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Überraschung für Monika, Teil2

Erinnern wir uns, Peter hatte Monika zum Sex genötigt.
Noch lange nach dieser Affäre lag Monika matt auf dem Sofa.
Nachdem sie wieder klar denken konnte, ließ sie das Ereignis Revue passieren. Wie konnte es dazu kommen? Mit was oder durch was hatte sie Peter so erregt, dass er seine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle hatte? Was sollte seine mehrfache Behauptung, seine Vater hätte ihm das Vögeln mit ihr erlaubt? Das konnte sie sich weder vorstellen noch erklären. Und wieso hatte sie geglaubt, Peter hätte noch keine sexuellen Kontakte zu Frauen gehabt? Seine Zärtlichkeit im sexuellen Umgang mit ihr sprachen eindeutig dagegen.
Monika erhob sich und ging duschen. Danach zog sie sich neu an, die zerrissene Bluse kam in den Müll.
Das beschmutzte Sofa reinigte Monika gründlich.
Monika nahm im Sessel Platz und wieder schwirrten ihr die Gedanken an das vergangene Geschehen durch den Kopf.
Sollte sie es ihrem Mann erzählen? Sie zweifelte. Gab es Ärger wenn sie es verschwieg und es später doch heraus kam, ganz bestimmt. Und wenn sie es erzählte gab es bestimmt Ärger, weil Bernd vielleicht vermutet, dass Monika Anlass zu den sexuellen Übergriff gegeben hat. Peter bekam bestimmt Ärger, denn welcher Mann lässt es zu, dass sein Sohn seine Frau vögelt. Aber was, wenn Peter tatsächlich Recht hat? Alles war verrückt und nicht zu fassen.
Monika beschloss, Bernd den Vorfall zu erzählen, ohne auf Einzelheiten einzugehen.
Bernd merkte, dass mit Monika etwas nicht stimmte.
Was ist los mit dir, fragte er.
Ich glaube Peter ist psychisch gestört, sagte Monika.
Was soll der Quatsch, erwiderte Bernd und schüttelte den Kopf.
Also erzählte Monika von Peters sexuellen Überfall.
Während ihrem Bericht fiel Monika auf, dass bernd nicht ein einziges Mal ausrastete. Er sass da, den Kopf gesenkt und hörte ihr zu.
Auch nach dem Ende des Berichtes, keine Vorwürfe an sie, auch nicht an Peter.
Monika stutzte, da stimmt doch etwas nicht.
Bernd hob den Kopf und sagte, daran bin ich schuld.
Unser gestriges Männergespräch, ich habe Peter nach seinen sexuellen Neigungen und Erfahrungen gefragt und ihn bedrängt. Peter hat mich dann um Geld gebeten, um bei einer Professionellen sich Erfahrung zu holen. das habe ich rundweg abgelehnt, nicht wegen dem Geld, ich wollte nicht, dass er sich eine Krankheit zuzieht. Er wollte von mir wissen, wer ihn dann den Umgang mit Frauen beim Sex beibringen soll, er kann ja nicht bei den Nachbarsfrauen klingeln und fragen, ob sie mit ihm Sex machen. So unter Druck gesetzt, habe ich gesagt, dass du eine sehr gute Liebhaberin bist und bestimmt eine gute Lehrerin.
Monika schüttelte sprachlos den Kopf. Du hast mich mit unserem Sohn verkuppelt, fragte sie entsetzt.
Was sollte ich machen, meinte Bernd, außerdem bist du ja nicht seine leibliche Mutter. Ich gehe jetzt erst einmal mit Peter reden, meinte er und ließ Monika ratlos sitzen.
Monika war wie vor dem Kopf geschlagen. Peter hatte also doch recht gehabt, der Junge wurde von seinem Vater direkt bestärkt mit ihr zu schlafen.
Nach einer Weile kamen beide Männer nach unten. Peter entschuldigte sich bei Monika für das Zerreissen der Bluse und das Händefesseln. Er entschuldigte sich nicht für die sexuellen Handlungen an ihr. Da musste Bernd dahinter stecken, mutmaßte sie.
Monika stand auf und zog Peter an sich, inniger wie je zuvor.
Monika wollte nun das Abendbrot herrichten, doch Bernd hielt sie zurück.
Er sagte zu Monika, ich habe gestern einen Deal mit Peter geschlossen und ich bitte dich, uns dabei zu helfen. Durch meine Schuld ging der erste Versuch etwas daneben, lass uns das jetzt gleich wiederholen, essen können wir auch später.
Monika erwiderte, ich finde es überhaupt nicht paasend, dass ihr über meinen Kopf hinweg Entscheidungen getroffen habt, die mich doch direkt etwas angehen. Was passiert, wenn euer Deal nach aussen dringt?
Bernd beschwichtigte, keiner von uns wird plaudern.
Ich geh noch mal schnell ins Bad, ihr könnt schon im Schlafzimmer Platz nehmen, sagte Bernd.
Sobald Bernd verschwunden war, flüsterte Monika Peter zu, stell dich jetzt ja unerfahren und naiv an.
