Erotische Geschichten
Kategorien:

Aufwärts

Es ist gerade 16.00Uhr und eigentlich habe ich Feierabend. Da ich noch einmal schnell ins Büro muss, nehme ich diesmal den Aufzug. Die meisten Mitarbeiter sind schon nach Hause gegangen, denn es ist Freitag. Das Wochenende steht vor der Tür. Es ist herrliches Wetter und die Aussichten für die kommenden Tage sind hervorragend.
Ich bin ungeduldig, weil der Aufzug nicht kommt. Ich überlege schon, die Treppe zu nehmen, aber ich kann die Ankunft des Liftes hören. Ein zarter Gong und die Tür öffnet sich.

Beim Betreten stelle ich fest, dass das Licht leicht flackert, aber darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich drücke den Knopf zur 6.Etage und die Türen schließen sich fast geräuschlos.
Schon wieder ertönt der Gong und wir halten in der 3. Etage.
Wenn das so weiter geht, dann wäre ich zu Fuß wirklich schneller gewesen…

Eine nette Männerstimme reißt mich aus meinen Gedanken. „Hallo, na auch noch so spät in der Firma unterwegs“, fragst Du mich.
Es ist mein Boss. Wir haben uns schon seit Tagen nicht gesehen. Momentan ist viel los im Unternehmen, so dass unser Kontakt sich auf Emails und Telefonate beschränkt. Und dieser Kontakt ist wirklich heiß…
Das Kribbeln, welches ich verspüre, als wir uns sehen versuche ich zu ignorieren. Aber :
Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Wir haben den gleichen Weg. Unserer Büros liegen auf derselben Etage.
Die Türen schließen und der Aufzug setzt sich langsam in Bewegung.
Eine merkwürdige Stille erfüllt den Raum.

Wir schauen uns verlegen an und plötzlich reißt uns ein Rucken aus unseren Gedanken. Der Aufzug steht und es ist plötzlich ganz still.
Wir sitzen fest, irgendwo zwischen der 4. und 5. Etage.
Was tun frage ich Dich, weil ich mich jetzt so hilflos fühle.
„Wir drücken den Notknopf und warten erstmal ab“,
Nach einigen Minuten hören wir eine Stimme, die uns mitteilt, dass der Notdienst verständigt wurde. Es kann aber etwa 1 Stunde dauern.
Das war es nun mit meinem Feierabend…

Aber wenn ich es richtig überlege, fühle ich mich nicht unwohl in Deiner Nähe.
Du scheinst meine Gedanke zu erraten und auch Du kannst Dir ein schmunzeln nicht verkneifen.
Wir stehen uns gegenüber und unsere Gesichter sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich sehe, wie sich kleine Schweißperlen auf Deiner Stirn bilden.
Da Dir sehr heiß ist, ziehst Du dein Jackett aus. Von mir aus, könntest Du weiter machen.
Ich komme Dir zur Hilfe und öffne ganz vorsichtig deine Krawatte. „Was soll das werden“, fragst Du mich, aber statt einer Antwort küsse ich Dich ganz zärtlich.
Du wirst jetzt mutiger und ich kann deine fordernden Küsse spüren.
Dein Hemd habe ich längst geöffnet und es liegt am Boden.

Als Du mich gegen die Wand drückst, spüre ich Deine ganze Männlichkeit.

...als ich deine Küsse erwidere spüre ich deinen warmen Körper der sich verlangend an mich presst. Während Ich dich küsse öffne ich die obersten 3 Knöpfe deiner weißen Bluse und versuche sie über deine Arme nach unten zu streifen. Leider habe ich die Größe deiner Brüste unterschätzt und die Bluse verfängt sich auf dem halben Weg, sodass sich deine Arme nun verfangen auf dem Rücken befinden. Diese Unbeweglichkeit scheint dich noch mehr zu erregen, denn dein Atmen geht rasend schnell. Diese verdammte Bluse geht weder rauf noch runter. Aus dem Augenwinkel sehe ich deine erregten Brüste und die Spitzen scheinen, den Stoff der sie gefangen hält, durchbohren zu wollen. Da die Bluse sich immer noch nicht bewegt, ziehe ich die Hüllen nach unten und befreit von ihrem Gefängnis verwöhne ich deine Brüste mit der Zunge.

...ich kann ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Du fängst an, meine Brustwarzen mit den Handflächen zu reiben. Ich habe das Gefühl, dass sich alles um mich dreht.
Es fühlt sich wahnsinnig an und ich merke wie es zwischen meinen Schenkeln ganz heiß wird.
Meine Hände hältst Du immer noch auf dem Rücken fest, so dass ich mich nicht wehren kann. Du genießt dieses kleine Machtspiel.
Ich will mehr und schaffe es mich zu befreien. Meine Finger haben das Verlangen Dich überall zu berühren. Meine Hände gleiten über Deinen Körper und ich massiere erst ganz langsam Deine empfindlichen Brustwarzen. Du liebst es, wenn ich sie ein wenig fester berühre. Ich höre Dich lustvoll stöhnen und meine Hände sind nur noch wenige Augenblicke von deinem Hosebund entfernt.
Ich bitte Dich, die Augen zu schließen...
Meine Fingerspitzen gleiten von vorne in deinen Hosenbund und ich fühle etwas sehr hartes. Das macht mich an, dass ich diese Wirkung auf Dich habe. Es ist die pure Lust danach zu greifen…


