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Das erste Mal in der Scheune
Es war vor einem Jahr, als ich vierzehn Jahre alt war. Wir hatten gerade KtB (Kommunikations- technischer Bereich). In diesem Fach lernte man den Umgang mit Computern, also Präsentationen erstellen oder Tabellen bearbeiten (lauter so´n S*****). Ich war damals im Abschlussjahr der Hauptschule. In KtB waren wir nur zu fünft. Ich, mein Freund Markus, Felix, Philipp und Julia. Mit Julia hatte ich mich schon in der sechsten Klasse angefreundet, als sie neu zu uns kam. Zu meinem Aussehen: Ich bin groß, für mein Alter sogar sehr groß, beinahe zwei Meter, hab hellblaue Augen und bin blond, allerdings war ich damals noch etwas dicklich gebaut. Nur ´n bisschen. Julia ist einen Meter siebzig, hat dunkelgrüne Augen und ebenfalls blonde Haare, auch wenn sie etwas heller sind als meine. Auch heute noch, nach fast einem Jahr, sind wir so verliebt wie damals, als es geschah.
Es begann an einem normalen Morgen im Februar. Eigentlich lief alles wie immer ab, langweilig und öde. Wir saßen an unseren Computern und arbeiteten gerade an einen Flyer. Unsere Lehrerin kam gerade herein und bat mich und Julia, mit der ich inzwischen sehr gut befreundet bin, in den anderen Informatikraum zu gehen und dort unsere beiden Flyer auszudrucken, da dieser einen Farbdrucker hatte (der, in dem wir waren, druckte nur schwarz-weiß). An unserer Schule gibt es zwei Informatikräume, der andere wird meistens für die Leute, die Informatik haben, verwendet. Wir standen daher auf und ich öffnete die Tür, um sie hindurch zu lassen. Dabei fiel mein Blick auf meinen Klassenkameraden Philipp, der damals in Julia verschossen war. Ich grinste ihm etwas hämisch zu, dann schloss ich die Tür hinter mir. Als wir die Treppe hinunter gingen, konnte ich in ihren Schnitt sehen, wo ich einen weißen Spitzen-BH erkennen konnte. Mit jedem Schritt auf der Treppe hüpfte ihre mittelgroße Brust auf und ab und der Pulli verrutschte hinten leicht, sodass ich ihren rosa Slip sehen konnte. Während wir zum anderen Computerraum gingen, redeten wir nicht allzu viel, klopften manchmal an eine Klassenzimmertür und verschwanden dann wieder schnell, versteckten uns hinter einer Wand und hörten die verwirrte Stimme des Lehrers, als die Tür aufglitt. Stumm schüttelten wir uns vor Lachen und gingen dann weiter. In Computerraum angekommen setzten wir uns an einen Computer. Nach einigen Turbulenzen mit dem Anmelden waren wir endlich drin (also im Computer) und suchten unsere Dateien. Als Julia gerade aufstand um den Drucker am anderen Ende des Raumes einzuschalten, konnte ich nicht anders, als „aus Versehen“ ihren süßen kleinen Hintern zu berühren. Also hob ich unauffällig meinen Ellenbogen und streifte „aus Versehen“ über ihren Hintern. Sie sah mich mit gespielt ernstem Gesicht an, doch das machte ihr nichts aus, denn wir hatten uns schon öfters nackt gesehen und nichts ist passiert. Außer, dass ich einmal eine Prachtlatte bekam. Sie grinste etwas und ging dann weiter. Unter dem Vorwand, dass ich „auch noch drucken muss“ ging ich mit nach vorne. Ein komisches Ziehen machte sich in meinem Körper breit und plötzlich stolperte ich beinahe über ein Kabel. Julia lachte und sah mich grinsend an. Dann drehte sie sich wieder um und wartete auf die Blätter. Ich stand auf und sah sie mir eine Zeit lang an. Mein Blick blieb an ihrem süßen Arsch hängen, wobei ich eine solche Latte bekam, dass ich Angst hatte, die Haut würde reißen. Offenbar hat sie es mitbekommen, denn ihr Blick wanderte zwischen meine Beine, wo sich eine extreme Beule abzeichnete. „Nanana“, sagte sie grinsend. „Haben wir etwa eine kleine Störung da unten?