Peter sah Monika mit verschwörerischen Lächeln an.
Als Bernd in das Schlafzimmer kam, sagte er zu Peter, jetzt ziehen wir uns beide ganz aus.
Monika sah mit gemischten Gefühlen zu.
Und nun ziehst du Monika aus, aber alles ganz lassen, sagte Bernd zu Peter.
Wie ganz, fragte gespielt naiv Peter.
Na ganz nackt, sagte Bernd, also auch BH und Slip.
Langsam und behutsam schälte Peter Monika aus ihrer Bekleidung und Unterwäsche,
Dann durfte sich Monika auf das breite Bett legen. zu beiden Seiten nahmen Bernd und Peter Platz.
Bernd zeigte Peter, wie er Monikas Brüste zu massieren hatte.
Peter tat es Ihm eifrig nach, streichelte und massierte die großen Glocken und ihre kleinen niedlichen Nibbel.
Monika schloss die Augen, sie musste sich zunächst ablenken und ausschalten, dass es ihr Peter ist, der sich nun gefühlvoll mit ihren Brüsten beschäftigte. Sie musste denken, dass ein vollkommen fremder Mann, den Bernd mitgebracht hatte, an ihrem Körper tätig wurde.
Bernd feuerte Peter an, leck auch die Nibbel ihrer Titten, dass macht sie geil.
Monika genoss die Streicheleinheiten, erste Schmetterlingsschwärme machten sich in ihrem Bauch bemerkbar. Die Brustwarzen wurden hart, ihr war zumute, als wenn sich ihre Brüste endlos ausdehnten.
Ohne dass sich einer der Männer an ihre Pflaume zu schaffen machte, verspürte Monika im Inneren ihrer Muschi aufkommende Feuchtigkeit. Ihr Atem wurde langsam unruhig und schwer.
Peter wurde nun nach unten zur Muschi dirigiert.
Wie bereits am Vormittag begann er zunächst mit der Zunge das Feuchtgebeit im Schoß von Monika zu erkunden.
Die Schmetterlinge in Monikas Bauch erhöhten ihre Aktivität.
Ihre gespreizten Schenkel begannen zu zittern, verursacht durch die aufkeimende Lust in ihrem Schoß. Monika schaltete alle Gedanken ab, ließ sich vollkommen von den empfangenen Zärtlichkeiten vereinnahmen.
Als Peter seine Finger in die feuchte ´Grotte gleiten ließ, war es um Monikas Beherrschung geschehen. Ihr Schoß hob sich ihren Partner entgegen.
Bernd spürte, dass Monika nicht mehr weit entfernt von ihren ersten Orgasmus war.
Das Zusehen der erotischen Spiele zwischen Peter und Monika hatten ihn in Ekstase versetzt.
Bernd rutschte näher an Monikas Kopf heran und gab ihr seinen harten Schwanz zum lutschen und blasen.
Monika leckte mit der Zunge die Eichel, schob mit der Hand die Vorhaut zurück und begann mit ihrer Zunge den stamm herunter und herauf zu lecken.
In Monikas Schoß ballte sich ein gewaltiger Sturm zusammen, nein nicht ein Sturm, dass war schon ein Orkan.
Um nicht bereits jetzt ihre Lust herauszuschreien, steckte sie sich Bernds Stange in den Mund und lutschte was das Zeug hielt.
Monika gab Peter ein zeichen, dass sie nun von ihm gevögelt werden will. Peter kam dieser Bitte sofort nach.
Gierig und stürmisch drang er in die übernasse Lustgrotte ein.
Um besser Luft zu bekommen, entließ Monika Bernds Schwanz aus ihrem Mund und rieb ihn mit der Hand.
Bernd entzog ihre den harten Ständer, weil er nicht vorzeitig sich entleeren wollte.
Monika stöhnte unter den harten und tiefen Fickstößen von Peter.
Peter stieß heftig bis sich sein Schwanz in Monikas Grotte entlud.
Auch Monika erreichte ihren Höhepunkt mit einem unbeschreiblichen Orgasmus, den sie mit spitzen Schreien begleitete.
Monika sehnte sich nun nach einer Pause, doch sie hatte Bernd nicht auf der Rechnung. Der nahm nun Peters Platz ein und stieß seinen übergeilen Schwanz tief in ihr Loch.
Peter ließ nun sein noch halbsteifes Glied von Monikas Mund verwöhnen.
Mit brennend heißen Stößen entlud sich Bernd in Monikas feuchte Höhle.
Nach kurzer Pause kam Peter noch einmal zum Zuge und stieß kräftig in die Lustgrotte hinein.
Monika bleib keine Chance sich dagegen zu wehren.
Danach war für Monika und ihren Besamern Ruhe angesagt.
Drei Jahre hatte Monika zwei Herren zu bedienen und ihren Gelüsten Rechnung zu tragen.
Während dieser drei Jahre hatte sie mit ihren Schoß Schwerstarbeit zu leisten, zumal die Männer oft genug für einen Dreier plädierten.
Monika hatte aber noch ihrem Peter ein Geheimnis zu entlocken.
Ob ihr das gelingt?

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