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Der Besuch
Habe mir vorgestellt, dass ich Dich nachmittags besuche. Du bist noch am arbeiten und hast einen Berg von Abrechnungen des gestrigen Tages vor Dir liegen. Der Sonnenschutz ist leicht geschlossen und nur wenig Licht dringt durch die Schlitze der Lamellen in das Arbeitsimmer. Dein braunes Haar glänzt im letzten Licht der Nachmittagssonne und fällt schön über Deine Schultern, Du hast einen kurzen, geschlitzten Rock an, trägst halterlose Stümpfe, (was ich noch nicht weiß) kein Höschen, eine modisches Top und einen schwarzen BH, der Deine süßen Brüste betont.
Du kommst auf mich zu und bietest mir Deine zarten Lippen an, die ich ganz sanft küsse.
Unsere Zungen berühren sich, begrüßen einander liebevoll und fühlen den Geschmack von der Unendlichkeit, die wir später erleben werden. Unsere Körper berühren sich und Dein Schoß drängt sich an meinen Schoß. Du fühlst meine Erregung, die sich nicht verbergen lässt und kommst noch näher. Ich spüre Deine aufgerichteten Brustwarzen durch Deinen BH und halte Dich erstmal nur im Kuss verschlungen fest, um zu Atem zu kommen. Meine Zunge berührt Deinen Gaumen, kitzelt ihn ein wenig, Deine Zunge sucht meine Lippen und ich fahre mit meiner zwischen Oberlippe und Zähnen hin und her.Suche Deinen Hals, während ich Dein Haar kraule und die weiche, seidene Pracht mich leich an der Wange kitzelt. Versuche Dein Ohr zu knabbern, es ein wenig zu küssen. Du drängst Dich an mich, spürst meinen schon harten Stamm, überlegst Dir aber, bevor Du zu scharf bist und nicht mehr aufhören kannst, Deine Arbeit zuende zu bringen.
Du setzt Dich wieder auf Deinen Drehstuhl und versuchst Dich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich schaue mich ein wenig um, stehe Dir am Schreibtisch gegenüber und beuge mich herunter, um unter Deinen Schreibtisch zu sehen. Sehe Deine geschlossenen Beine und krieche unter den Schreibtisch.
Fange an Deine Beine, die Waden, dann hoch zur Kniekehle und Deinen Rock hochschiebend, Deine Oberschenkel zu streicheln. Du wirst nervös, öffnest etwas Deine Schenkel und ich kann die noch versteckte Muschel wenigstens schon etwas erahnen. Schiebe Deinen Rock weiter hoch, streichel über Deine Beine, die sich noch etwas weiter öffnen. Schiebe meinen Kopf zwischen Deine Beine und küsse die freien Stellen Deiner Oberschenkel oberhalb Deiner Strümpfe. Versuche Dein Geheimnis zu küssen, komme aber nur so ganz eben mit der Zunge an die Oberfläche Deiner Schamlippen, weil Du die Beine nicht weiter öffnen kannst, weil sie gegen die Schreibtischbeine stoßen. Du rollst etwas mit dem Stuhl zurück, rutsch auf die Stuhlvorderkante und spreitzt die Beine nun vollständig. Deine heiße Muschel öffnet sich und glänzt schon ganz feucht. Ich stecke meine Zunge kurz in den feuchten Honig und schlecke ihn. Dein Rock ist nun ganz hochgerutscht und Du streifst Dir das Top über den Kopf. Mit einer Hand öffne ich Deinen BH und die beiden süßen Brüste mit den hoch aufgerichteten Nippeln wippen leicht bei meiner Berührung. Die Stellung auf dem Stuhl ist unbequem für Dich, daher helfe ich Dir auf den Schreibtisch. Du sitzt auf der Kante, ein Bein auf dem Stuhl abstützend, das andere angewinkelt auf dem Schreibtisch. Du siehst richtig toll aus, wie Du mich mit dem hochgerutschten Rock, den beiden schönen Brüsten mit den harten Nippeln, anlächelst. Deine Schamlippen sind jetzt etwas geöffnet, Dein Honigsaft glänzt auf ihnen. Ich tauche mit meinem Kopf jetzt wieder zwischen Deine Beine, drücke das Bein , das Du auf dem Schreibtisch abstützt weiter zurück, Du lehnst Dich nach hinten und liegst zwischen Deinen Belegen. Deine süße Muschel liegt nun weit geöffnet vor mir. Ich stecke meine Zunge in die heiße Öffnung, an der Stelle, wo sich Deine Schamlippen am Damm treffen. Lecke leicht über Deinen Damm, auch etwas über die kleine Rosette von Deinem Anus. Du stöhnst schon heftig, willst mehr, willst meine Zunge überall spüren. Ich stoße die Zunge leicht auf die empfindliche Rosette, als ob ich sie öffnen wollte.