“ Ich grinste etwas verlegen, da mir die Sache echt peinlich war. Klar, Hemmungen gab es keine zwischen uns, da wir und schon öfters nackt gesehen hatten, aber dieses Gefühl war neu. Noch nie war dieses Kribbeln in mir, wenn ich sie sah. Plötzlich gab der Drucker ein ratterndes Geräusch von sich und sie drehte sich wieder um. Doch dann tat sie etwas, was ich in diesem Moment am wenigsten erwartet habe. Langsam ging sie auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß. Vorsichtig kuschelte sie sich an mich und rieb ihren Hintern an meinem steifen Glied. Ohne es steuern zu können wanderte meine Hand an ihre Brüste. Noch nie hatte ich so etwas in der Hand. Als sie mir tief in die Augen sah, klopfte es plötzlich an der Tür. Schnell ging sie von mir runter und ich rief: „Herein!“ Die Tür ging auf und herein kam unsere Ktb-Lehrerin. „Was dauert denn da so lange?“, fragte sie genervt. „Wir sind schon am ausdrucken“, sagte Julia. Als unsere Lehrerin wieder raus ging, sah sie mich mit einem hochroten Kopf an. „Wow“, sagte sie nur. „Was war da gerade nur mit uns los?“ „Keine Ahnung“ entgegnete ich etwas grinsend.
Dieser Moment ging mir den ganzen Unterricht nicht mehr aus dem Kopf. Auch in der Probe, die wir in der Stunde danach schrieben, musste ich immer wieder an diese Moment denken. Als ich meine Probe abgeben wollte, merkte ich, dass ich eine enorme Latte hatte. Also blieb ich noch etwas sitzen, um die Erregung abklingen zu lassen.
Am Nachmittag ging ich, wie öfters, mit meinem Hund meine Route. Die führte „zufällig“ an ihrem Haus vorbei (wir wohnten im selben Dorf). Während ich so dahin schlenderte und mein Hund umher tollte und mich mit seinen dreckigen Pfoten ansprang versuchte ich einen Blick auf ihr Fenster zu erhaschen. Um das ganze Haus waren Hecken gezogen, damit man nicht ins Erdgeschoss sehen konnte, doch in die Fenster des ersten Stocks konnte man locker sehen. Ich schritt so weiter und dann sah ich sie. Ihre Fenster waren groß genug, damit man vom unten locker hineinsehen konnte. Da stand sie, splitternackt in ihrem Zimmer vor einem Spiegel, knetete ihr Brüste und streichelte offenbar ihre Pussy, denn ihre linke Hand war ganz schön auf Touren. Bei diesem Anblick spürte ich sofort ein Pochen in meiner Hose und etwas Nasses an meiner linken Hand. Erschrocken sah ich hinab, erkannte jedoch nur meinen Schäferhund, der mich mit der Nase beschnüffelte und mit einem Stock im Mund auffordernd ansah. „Okay Hasso“, rief ich und hob den Stock. Erwartungsvoll sprang er hoch und ich warf den Stock so weit ich konnte. Und das war ein ziemlich weiter Wurf, denn mein Hund rannte über die ganze Wiese, die fast dreißig Meter breit war. Ich klatschte ein paar Mal in die Hände und pfiff mit den Fingern, damit er nicht so weit davon rannte. Das war ein großer Fehler. Schlammbespritzt wie er war rannte er auf mich zu-
„Hey Michi!“ Erschrocken drehte ich mich um und erkannte Julia, splitternackt im Fensterrahmen stehen und ihre Brüste knetend. Wie hypnotisiert stand ich da und starrte zu ihr hoch. Sie leckte über ihre Lippen und sah mich verführerisch an-
WUMM! Vor lauter Wucht wurde ich von meinem Hund umgeworfen, der mich schwänzelnd im Gesicht ableckte, offenbar aus Entschuldigung. Ich hörte Julia laut lachen, wobei ihre Brust auf und ab wippte. Ich rappelte mich wieder hoch und wischte den Sabber von meinem Gesicht. Ich winkte Julia noch kurz zu, dann ging ich, meinen Hund neben mir her tollend, nach Hause.
