Die Geschichte, die ich hier erzähle habe ich selbst so erlebt. Es ist zwar schon einige Zeit her aber immer noch in meiner Erinnerung. Da wir auf dem Land wohnen und es 1987 so Sachen wie Internet noch nicht gab, konnten wir froh sein mal eine Zeitung wie „Praline“ in die Hände zu bekommen, die dann als Wichsvorlage dienen musste. Zu dem Zeitpunkt war ich 17 Jahre alt und was die sexuelle Erfahrung anging, war diese gleich Null. Sicherlich hat man regelmäßig Hand an sich selbst angelegt, aber mit Mädels war nicht mehr wie Knutschen oder ein wenig fummeln.
Bei uns im Dorf gab es ein Mädel wo man so hintenrum erzählte, das sie sehr offen in Sachen Sex war und sie so manch einen schon sehr glücklich gemacht hatte. Waren nur Gerüchte, aber an jedem Gerücht ist auch immer ein wenig dran. Sie hieß Marie und war die Schwester meines Schulfreundes Klaus. Für mich war sie immer nur die kleine Schwester von Klaus. Nie hätte ich gedacht mit ihr mal was anzufangen.
Auf einer Geburtstagsfete eines Bekannten, wo Marie auch da war, standen wir dann zufälligerweise nebeneinander. Wir unterhielten uns ganz normal, tranken was zusammen. Sie forderte mich zu Tanzen auf und wir erlebten einen schönen Abend. Wenig später wo wir wieder nebeneinander standen fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte ein wenig mit ihr draußen zu laufen und frische Luft zu schnappen. Beim Laufen, wo wir uns was von Gott und der Welt erzählten spürte ich plötzlich ihre Hand an meiner und wir schlenderten Händchen haltend durch die Nacht. Nach kurzer Zeit erreichten wir eine Clubhütte eines Fußballvereins, wo wir uns auf einer Bank niederlie

ßen. Es war sehr dunkel und ich konnte sie nur Schemenhaft erkennen. Plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinen und sie gab mir einen langen intensiven Kuss. Ihre Zunge suchte meine und ihre Hand suchte meinen Oberschenkel. Nach kurzer Zeit lag ihre Hand auf meinen Schwanz, der na klar immer mehr anschwoll. Die andere Hand von Marie nahm meine Hand und sie steuerte diese in ihre Richtung. Vorsichtig fing ich an die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln und wanderte langsam in die Richtung ihrer Muschi. Dort angekommen stöhnte Marie leise auf, ihre Küsse wurden immer wilder. Durch die Hose rieb ich an ihre Pflaume und sie rieb an meinem dicken Schwanz, dem es mittlerweile viel zu eng geworden war in der Hose. Der Meinung war auch Marie und sie öffnete gekonnt meine Hose, zog mir diese mitsamt Unterhose runter. Nun saß ich da mit nackten Hinter und Megaprügel. Zum Glück war es dunkel. Sie rieb mir meinen Schwanz und ich versuchte irgendwie ihr Hose zu öffnen, was mir dann auch gelang. Meine Hand wanderte in ihren Slip, wo mich ein kleiner Busch begrüßte. Etwas tiefer fand ich eine feuchte Stelle, wie ich sie mir nicht einmal in meinen kühnsten geilen Träumen vorgestellt hatte. Ihre Hose zog ich bis an die Knie herunter. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel
Und ich fingerte ihre Muschi was das Zeug hielt. Sie rieb weiter meinen Schwanz, das war zuviel für mich. Im hohen Bogen schoss ich meine Sacksahne ab. Über ihre Hand lief diese an ihrer Hand runter zu meinen Sack. „Das ging aber schnell“ sagte sie. Mir war es peinlich, denn ich hatte wirklich innerhalb ein paar Minuten meine Ladung verschossen. Auf Grund meiner Wichserfahrung wusste ich aber, das ich relativ schnell wieder eine Latte bekommen kann. Großkotzig, wie ich halt bin sagte ich ihr, das es nur der erste Druck war, der raus müsste, um richtig geil zu ficken. Das war das Signal für Marie um noch einmal alles in die Waagschale zu werfen. Gekonnt schaffte sie es innerhalb kurze Zeit meinen Schwanz wieder zum stehen zu bringen. Erst mit der Hand , dann wurde noch der Mund zur Hilfe genommen. Sie blies , ok, das war das erste mal für mich, mir verging alles , einfach nur geil. Das war einfach zu viel für mich. Ich nahm sie, legte sie auf den Rasen, zog ihr die Hose ganz aus und legte mich auf sie. Ihre Hand nahm meinen wieder megadicken Schwanz und führte ihn in ihre Lustgrotte. Marie war so geil, mein Dicker flutschte ganz einfach rein. Ein Megageiles Gefühl. Ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß. Ihr Stöhnen stachelte mich noch mehr an. Kein Gedanke an Verhütung und der gleichen. Einfach nur Ficken. Marie schrie ihre Lust dermaßen heraus, das ich ihr den Mund zuhalten musste. Völlig geil und unerfahren fickte ich einfach nur ihr geiles Loch. Es dauerte auch diesmal nicht lange und ich spürte, wie sich meine Säfte zum Abschuss sammelten. Kurz vor meinem Orgasmus zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze , nahm meinen Schwanz wichsend mit der rechten Hand und stopfte ihr meine Zeigefinger und Mittelfinger der linke Hand in die triefnasse Muschi. Mit dem Daumen rieb ich ihre Klitoris. Mein zweiter Abgang an diesem Abend war so genial, das ich ihr die ganze Ladung quer über den Körper spritzte. Kurz danach bäumte sie sich auf und hatte auch einen tollen Abgang.
Wir blieben eine Weile so liegen zogen uns an und gingen dann zu ihr nach Hause.
Mit den versauten Klamotten konnten wir uns ja nirgendwo mehr sehen lassen.
Bei ihr zuhause angekommen duschten wir erst einmal und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. Nicht sehr lange, denn Marie hatte noch nicht genug.
Aber das später …..