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Aunt Pam and her Nonstop Personal Bukkake Service in Berlin

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Wenn man als Berlintourist das Brandenburger Tor, den Checkpoint Charlie und irgendeines dieser Touristennepp-Theater besucht hat, hat man dann auch nur einen Hauch von Ahnung wie der Berliner so tickt? Nein. Wenn man einen authentischen Eindruck von Berlin gewinnen will, sollte man sich in der Neuköllner Karl-Marx-Str. in ein türkisches Kaffeehaus setzen und spüren wie es sich anfühlt, der einzige Deutsche im Raum zu sein. Der kluge Tourist möge am Tegeler Hafen die dörfliche Idylle dieser Hauptstadt beim Spaziergang kennenlernen, bei Aldi die Grundnahrungsmittel einkaufen, auf einem S-Bahnhof um einen Zug beten lernen und sich abends vor den Fernseher knallen. Dann hätte er meiner Meinung nach das aktuelle Berliner Lebensgefühl weit echter genossen als mit jedem tote-Steine-Anschauen vor historischer Kulisse.

Ich plädiere dafür, einen Besuch bei den Wichsfreunden in jedem Touristenführer als typische Berliner Lebensart aufzunehmen, wie man hier seine außerhäusliche Sexualität zu genießen verstehe. Stellt Euch den Eintrag im Stadtführer vor:

Berlins Best Bukkake Service
Die Hektik einer modernen Großstadt wie Berlin hat auch Auswirkungen auf die Sexualität der Berliner. Sie besuchen mit Vorliebe kleine Erotikpartys, bei denen man von naturgeilen Frauen einfach mal eben schnell zum Höhepunkt gewichst wird. Pam bietet diesen Service nun auch speziell für Touristen unter dem Motto „Goo and Go“ an. Für 25,00 Euro. Einmal Wichs-und-Weg.

Soweit mein launiger und von viel zu viel Phantasie geprägter Einstieg. Denn eigentlich gilt es nur, euch an meiner Begeisterung über diese tollen Bukkakes der Wichsfreunde
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teilhaben zu lassen. Am heutigen Dienstag stand ein Mega-Gesichtsbesamungssevent von Pamela auf dem Programm, bei dem sie sich satte sechs Stunden lang bereit hielt, um uns mit Hand, Herz und Mund Erleichterung zu verschaffen.

Die neuen Räumlichkeiten der Veranstalter befinden sich in der Nähe des Bundesplatzes. Und der hat nun gleich zwei erotische Attraktionen zu bieten: das Royal, ein Puff für Neureiche, der seine Frauen mit den Worten anpreist sie hätten Körper und Köpfchen. Und die Wichsfreunde, die dem finanziell normal ausgestatteten Sexinteressierten originelle Gruppenerlebnisse ermöglicht. Heute bot sich Pamela nonstop – also ohne Unterbrechung – von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr im unterirdischen Terrain der Wichsfreunde an.

Ich fand erst in den Nachmittagsstunden Zeit für einen Kurzbesuch. Im Gegensatz zum ersten Event der Wichsfreunde am Freitag funktionierte heute die Klingel. Der Summer ertönt nach einer kurzen, bangen Zeit des Ungewissens und ich schreite durch zwei antike Flügeltüren Richtung Souterrain, hinter der sich die Eventgastlichkeiten befinden. Jürgen, der Moderator des Forums, begrüßt mich fröhlich und mir fällt auf, dass er seine Marotte alle Gäste zu siezen immer noch nicht abgelegt hat. Immerhin schafft er es, mich als Stammgast zu duzen. Irgendwie ist es doch ein bisschen komisch, wenn man sich nackt gegenüber steht und gesiezt wird. Naja.

Nachdem das Finanzielle geklärt ist, 25,00 Euro wechseln den Besitzer, bekomme ich eine Plastiktüte für meine Habseligkeiten und ein Handtuch ausgehändigt. Im Flur wartet bereits eine Armada Badesandaletten, die in Reih u
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nd Glied an der Flurwand entlang stehen. Ein Anblick, den man gerne sieht. Jürgen weist mich, kurz bevor ich gerade hineinschlüpfen will, darauf hin, dass sie alle hygienedesinfiziert wären. Ich betrete das geräumige Badezimmer, wo bereits Mundspülung, Handwaschlotion und Händedesinfektion auf mich warten und gönne meiner Eichel nebst Schaft eine kurze Reinigung. Und nun auf zur Tat.

