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Birgits Skatbrüder
Birgit war ziemlich neu im Team. Dem Erzählen nach, soll der dortige Chef nicht einverstanden zu Birgits Umgang mit den männlichen Kollegen gewesen sein. Ein prüder Typ, wie die neuen Mitstreiter von Birgit bald feststellten. Außerdem, wer glaubt denn schon Gerüchten und Klatsch.
Der Teamleiter von Birgit jedenfalls war hochbeglückt von seiner neuen Mitarbeiterin. Das war ein Goldgriff. Das Mädchen hatte nicht nur Talent und eine rasche Auffassungsgabe, sie kam mit Ideen, die selbst erfahrene Hasen in Erstaunen setzte.
Mitarbeiter sagten bald, wenn es um schwierige Kunden ging, setz Birgit an, die verkauft dem selbst das, was er nie braucht.
Soweit die fachlichen Fähigkeiten von Birgit.
Birgit war aber auch eine junge Frau mit einem erheblichen Selbstbewußtsein und einer sexy Ausstrahlung.
Nein, Birgit war alles andere als prüde.
Schon allein ihr Auftreten im Büro, vor allem ihre geschmackvolle, aber oft auch gewagte Kleidung, außer wenn sie es mit Kunden zu tun hatte, hatten einen gewissen Kick, einfach auf- und anregend.
Kurze Rücke, leichte gewagte Blusen, oft sehr weit aufgeknöpft, enge Pullis und immer, soweit es die Einblicke erlaubten, aufregende Spitzenunterwäsche,die untere Verpackung, wie es Heinz einmal bezeichnete.
Birgit hatte aber auch eine hervorragende Figur, schlanke hohe Beine und einen üppigen Busen.
So wie die Kleidung war auch ihr Umgang mit den Kollegen. Immer offen, aber oft gewagt mit ihren Sprüchen, nie verlegen um eine Antwort. Ein loses Mundwerk war ihr zu eigen.
Als sie beispielsweise einmal zum Frühstück ein hartgekochtes Ei zu sich nahm und vorher gedankenlos über das Ei strich, meinte ein Mitarbeiter, warum streichelst du das Ei, hier sind doch genug andere. Sie erwiderte spöttisch, was du hast so große Dinger wie das hier, laß doch mal sehen.
Das Gelächter der anderen ging zu Lasten des Mitarbeiters.
Birgit provozierte die Männer auch gern. Mit weit aufgeknöpfter Bluse beugte sie sich im Gespräch mit einem Mitarbeiter über dessen Schreibtisch, dass dem bald die Augen herausfielen. Sie hatte Spaß daran, wenn dem dann mulmig zu Mute wurde und er nicht wusste, ob er weiter in den Ausschnitt schielen oder den Blick besser abwenden sollte.
Oft setzte sie sich mit übereinander geschlagenen Beinen auf ihren Schreibtisch, wobei sie sich Zeit mit dem Übereinanderschlagen ließ, damit ein kurzer Blick auf die untere Verpackung möglich war.
Als Heinz einmal die Frage stellte, ob sie einen Verehrer hätte, meinte sie süffisant, wieso nur einen.
das wiederum brachte Fred auf einen aufreizenden, hinterhältigen Gedanken.
Bernd, Fred und Heinz gehören schon seit langem dem Team an. Aber auch im privatem Bereich bildeten sie ein Team, gingen oft zusammen ein Bier trinken, spielten Skat.
Es war auch ein offenes Geheimnis, dass alle drei manches Mädchen aufgerissen und vernascht hatten.
Also sollte Birgits lose Reden auf die Probe gestellt werden.
Birgit hatte einmal verlauten lassen, dass sie gern auch Skat spielt und dabei nicht schlecht ist.
Die Drei verabredeten sich also mit Birgit zu einer Skatrunde in der Baude von Freds Eltern.
Bernd bot sich an Birgit abzuholen, doch sie wollte selbst mit ihrem Auto kommen, also bekam sie eine Anfahrtskizze.
Am Samstag, pünktlich 15 Uhr kam Birgit mit ihrem Sportwagen angebraust.