Am Tag darauf war endlich Wochenende. In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte ich seit langem wieder einen meiner „feuchten Träume“. Der helle Fleck in meiner Unterhose erinnerte mich wieder an das gestrige, obwohl ich es nicht vergessen hatte. Ich stand also auf, hatte eine enorme Prachtlatte, dass ich fast gar nicht in meine Jeans kam. Danach ging ich ins Bad, um mir erst mal eine frische Unterhose anzuziehen( nicht nur wegen den Flecken, auch sonst machte ich das immer). Der Küchentisch war, wie üblich um diese Zeit, leer. Ich schnappte mir die Hundeleine, schlüpfte in meine Schuhe und ging zu Hassos Schlafplatz, wo er eingerollt lag und still schlummerte. Ich klopfte ihm ein paar Mal auf den Bauch, dann sprang er schon auf, begrüßte mich mit einem Bellen und Schwanzwedeln. Ich hing ihn an die Leine und wir gingen, er zog mich eher, durch die Haustür hinaus. Nach einigen Metern ließ ich ihn von der Leine, damit er selbst wieder laufen konnte. Wir pirschten durch das noch im Schlaf und im Nebel versunkene Dorf, bis auf meinen siebzigjährigen Nachbarn, der mit dem Traktor in Richtung seiner Getreidefelder unterwegs war. Wieder einmal ging ich den Weg, der an Julias Haus vorbei führte. Doch verbittert musste ich feststellen, dass ihre Vorhänge etwas zugezogen waren, auch das Licht war aus. Etwas enttäuscht ging ich weiter, ohne zu merken, dass mich mein Hund wieder umschubste. Ich drehte mich um, doch diesmal war es nicht mein Hund, es war-
„Julia“, keuchte ich. „Was zum Geier soll der Scheiß?“ Sie saß auf mir, hielt mich mit den Händen fest und grinste frech. „Ich dachte ich überrasche dich mal“, sagte sie schelmisch grinsend. Irgendwie fand ich es geil, sie auf mir, ich sozusagen gefesselt und sie die Dominante. Plötzlich spürte ich ein Regen in der Hose und eine Beule entstand. Julia sah es, grinste und rieb ihren Schoß an meinem Rohr. Wieder war da dieses Kribbeln, welches ich noch nie verspürt hatte, noch nicht mal bei der Masturbation. Klar, da waren alle möglichen Gefühle dabei, doch DAS war noch nie dabei. Julia sah mir tief in die Augen und beugte sich dann zu mir hinunter. Langsam wanderten ihre Lippen zu den meinen und sie drückte sie auf meine. Mein Hund saß neben uns und beobachtete uns mit überraschtem Gesichtsausdruck und schräg geneigten Kopf. Irgendwann spürte ich ein mächtiges Ziehen und musste stöhnen. Julia musste grinsen. „Na, kommst du etwa gleich?“, fragte sie mich. Ich konnte nur noch nicken, da ich beinahe zu heftig stöhnte, um etwas zu sagen „Also, das heben wir uns für später auf“, sagte sie grinsend und stand auf. Auch ich stand auf und sie führte mich den Weg entlang zu der Scheune ihres Vaters, der einen Bauernhof hat. Da es noch ziemlich kühl war, beeilte sich Julia und zog mich nun bei der Hand in die Scheune, wo ich manchmal mit meinem Vater die Traktoren ölte und reparierte (mein Vater war Landmaschinenmechaniker). Doch als wir die Tore aufmachten, hatte ich zuerst den Eindruck, mich in ein Indianerzelt verlaufen zu haben. Die Holzwände waren mit gemusterten Decken verziert, ein paar Heuballen waren zu einem Doppelbett zusammengelegt worden, darüber eine rote Decke, damit das Heu nicht störte. Ein schwacher Duft von Rosen lag in der Luft. Mein Hund sah sich um, ich nahm seine Leine und band sie um einen Pfosten. Er sah mich erst etwas komisch an, doch dann wurde er ruhiger. Julia beobachtete mich mit einem Blick, der mich Sterne sehen ließ, als sähe ich einen Engel. Langsam schritt sie auf mich zu und umarmte mich. „Habe ich dir schon mal gesagt, dass ich in dich verliebt bin?