...da Du etwas seitlich stehst, kann ich es sehr gut fühlen wie sich dein Unterkörper an meinen Oberschenkel presst. Mein Gott, ich kann die Hitze die zwischen deinen Schenkel ausgeht förmlich spüren. Schon wie Du in den Aufzug eingestiegen bist habe ich bemerkt, dass Du zu deinem Rock halterlose Strümpfe trägst. Es ist ja auch dazu heute viel zu heiß. Nur widerwillig kann ich einer meinen Händen befehlen, sich von deinen herrlichen Brüsten zu lösen. Dein kurzer Rock ist wirklich kein Hindernis und so findet meine Hand schnell das Zentrum dieser Hitze. Feuchtigkeit und Wärme empfangen meine Finger als ich deine Lippen zärtlich entfalte. Als mein Mittelfinger zärtlich über deinen erigierten Lustknopf streicht, werden deine Bewegungen heftiger.......

Ich bin wie von Sinnen, weil Du genau den richtigen Takt gefunden hast. Du weißt wie Du mich so richtig geil machen kannst. Je langsamer Du deinen Finger um meinen Lustknopf bewegst, umso rasanter machst Du mich damit. Deine Hände öffnen geschickt den Knopf an meinem Rock und völlig hemmungslos reist Du ihn mir herunter. Jetzt stehe ich vor Dir, mit meinen heißen Strapskorsett und meinen High Heels.
Zu meiner gebräunten Haut sehen diese cappucinofarbigen Dessous richtig heiß aus. Farblich dazu passend trage ich halterlose Strümpfe. Der Mokkaton passt perfekt.
Deine Hände gleiten an dem Ende der Strümpfe auf und ab. Du kannst gar nicht genug von diesen Strümpfen bekommen. „Du machst mich richtig geil“ höre ich Dich sagen, und an deinem gierigen Blick kann ich sehen, dass wir beide das gleiche Verlangen haben.
Du arbeitest dich langsam mit deiner Zunge nach unten und ich will jetzt genau an meinem Lustknopf Deine Zunge spüren. Deine Zungenspitze umkreist immer wieder das Zentrum, aber Du verstehst es, mich so scharf zu machen, dass mein Verlangen sich bis Unendliche steigert.
Ich schwimme bereits in meinem eigenen Saft und ganz vorsichtig berührst Du, als wäre es rein zufällig, meinem Lustknopf. Er ist fest und hart und sehnt sich danach verwöhnt zu werden.
Ich kann nicht mehr, meine Hände haben Deinen Kopf umfasst und ich merke wie ich Dich bewusst lenke.
Weißt Du, wie gut das tut????

............. gerne folge ich deinen Händen die mich zur der bewussten Stelle leiten möchten. Sicher hätte ich den Weg auch alleine gefunden, doch deine fordernden Hände lassen mir fast keine Wahl. Ich spüre genau, dass Du endlich meine Zunge an deinem prallen Lustzapfen spüren willst. Aber langsam...... ich vermeide es bewusst dich dort zu berühren und umkreise den gewissen Punkt mit meiner Zunge. Dein Körper zuckt von rechts nach links um endlich meine Zunge in den Mittelpunkt zu bekommen. Nach minutenlanger Qual erfülle ich dann deinen Wunsch, wobei ich zärtlich aber doch bestimmt deinen Lustzapfen zwischen meine Lippen nehme und mich festsauge. Zärtlich ziehe ich deinen Zapfen leicht in die Länge und die Geräusche die ich von dir höre sind schon kaum noch menschlich. "Genau da und genau so" höre ich dich sagen. Leider sind wir in einem kleinen Aufzug eingeschlossen und die Position die ich mir vorstelle ist leider hier nicht zu praktizieren. Ich entschließe deshalb für mich dich mit meinen Händen und meinem Mund zum Höhepunkt zu bringen. So langsam sollte ich auch beeilen denn erstens könnte ja die Befreiung ausnahmsweise einmal schneller stattfinden und zweitens weiß ich nicht wie lange Du dich noch auf den Beinen halten kannst. Obwohl Du in der Ecke stehst und meine Hände dich an deinen Brüsten und Hüften stützen, scheint es mir als würden deine Beine einknicken. Ich nehme nun meine Hände zu Hilfe um deine feuchten Lippen ein wenig mehr zu spreizen und dringe mit 2 Finger tief in deine feuchte Höhle ein. Das scheint es gewesen zu sein....... Meine Zunge die immer noch deinen Lustknopf saugt und leckt und zusätzlich meinen Fingern lassen dich die Erlösung finden. Dein ganzer Körper versteift sich und ich spüre die Wellen des Orgasmus die dich durchlaufen ganz deutlich. Mein Mund kann kaum noch deinen heißen Saft aufnehmen während Dir nun gänzlich die Beine einknicken und Du erschöpft vor mir in der Ecke sitzt..............


