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Adventsbesuch beim versauten Engel
Mit meinem Adventskalender im Gepäck,
strample ich mit dem Fahrrad zum Spr*tz durch Leck.
Vierundzwanzig Geschenke-Gipfel
folgt mündlich-Inspektion am Zipfel.
In Reinickendorf ein warmes Licht mich lockt,
Engel D öffnet frisch frisiert und gelockt.
In der Küche entblöß ich mich bei Kerzenschimmer
sodann der Engel mich bittet ins Herrenzimmer.
In dieser gar wunderschönen Nacht
ist sie einzig auf Sp*rma bedacht.
Geile Brüste befreit vom Gewebe,
meiner Erektion stand nichts im Wege.
Engel D kam geschwind mit sich überein:
das Sp*rma hol ich mir – so soll es sein.
Und als ihr Mund saugt am Geschlecht,
fühl ich mich sagen: gar nicht schlecht.
Mein Engel, mein Engel, was saugst du so tief?
Nun, die Kronjuwelen, die hingen so schief.
Kronjuwelen, so nennt sie meine Hod*n,
der Schiefstand bleibt, ich schweb fast vom Boden.
Ein freches Grinsen und Unterdruck erzeugt,
seh ich sie tief über meinem Lümmel gebeugt.
Und der Engel versenkt ihn bis ganz tief drinnen,
ein himmliches Deep Throat und ich ganz von Sinnen.
Nun muss sich der Engel aber ganz schön beeilen,
sonst erwischt sie der Weihnachtsmann noch beim Aufgeilen.
Schnell w*chst sie und fordert auf mich mit Blicken,
keine Angst jetzt hart in den Mund zu f*cken.
Voll Sorgfalt schließt sie ihre Lippen,
gewaltig meine Beine wippen.
Und als die Engelszunge bittet um milde Gabe,
Geschmadder folgt mit Schmackes quick und da sage
noch einer ich wäre nicht von der schnellen Sorte,
der Engel hat den Mund voll, drum fehln ihr die Worte.
Der Abschied gar fällt schwer, mein Herz, das brennt.
Der Engel voll Sp*rma. Es ist Advent.