Letztens hatte ich einen Traum.... (geschrieben von Christy)
Ich lag an einem Strand und genoss die Sonne, als plötzlich eine wunderschöne weiße Yacht in die Bucht einlief. Ich sah wie jemand ins Wasser sprang und an den Strand geschwommen kam. Es war ein Mann und was für einer. Groß, schlank, muskulös und eine Bräune, die das Wasser auf seiner Haut silbern erscheinen ließ. Er kam direkt auf mich zu und als er sich vor mir in den Sand kniete, sprach er mit einer sanften, etwas rauchigen Stimme zu mir.
Er bat mich mit ihm auf seine Yacht zu kommen. Und da es ein Traum war stellte ich natürlich auch keine unnötigen Fragen sondern ging mit ihm mit. Gemeinsam schwammen wir hin zu seiner Yacht und er stieg als erster an Bord. Dann half er mir galant aus dem Wasser und reichte mir sogleich ein Badetuch mit dem ich mich abtrocknen konnte. Er führte mich wenige Stufen hinab zu einer Bar und bat mir Sekt an. Kühl und erfrischend rann er durch meine Kehle und vertrieb den salzigen Wassergeschmack.
Gemeinsam standen wir an der Bar, schweigend aber dennoch vertieft in ein sinnliches Gespräch, wir verstanden uns auch ohne Wort, unsere Augen sprachen die gleiche Sprache.
Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, streichelte über mein langes, blondes Haar, berührte meine Wangen um dann sanft mit den Fingern über meine Lippen zu streicheln. Ich hauchte ihm einen Kuss auf seine Fingerkuppen und er nahm dies als Einladung an, mich weiter zärtlich zu streicheln. Sein Zeigefinger glitt an meinem Hals entlang, umkreiste meinen Schulterknochen, spielte mit dem Träger meines Oberteils und ließ ihn dann

über meine Schulter nach unten gleiten. Mit der anderen Hand tat er das Gleiche, hielt dann beide Träger etwas fest und ich zog meine Arme heraus. Als das Oberteil über meine Brüste nach unten gleitete, blieb es an meinen Brustwarzen hängen, woraufhin er mit sanften Fingern den Rest erledigte. Seine Finger schienen leicht zu vibrieren und entlockten mir einen Seufzer. Gebannt blickte er auf meinen Busen und streichelte dabei meine erigierten Nippel. Ich musste leise aufstöhnen, legte meine Hände auf seine muskulösen Oberarme und signalisierte ihm so „bitte nicht aufhören“.
Nach einer Weile wanderten seine Hände entlang meiner Taille nach unten, berührten den Saum meines Badeslips, glitten wenige Zentimeter darunter und fanden den Weg nach vorne zu meinem Bauch. Einladend reckte ich mein Becken etwas nach vorne und während er sich vor mir hinkniete zog er mir geschickt meinen Slip aus. Achtlos warf er ihn zur Seite um sich dann an meinen langen schlanken Beinen zu erfreuen. Küssend und streichelnd kam er meinem Zentrum immer näher und ich konnte es kaum nach erwarten bis er mich endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührte.
Als hätte er meine Gedanken gelesen, legten sich seine Hände auf meine Hüfte und er begann sanft und zärtlich meine leicht hervorstehenden Beckenknochen zu küssen, wanderte immer weiter nach innen und als endlich seine Lippen meine Scham berührten musste ich erneut lustvoll aufstöhnen. Er brachte seine Zunge ins Spiel und entlockte mir damit weiteres lustvolles Stöhnen. Seine Hände umfassten knetend meinen süßen kleinen Po, drücken ihn fest nach vorne und als ich ein Bein über seine Schulter legte konnte seine Zunge ihr sinnliches Spiel vertiefen. Mit dem Rücken lag ich gegen die Bar gelehnt, meine Finger krallten sich in sein dunkles, volles Haar und im Rhythmus seiner Zunge presste ich seinen Kopf immer wieder zwischen meine Beine. Ich stöhnte und atmete immer heftiger und musste kurz daran denken, dass mich bisher noch kein Mann bis zum Höhepunkt leckte (was übrigens wirklich so ist, auch nicht in der 69er).
Seine Hände schienen überall zu sein und wenn sie nicht meinen Po kneteten oder meine Taille umfassten dann lagen sie auf meinem Busen und zwirbelten meine empfindlichen Nippel. Plötzlich spürte ich, wie ich merklich feuchter wurde und die ersten Hitzewallungen durchströmten meinen pochenden Unterleib. Meine Beine begannen leicht zu zittern, mein Atem wurde stoßartig.... oh Gott ich werde von einem Mann zum Orgasmus geleckt, kam es mir wieder in den Sinn. Plötzlich und ohne Vorankündigung schien sich mein Inneres zu verkrampfen um sich gleich darauf in einer Flut von feuchter Wärme wieder zu entspannen. Seine Zunge befand sich tief in meiner Scheide, während seine Nase fest gegen meine Knospe drückte. Mein Unterleib pulsierte und zitterte, das Bein, dass über seine Schulter lag, begann unkontrolliert zu zucken und begleitet von Stöhnen und Keuchen kam ich endlich zu meinem Höhepunkt.