“, fragte sie plötzlich. „Ich kann´s mir denken“, sagte ich grinsend und streichelte ihr durch das Haar. Es fühlte sich einfach gut an, sie mit dem Kopf auf meiner Schulter, ich mit der Hand in ihrem Haar. Dann sah sie zu mir hoch, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich. Jedoch nicht so schüchtern wie vorhin, sondern viel mutiger, selbstbewusster. Ich strich ihr Haar beiseite, dass mich beim Küssen störte und meine Hand wanderte über Ihren Rücken. Sie schmiegte sich an mich und ich drückte sie fester. Dann wanderte ihre Hand zu meiner Hose, wo sich eine große Beule abzeichnete. Auch ich wurde mutiger und meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. Wir gingen gleichzeitig rückwärts, bis ich mit der Ferse an das Heu-Bett stieß. Dann ging ich etwas in die Hocke und hob sie, immer noch heftig küssend, einige Zentimeter in die Höhe. Dann lagen wir da, sie auf mir, ich unter ihr und wir küssten uns, wir hatten jegliches Zeitgefühl verloren, doch wir ließen uns Zeit. Dann löste sie sich von meinen Lippen, nach Stunden, wie ich mich fühlte, und sah mich mit großen Augen an. „Ich will dich spüren, Michi“, sagte sie. „Genau hier. Genau jetzt.“ Ich brauchte etwas Zeit, um zu begreifen, dass sie wirklich Sex wollte. Doch da ich es auch wollte und seit Ewigkeiten nur das Pochen in meiner Hose spürte, lösten wir uns voneinander. Wir standen auf und beeilten uns, damit wir aus den Kleidern kamen. Dann sahen wir uns an, ich ihren supergeilen Body, sie meinen, naja, Körper. Wir schritten wieder aufeinander zu, dann riss ich sie an mich und küsste sie. Meine Eichel schlug gegen ihren Venushügel, als wir uns bewegten. Mann, war das ein Gefühl. Sie löste sich von meinen Lippen und sah mich an. „Willst du wirklich?“, fragte ich. „Ich meine, hast du überhaupt schon mal-“ Sie grinste. „Nein, hab ich nicht“, sagte sie und mir klappte die Kinnlade hinunter. Dieses heiße Mädchen? Das war fast unmöglich. Und doch erregte es mich umso mehr zu wissen, dass diese Grotte noch nie von einem Jungen im Sturm erobert wurde. „Also, willst du wirklich?“, fragte ich nochmal. „Ob ich will?“, sie musste aus irgendeinem Grund grinsen. „Natürlich will ich. Sonst hätte ich dich ja nicht so verführt.“ Ich schlang meine Arme um sie, hob sie hoch und ließ sie sachte auf das Bett nieder. Dann legte ich mich neben sie und sah sie an. „Soll ich oben oder du?“ Sie nickte kurz und sagte: „Ich geh oben.“ Dann stützte sie sich etwas auf, hob eines ihrer langen Beine über mich, sodass ich ihre feuchte Pussy und ihren Kitzler sehen konnte. Doch sie setzte sich nicht auf meinen Penis, sondern kam zu meinem Gesicht, küsste mich leidenschaftlich und drehte sich um sich selbst – 69. Wow, dachte ich nur. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Sie warf mir einen Blick durch ihre Beine zu, grinste und nahm meinen dermaßen angeschwollenen Schwanz in den Mund. Millimeter für Millimeter. Und ich sag´s euch, Leute. Ich genoss jeden davon. Dann fuhr ich langsam mit meiner Zunge an ihren Schamlippen entlang, die sich mir total angeschwollen präsentierten. Zuerst fuhr ich mit meiner Zunge etwas darüber auf und ab, dann wollte ich mehr. Ich wanderte langsam auf die inneren Schamlippen zu. Der Saft ihrer Pussy schmeckte…Wahnsinn. Offenbar genoss sie die Bearbeitung, denn ich spürte, wie sie zu stöhnen begann. Auch mich machte ihre Arbeit rasend. Noch nie fühlte sich mein Sexualleben so geil an! Dann nahm ich einen Finger und schon ihn langsam in sie hinein. Sie nahm ihren Mund von meinem Schwanz, der jetzt nass glänzte und stöhnte laut auf. Sie bewegte ihr Becken hin und her, sodass mein Finger bis zum Anschlag in ihr verschwand. „Oooh Gott“, rief sie. „Mach bloß weiter, hör ja nicht auf.“ Das hatte ich auch nicht vor. Daher nahm ich noch meine Zunge dazu , die ich über ihre Knospe kreisen ließ. Ich leckte ihr direkt über die Knospe und daher dauerte es nicht mehr lange, bis ein starker Schwall ihrer Säfte auf meinem Gesicht landete. Ihr ganzer Unterkörper zuckte und bebte, während sie sich beinahe die Seele aus dem Leib schrie. Ich blickte ihr ins Gesicht, sie sah mich dankend an und ich küsste sie. Sie zuckte zuerst etwas zurück, doch dann stöhnte sie lustvoll auf. „Ich will dich jetzt spüren“, stöhnte sie und holte ein Kondom unter der Decke hervor. „Entspann dich.“
Sie drückte mich mit sanfter Gewalt auf das Bett, doch ich wehrte mich auch nicht. Sie sah mich mit Engelsaugen an, während sie mit ihren Zähnen die Verpackung aufriss. Dann legte sie es ganz vorsichtig auf meine Eichel und begann, es hinab zu rollen. Ganz langsam und vorsichtig. Dann, nach einer Ewigkeit, wie es mir schien, kletterte sie langsam auf mich zu, sodass sie mit ihren Brüsten auf meinem Brustkorb lag. Dann, ganz langsam, küsste sie mich, zuerst ganz schüchtern, dann immer wilder und leidenschaftlicher. Mit einem Mal hob ich ihr Becken an, richtete mich auf, sodass sie sich festklammern musste, und ließ sie langsam hinab. Mein Glied drang ganz langsam in die ein, bis ich nach etwa 3 Zentimetern auf Widerstand stieß. Doch Julia stöhnte: „Oh Gott, ist der groß, ja, ja, dring bitte weiter ein.“ Ich versuchte, ihr klarzumachen, dass ich nicht weiter vordringen konnte. Offenbar begriff sie, denn sie richtete sich auf, ich lehnte mich zurück, dann hob sie ihr Becken etwas und ließ sich „fallen“. Auch mir tat es etwas weh, als ich das Hymen durchstieß. Auch sie wimmerte etwas, offenbar hatte sie sich es nicht so schmerzhaft vorgestellt. Und tatsächlich: Eine Träne lief ihre Wange hinunter. Ich umarmte sie, bewegte mich langsam in ihr und küsste ihre Träne von der Wange. Dann lächelte sie auch wieder und stöhnte lustvoll. Noch sehr langsam bewegte ich mich in ihr, doch dann wurde ich von alleine etwas schneller, auch sie stöhnte immer heftiger.
