begann ich mich umzusehen was ich mir jetzt reinschieben könnte, dabei fingerte ich schon mal mein Fötzchen nass. Am liebsten wäre es mir gewesen wenn ich jetzt dabei entdeckt werden und gebumst werden würde.
In der Küche war nichts brauchbares, doch auf dem Küchentisch lag ein Hammer, mit einem dicken langen Stiel.

Allerdings war es nicht jener Hammer, mit dem ich noch einen Hammerfick erleben durfte, von dem ich Euch hier gerade schreibe.

Den Hammer gleich auf den Stuhl gehalten ließ ich ihn auch gleich in meine Furche flutschen, doch es war nicht das Gefühl was spüren wollte. Sicherlich wippte ich einige Zeit auf und nieder, auch kam ich zum Höhepunkt, dennoch war es ein Unspektakuläres zucken.
Ich legte den Hammer zurück auf den Tisch und wanderte durch das Haus bis zu meinem Kleiderschrank. Als ich die Tür öffnete, stöberte ich in meiner Wäsche herum, bis ich einen dunkelbrauen Spitzenstring erhaschte. Huiii dachte ich, lange her das ich Dich getragen hatte, ich kramte weiter und endeckte die passenden Nylonstrümpfe dazu, auch den Spitzen-Bh. Die Farbe dunkelbraun löst in mir immer herrlich verruchte Fickphantasien aus, so zog ich meine Dessous an. Die Halterlosen Strümpfe schön hoch bis zur Leistengegend, mann wurde ich dabei Geil und die Aussicht auf einen Schwanz versank wieder im Nu.

Egal, ich ging zum Fenster und lies den Rolladen etwas herunter und legte mich aufs Bett, dort strich ich mir sanft über meine in Nylon gehüllten Schenkel, welche ich jetzt liebend gerne auch für nur "Irgendeinem" Schwanz, spreizen würde, um gefickt zu werden. Ich rieb mich am kitzler und plötzlich nervte mich mein Lieblingsstring. Ich zog ihn aus und begann von neuem mein nasses Loch zu bearbeiten.
Mehrfach wichste und mastrubierte ich mich zum Höhepunkt, aber ich wurde einfach nicht satt, immer wieder drückte ich mir gleich mehrere Finger ins Fotzenloch, meine Sehnsucht nach einem Fickschwanz wurde immer Unersättlicher. Was für ein Greuel, endlich mal wieder Bumsgeil und kein Schwanz unten drin.

Mittendrin spürte ich einen leichten Luftzug, da war wohl jemand nach Hause gekommen und nach 1-2 Minuten hörte ich auch schon das plätschern der Dusche. Ich überlegte kurz ob es mein Sohn oder eher meine Nichte war, dachte nicht weiter darüber nach und widmete mich wieder meine Spalte.
Ich hatte meine Nicht zu Besuch, ich selbst hingegen baute nach meiner letzten Beziehung ein Haus mit meinem Sohn. Der nach seiner Scheidung die Nase von irgendwelchen Mietwohnungen, voll hatte. Wir haben zwar ständig Streitereien und Zoff, aber man vergisst die Einsamkeit dabei und lebt vor sich hin.

Nun, ich war so richtig Mittendrin im Fummeln um mir meinen nächsten Höhepunkt beizubringen, da hörte ich schwere Schritte in Richtung meines Schlafzimmers. Plötzlich stand mein Sohn mit seinem gebräunten und durchtrainiertem Body unter meiner Türschwelle. Wir starrten Uns beide an und noch immer rieben meiner Finger zwischen meinen gespreizten Beinen, an meiner hungrigen Dose herum. Fragt mich nicht was ich dabei dachte und warum ich mich nicht vor Scham bedeckte. Ich schaute an seiner Brust herab bis auf seine schwarze, Enganliegende Panty, unter der sich sein großer Pimmel abzeichnete. Umso länger ich auf den Schwanz meines Sohnes starrte, umso fester rieb und drückte ich meine Finger an meine Fotze.
WOW lies er über seine Lippen heraus, ich hab in meinen 40 Jahren noch nie gesehen wie Du Dich befriedigst, geschweigedenn das Du in Strapsen so Drecksau-Porno aussiehst.......
Bei seinen Worten biss ich mir Zeitgleich auf die Unterlippe und seufzte. Ralf kam an die untere Bettkannte heran, kniete sich etwas an Bett und streichelte mir über den Fußrücken bis hoch zum Knie und wieder herab.
"Es sieht wunderschön aus Dich in Dessous und mastrubierend zu sehen; schoß es aus seinem Mund"
Ich blickte Ihm direkt in die Augen, biss mir fester in die Lippen und keuchte etwas dabei, meine Geilheit versiegelte mir allerdings den Sprachgebrauch und ich brachte kein sterbens Wörtchen aus mir heraus.
Dann starrten wir beide auf mein Fötzchen, dass noch immer von meinen Fingern zärtlich massiert wurde.
Ralf stand auf, griff sich an seinen Schwanz über seiner Pants und schaute zu mir hinunter, dann streifte Er lansam die Pants nach unten und stieg aus ihr. Wieder kniete Er sich zu mir aufs Bett und begann erneut meine in Nylongehüllten Beine zu streicheln. Er fing an meine Füße zu küssen, immer ein Stückchen höher, bis meine Schenkel irgendwann gespreizt vor ihm lagen. Ich zog nun mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und nein, Er küsste mich nicht im Schritt, was ich eigentlich erwartet hätte. Er hielt seine Nase direkt über mein offenes Loch und schnupperte daran. Dass, ist eine verdammt geile Muschi und mein Schwanz fühlt sich an als platze er gleich, flüsterte Er mir zu.
Ein Grinsen ging mir über meine Mundwinkel.........
Dann streckte ich meine Hand nach Ihm aus und streichelte seinen Nacken, bis er sich zwischen meinen Beinen knieend über mich beugte. Ich umschlang mit beiden Händen seinen Nacken und zog Ihn zu mir hinab, wo sich unsere Lippen aufeinander pressten. Erst ein Kuss, dann ein weiterer, dann mehrere. Dabei sahen wir Uns tief in die Augen.
Ich drückte Ralf meine Zunge in den Mund und Er schlängelte mir seine, fordernd entgegen.
Dann spürte ich wie Er seinen schweren Schwanz auf meine nassen Schamlippen legte und die Unterseite seines Riemens hin und her flutschen ließ. Noch immer schauten wir Uns an, knutschten und keuchten.
Mit zärtlichen und Liebevollen Fickähnlichen Bewegungen rieb Er seine mächtige Eichel immer wieder, von meinem Loch bis hoch zum Kitzler und wieder herab.
"Baby Du bist mein Sohn keuchte ich unter Unseren Küssen"
"Du bist meine Mutter keuchte Er zurück"

