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dreier hetero oral
Überraschung für Monika
Monika, 39 Jahre, schlanke Figur mit üppiger Oberweite, lange Beine, langes schwarzes Haar. Eine Frau nach der sich die Männerwelt umdreht, egal welchen Alters. Sehr zum Ärger ihres Ehemannes Bernd, der aber auch stolz ist, dass andere Männer ihn um diesen Besitz beneiden.
Dann gehört noch der 18 jährige Sohn Peter dazu.
Monika ist nicht Peters leibliche Mutter, die starb als Peter gerade mal 4 Jahre war. Für Peter ist Monika seine Mama, er liebt und verehrt sie, so wie sie ihn liebt.
Monika hat für ihren Peter immer Zeit, machmal zum Verdruss von Bernd.
Peter erzählt seiner Mama alles, beide teilen ihre Geheimnisse.
Nur bei einer Sache kann Monika ihren Sohn nicht aus der Reserve locken. Bei Peter ist sonst kein Kontakt zum weiblichen Geschlecht zu erkennen. Vorsichtige Anfragen von Monika wich er bisher immer aus. Eine Zeit lang hatte Monika sogar den Verdacht, Peter könnte homosexuell sein.
Aber Flecke auf der Bettwäsche und den Schlafanzügen zeugten von gewissen Aktivitäten. Beim Einräumen von frischer Wäsche hatte Monika dann auch pornographische Schriften und Glanzfotohefte entdeckt. Damit waren ihre anfänglichen Befürchtungen hinfällig.
Vorgestern sind sie aus dem Urlaub gekommen, seit jeher fahren sie zu dritt.
Monika hatte gestern die Urlaubswäsche versorgt und die Zimmer aufgeräumt. Bernd hatte nachmittags stundenlang bei Peter im Zimmer gesessen.
Auf Nachfrage von Monika, was sie so lange zu bereden hatten, bekam sie zur Antwort, Gespräche unter Männern, keine weitere Erläuterung.
Bernd ist heute wieder zur Arbeit gefahren, Monika und Peter können noch pausieren.
Peter hatte beim Frühstück auch nichts über das gestrige Gespräch erzählt, obwohl er doch sonst alles mit Monika beredete. Monika hatte auch nicht nachgefragt.
Gerade kam sie vom Einkauf zurück, verstaute alles in der Küche, dann ging sie in das Wohnzimmer, noch etwas Ordnung zu schaffen. Monika band ihr Seidentuch ab, legte es auf der Sessellehne.
Er fiel ein, dass mit Peter das Mittagessen noch festzulegen war.
Oben ging die Tür, Peters Schritte waren auf der Treppe zu hören. Monika konnte sich den Weg nach oben sparen.
Die Tür zum Wohnzimmer ging auf, Monika drehte sich herum und war schockiert.
Peter stand in der Tür mit offener Hose und herausstehenden Glied.
Monika holte tief Luft. Zu Peter sagte sie, geh in dein Zimmer, zieh dich richtig an und komm dann wieder herunter.
Peter tat als verstehe er Monika nicht.
Monika wiederholte sich mit ärgerlicher Stimme, Peter geh raus und zieh dich erst einmal richtig an.
Zunächst keine Reaktion von Peter.
Monika wollte gerade ihre Aufforderung laut wiederholen, als Peter zu ihr sagte, ich will mit dir ficken.
Monika blieb die Luft weg. Bist du krank, fragte sie.
Peter darauf, wieso soll ich krank sein sein, wenn ich doch nur mit dir ficken will.
Monika darauf, du redest irre Peter, wenn du mit dem Blödsinn nicht aufhörst, werde ich es dem Papa sagen.
Der hat mir erlaubt, dass ich mit dir ins Bett gehe, sprach Peter.
Du redest im Wahn Peter, sagte Monika.
Sie überlegte fieberhaft, wie sie aus der Situation herauskam. Am besten wäre, sie verließ das Zimmer.
Noch bevor Monika reagierte, stand Peter vor ihr, griff mit beiden Händen in ihre Bluse und mit einem kräftigen Ruck riss er Monikas Bluse auf.
Der Stoff zeriss, Knöpfe flogen weg und Monika stand im BH da.
Monika hob die Hand, wollte Peter wegstossen, doch er fing den Arm auf und drehte ihn Monika auf den Rücken.
Monika schrie auf, vor Schmerz und Scham.
Peter zog Monika ganz eng an sich heran. Monika konnte sich kaum bewegen, sie verspürte an ihrem Unterleib das harte Glied von Peter.
Jetzt bettelte sie, lass mich bitte los, ich sage es auch niemand.
Peter versuchte sie auf den Mund zu küssen. Monika drehte ihren Kopf zur Seite und versuchte nach hinten auszuweichen.
Peter schob sich hinter her, bis Monika die Kante des Sofas in ihrer Kniekehle spürte.
Ehe Monika ausweichen konnte, hatte Peter sie auf das Sofa gestoßen.
Mit beiden Händen versuchte Monika ihn wegzuschieben.
Peter nahm das Seidentuch vom Sessel, band Monika beide Arme über ihren Kopf zusammen.
Monika bettelte erneut, Peter solle doch aufhören, aber Peter behauptete, Papa hätte es ihm erlaubt.
Peter griff mit beiden Händen hinter Monikas Rücken und nach einigen Versuchen hatte er den Verschluss ihres Büstenhalters geöffnet. Er schob den BH über Monikas Kopf.
Peter senkte seinen Kopf auf Monikas Oberkörper, nahm eine der Knospen ihrer Brüste zwischen den Lippen und begann mit der Zunge die Knospe ganz sacht zu streicheln und mit den Lippen zu saugen. Mit einer Handstreichelte er liebevoll die Rundungen der ferien Brust. Abwechselnd ging es links und rechts.