Ich warf kurz meinem Hund einen Blick zu, der uns mit schrägem Blick zu sah. Ich konzentrierte mich aber wieder auf unser Liebesspiel. Sie stöhnte immer öfter und lauter und ich beschleunigte mein Tempo. Ihr Unterleib zuckte wie unter elektrischer Spannung und sie warf ihren Kopf vor und zurück, wobei ihre Haare durcheinander gewirbelt wurden. Sie ritt auf mir wie eine Reiterin auf ihrem Pferd im Galopp. Sie sah mich an und stöhnte: „Oh bitte, nimm mich von hinten.“ Sie glitt von mir herunter, wobei mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Grotte kam. Sie drehte sich um sich selbst, sodass sie mit dem Hintern zu mir war. Ich kniete mich ebenfalls auf das Bett und zielte mit meiner Eichel auf ihre Schamlippen. Dann bewegte ich mein Becken nach vorne und schob ihn ganz langsam in ihre Tropfsteinhöhle. Sie bäumte sie dabei auf, als ich sie von hinten aufspießte und bewegte ihr Becken von alleine vor und zurück. Nach ein paar Sekunden hatten wir einen gleichen Rhythmus und ich merkte, dass sich ihr Orgasmus näherte. Sie stöhnte immer lauter und quiekte beinahe wie ein Schwein. Auch mein Orgasmus näherte sich, doch diesmal fühlte es sich viel anders an, auf mein Becken zuckte leicht, was ich noch nie hatte. Sie schrie laut und bäumte sich auf und ich spritzte wie eine Fontäne in mein Kondom. Sie sank unter mir zusammen und ich ließ mich neben ihr nieder. Ich zog langsam meinen Schwanz raus, wobei ein Schwall von ihren Säften mit hinaus floss. Ich fuhr mit meinem Finger ein letztes Mal durch ihre Grotte, leckte ihn ab und meine Lust klang langsam ab. Nach einigen Minuten richtete sich Julia auf und setzte sich auf mich. Sie beugte sich hinab und küsste mich tief und innig. Ich sah sie an und sie grinste mich süß und unschuldig an, was sie ja jetzt nicht mehr war. Ich schlang meine Arme um sie und unsere etwas verschwitzten Körper rieben sich aneinander. Doch dann löste sie sich von mir und setzte sich auf. Ich richtete mich ebenfalls auf und legte meinen Arm um ihre Schulter. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und wir saßen eine Ewigkeit so da, nur wir, mein Hund hinter uns und das Licht, dass jetzt langsam durch die Balken drang.
Nach einiger Zeit standen wir dennoch auf, da uns langsam kalt wurde. Sie schlüpfte in ihren etwas nassen Slip und ich zog mich auch an. „Darf ich der Lady mit der Jacke helfen?“, fragte ich und hielt ihre Winterjacke offen hin. „Es wäre mir eine Ehre, mein kleiner Stecher“, sagte sie grinsend und schlüpfte hinein. Ich nahm die Leine meines Hundes und wir gingen hinaus in den kalten Morgen. Der Nebel von vorhin hatte sich etwas gelichtet, sodass das Licht etwas gedämpft auf uns traf. Ich sah in ihr hübsches Gesicht, dass von der Mütze ihrer Winterjacke umrahmt wurde. Ich zog ebenfalls meine Mütze aus der Jackentasche und setzte sie auf. Sie schlang ihren Arm um meinen und klammerte sich daran fest. Langsam schritten wir den Feldweg entlang, hinein in den Nebel, hinein ins Dorf, wo jetzt schon etwas Leben eingekehrt war. Ich küsste ihre Nasenspitze, die etwas rot schimmerte und umklammerte sie, damit sie es warm hatte.
Ich denke, dass war der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.