Der Morgen war grau in grau, es regnete schon 4 Tage und das Schlimmste - es wird gerade 6 Uhr als mein Wecker schrillt.
Missmutig kroch ich aus meinem Bett - es half nichts - der Alltag forderte seinen Tribut. Der Alltag von mir ist Ärztin - genauer gesagt Stellungsärztin bei der Musterung von
angehenden Soldaten - so nennt man das bei uns hier in Österreich.
Auch mein Mann erwacht nun gerade genau so übel gelaunt wie ich neben mir. All zu lange halte ich ihn nicht mehr aus. Für ihn gibt es nur mehr Essen und schlafen und zwischendurch
nörgelt er an mir herum - in erster Linie wegen meiner Figur. Na gut - ich bin nun mal 35 und auch kein Leichtgewicht. Früher mal ist er auf meinen großen Busen gestanden - jetzt
macht er blöde Bemerkungen das alles immer mehr zu einem Hängebusen wird.
Na okay - gehen wir den Tag an - rein in die Klamotten. Kommt ja sowieso nur eine sehr züchtige Variante in Frage um die Jungsoldaten nicht zu sehr aufzuregen.
Für die meisten ist eine Ärztin noch immer etwas ungewohntes.
Der Weg zur Stellungkommission ist nicht all zu weit - brauche da mit dem Auto so 10 Minuten. Wenn ich aus dem Auto steige sehe ich schon
Väter und Mütter die Ihre Söhne beim Eingangstor abliefern - jeder mit einer kleinen Tasche in der Hand mit den notwendigsten Utensilien für die 2 Tage die die
Stellung dauert.
Ich mache die Untersuchung am Ende der Stellung wenn alle Tests und Spezialuntersuchungen schon gemacht sind. Dazu habe ich einen eigenen Raum in dem
einer nach dem anderen aufgerufen wird. Es sind ja ganz unterschioedliche Typen die da bei mir aufkreuzen - der Überängstliche der vo
r Aufregung und Angst mit einem Ruhepuls von 170 bei mir auf der Couch liegt aber auch der supercoole - oder zumindest "Mann" versucht diesen glaubhaft rüberzubringen.
Natürlich ist das Ganze für mich Routine - oder ich versuche mir das zumindest einzureden. Andererseits bin ich natürlich auch nur ein Mensch der genau so verschiedenen Gemütsschwankungen unterworfen
ist und manchmal bringen einen einzelne Typen wirklich auf die Palme - vor allem dann wenn die versuchen mir etwas vorzuspielen - von körperlichen "Gebrechen" angefangen bis zu nicht ausreichender
Intelligenz um tauglich für den Wehrdienst zu sein.
Für mich beginnt dann der Tag um 8 Uhr - alle 15 Minuten etwa wird ein Stellungspflichtiger von mir untersucht. Alle sind so etwa 18 bis 19 Jahre alt und werden per Namen aufgerufen.
Sie warten alle in einem kleinen Wartesaal mit so etwa 30 Stühlen. Die Ersten kommen sehr schnell dran - allerdings jene die gegen Mittag eingeplant sind zur Untersuchung müssen schon
so 2 bis 3 Stunden warten.
Alle haben ein Stellungs T-shirt an und eine kurze Hose in grün - das ist sozusagen Einheitskleidung. Drunter haben manche ein Unterhemd und alle den eigenen "privaten" Slip.
Die Hoffnung diesen nicht ausziehen zu müssen muss ich allerdings enttäuschen - ich habe die Pflicht die Untersuchung so durchzuführen wie es die Stellungskommission verlangt.
Ich drücke nun mal auf die Gegensprechanlage und rufe den ersten zu mir - Gernot ist sein Name. In den Protokollen sehe ich schon das es ein sehr kleiner "Mann" ist - so um die 1,60 m
Sehr zaghaft macht er die Türe auf und vergisst diese
auch wieder zu schliessen. Da ich heute nicht besonders gut drauf bin ist meine Anweisung die Türe zuzumachen sehr schroff und
ich sehe das das den Gernot ziemlich erschreckt.
Er ist wirklich sehr knabenhaft aber auch ein wenig übergewichtig. Ein kleines Bäuchlein ist deutlich unter dem T-Shirt zu entdecken. Ich stelle ihm mal die Standardfragen
und merke an seinen Antworten das er sehr ängstlich und schüchtern ist.
Die Untersuchung starte ich in dem ich ihn bitte das T-Shirt auszuziehen. Er zieht es sehr langsam über den Kopf und schaut mich als sein Kopf wieder sichtbar wird fragend an.
Kein Häärchen außer ein kleiner Flaum unter den Achselhöhlen ist zu sehen. Ich setze mein Stethoskop auf seinen Rücken und beginne ihn abzuhorchen.
Auch das ein und Ausatmen das ich ihm vorgebe macht er mit deutlichen ängstlichen Gefühlen.
Als ich über seine Schultern schaue fällt mein Blick unwillkürlich zwischen seine Beine die er instinktiv schließt so als hätte er meinen Blick bemerkt. Die kurze grüne Hose
der Stellungskommission läßt noch nicht ahnen wie es um seine Männlichkeit bestellt ist aber das sind genau diese Momente die für mich ein wenig die Routine in Frage stellen.
Ein paar Kniebeugen gehören nun zum Standardprogramm und Gernot macht diese sehr sehr brav. Dann wird er noch einmal abgehorcht aber es scheint ihm klar zu sein
das es dabei nicht bleiben wird.