Monika presste die Lippen aufeinander, weiterer Protest erübrigte sich, der bei Peter sowieso unerhört verhalte.
Mit der Zeit erzeugten Peters Brustmassagen erste Emotionen und ein kribbeln im Bauch von Monika.
Die Brustwarzen wuren steif, richteten sich auf und in ihren Brüsten verspürte Monika ein angenehmes ziehen.
Sie war verwundert über die Reaktion ihres Körpers.
Sie wollte doch das Ganze gar nicht und doch empfand sie es anregend und lustvoll. Das erste leise Stöhnen ging über ihre Lippen. Peter bearbeitete ihre Titten sehr intensiv.
Nach einiger Zeit unterbrach er das Spiel, richtete sich auf.
Monika war einerseits enttäuscht, weil es doch gerade angenehm wurde, andererseits war sie froh, hoffte sie doch, dass Peter nun zur Vernunft kam und von ihr abließ.
Letzteres war ein Irrtum.
Peter zog den Reißverschluss von Monikas Rock auf, zog ihn herunter und warf ihn auf den Boden.
Dann ergriff er den oberen Höschenrand und zog ihr auch den Slip aus.
Peter führte den Slip an seine Nase und nahm Monikas duft auf, dann legte er ihn über die Sessellehne.
Monika holte tief Luft und stieß sie geräuschvoll aus.
Peter bitte nicht, dass dürfen wir nicht, versuchte sie erneut auf Peter einzureden.
Doch Peters Reaktion war eine andere.
Peter rutschte nach unten, spreizte Monikas Beine und legte seinen Kopf dazwischen.
Der Duft aus Monikas Lustgrotte regte ihn ungemein an.
Mit der Zunge drang er langsam in Monikas Lustgrotte ein, Peter leckte die grossen und kleinen Schamlippen, suchte die Lustperle und begann sein Zungenspiel.
Langsam umrundete seine Zunge die Lustperle, dann leckte er darüber hinweg, um schließlich seine Zunge wieder in ded Fickkanal zu versenken.
Peter leckte die Finger einer Hand an, dann schob er langsam und vorsichtig zunächst ein Finger in die Grotte. Rein, raus fickte sein Finger Monikas Fotze.
Monika hatte, als Peter ihre Beine spreizte, ihre Finger in die Handballen gedrückt, Zähne und Lippen fest aufeinander gepresst. Mehr konnte sie nicht tun. Sie musste warten, bis Peter seine Geilheit in ihren Schoß abgelassen hat.
Peter erforschte weiter mit Zunge und Finger Monikas Pflaume.
Keine Ecke ließ er aus, alles ertastete, erschmeckte und fühlte er ab.
Sein Mund war mit der Schnecke fast verschmolzen, nur ab und zu zog er sich ein wenig zurück um Luft zu holen.
Langsam folgte dem Einen Finger ein zweiter und dann noch ein dritter. Bei all seinem Forscherdrang an und in der Fotze gin Peter sehr behutsam zu Werke.
Nachdem Peter besonders tief mit seinen Fingern in Monikas Grotte eingetaucht war und auch die Lustperle zwischen seinen Lippen genommen und gesaugt hatte, überfiel Monika ein süßer Schauer, sie entkrampfte sich. Über ihren Lippen kam ein Laut der Wonne, sie spürte die erste Flut des Saftes in ihrer Möse. Die Schenkel fingen an zu zittern, ihr Leib reagierte wie von elektrischen Stromstößen gereizt. Zum ersten Mal bäumte sich ihr Schoß auf, den in sie eindringenden Fingern entgegen.
Peter verspürte die Erregung, die Monikas Körper ausstrahlte, er verstärkte seine Aktivitäten in Monikas Schnecke. Mit einer Hand griff er nach oben und ließ auch Monikas Titten weitere Streicheleinheiten zukommen.
Als ein erneuter Flüssigkeitsschwall aus Monikas Grotte floß, ging Peter zum Finale über.
Peter hob Monikas gespreizte Beine an, legte sich dazwischen und schob langsam die Eichel seines harten Glieds in den Eingang zu Monikas Fickkanal. Er schob das gute Stück langsam nach, nahm dieses wunderbare gefühl in sich auf.
Mit kraftvollen tiefen Stößen drang Peter in Monika ein.
Schnaufend vor Anstrengung stieß er immer wieder zu. Die Anspannung wuchs enorm.
Monika konnte und wollte ihren Körper nicht mehr beherrschen.
Ihr Mund war weit geöffnet. Monika atmete schwer. Unterleib und Schenkel vibrierten, ihre Brüste hoben und senken sich im schnellen Rythmus. Tausende Schmetterlinge schwirrten in ihrem Bauch. In der gereizten Muschi lief ihre Körperflüssigkeit an Peter geilen Stamm entlang und zur Lustgrotte hinaus.
Monika spürte den aufkommendenOrgasmus, schrie ihn heraus, als Peters Freudenspender sich in ihre nasse Grotte entlud.
Peter stieß noch mehrmals seinen Schwanz in Monikas Fotze hinein, dann sank er auf Monikas schweißfeuchten Körper.
Beide atmeten stoßweise, ehe sie endlich zur Ruhe kamen.
Peter band Monikas Hände los, nahm ihr Höschen zur Hand, wischte Monikas feuchte Muschi ab und nahn noch einmal den Geruch aus dem Slip auf.
Peter stand auf und verließ das Zimmer.
Monika lag noch lange matt auf dem Sofa.
Wie es mit Monika, Peter und Bernd weitergeht folgt demnächst.