… jetzt brauche ich erst einmal ein paar Minuten um wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Meine Kehle ist vollkommen ausgetrocknet. Das liegt wohl daran, weil ich meine ganze Lust heraus geschrien habe.

Du schaust mich verschmitz an und willst wieder an meinem Lustknopf spielen, aber ich entziehe mich Dir. Da bin ich jetzt besonders empfindlich.

Jetzt brauche ich wirklich eine Pause.

Mein ganzer Körper zittert noch immer von dem Orgasmus und in meinem Kopf meldet sich das Verlangen deine Männlichkeit zu berühren. Du sitzt neben mir und ich weiß, dass Du Deine ganze Männlichkeit nicht mehr vor mir verbergen willst. Aber auch ich kann Dich so lange hinhalten, bis Du mich endlich anflehst, dich genau dort zu berühren.
Es gefällt mir, was ich sehe und damit Du die ganze Lust spüren kannst, will ich Deine Augen verbinden. Zum Glück habe ich heute mein FRAPORT Tuch dabei. Ich fordere Dich auf, mir zu vertrauen!!!
Deine Augen sind schon längst geschlossen, ich glaube sogar Deine Gedanken zu erraten. Du willst jetzt dass ich Dich verwöhne, ich kann es spüren wie groß deine Lust ist.

Ich befreie Dich von deinem Slip, weil es scheint, dass Du deinen Saft nicht mehr lange zurück halten kannst.
Ich bin berauscht, von dem was ich sehe. Du stehst an der Wand und versuchst einen festen Halt zu finden. Ich höre Dich stöhnen und immer wieder flehen, dich von der Qual zu befreien. „Küss mich endlich und leck mich“ diese Worte kommen sehr bestimmt.

Deine Eichel glänzt ganz feucht. Es ist wahrscheinlich die erste Vorschmiere, aber das Beste will ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Du kannst nicht sehen, wie sich mein Mund öffnet. Meine warmen Lippen nehmen deinen Schwanz auf. Ich ziehe mich aber dann wieder zurück und weiß genau, wie sehr Dich das quält. Ich hocke vor Dir und erforsche mit meiner Zunge Deine Lenden. Du bist besonders empfindlich, was mich natürlich noch mehr erregt.
Ich halte deine Pobacken umschlossen und arbeite mich mit meiner Zungespitze ganz zärtlich von oben nach unten. Da ich ahnen kann wie sehr Du es liebst, wenn ich deine Hoden lecke, erfülle ich Dir diesen Wunsch. …


…irgendwie scheint es mir als würden wir uns schon lange kenne. woher weiß das "Biest" nur was mich antörnt. Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten (hoffentlich weiß sie schon wo mein Saft verbleiben soll denn an den Aufzugswänden würde es sich sicherlich schlecht machen sollten wir jemals hier rauskommen). Aber irgendwie ist es mir auch egal, mein Gesicht das noch reichlich von deinen Liebessäften getränkt ist und ein herrlicher Duft verbreitet macht mich bald wahnsinnig. Zusätzlich spüre ich deine Zungen die immer wieder an meinem Schaft hoch und runtergleitet. Ich ergreife nun auch deinen Kopf und schiebe meinen Schwanz in deinen Mund

Das „Biest“ ist eine Frau, die versteht zu empfinden.



… ich lasse mich von dem Takt völlig mitreisen. Meine Hände wissen nicht mehr genau was sie tun sollen. Jetzt wünschte ich mir, dass ich mehr als zwei davon hätte. Du bist kurz davor, Dich von deinem Saft zu befreien. Dieses Spiel hat mich total geil gemacht. Ich könnte jetzt einen super geilen Stoß vertragen. Du ziehst mich nach oben und meine Arme habe ich um Deinen Hals gelegt. Du kannst es nicht mehr halten und dein fester Griff verlangt nur noch eins.

Ich drücke mich an Dich und Du kannst in letzter Sekunde mein rechtes Bein anheben. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit. Schon spüre ich Deine Schwanzspitze an meiner Lustgrotte. Ich will Dich jetzt so richtig fest in mir spüren. Deine Bewegungen werden schneller und schon höre ich den erlösenden Schrei. Immer wieder bewegen sich unsere Körper aneinander, bis wir vor Erschöpfung zu Boden sinken.





Wir haben gerade noch Zeit unsere Kleiderordnung wieder herzustellen, als wir von draußen Geräusche hören. Zwei Handwerken schaffen es unseren Aufzug zu öffnen. Der eine scheint die Lage sofort gepeilt zu haben. Er schaut mir auf meinen Busen, weil die Knöpfe noch nicht alle geschlossen sind. Meine halterlosen Strümpfe sind leicht nach unten gerutscht, so dass er die Spitze sehen kann. Du schaust ihn böse an, und Dein Blick sagt ihm, dass ER keine Chance hat.

Mit einem Lächeln gehen wir in Dein Büro und jetzt scheint der Feierabend in weiter Ferne!!!

gelesen: 13807 | votes: 76 | bewertung: 6.82

Bewerten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Home
Erotische Geschichten