Wir verharrten für einige Sekunden, ich spürte wie seine Eichel pulsierte und auf meinen Schamlippen zuckte. Ich starrte Ihm direkt in die Augen und griff nach unten an sein steifes Fickrohr. Liebevoll umschlossen meine Finger seinen Liebesspeer, den ich dann hin und her reiben musste. Mein Griff wurde immer fester und ich drängte mir immer wieder aufs Neue, seine Eichel in meinen Fotzeneingang. Ein wenig später schaute ich nach unten zu meiner Hand, welche ein Riesiges Zepter hielt. "Wie groß ist denn Dein Schwanz fragte ich meinen Sohn ?"
"Hmmm... so gute 24 cm im harten Zustand und dick.....ja besatimmt / ja fast so dick wie eine Bierdose unterbrach ich Ihn."
Erneut fragte ich Ihn, ob Er wegen seines Riesenschwanzes keine freundin länger als 3-4 Tage hätte-und Er bejahte mir dies.

Ich ließ von seinem Schwanz ab und wuschelte meine Hände durch seinen Schopf, gleichzeitig knutschten wir immer wilder und heftiger. Dann packte ich seinen Kopf, schaute Ihn an und sagte; Baby, ich bin total süchtig nach solchen Extremschwänzen, nur wenn ich das Gefühl habe das mich ein Pferd fickt, komme ich voll und ganz auf meine Kosten.
"Ohhhh Du geile Drecksau, Du verdammtes heisses Fickluder....Du bist meine Mutter verdammt, keuchte Er mir in seiner Unhaltbaren Geilheit rüber.
Seinen Nacken kraulend gab ich Ralf nochmal einen Kuss, fasste mit meiner rechten Hand nach unten und dirigierte seine pralle Eichel zwischen meine Schamlippen, ich sah Ihm in die Augen. Dann griff ich in seinen Hintern und drückte Ihn zu mir und sein gewaltiger Schwanz flutschte endlich, Stück für Stück tiefer in mein hungerndes Fickloch. "Jetzt" war das Tabu zwischen Uns beiden gebrochen. Beide stöhnten wir auf und sahen Uns lächelnd an. Sein Schwanz steckte nun bis zum Anschlag in meiner Grotte und noch bevor ich von Ihm gefickt wurde, verspürte ich absoluten Stolz so dermaßen ausgefüllt zu sein wie noch nie. Sein Schwanz fühlte sich wirklich mehr als nur perfekt in mir an. "Ralf sah mir in die Augen, Mama....Deine Fotze ist so herrlich eng....so heiss, so Geil....wieso bist Du seit Jahren alleine, mit deinem Aussehen kannst Du doch jeden Kerl dieser Welt bekommen?!"
Keine Ahnung erwiderte ich. Erneut küssten wir Uns, klatschten unsere Zungen aufeinander, ich legte meine Schenkel um seine Hüften und foderte Ihn auf sich zu bewegen, was Er auch lansam und Leidenschaftlich tat.

Ich spreizte meine Schenkel weit auseinander, schaute meinen Sohn die ganze Zeit dabei an, mit meinen Händen hielt ich Ihn am Rücken. Es war ein wunderschönes Gefühl von seinem Schwanz gefickt zu werden.
"Gefällt es Dir mich zu ficken fragte ich Ihn" Und er sagte mir, dass es für Ihn ein Traum sei, seine eigene Mutter zum höhepunkt stoßen zu können.
Natürlich ist es Inzucht und verboten, aber ich denke das wenn man Volljährig ist und weiß wie Weit man gehen kann, es keinen zu interessieren hat. Es gefiel mir sehr zu wissen, dass mich mein Eigener Sohn durchfickt. Ihm gefiel es auch und Er konnte gar nicht genug von mir bekommen.