Fred, nur mit einem Short bekleidet, öffnete die Tür.
Birgit trug, der warmen Jahreszeit entsprechend, einen Minirock, wobei die Betonung wirklich auf mini lag, eine leichte aufgeknöpfte Bluse, darunter einen Spitzen-BH.
Der BH war wirklich im doppelten Sinne Spitze.
Nanu sagte sie, wo sind die anderen. Fred öffnete die Tür zum Nebenzimmer. Matratzen lagen auf dem Boden und darauf saßen Bernd und Heinz, auch nur mit Shorts bekleidet.
Birgit verschlug es zunächst die Sprache.
Was soll das denn werden, doch kein Skat oder? Das sieht eher nach einem Ritt zu Dritt aus, sagte sie frustriert, denn sie hatte sich auf die Skatrunde gefreut.
Das könnt ihr euch abschminken, das war nicht ausgemacht, ihr hinterlistigen Kerl, da spiel ich nicht mit.
Fred antwortete, du hast doch immer behauptet, ein Mann genügt dir nicht, nun wollten wir überprüfen, was hinter deinen provozierenden Worten steckt. Ich wusste schon vorher, nichts als heisse Luft.
Birgit wurde rot, sie wusste, Fred hatte recht, sie mit ihrem vorlauten Mund.
Was sollte sie tun.
Sie konnte jetzt gehen, dann musste sie aber künftig sehr vorsichtig mit ihren Worten sein. War sie weiter vorlaut, die drei Männer werden höhnisch reagieren. Änderte sie ihr Verhalten, die restlichen Mitarbeiter werden stutzig.
Sie konnte die Arbeitsstelle wechseln, dass dauerte aber, außerdem fühlte sie sich in der Truppe wohl.
Dritte Möglichkeit, sie ging auf das Spiel ein.
Warum nicht fragte sie sich. Das kostet zwar Kraft und Durchstehvermögen, mal sehen für wem.
Ehe die drei zu Wort kamen sagte Birgit, na gut, ich will euch das andere Spielen nicht verderben, schließlich habe ich euch mit meinem vorlauten Mundwerk auf die Idee gebracht. Das Spiel geht aber zu meinen Bedingungen, ist das klar.
Also kein Alkohol.
Kein Augenverbinden und keine Fesselspiele.
Keine artfremden Gegenstände in meine Grotte.
Mein hinterer Ausgang ist tabu.
Wenn ich Schluss sage, ist auch Schluss.
Ansonsten könnt Zunge, Finger und eure Schwänze bewegen, wir ihr wollt.
Gummi ist nicht erforderlich, ich denke doch, ihr seit sauber.
Die Männer nickten zu den Worten Birgits. Was sie zunächst als Scherz geplant hatten, wurde zur Freude der Drei Wirklichkeit.
Während Birgit sich ihrer ohnehin spärlichen Bekeidung entledigte, machten die Männer die Spielwiese kuschelig und zogen ihre Restbekleidung aus.
Birgit hatte das Spiel ausgereizt, wer machte nun den ersten Stich, den letzten Stich wird Birgit ohnehin nehmen.
Heinz fragte, ob sie das Spiel filmen dürfen.
Auch das noch, seufzte Birgit, den Filmspeicher bekomme ich aber nach Abschluss.
Nun konnte das andere "Skatspiel" beginnen.
Birgit legte sich mit gespreizten und aufgestellten Beinen auf die Spielwiese.
Fred nahm zwischen ihren Schenkeln Platz und begann ihr Lustjuwel zu lecken.
Bernd legte sich neben Birgit, begann ihre Brüste zu streicheln und zu massieren. Birgit nahmm Bernds Ständer zur Hand, streichelte am Schaft entlang und verlangte dann den Ständer in ihrem Mund.
Heinz spielte den Kameramann, was nicht so einfach war, einfach nur zugucken mit steief Riemen.