Ich fordere ihn auf aufzustehen und sich der Hose zu entledigen. Die Wortwahl für diese Anweisung ist immer verschieden. Viele ziehen da zunächst auch nur die Stellungshose aus in der Hoffnung das wäre dann schon alles. Ich
muss dann noch mal nachhaken mit "alles bitte" - und dann versteht es eigentlich jeder.
Auch Gernot zieht zunächst nur die grüne Stellungshose runter erst nach "alles bitte" schiebt er beide Daumen an der Hüfte unter seinen Slip und zieht sehr sehr langsam diesen nach unten.
Für mich auch kein Routineanblick ist wenn der Slip den Schwanz freigibt - der springt dann oft ein wenig nach vorn bevor er ganz freigelegt ist. Bei Gernot habe ich den Eindruck das seiner ein wenig erregt ist - na also denke ich mir so groß kann die Furcht nicht sein.
Zunächst muss ich nun mir alles genau anschauen ob irgendwelche auffälligen Veränderungen zu sehen sind oder gar irgendwelche Infektionen. Dann bitte ich Gernot seine Vorhaut zurückzuziehen um auch die Eichel anschauen zu können. Vor einer fremden Frau seinen Schwanz angreifen zu müssen und die Vorhaut zurückzuziehen erzeugt oft nicht zu übersehende
Reaktionen des Gliedes - ob diese sexuell gesteuert oder eben nur "automatisch" entstehen ist schwer zu sagen. Auch bei Gernot kommt mir vor das der Schwanz erregter wird als er diesen in seine Hand nimmt und vorsichtig die Vorhaut zurückzieht.
Meine nächste Anweisung ist nun das er sich auf die Liege legen muss - der Slip der ihn beim Gehen behindert soll er ganz ausziehen sage ich ihm. Er macht es sofort und erlaubt mir dabei einen Blick auf seinen Po den er mir natürlich unbewusst entgegenstreckt.
Zunächst muss er sich auf den Rücken legen und seine Beine spreizen damit ich seine Hoden untersuchen kann. Dazu ziehe ich mir Einweg-Plastikhandschuhe an.
Um richtig den ersten Hoden in die Hand nehmen zu
können muss ich meist den Schwanz eine einig auf die Seite schieben. Gernot ist nun schon sehr erregt denn er hat jetzt kurz
die Augen geschlossen als ich seinen Schwanz berührt habe. Auch ich merke das mich die Situation nicht kalt läßt aber ich muss in meiner Routine bleiben auch wenn
ich sehe wie Gernot nun meine sorgsam und züchtig versteckten Brüste fixiert. Als ich seinen zweiten Hoden untersuche macht sein Schwanz einen richtigen Zucker - für mich ein
Zeichen die Situation sofort zu entschärfen.
Ich bitte ihn sich auf die Seite zu legen und damit ist zumindest sein Gesicht von mir abgewandt - ich hoffe das wird ihn beruhigen. Jetzt kommt allerdings jene Unteruschung die bei Männern unvermiedlich aber unbegründet sehr gefürchtet ist. Um die Prostata zu untersuchen muss ich nun diese über das After abtasten. Dazu nehme ich ein wenig Gleitcreme und verteile das ganz sorgsam. Dazu muss ich natürlich die Pobacken mit einer Hand öffnen um dann wirklich das Gel gut verteilen zu können. Sonst kann es schon schmerzhaft sein.
Beim Verteilen versuche ich auch ein wenig schon in das Poloch möglichst tief reinzubringen damit dann wenn ich beim Abtasten die Finger hineinscheibe es wirklich schmerzlos ist.
Die meisten kommentieren das Eindringen meiner Finger mit einem kurzen Seufzer. Auch bei Gernot ist das nicht anders . Er öffnet dabei auch seine Schenkel und genau als ich in ihn eindringe fällt sein Schwanz Richtung Liege und ich sehe doch so etwas wie ein Lusttröpchen an der Vorhaut.
Jetzt ist es für mich höchste Zeit wieder in die Routine zurückzukehren. Ich wische das Gel von Gernots Po und sage ihm er kann sich wieder anziehen. Sichtlich mitgenommen steht er auf und zieht sich wieder an. Tauglich ist meine nüchterne Feststellung und so schnell als er kann verläßt er den Raum.
Ich habe schon den Finger am Knopf um den nächsten zu rufen da drücke ich wohl unbewußt meine Schenkel zusammen. Jetzt ist es leider mit der Routine vorbei. Drei Minuten bleiben mir um mich selbst wieder routinefähig zu machen.
Meine Finger machen wie ferngesteuert meine Jeans auf und ziehen diese ein wenig hinunter. Als meine Finger gierig sich unter den Slip schieben stöhne ich kurz auf in der Hoffnung das war draußen am Gang nicht zu hören. Ich stelle mir Gernot vor der mir wie von Sinnen die Kleider vom Leib reißt. Ich merke wie ich mir selbst die Bluse aufknöpfe und den BH aufmache. Ganz fest greife ich nach meiner linken Brust und bearbeite meine Musche auf das Heftigste. Es kommt mir schon nach 1 Minute - aber ich muss jeden Schrei unterdrücken - mir wird ein wenig schwindlig und so weiss ich nicht genau ob mir das wirklich gelungen ist.