Leidenschaftlich ließ ich mir seinen harten Prügel in die feuchte Grotte zwitschern. Ich forderete Ralf sogar desöftern auf, tiefer und härter zu stoßen-was Er auch tat. Nach ettlichen Orgasmen in der Missionarstellung, wollte ich endlich wie eine verfickte Stute, von hinten durchgehämmert werden. Und mein Gott, Ralf rammte mir seine Schwanz so tief und so hart in meine Fickfurche, dass es manchmal schon süsse Schmerzen verursachte. Auch in dieser Stellung verwöhnte Er hervorragend seine Mutter.
Ich drehte Ihm irgendwann meinen Kopf zu und fragte Ihn; was hälst Du davon, wenn Du Hengst Dich jetzt von Deiner Mutter besteigen läßt, damit Sie Dir endlich Deinen Samen herausficken kann?"
Er lächelte mich an; Du willst mir meinen Saft herausficken? Ja keuchte ich Ihm entgegen, jeden einzelnen Tropfen will ich Dir herausreiten"
"Wir benutzen aber kein Gummi erwiderte Ralf"
Und meine Gegefrage war; Iss das schlimm wenn Du mir alles schön tief ins Loch spritzt, es stört mich keineswegs wenn Du mir Deine Ladung reinfeuerst und ein Gummi wäre ohnehin Quatsch. Wenn ich etwas Gummimäßiges in der Fotze brauche, kann ich mir gleich nen Gummipimmel oder nen Dildo reinschieben. Er staunte nur und brachte ein Ok herüber.
Zuerst ritt ich seinen Samenschwanz mit dem Rücken zu Ihm, als ich spürte das Er mir gleich reinspritzen könnte, stieg ich herab und bis meinem Sohn leicht in die Eichel. Ein bis Zwei minuten später, bvestieg ich Ihn wieder, diesmal ließ ich meine Titten vor seinem Gesicht baumeln, die Er mir richtig Geil durchknetete. Abwechselnd an den Titten lutschend und unter versabberten Zungenspiele näherten wir Uns dem absoluten Höhepunkt.
Ich spürte wie sich meine Fotze immer fester um seinen Riesigen Schwanz formte, dazu feuerte ich meinen Sohn immer mehr, verbal an, mir seinen Weissen Liebesnecktar in die Fotze zu spritzen. Unter lautem und heftigen Geschmatze, welches durch die harten Fickaufklatscher verursacht wurden, meine Fotze sich nochmals verengte, durfte ich endlich spüren wie sein Schwanz in mir anfing heftig zu zucken. Ich beugte mich nach vor zu Ralf, schlug meinen Schritt immer fester und schneller auf seinen Schoß, presste meine Zunge wie eine Wilde in seinen Mund.
Beide stöhnten wir immer lauter und dann krallten sich seine Hände in meinen Arsch und ich durfte zum ersten Mal spüren, wie es sich anfühlt mit dem Eigenen Sohn gleichzeitig einen Orgasmus zu haben, zu spüren wie Geil es in jenem Moment die Samenladung Fickfreudig in sich aufzusaugen. Wie eine Hure schrie mir Ralf seinen Abschuss entgegen und auch ich keuchte, schrie und stöhnte wie eine Hure im Puff.
Doch gegen Huren waren unser Orgasmus echt. Ich schaute Ihm direkt ins Gesicht als Er in mich spritze und ich wußte in dem Augenblick, dass es an diesem Abend nicht das letzte Mal wäre, das Er mir seinen Saft hineinspritzen würde.
Nach endlosen Minuten sackte ich zu Ihm runter, küsste und sagte Ihm wie sehr ich mir diesen Fick gewünscht habe und das ich Stolz darauf bin das Er und nicht ein anderer Mann mit mit fickte.
Noch lange Zeit nach seinem Erguss, steckte sein Halbsteifer Schwanz noch immer in meinem nun besamten Loch, wir kuschelten und küssten Uns zärtlich, streichelten und berührten Uns überall. Ich lag Eng umschlungen auf Ihm und freute mich jetzt seinen Schwanz zu haben.
Nach vielen Bekundungen dieser künftigen Liebesspiele, besprachen wir noch heftiger und Geiler zu ficken, immer mehr stellten wir fest, das wir die gleichen Sehnsüchte und Wünsche beim Sex hatten.
Etwa eine halbe Stunde nach unserem Hammerfick, beschlossen wir Gemeinsam zu duschen, um vor dem nächsten Vollkontakt herrliche Lutsch' und Leck'orgien abhalten zu können.
Er beschwörte mich, dass Er mich vor dem nächsten Fick erstmal anständig an meiner Muschi lecken müsse und auch ich konnte es nicht mehr erwarten, dann seine Riesenlatte tief in den Mund zu nehmen................

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