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Abschiedstreffen

Xtrem-Babe
Nach einem Autounfall mit meiner Freundin lag ich einige Zeit im Krankenhaus. Vor einer weiteren Operation hatte ich die Möglichkeit am Wochenende das Krankenhaus zu verlassen. Den ersten Tag verbrachte ich bei meinen Eltern und den Sonntag wollte ich zu meiner (Ex)-Freundin. Sie hatte im Krankenhaus mit mir Schluss gemacht aber wir wollten uns den einen Tag noch einmal treffen.
Als meine Eltern mich abholten gab ich vor, bei mir zu Hause ein paar Sachen holen zu müssen. Eigentlich war ich aber nur aus einem Grund in meine Wohnung zurückgekehrt: Ich brauchte dringend Kondome für den nächsten Tag! Ich wühlte in meinem Nachttisch und steckte schnell 2-3 in meine Hosentasche. Danach ging ich noch durch die Wohnung und suchte mir ein paar andere Sachen zusammen, die ich mitnahm.
Am nächsten Tag brachten mich meine Eltern zu meiner Ex-Freundin, da meiner Auto nach dem Unfall nur noch Schrott war und ich kein anderes zur Verfügung hatte. Anne begrüßte mich an der Tür und wir gingen kurz ins Wohnzimmer um ihre Eltern zu begrüßen. Ein paar Minuten später machten wir uns auf den Weg in ihr Zimmer im ersten Stock. Anne hatte ein paar Gehhilfen weil ihr rechtes Bein nach dem Unfall wegen einem Riss in der Kniescheibe eingegipst wurde. Wir setzten uns aufs Sofa.
„Hast du schon Angst vor der OP?“ fragte Anne mich und schaute mich an. Ich runzelte die Stirn.
„Ja schon etwas.. die wird ja nicht gerade sehr leicht werden.“ seufzte ich. Anne umarmte mich.
„Wird schon alles gut gehen.“
„Ja, hoffentlich....“
Ich zog sie vorsichtig an mich und gab ihr einen Kuss. Der erste seit fast 3 Wochen...
Sie schaute mich an.
aische-pervers
„Du weißt, dass es nur zum Abschied ist?!“ ermahnte sie mich.
„Ja, das weiß ich doch Süße.“
Anne gab mir einen Zungenkuss und umarmte mich. Wir legten uns aufs Bett und kuschelten miteinander. Dann küssten wir uns weiter und Annes Hand wanderte langsam zu meiner Hose und öffnete den Knopf. Kurze Zeit später hatte sie schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn hart. Ich zog ihr Oberteil und den BH aus. Während sie meine harte Stange wichste, rieb ich ihre harten Nippel und massierte ihre Brüste. Ihre großen grünbraunen Augen strahlten mich an.
„Du bist so geil...“ stöhnte ich.
Anne zog mir das Sweatshirt und T-Shirt aus.
Ich versuchte Annes Hose auszuziehen was aber etwas schwieriger war weil sie den Fuß in Gips hatte. Anne half ein bisschen nach, so dass sie dann nur noch im String vor mir lag. Meine Finger wanderten weiter unter ihren String um Annes nasse Lippen zu ertasten und in ihre Pussy einzudringen und sie zu fingern.
Ich griff mit meiner Hand an ihren Po und zog langsam den String herunter wobei mich Annes neugierig beobachtete. Anne spreizte ihre Beine und ließ mich mit meiner Zunge in ihre Lustgrotte eintauchen. Ich saugte zärtlich an ihren großen Lippen und spielte dann mit meiner Zungenspitze langsam an ihrem Kitzler. Sie wurde immer so schnell geil... Ich grinste während ich sie weiter leckte und 2 meiner Finger in ihre Pussy glitten und sie fingerten. Nach ein paar Minuten nahm ich noch einen Finger mit dazu. Annes Stöhnen wurde langsam lauter.
„Komm her Süßer und nimm mich ein letztes Mal!“ flüsterte sie leise und zog mich zu ihr rauf. „Aber pass auf meinen Gips auf.“
Ich holte das Kondom aus meiner Tasche, riss die Verpackung auf und zog das Gummi über meinen Schwanz.
„Los komm her mein süßer Hengst!“ grinste Anne.
Ich legte mich auf Anne und ließ meinen harten Schwanz in ihre feuchte Pussy gleiten. Durch das Gipsbein kamen leider nicht viele anderen Stellungen in Frage.
Ich stieß langsam zu.
„Heftiger Süßer.. bitte...“ flehte Anne. „Nimm mich als wenn du mich vergewaltigen wolltest.“
Ich stieß immer heftiger zu und Annes Stöhnen wurde immer lauter.
„Mhmmm... jaaa...“
„Ohh Süßßeeee..“ stöhnte ich während ich sie weiterfickte und sah wie sich bei jedem Stoß ihre süßen Titten auf und ab bewegten.
Ich gab Anne einen Zungenkuss und ließ meinen harten Schwanz weiter in sie gleiten.
„Don... mir kommt es gleich...“ stöhnte sie völlig außer Atem.
Ich konnte meinen Orgasmus auch nicht mehr zurückhalten und stieß noch einmal in ihre nasse Fotze um dann in ihr abzuspritzen. Anne lag etwas verschwitzt auf dem Bett.
„Ich will dich noch mal lecken mein Luder..“ flüsterte ich und kroch nach unten zwischen ihre Beine. Ich wollte unbedingt noch einmal ihren süßbitteren Saft lecken.
Meine Zungenspitze strich langsam über ihren Kitzler und über ihre Grotte hin zu ihrem Loch um es zu ficken. Annes Stöhnen wurde wieder lauter.
„Mach weiter...“ Sie drückte mein Kopf tief zwischen ihre Schenkel.
Ich saugte wieder an ihrem Kitzler während Anne sich mit ihren Fingern in der Bettdecke festkrallte.
„Noch ein bisschen, mir kommt es gleich noch mal!“
„Mhmmmm.. jaaaa..“ stöhnte Anne. Ich kroch zu Anne und wir küssten uns und kuschelten noch.
Dann zogen wir uns wieder an und Anne brachte mich am Abend wieder zurück ins Krankenhaus.

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