Bernd stellte bald fest, dass Birgit ihren Part beherrschte. immer wieder verzögerte sie ihr Spiel beim Saugen, Lecken an Bernds Riemen. Sie beschleunigte, dann verzögerte sie das Spiel immer wieder. Bernd sollte nicht eher kommen, bevor Fred sie zum ersten Höhepunkt getrieben hatte. Fred wechselte die Stellung und stieß in Birgits inzwischen feuchte Lustgrotte hinein.
Das dauerte bei den beiden Männer nicht allzu lange.
Fred entlud sich mit heißen schnellen Stößen in Birgits Grotte.
Birgit ließ alle Lustflüssigkeit aus ihrer Fotze fließen.
Bernd entlud sich teilweise in Birgits Mund, den größeren Anteil platzierte er gekonnt auf Birgits Brüste.
Stöhnen, seufzen, brünstiges Schreien hatten sich in diesen Minuten abgewechselt.
Nun übernahm Fred die Kamera.
Heinz durfte sich der duftenden Grotte von Birgit annehmen.
Bernd widmete sich weiter den Brüsten, wobei er seinen Samen gleichmäßig auf die hübchen großen Rundungen verteilte und nur die Zitzen ausließ, den daran wollte er saugen wie ein Baby.
Nachdem Heinz sich lange und ausführlich mit Birgits Lustperle befasst hatte, Birgit damit zu den Beginn eines weiteren Orgasmus getrieben hatte, schob er seinen stark angeschwollenen Schwanz in die Lustgrotte. Sehr schnell und sehr tief drang er ein. Schon bald konnte er den Druck in seinem Schwanz nicht mehr zurückhalten und spritzte seinen Samen ohne Verluste in die Höhle.
Nach kurzer Erholungspause wollte Birgit duschen gehen. Fred schlug vor, zum nahegelegenen See zu laufen und dort zu baden.
Nackt liefen alle Vier über die Wiese und dann über dem Sand zum Wasser.
Alle tauchten unter. Birgit spülte sich Brust und Schritt im Wasser ab, die weitere Reinigung von Birgit übernahmen die Männer. Birgit revanchierte sich sofort mit einer Sonderbehandlung den schlaffen Glieder. Sie begannen im Wasser zu spielen.
Was die Vier nicht wussten, während die Männer Birgits Brüste und Schnecke verwöhnten und Birgit alle Hände voll zu tun hatte, die Schwänze der Männer auf Vordermann zu bringen, wurden sie vom Revierförster, von einem Hochstand aus, mit dem Fernglas beobachtet.
Die im drei Kilometer entfernt gelegenen Forsthaus tätige Frau des Försters ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, welche Überraschung diese Beobachtung für sie bereithielt.
Nach Birgits aufragenden Erfolgen an den Männern verschwanden die Vier wieder in die Hütte.
Das Spiel wurde fortgesetzt.
Bernd war nun der Begünstigte, der sich Birgits frisch gespülter Muschi annehmen durfte.
Heinz nahm sich die Brüste von Birgit vor.
Nacheinander entleerten sich die Schwänze ausnahmslos in Birgits Grotte. Aber auch die Lustperle und die wogenden Brüste von Birgit wurden ausreichend verwöhnt.
Nach dem Spiel, alle hatten sich an Birgits Regeln gehalten, verlangte Birgit den Filmspeicher, den sie widerspruchslos bekam, nahm ihre Sachen und ging duschen.
Die Männer reinigten sich im See.
Ein herrlicher Duft umhüllte die Männer, als Birgit aus dem Bad kam.
Ich weiß, begann sie, ich sollte es so nicht sagen, weil es nicht damenhaft ist, aber das Spiel mit euch hat mir Spaß gemacht. Ich habe es genossen.
Ich weiß nicht wer gewonnen hat, ihr habt gute Stiche gemacht, ich musste viel einstecken bei dem Spiel gegen drei Buben.
Die Männer lachten, Gewinner bist aber du. Wir sind begeistert von deiner Spielart und Spielkunst.
Birgit sagte noch, ich hoffe natürlich auf eure Verschwiegenheit.
Sollte euch wieder einmal der Samen bis zur Schwanzspitze voestoßen, lasst es mich wissen, ich spiel gern mit euch eine Runde unseres hauseigenen "Skatspiels".