Acht Männer befinden sich im Spielzimmer, als ich von Pam mit einem fröhlichen Hallo begrüßt werde, wozu sie kurzerhand den gerade in ihrem Mund steckenden Schwanz eine Auszeit erteilt. Ich beobachte, wie sich ein Vorfreunde am Glied zeigender Mann vor Pam hinhockt, die selbst gerade in liegender Position geleckt wird. Sein Bauch hängt nun ungünstiger Weise so vor ihrem Kopf, dass Pam die Wohlstandwölbung mit der einen Hand nach oben drücken muss, um bequem an seinen Schwanz lutschen zu können. Die Position erweist sich schnell als suboptimal. Allerdings vergehen nur wenige Minuten und die weiße Freude spritzt aus ihm hervor und trifft so zielgenau ihr linkes Auge, dass Pam um ein Stück Küchenrolle bittet. Der Wunsch wird ihr natürlich umgehend erfüllt.

Als Pams Kopf gerade frei ist, nickt sie mir von Ferne zustimmend zu. Ich nehme die freigewordene Stelle ein und lasse mich oral bedienen. Als ich kurz vorm Finale stehe, ziehe ich mich aus ihrer Mundschleimhaut zurück und erledige die letzten Reibungen zum Höhepunkt selbst. Resultat: die Wange ist voll. Mein Sperma tropft von dort ihren Hals runter. Ein Anblick zum Verlieben. Und alles von mir!

In der Küche geht’s zum Smalltalk: „ich bin schon drei Stunden hier und
Bondage-Paar
viermal gekommen – jetzt kommt aber echt nichts mehr bei mir raus“, „war `ne halbe Stunde, länger geht nicht, sonst merkt meine Frau was“. Interessant, was man alles so erfährt.

Vor meinem zweiten Einsatz mache ich es mir im Spielzimmer auf einer Bank an der Wand gemütlich und schaue dem Treiben zu. Die schlanke Pam wird ziemlich heftig geleckt und revanchiert sich mit ziemlich heftigen Blasen, fordert dann eine Mundpenetration ein und es lässt sich durchaus sehen, wie hüftgelenk der Kollege da in Pams Mund stösst. Alles Stoßen hat bekanntlich irgendwann sein weißes Ende und so beschmaddert er ihre schwarzen, halterlosen Nylons sehenswert, was durch den Kontrast weißes Sperma und schwarze Strümpfe bestens zur Geltung kommt. Ich lasse mich danach noch wichsen und auf Vordermann saugen, ehe ich meine zweite Ladung auf ihren Hals verplempere. „Das reicht aber nicht zum Duschen“, ist ihr Kommentar, zu dem sie eine Schnute zieht. Ich bedanke mich artig in Richtung Bad zum Säubern meines soeben im Schwersteinsatz befindlichen Körperanhangs.

In der Küche sitzen wir wenig später zu viert, zwei Spritzkollegen, Pam und ich. Wir plaudern in normaler Straßenkleidung drauflos, wobei Pam vom heutigen Anfang des Events berichtet: „Die waren heute alle schüchtern – ich musste sie wirklich alle bei der Hand nehmen. Ich hab dann alles einfach auf mich drauf zukommen lassen und es kam eine ganze Menge Sperma auf mich zu. Ich fand es toll. Die Typen waren alle sehr nett, obwohl es für die meisten wohl ihr erstes Mal war.“

Noch Fragen?

Wo?
Berlin – Ecke Bundesplatz
Wann?
Dienstag, den 19. Januar 2010 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Warum passiert so was?
Pamela ist naturgeil und dockt gern mit Fingern und Zunge an virilem Gestänge an
Wie bekomme ich Kontakt?
www.wichsfreunde.com
Wie sieht diese Pamela überhaupt aus?
www.wichsfreunde.com/visik/pamela
Kann ich mich da ohne Erfahrung bei denen mal als lebende Wichsvorlage ausprobieren?
Na klar.

Der Wichsfreunde-Organisator beantwortet alles …
… telefoniere mit Phil: 0151 – 26 95 31 05
… schreibe an Phil: wichsfreunde@gmx.com

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