Nehme jetzt eine Deiner Schamlippen zwischen meine Lippen und fahre ihrer Kontur bis kurz vor Deinem Kitzler nach. Mache es sehr sanft mehrmals hintereinander und wechsel dann zur anderen Seite. Spüre wie Deine Schamlippen in Flammen stehen, geniesse es in Deinen süssen Honigsaft einzutauchen und fange jetzt an, die Konturen Deiner Schamlippen mit der Zunge nachzufahren, schon etwas tiefer in Dir, dabei die inneren Schamlippen berührend. Lege meinen Mund wie eine Glocke über die süsse Lust und tauche mit der Zunge tief in Dich ein. Meine Unterlippe liegt auf Deinem Damm, die Oberlippe mitten auf Deiner Vulva. Die rauhe Oberfläche der Zunge streift die Umgebung des Damms an der Stelle, wo sich Deine Schamlippen treffen. Lasse die Zunge ein paar mal langsam tief in Dich hinein gleiten. Knete dabei Deine Po und streichel Deine Oberschenkel. Deine süsser Muschelhonig läuft vor Lust bald über. Ich knie schräg seitwärts vor dem Schreibtisch und lasse meine Zunge in Deinem Spalt herauf und herunter laufen. Ich spüre, das Du gleich kommen wirst, wenn ich so weiter mache, weil sich Dein Bauch heftig hebt und senkt. Höre auf und streichel Deine Innenschenkel und Deine runden Pobacken. Du beruhigst Dich etwas. Nehme Deine äußeren Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger, massiere sie leicht und beobachte das Spiel Deiner Haut, wie sie zwischen den Fingern hin und herrollt. Lass sie nun los, sie öffnen sich und ich gleite nur noch mit Zeige- und Mittelfinger zwischen den Innenschenkelen und Schamlippen langsam auf und ab, streichel sie nur leicht.Deine Beine zittern ein wenig. Mein Mittelfinger ist mittlerweile auf dem Weg in Deine,leicht geöffnete, jetzt ganz nasse, heiße Muschi und findet zu der kleinen rauen Oberfläche, die etwa zwei Fingerglieder tief in Deiner Muschel auf der Rückseite des Beckenknochens liegt. Der Ringfinger stützt sich gegen Damm und Anus ab, findet ein wenig seinen Weg in Deinen Anus. Das erste Fingerglied steckt nun in Deinem Anus und massiert die scharfe Rosette. Ich gleite wieder mit dem Gesicht zwischen Deine Beine und mein Mund, meine Zunge findet, versteckt zwischen den Falten der weichen Schamlippen, Deinen, vor Lust und Begierde angeschwollenen Kitzler. Bilde wieder eine Glocke aus meinen Lippen, stülpe sie über diesem empfindlichen Punkt und sauge leich an ihm. Dein Kitzler, die kleine Lustkugel kommt aus seinem Versteck. Ich lasse die spitze Zunge langsam und sacht um ihn kreisen, summe leise und lass ihn sachte vibrieren- Du magst es, es macht Dich noch wilder, Du stöhnst laut und lauter. Dabei bewegt sich mein Finger in Dir und reibt, nun etwas fester die rauhe Oberfläche Deines G-Punktes. Meine andere Hand liegt auf Deinem Bauch, der sich stoßartig hebt und senkt, sucht zwischendurch Deine Brüste und streichelt sanft über Deine harten Knospen, knete sie, streichel sanft und knete, immer abwechselnd. Dein Atem geht schwerer, ich merke, dass Du bald entgültig kommst. Kreise nun mit dem Finger in Dir, an dem empfindlichen Punkt, sauge leicht und kreise dabei nun gezielt mit der Zunge um Deinem Kitzler, Deinen süssen Honig auf den Lippen, lasse ihn los, sauge ihn an, lass ihn los, sauge, lasse los, sauge. Du hebst Dich mit dem Rücken vom Schreibtisch ab, liegst nur noch auf den Schultern und stützt Dich mit den Bein auf mir ab, Dein Becken,Deine süsse Frucht streckt sich mir noch mehr entgegen und ich sauge, lecke Deinen jetzt scharfen Kitzler, reibe an der rauhen Fläche in Dir, massiere Deinen Damm mit dem Ringfinger, Du verkrampfst Dich kurz, stöhnst jetzt laut, stöhnst Deine Lust heraus und zuckst mir mit Deinem ganzen Unterleib noch mehr entgegen, ich versuche soviel von Deiner offenen Spalte wie möglich mit dem Mund zu erreichen, lasse die Zunge in sie gleiten, treffe dabei immer wieder auf den herrlichen Kitzler, der jetzt mit einem Trommelwirbel meiner Zunge Deinen Orgasmus einleitet, Dein zuckender Körper schiebt sich dabei noch mehr zu meinem Mund, ich verschlinge Dich, trinke Deinen köstlichen Honig, Du wirfst Dich hin und her, stösst Schreie der Lust aus, explodierst, von innen heraus, Dein ganzer Körper brennt, ist nur noch Lust, zittert, ist ganz aufgelöst, gehört nicht mehr Dir, will nur noch kommen und kommen und kommen. Du verströmst Deinen köstlichen Honig über meinen Mund und Finger, lässt Dich auf den Rücken zurück fallen, atmest sehr schnell und stoßweise, schwebst schwerelos, Deine Beine sind lahm und matt, Dein Körper bebt von innen heraus und Deine Hände haben sich an der Schreibtischkante verkrallt. Dein Bauch bebt in schnellen Stößen nach, die Wellen Deines Orgasmuses laufen wellenförmig durch Deine ganzen Körper und wollen nicht aufhören. Es dauert lange, bis sie langsam abflachen. Ich halte Dich fest in meinen Armen, streichel Deinen Körper, kraule Dein Haar und genieße Dich so wie Du jetzt bist.